Stephanie Carle - Neubeginn

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In Shreveport, Louisiana, überschlagen sich einmal wieder die Ereignisse. Wenige Tage nachdem das Team um Captain Harper sich neu sortieren musste und Detective Hope Cromworth die Leitung übernommen hat, werden die Polizisten zu einem Tatort gerufen. Eine Frauenleiche mit mysteriösen Tätowierungen gibt zahlreiche Rätsel auf. Nicht genug, dass Hope auf der Abschussliste ihres neuen Vorgesetzten steht und Spielball übler Intrigen einer frustrierten Witwe wird, auch ihr neuer Kollege, der undurchsichtige Detective Christian Taylor macht ihr das Leben schwer. Immer tiefer führen die Spuren der Ermittlung in die dunkle Bandenszene im Untergrund von Bossier City und schließlich steht fest: Nur noch ein Undercover-Einsatz kann Licht ins Dunkel bringen. Doch bei aller Planung haben die Polizisten nicht mit den fatalen Folgen gewissenloser Brutalität und unstillbarer Machtgier gerechnet. Werden sie diese Leichtsinnigkeit am Ende bereuen?

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Elise überlegte. „Deal“, willigte sie schließlich ein und schlüpfte in Kleid und Jäckchen.

Chris setzte Neue-Klamotten-kaufen als einen Punkt auf seine imaginäre To-Do-Liste, von der er gerade das Stichwort Wohnung-finden gestrichen hatte. Zwei Wochen zwischen dem Ende des einen und dem Beginn eines neuen Vollzeitjobs waren einfach nicht genug. Insbesondere dann nicht, wenn man seine gesamte Vergangenheit zurückließ.

„Gibt es dort jeden Tag einen Regenbogen?“, fragte Elise, während sie sich umständlich in eine Strumpfhose quälte.

Es dauerte einige Augenblicke, bis Chris begriff, wovon sie sprach. „Im Rainbow-House?“, fragte er nach. „Bestimmt.“

Elise strahlte. „Wohnt der Regenbogen dort?“

Chris lachte. „Wahrscheinlich, ja. Oh je, Süße, du hast die Strumpfhose verkehrt herum. Zieh sie nochmal aus.“ Die Kunst des Strumpfhosen-Anziehens gehörte ebenfalls nicht zu den Eigenschaften, über die ein Mann verfügte. Wie hatten die feinen Kerle im Mittelalter das nur ausgehalten?

Elise gehorchte und überließ es ihrem Daddy, die Sache in Ordnung zu bringen. „Wenn das stimmt“, überlegte sie laut, während Chris sich abmühte, das enge, gummiartige Kleidungsstück über ihre kleinen Füße und Beine zu stülpen, „dann bringe ich dir den Goldschatz mit. Dann können wir uns ganz viele Süßigkeiten kaufen. Und du musst nicht mehr arbeiten gehen.“

Da hätte ich definitiv nichts dagegen … „So ein Topf voll Gold wäre wirklich prima“, sagte Chris und gab den Versuch auf, die Strumpfhose vollkommen frei von Falten zu kriegen. „Aber zuerst sollten wir dafür sorgen, dass wir nicht zu spät kommen.“

Mittwoch, 04. November, 09.30 Uhr

Das Rainbow-House in der Milam Street machte seinem Namen alle Ehre. Die Außenfassade war in frohem, strahlendem Gelb gestrichen, das Dach mit karmesinroten Ziegeln gedeckt. Die Eingangstür himmelblau, die Fensterrahmen waren von einem saftigen, dunklen Grün. In grellem Orange strahlten die beiden Säulen, die das kleine Vordach trugen und gleich zwei Zinnsoldaten den Eingang flankierten, und in lila Lettern prangte in comicähnlicher Schrift ‚Welcome to Rainbow-House‘. Einzig ein Lebkuchenhaus hätte womöglich noch als größerer Anzugsmagnet für Kinder wirken können.

Elise stand mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund staunend auf dem Gehsteig. „Was steht da, Daddy“, fragte sie, mit ausgestrecktem Arm auf den Schriftzug zeigend.

„Herzlich Willkommen im Rainbow-House“, las Chris.

Die Tür war verschlossen und auf sein Läuten hin erfolgte zunächst keine Reaktion. Elise trat bereits unruhig von einem Fuß auf den anderen und wollte gerade anfangen, zu nörgeln, als eine Frau mittleren Alters mit knallpinkem Kostüm und lustiger Hochsteckfrisur an die Tür kam und von innen öffnete. Ihr Lächeln sprühte vor Lebensfreude. „Sie müssen die Taylors sein“, sagte sie strahlend. „Herzlich Willkommen im Rainbow-House.“ Sie reichte Chris die Hand, ging dann in die Hocke, um auf Augenhöhe mit Elise zu sein, und begrüßte auch sie mit Händedruck. „Du bist also Elise? Ich finde deinen Namen wunderschön. Ich bin Maya.“

„Hallo Maya“, sagte Elise weniger schüchtern als Chris vermutet hatte.

„Na, dann kommt doch erst einmal herein“, schlug Maya vor und führte Vater und Tochter durch einen schmalen Gang, von dem zu beiden Seiten verschiedenfarbige Türen abgingen. An den hellbeige getünchten Wänden hatte sich eine Vielzahl Kinder durch bunte Abdrücke ihrer kleinen Hände verewigt.

„Unser Kindergarten hat drei Gruppen“, begann Maya zu berichten. „Die Blue Birds, die Red Rabbits und die Green Guyneas. Das ist die Gruppe, in der ich einen Platz für dich habe“, erklärte Maya und wies auf eine grüne Tür mit einem großen Bild eines Meerschweinchens. „Das gelbe Zimmer dort hinten ist mein Büro. Ich würde vorschlagen, dass ich dich zuerst in deiner Gruppe vorstelle und du dich dort umschaust. Währenddessen kann ich mit deinem Vater noch ein paar langweilige Erwachsenendinge besprechen und danach holt er dich wieder hier ab. Megan ist sehr nett. Sie und ich betreuen die Green Guyneas.“

Elise warf ihrem Vater einen fragenden Blick zu, der offenbar heißen sollte: Ist das okay, was Maya vorschlägt? Chris nickte beruhigend. „Es dauert auch bestimmt nicht lange“, versprach er und hielt sich im Hintergrund, während Maya die grüne Tür öffnete und mit Elise an der Hand in eine lärmende Gruppe Kinder trat.

Der Gruppenraum war größer als er von außen den Anschein hatte und verfügte über einen riesigen Mal- und Basteltisch, eine Puppenkuschelecke, eine Baunische, eine Lesecouch und über jede Menge weiterer Spielsachen. Ein absolutes Traumparadies, das jedes Kinderherz schneller schlagen ließ. Über allem dominierte ein gigantischer Regenbogen, aus klitzekleinen Mosaiksteinchen zusammengeklebt, die Decke und spannte sich über zwei gegenüberliegende Wände bis zum Boden. Wow, staunte Chris und hob beeindruckt die Brauen. Hier steckte so viel Liebe und Hingabe in jedem Detail, dass das Große und Ganze wirklich atemberaubend war.

Während er noch immer fasziniert die Aufmachung des Gruppenzimmers begutachtete, hatte Elise es sich bereits, an der Hand eines anderen Mädchens, mit ein paar Plastikzootieren in der Bauecke bequem gemacht.

Eine Frau mit blonder Kurzfrisur und lila Haarspitzen winkte ihm lachend zu. Megan, kombinierte Chris und winkte vorsichtig zurück.

Die beiden Erzieherinnen besprachen sich kurz, dann kam Maya zurück und schloss die Tür hinter sich. Schlagartig war der Lärm gedämmt und Chris fühlte sich, als ob er gerade aus einer laut beschallten Diskothek ins Freie getreten wäre.

„Folgen Sie mir, Mr. Taylor“, forderte Maya ihn auf und ging zielstrebig auf die kanariengelbe Tür zu, hinter der sich ein kleines Büro voll farbenfroher Regale, Möbel und Ordner auftat.

„Ihr Haus macht seinem Namen wirklich alle Ehre“, stellte Chris fest, während er sich auf einem roten Stuhl niederließ.

Maya nickte stolz. „Farben sind unheimlich wichtig. Sie bringen Abwechslung und Fröhlichkeit in unser Leben. Aber kommen wir zum Formellen. Sie sagten am Telefon, Sie seien alleinerziehend?“

Chris nickte. „Ja, das stimmt.“ Mit der folgenden Pause versuchte Maya wohl zu bezwecken, dass er ihr weitere Details zu dieser Situation preisgab, doch Chris konnte solche unausgesprochenen Andeutungen meisterhaft ignorieren.

Als die Pause zu lange zu werden drohte, räusperte sich Maya und fuhr fort: „Und ich nehme an, Sie sind berufstätig?“

„Richtig. Ich arbeite bei der Polizei.“

Ein „Oh“ in zweideutigem Tonfall. „Das bedeutet, Sie arbeiten Schicht?“

„Ich hoffe nicht“, sagte Chris. Er konnte auf eine Standpauke verzichten, die ihm ins Gewissen reden sollte, dass er als alleinige Bezugsperson für seine Tochter auch noch unregelmäßige Arbeitszeiten hatte. „Jedenfalls nicht regelmäßig“, fügte er vorsichtshalber hinzu.

Maya zog die Stirn kraus, gab sich aber mit der Aussage zufrieden. „Unsere Betreuungszeiten dauern von sieben Uhr früh bis fünf am Abend. Freitags ist bereits um halb zwei Schluss. Im August und im Dezember ist das Rainbow-House für jeweils drei Wochen geschlossen.“

„Das passt“, sagte Chris und verteilte im Kopf bereits seinen Jahresurlaub.

„Prima. Zum finanziellen Teil… Unser Haus ist geringfügig teurer als die umliegenden Einrichtungen. Das rührt daher, dass…“

„Wenn es Elise hier gefällt, dann werde ich sie anmelden“, versuchte Chris eine lange Sache kurz zu machen. Geld spielte in Bezug auf seine Tochter keine Rolle.

„Na dann“, sagte Maya abschließend. „Ich gebe Ihnen die Anmeldedokumente mit. Wir können Ihre Tochter gemeinsam abholen und Sie besprechen das in aller Ruhe zu Hause mit ihr. Ich warte dann morgen auf Ihren Anruf.“

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