Christian Jesch - Renaissance 2.0

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Jikav hat sich endgültig von seinen Freunden getrennt, um seinen eigenen Weg zu gehen. Seinen schwersten Weg, wie sich schnell herausstellt, den er niemals einschlagen wollte. Doch nach all dem, was man ihm gesagt hat, bleibt ihm keine andere Wahl. Immer weiter zieht es ihn hinunter zu seinem eigenen Abgrund. Wie wird es mit ihm weitergehen? Die Hoffnung stirbt zuletzt, sagte man. Doch gibt es überhaupt noch Hoffnung für ihn und diese Welt? Seine Freunde hingegen kämpfen mit ganz anderen Problemen an verschiedenen Stellen. Neue Freundschaften entstehen und verbinden die Betroffenen noch stärker. Shilané findet ihre Mutter, eine neue Aufgabe und einiges mehr, als sie sich erhofft hatte. Kaziir offenbart, wo ihre wahren Wurzeln liegen. Wird all das ausreichen, um das Land wieder in die richtigen Bahnen zu lenken? Wird die Liga des Untergangs mit ihrer Armee der Finsternis doch noch siegen?

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Auf einmal wurde die junge Frau hektisch. Hatte sie nicht vorhin ein gleichmäßiges Wummern in der Luft gehört? Das musste der Hover gewesen sein, der hier gelandet war. Jetzt fügte sich eins zum anderen zusammen. Offensichtlich wurde Arazeel von einem der Patrouillenhover aufgenommen. Somit war deutlich, man hatte nie aufgehört, nach ihm zu suchen. Für sie wurde dadurch ihre Aufgabe nur noch um einiges schwieriger. Sie musste den Jungen wiederbekommen. Erneut lauschte sie in den Wind und versuchte das Geräusch des Hover zu finden. Nach einigen Augenblicken glaubte sie das Wummern ein weiteres Mal zu hören. Umgehend öffnete sie ein Portal und transportierte sich einige Kilometer vorwärts – mitten in einen Wald auf einer Hügelkette. Ätzender Tau tropfte auf die Frau herab und sie schrie vor Schmerzen auf. Ohne Zeit zu verlieren und ohne sich ihrer Berechnungen bewusst zu sein, erstellte sie ein weiteres Portal, aus dem sie mehr fiel als heraustrat. Orientierungslos rollte sie einen Abhang hinunter. Mehrmals prallte die Magus dabei gegen kleinere Steine und Baumstümpfe, bis sie dann endlich zum Stillstand kam und das Bewusstsein verlor.

"Ist alles in Ordnung mit Ihnen?", erkundigte sich eine tiefe, dunkle Stimme. Femm schlug langsam die Augen auf und versuchte nach oben zu sehen. Dort stand eine Frau Mitte Dreißig. Sie betrachtete die Magus besorgt und auch kritisch.

"Ich bin mir nicht sicher", kam die quälende Antwort. "Ich habe höllische Schmerzen."

"Was ist denn passiert, mein Kind?", wollte die Frau nun wissen.

"Ich bin wohl gestolpert und den Abhang hinuntergerollt."

"Sie waren im Wald?", fragte die Frau entsetzt und betrachtete jetzt Femm etwas genauer. "Ja, das waren sie. Wir sollten sie so schnell wie möglich zu unserem Medicus bringen. Ihre Verletzungen sind schlimm. Und wenn der ätzende Tau weiter in ihren Organismus eindringt, ist das tödlich. Kommen Sie. Ich hoffe, Sie können gehen."

"Ist es weit?"

"Zirka zweieinhalb Kilometer in dieser Richtung", antwortete die Fremde.

"Das schaff ich", sagte Femm und ließ ein neues Portal entstehen, dessen anderes Ende in gerader Linie zweitausend Meter weiter lag. "Kommen Sie schon", forderte die Magus sie auf. "Ich kann das Portal auch nicht ewig aufhalten."

"Was sind Sie?", fragte die Fremde aufgeregt und ängstlich zugleich.

"Ich bin eine Magus, die ohne Ihre Hilfe bald tot ist. Jetzt kommen Sie schon." Femm hatte es mittlerweile geschafft aufzustehen, weswegen sie auch in der Position war, ihre Helferin in Richtung des Durchgangs zu schieben, was ihr aufgrund der Schmerzen jedoch nicht leicht fiel.

Als die beiden kurz vor der Siedlung aus dem Portal traten, bemerkte dies kaum jemand. Einige, die das Phänomen jedoch beobachtet hatte, liefen auf die Frauen zu und fragten, was passiert sei. Nachdem Femms Helferin ihnen alles erklärt hatte, machten sich sofort zwei der Bewohner auf den Weg, ein Fahrzeug zu organisieren, in dem sie dann die Magus zu ihrem Medicus brachten. Der beeilte sich ihr einige Medikamente zu verabreichen und sich dann um die durch die Säuren verletzte Haut zu kümmern.

"Was ist das?", frage Femm interessiert, als sie den Arzt dabei beobachtete, wie er ein Gerät, das optisch Ähnlichkeit mit einem Handscanner besaß, über ihren Unterarm bewegte.

"Das ist ein von mir weiterentwickelter Apparat, um ihre Verätzungen schneller heilen zu lassen. Er besteht aus einer organischen, genveränderten Flüssigkeit, welche die Zellen Ihrer Haut anregen werden, sich zu reproduzieren und einer Einheit, die Licht in einer bestimmten Wellenlänge verbreitet, welches wiederum die genveränderte Flüssigkeit positiv beeinflusst."

"Das haben Sie selbst entwickelt?", fragte die Magus beeindruckt.

"Ich habe vor dem Krieg in der technisch-medizinischen Forschung gearbeitet. Wir haben dort viele Dinge entwickelt, welche die Behandlungen von Patienten vereinfachten und beschleunigten. Ganz besonders im Bereich der Chirurgie haben wir damals enorme Fortschritte gemacht, sodass man fast niemanden mehr wirklich aufschneiden musste." Der Mann machte eine kurze Pause, bevor er in Erinnerungen schwelgend weitersprach. "Das waren noch Zeiten gewesen, als alles friedlich in diesem Land verlief. So ganz ohne Mittel- und Unterschicht. Niemand musste hungern oder sich verstecken."

"Was wollten Sie eigentlich da oben in dem Wald?", wurde der Medicus in seinen Gedanken von Femms Retterin unterbrochen, die offensichtliche diese Abschweifungen des Arztes zu Genüge kannte.

"Ich wollte genaugenommen gar nicht in den Wald. In der Eile hatte ich die Strecke des Portals zu kurz gewählt."

"Portal?", wiederholter der Medicus verständnislos.

"Ich bin eine Magus. Wir können Portale öffnen und dann durch sie hindurch springen, um schnell an einen entfernten Ort zu kommen. Wir nennen das portieren", erklärte Femm dem erstaunten Mann.

"Und warum sind Sie überhaupt in diese Richtung gesprungen?", hakte die Frau nach.

"Ich war dabei ein Hover zu verfolgen, der kurz zuvor noch etwas außerhalb der Kleinstadt dort hinten", Femm deutete mit dem Daumen hinter sich, "gelandet war. Vermutlich hat er jemanden aufgenommen, mit dem ich zusammen bin."

"Sie meinen einen dieser Patrouillenhover?", vergewisserte sich der Medicus.

"Genau. Haben sie einen solchen gesehen?"

"Ich habe ihn gehört. Es hatte mich schon gefragt, warum der so tief fliegt. Aber wenn Sie sagen, dass er bei der Stadt heruntergegangen ist, wundert mich die niedrige Flughöhe nicht mehr."

"Dann wissen Sie also nicht, in welche Richtung er geflogen ist?", erkundigte sich Femm enttäuscht.

"Nein, leider nicht. Ich denke aber, dass wir jemanden finden werden, der Ihnen diese Frage beantworten kann."

"Ich kann das", mischte sich eine der Personen ein, die zuvor das Fahrzeug organisiert hatte, welches die Magus und ihre Retterin zum Medicus brachte. "Der Hover flog in etwa südöstlicher Richtung."

"Bist du dir da ganz sicher?", wollte der Medicus überrascht wissen. "Ich kenne mich etwas aus mit dieser überdrehten Sicherheitsfirma. Als junger Mann habe ich dort während meines Studiums gearbeitet, um mir etwas dazuzuverdienen."

"Sie meinen, Sie waren für die ProTeq tätig, als die noch Alarmanlagen in Wohnhäuser verbauten?", erstaunte sich Femm.

"Ja. Damals waren die noch nicht so mächtig, wie sie es heute sind. Ein ambitioniertes Unternehmen, das stetig größer wurde, richtig. Aber dass sie eines Tages die Sicherheit, das Militär und wer weiß was noch stellen würden, davon war in der Zeit niemand ausgehen." Es trat ein kurzes Schweigen ein, dann fuhr der Arzt fort. "Jedenfalls kenne ich mich mit diesem Lumpenpack ein wenig aus und wenn du sagst, der Hover wäre in südöstlicher Richtung unterwegs wundert mich das deswegen, weil die dort keine Basen haben."

"Wahrscheinlich hat er später dann noch abgedreht", mischte sich jetzt Femms Helferin ein.

"Das denke ich weniger", widersprach die Magus jedoch. "Wenn, dann hätte er bereits wenig später nach dem Start abgedreht. Die kürzeste Strecke zwischen zwei Punkten bleibt immer eine Grade. Hat jemand von Ihnen vielleicht eine Karte?"

"Ich kenne jemanden in der Siedlung, der einige Karten von der Umgebung und dem Land hat", meldete sich jetzt die zweite Person, die zuvor den Wagen organisiert hatte. "Ich kann Sie gerne dorthin bringen."

"Das wäre großartig", freute sich Femm. "Wir sollten dann losgehen."

Kapitel 6

Es waren weniger als fünfunddreißig Stunden vergangen, seitdem Kaziir und Tandra das Antiquar der Templar mit dem ausgeliehenen Fahrzeug verlassen hatten. Thevog hatte noch versprochen, dass er, sobald sie Shilané fanden, wieder zu den beiden aufschließen würde. Vermutlich würde dies aber nicht so schnell der Fall sein, da das Antiquar eine riesige Bibliothek besaß, in der der Junge schon ziemlich bald nach ihrer Ankunft verschwand. Kaziir war dies auch ohne weiteres recht, denn sie hatte nun ein Vielzahl an Aufgaben zu erledigen, die durch den Tod von Riém jetzt auf die Suprimekommandantin zugekommen waren.

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