Christian Jesch - Renaissance 2.0

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Jikav hat sich endgültig von seinen Freunden getrennt, um seinen eigenen Weg zu gehen. Seinen schwersten Weg, wie sich schnell herausstellt, den er niemals einschlagen wollte. Doch nach all dem, was man ihm gesagt hat, bleibt ihm keine andere Wahl. Immer weiter zieht es ihn hinunter zu seinem eigenen Abgrund. Wie wird es mit ihm weitergehen? Die Hoffnung stirbt zuletzt, sagte man. Doch gibt es überhaupt noch Hoffnung für ihn und diese Welt? Seine Freunde hingegen kämpfen mit ganz anderen Problemen an verschiedenen Stellen. Neue Freundschaften entstehen und verbinden die Betroffenen noch stärker. Shilané findet ihre Mutter, eine neue Aufgabe und einiges mehr, als sie sich erhofft hatte. Kaziir offenbart, wo ihre wahren Wurzeln liegen. Wird all das ausreichen, um das Land wieder in die richtigen Bahnen zu lenken? Wird die Liga des Untergangs mit ihrer Armee der Finsternis doch noch siegen?

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Kapitel 9

"Doktor Ayki, ich muss Sie unbedingt sprechen."

"Tandra. Was für eine Überraschung. Wann sind Sie eingetroffen?"

"Das spielt keine Rolle. Sie werden mir jetzt ein paar Fragen beantworten müssen", antwortete die Suprimemajorin ungeduldig. Der Doktor schaute sie nachdenklich an. Dies war definitiv kein Freundschaftsbesuch. Obwohl er eine Ahnung hatte, was die junge Renegatin von ihm wollte, ließ er sich das nicht anmerken.

"Ich stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung. Was kann ich also für sie tun?"

"Ich war in Akeḿ, das wissen sie ja bereits. Dort sind mir einige unerklärliche Dinge widerfahren. Ich hatte mehr als einmal Veränderungen in meiner Person und ich glaube, dass Sie und das eProm Programm damit zu tun haben. Ich will jetzt von Ihnen sehr genau erfahren, welche Charaktere Sie in mein Hirn programmiert haben und warum diese sich immer wieder in mein Leben drängen. Und vor allem will ich wissen, wer Pumar ist."

"Nun", begann Ayki langsam und nachdenklich. "Fangen wir mit Pumar an. Ich denke, darüber kann ich etwas sagen."

"Darüber und über alle anderen werden Sie mir etwas sagen", unterbrach Tandra schroff und energisch, wobei sie keinen Zweifel aufkommen ließ, dass sie erst dann wieder gehen würde, wenn all ihre Fragen eine für sie ausreichende Antwort erhalten hatten. Der Arzt schaute zu ihr herüber, als hätten ihn plötzlich starke Magenkrämpfe ereilt. Eine Zeit lang studierte er die Entschlossenheit in dem Gesicht der jungen Frau, während er fieberhaft darüber nachdachte, was er ihr sagen konnte, um sie zu beruhigen und ohne gegen seine Auflagen zu verstoßen.

"Pumar ist ein Spezialagentenprogramm, das Sie unter anderem mit Panthero teilen. Wissen Sie, wer Panthero ist?"

"der ist mir bekannt", beantwortete sie die Frage ruhig, was dazu führte, dass Ayki ungläubig die Augen aufriss.

"Woher wissen Sie das?", fragte der Doktor entsetzt.

"Jikav hat es mir selber gesagt."

"Das kann nicht sein", platzte der Mann jetzt vollkommen entsetzt heraus. "Wie kann sich Jikav an diese Persönlichkeit erinnern?"

"Soll das heißen, Jikav wurde ebenfalls als eProm programmiert und nicht als Spezialagent ausgebildet?", fragte Tandra auffordernd.

"Das Projekt nannte sich Flemming und beinhaltete ein sehr detailliertes Agententraining mit allem, was man dazu brauchte. Eine normale Ausbildung hätte einfach zu lange gedauert. Spionage, Gegenspionage, Waffenkunde, Kampfsport. Da alle Versuche mit dem eProm Programm hervorragend verliefen, beschlossen wir es uns einfach zu machen. Aber die einzelnen Charaktere sollte jeweils durch einen Eingriff oder ein Codewort ausgelöst werden. Das Jikav darüber Ikenntnis besitzt, war nicht geplant."

"Er weiß aber sehr genau über seinen Panthero Bescheid. Welche Fehler weisen Ihre Programmierungen noch auf?", wollte Tandra provozierend wissen.

"Ich habe keine Ahnung. Einen derartigen Fall hatten wir noch nie. Und jetzt auch noch Sie. Wie viel haben Sie über Pumar erfahren?"

"Über Pumar selber gar nichts. Allerdings blitzte immer wieder zur rechten Zeit etwas aus dem Spezialagentenprogramm auf. Ich konnte mich danach aber nicht daran erinnern, dass ich mich anders verhalten habe. Erst, als man mir von diesen Veränderungen erzählt hatte, kamen die Momente wieder in mein Gedächtnis zurück."

"Das ist gar nicht gut", murmelte der Mann in sich zusammengesunken.

"Warum?", war die kurze aber nachdrückliche Frage der Renegatin.

"Wenn sich all Ihre Programmierungen nach und nach einen Weg in Ihr Gedächtnis graben, dann besteht die Möglichkeit, dass dies Ihr Gehirn nicht verkraftet."

"Und dann passiert was?", knurrte Tandra.

"Schizophrenie", war alles, was Ayki sagte.

"Sie meinen, ich bekommen dann eine Persönlichkeitsspaltung? Ist es das, worauf ich zusteure?"

"Das und unter Umständen noch einiges mehr."

"Was heißt, einiges mehr?", schnaubte die junge Frau jetzt sichtlich erregt.

"Nun, bei zu vielen Persönlichkeiten kann Wahnsinn und Suizid folgen", erwiderte der Mann.

"Wahnsinnig werde ich jetzt schon", gab Tandra lautstark bekannt. "Aber ich denke nicht an Selbstmord, sondern eher an etwas anderes. Sie werden das umgehend in den Griff bekommen und irgendwie alle Programme bei mir freischalten und in Einklang bringen, sonst garantiere ich für nichts."

"Ich habe keine Ahnung, wie ich das gefahrlos für Sie hinbekommen soll. Ich muss mich mit meinen Kollegen in Verbindung setzten, die ebenfalls an dem Projekt beteiligt sind und ein Lösung mit ihnen erarbeiten."

"Dann sollten sie sich aber beeilen. Vorher will ich aber noch wissen, welche anderen Persönlichkeiten in mir stecken." Doktor Ayki eilte zu einem Computer auf dem er nach einigen Sekunden und einer Vielzahl an Passwörtern ein Datenblatt aufrief. Er betrachtete es kurz und gab dann einen ungewöhnlichen Laut, der erneut auf Magenkrämpfe hindeutete, von sich. "Was?", wurde er aufgefordert.

"Da ist zunächst einmal die Ihnen bekannte Wohnheimleiterin, dann Pumar, dann gibt es da noch Tarula, eine Assassine und Kaira, eine Prostituierte, die zum Pumarprogramm gehört."

"Soll das Letzte bedeuten, ich hatte Sex mit irgendwelchen Männern ohne, dass ich davon weiß?", fauchte Tandra jetzt wieder, nachdem sie sich zuvor etwas beruhigt hatte.

"Die Frage kann ich Ihnen leider nicht beantworten. Aber ich kann Ihnen beweisen, dass wir für alle Programme eine Einverständniserklärung haben. Sehen Sie", forderte er sie auf und drehte den Monitor so, dass Tandra ebenfalls darauf blicken konnte.

"Also gut, Doktor. Setzen Sie sich schleunigst mit ihren Kollegen in Verbindung und finden Sie eine Lösung. Am besten finden Sie eine Lösung, wie man all diese Programm wieder löschen kann, sodass nur noch ich übrig bleibe." Wutentbrannt machte sie auf dem Absatz kehrt und stürmte aus dem Labor. "Verpisst euch, ihr Weißkittel", hörte er sie noch auf dem Gang eine Gruppe von Forschern anschreien, bevor es laut schepperte und die Männer und Frauen sich empörten. Ayki ließ die Ellenbogen auf die Tischplatte knallen und vergrub dann sein Gesicht in den Händen. Wenn sich die Programmierungen auch bei den anderen eProms durchsetzten sollte, würden sie bald eine Armee von durchgeknallten, suizidgefährdeten Agenten haben, die frei im Land herumliefen, um vermutlich Terror und Tod zu verbreiten. Er und seine Kollegen mussten schnell handeln.

Tandra erreichte drei Stunden später die Räumlichkeiten, welche sie mit Kaziir teilte. Die schaute erstaunt auf, als sich die Tür öffnete und sie ihre Lebensgefährtin erblickte. Dass etwas mit ihr nicht stimmte, war ihr umgehend klar. Wortlos beobachtete sie, wie ihre Freundin zunächst ziellos in der Unterkunft umherwanderte. Schließlich ließ sich die junge Renegatin mit gesenktem Kopf in einen Sessel fallen, der schräg gegenüber der Couch stand, auf der die Suprimegeneralin saß. Als nach einigen Minuten noch immer kein Wort von Tandra kam, lehnte sich Kaziir gemächlich nach vorne und versuchte ihrer Liebe in die Augen zu sehen. Die spürte ihren Blick und hob den Kopf langsam an.

"Was ist los, mein Schatz?", fragte Kaziir mit leiser, zärtlicher Stimme. Tandra schaute ihre Gefährtin lange an. In ihrem Gehirn rasten die Gedanken nur so mit Lichtgeschwindigkeit hin und her. Was sollte sie ihr sagen? Wie würde Kaziir es aufnehmen? Durfte Sie ihre Partnerin in dieser schwierigen Situation, in der sie jetzt steckte, überhaupt mit weiteren Problemen belasten? Kaziir streckte langsam ihre Hand aus und legte diese auf Tandras Knie. Erneut dauerte es einige Minuten, dann berichtete ihre Lebensgefährtin alles.

"Ich bringe den Kerl um", war dann auch ihre erste Reaktion.

"Aber bitte erst dann, wenn er eine Lösung gefunden hat", widersprach Tandra mit Galgenhumor.

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