Paul Braams - Der Titel dieses Buches ist ein Geheimnis
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Ich schrieb mir die Daten auf und sah, dass das nächste Treffen in der Höhle um äh... 8z ist. 8Z? Jedenfalls weiß ich dass es um 8:00 Uhr morgens ist. Das Doofe ist, dass meine Handyuhr nicht ging. Ich holte mein Handy trotzdem raus und traute meinen Augen nicht. Hier geht sie wieder. 3:55 Uhr in der Früh. Ok, aber was ist mit dem Datum los? Ich dachte, es wäre der 12. April 2025, aber auf meinem Handy stand 13. April 1975! Ich raffte es nicht mehr, was war hier los? Ok, beruhige dich, dachte ich und beruhigte mich. Ich kann es mir nur so erklären, dass in dieser Hütte die Zeit voranschreitet und nicht um 50 Jahre springt, was wiederum draußen passiert. Mit diesen Gedanken lief ich aus der Hütte und in Richtung weißes, großes Haus. Als ich an der Tür an-gelangt war, sah ich, dass sie abgeschlossen war. Mist, ich wollte so gerne rein. Plötzlich hörte ich ein Wuff und ein Knurren und sah einen Hund, der mich grimmig anguckte.
»Hi Hündchen, ich wollte nur mal kurz in das Haus rein, also alles gut«, sagte ich und ging links um das Haus herum, da rechts der Hund war und ich mich nicht mit dem anlegen wollte. Also ging ich um das Haus herum und fand einen Verbandskasten und eine Leiter, die ins Haus führte. Jeder vernünftige Mensch würde jetzt schnell Reißaus nehmen, da er wusste, dass, wenn eine Leiter in ein Haus führt, welches dir komisch vorkommt, es in dem Haus böse Überraschungen geben würde. Aber ich musste natürlich so mutig sein, dass ich auf die Leiter ging und ins Haus stieg.
Das Haus war eigentlich eins wie jedes andere, wenn wir mal den knarzenden Stuhl, den Teddy, der mich so komisch anguckte und die Türen, die wieder auf und zu gingen, raus-lassen. Ich ließ mich aber nicht beirren und ging weiter eine Treppe hinunter und erschrak, als dieser Teddy wieder vor mir saß. Was zum Slenderman? Das hatte mir grade noch gefehlt, Kuscheltiere, die leben. Ich aber erholte mich vom Schock und lief weiter. Dann kam der nächste Schock. Diese hölzerne Tür, welche ich von draußen nicht öffnen konnte, fiel wie von Geisterhand aus der Angel. Na prima, das musste ja so kommen, sagte ich mir und ging einfach weiter in die Küche.
Das was ich da sah, raubte mir den Atem. Nicht die Tatsache, dass dieser Teddy wieder woanders saß und mich anguckte, sondern vielmehr die Tatsache, dass in dem Kühlschrank ein sehr großes Stück Knochen lag. Warum ich so überrascht war? Naja, erstens warum hat man einen überdimensionalen Knochen im Haus? Zweitens, da ich seit wahrscheinlich einer Stunde oder so endlich ein bisschen Glück habe. Warum? Nun ja, es gibt da so eine Gleichung, die sich für mich grade ergeben hatte:
Hunde mögen Knochen. Knochen werden geworfen. Hund weg. Also, freier Weg zur Höhle. Oder ich töte den Hund einfach mit meinem Messer. Ist ja genauso gut. Aber ich versuch es mal auf die altmodische Art. Also nahm ich den Knochen und beachtete den Teddy nicht, welcher mich anguckte, als wenn er sagen würde: »Ey, Angsthase, wollen wir nicht ein bisschen spielen? « Ne, lieber lass ich mich von dem Hund töten. Jedenfalls ging ich nach draußen und warf dem Hund den Knochen hin. Dieser lief dem hinterher und ließ mich für ein paar Minuten alleine. Los, jetzt oder nie, also rannte ich schnell zur hölzernen Tür, die zu der besagten Höhle führt. An der Tür angekommen, merke ich, dass wahrscheinlich was fehlt. Ein Schlüssel! Das ist ja immer so, dass man für irgendwas einen Schlüssel braucht. Ok, also erst mal einen Schlüssel suchen. Wuff, wuff, oh, Tschüss, ich wollte eh grade weggehen und rannte den ganzen Weg wieder zurück.
Kapitel 6
Die Lösung des Problems ist… ein Briefkasten
Ein Briefkasten! Natürlich muss da ein Schlüssel drin sein. Aber alles der Reihe nach.
Ich lief zurück zu unserem Haus und überlegte: »Wo kann denn verdammt noch mal ein Schlüssel sein? Im Auto? Ne, da ist nur der Autoschlüssel. Bei der Kirche? Ne, ich bin doch nicht lebensmüde. Im Briefkasten? Das ist natürlich nur ein Klischee, aber versuchen kann ich es ja trotzdem. Also ging ich zum Briefkasten, machte ihn auf und fand natürlich den Schlüssel darin. Ich dachte mir: »Ein Briefkasten! Natürlich musste da ein Schlüssel drin sein. Jetzt zahlten sich die ganzen Überlebenstipps doch aus. Ich nahm also den Schlüssel und lief zu der Höhle zurück. Wo der Hund mich schon sehnsüchtig erwartete. Mist, hätte ich ihn doch schon vorher getötet. Naja, dann eben jetzt. Also nahm ich mein Messer und stach den armen Hund nieder. Überlebenstipp Nummer 1: Töten oder getötet werden. Schrecke niemals davor ab, jemanden zu töten, denn das ist besser als getötet werden. Mit diesen Gedanken schloss ich die Höhlentür auf und ging rein.
Kapitel 7
Die Höhle der Verdammnis
Warum müssen Höhlen immer so dunkel und groß sein? Und die noch schwerwiegendere Frage ist, was eine Höhle neben einem Haus sucht, welches auf einer Insel ist, wo vollkommen gestörte Dinge passieren und komische Viecher leben, welche einem die Hölle heiß machen? Und was zum Teufel macht dieser komische Teddy hier in dieser Höhle? Fragen über Fragen und das Beste ist: Es gibt keine Antwort! Diese Gedanken schwirrten mir durch den Kopf, während ich durch die Höhle lief. Irgendwann stieß ich gegen etwas Holziges. Was ist das denn schon wieder? Ein Baum? Ein Holzhaus? Ich machte die Augen auf und dachte: Oder einfach eine Holztür hinter der wahrscheinlich wieder so eine komische Gestalt ist und darauf wartet mich zu erschrecken.
Bevor ich aber die Tür öffnen wollte, bemerkte ich ein bläuliches Schimmern rechts neben mir. Ich drehte mich dahin um und erschrak: Acht schwarze Gestalten standen da und sahen von hier aus wie die Franziskaner, Templer oder wie die Illuminaten, wenn sie mal wieder ihre komischen Zeremonien machten. Ich wollte zu ihnen hingehen und hätte fast den Abgrund übersehen, der mich von denen trennte. Trotzdem sagte ich: »Hey, ähm… Moin, lange nicht gesehen, oder? Also ich finde eure ganzen Sperenzien mit den ganzen Verfolgungen und so ja ganz nett, aber könntet ihr mir bitte verraten, was das hier soll und wie ich wegkomme oder so? « Keine Antwort. Natürlich nicht. Es ist ja fast so, als würden die keine Münder haben. Moment, die haben ja auch keine Münder. Eine Frage konnte ich mir beantworten: Wie viel Uhr es ist. Nämlich wenn die Gestalten sich jetzt gerade treffen, muss es 8:00 Uhr morgens sein. Aber draußen ist es wahrscheinlich noch genauso dunkel wie vorher. Diese Insel ist nicht mehr normal.
»Ahhhhh«, rief eine Stimme, die mir eiskalt den Rücken herunterlief. Alter, was war das? Aber Moment, das war ja eine Menschenstimme. Und Mensch gleich Dritte Seele und ich krieg meine Michelle wieder. Dumme Gedanken, aber meine Situation gibt das leider nicht anders her. Ich nahm also den Schlüssel, da ich wusste, dass ich sonst die Tür nicht aufmachen hätte können. Die Tür ging auf und ich sah einen verletzten Bergarbeiter an. Ich wollte ihn gerade mit dem Messer stechen, da fiel schon ein Gesteinsbrocken auf ihn drauf. Ja gut, so kann man das natürlich auch machen und ich war dieses Mal sogar nicht der Schuldige. Danach wurde es wieder turbulent. Mein Handy bimmelte, ich sah, wie die Unbekannte Nummer schrieb: »Lauf! « Und hinter mir hörte ich das ohrenbetäubende Geschrei der Gestalten und rannte.
Kapitel 8
Der Fliegende Holländer, Michelle und Aliens: Eine gute
Familie, mit der man gerne feiern möchte
Ich hasse Verfolgungen. Viel zu anstrengend. Ich lief und lief, so schnell ich konnte. Ich erblickte auf dem Steg Michelle und freute mich, sie endlich wiederzusehen. Wären da nicht dieses UFO und das Schiff mit dem Fliegenden Holländer drauf. Als ich am Steg ankam, wurden Michelle, der Fliegende Holländer und ich von dem UFO angezogen. Bevor wir reingezogen wurden, fragte ich den Fliegenden Holländer: »Was willst du denn hier? Und was wollen die Aliens von uns? «
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