Paul Braams - Der Titel dieses Buches ist ein Geheimnis

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Diese vier Kurzgeschichten sind anders. Vor allem für Film, Videospiel aber auch Fans von Bücher-Klassikern werden diese Geschichten ein Genuss sein. Geschrieben mit Wortwitz und Klischees sind hier Fehlanzeige. Macht euch bereit auf eine Reise in Welten voller Sarkasmus und britischem Humor!

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Das ist morgen!!!!

Dann gucke ich morgen einfach, wer der Passant ist. In der Zeit, wo ich zu dem Haus ging, guckte ich auf mein Handy, wie spät es ist und mein Handy sagte es wäre 23:59 Uhr. Gut, dann muss es ja gleich 00:00 Uhr werden. Ich zählte eine Minute ab, aber es wurde nicht 00:00 Uhr. Ich konnte aber nicht weiterdenken, weil ich beim Haus angelangt war.

Das Haus sah aus, als wäre es 50 Jahre älter, was ja gar nicht so unwahrscheinlich ist. Es hatte kaputte Fenster und hatte den Anschein, als würde es gleich zusammenkrachen. Ich aber ging hinein und lief die Treppe hoch. Was da in unserem Badezimmer lag, erschreckte mich fast zu Tode. Im Bad war eine Leiche! Wie kommt die denn da rein? Ich habe keine Menschen umgebracht. Das würde dann ja bedeuten... die Tür unten ging zu und wieder auf. Ich hatte Angst und guckte nach unten. Nix, alles normal. Ich stand kurz vor einem Nervenzusammenbruch, deswegen nahm ich geistes-abwesend dem toten Mann das Messer aus der Hand. Ich ging nach unten und beruhigte mich. Mann, das ist ja schlimmer als der Exorzist oder so. Ich musste mich erst mal sammeln. So, was kann ich jetzt machen? Zur Kirche gehen? Auf keinen Fall. Diesem Waldweg da folgen? Schon möglich, sagt das Gehirn. Nichts da, bei dem bloßen Gedanken krieg ich Krebs, meldete das Bäuchlein. Ich hörte natürlich wieder auf das Gehirn, obwohl sich das meistens als nicht so schlau herausstellt. Egal, mehr als sterben kann mir ja nicht passieren.

Mit diesen Gedanken ging ich durch den Wald und freute mich komischerweise. Warum freue ich mich? Ich laufe gerade durch einen Wald, auf einer Insel, die schwarze Gestalten als Einwohner hat und bin verletzt. »Sehr erfreulich«, sagte die pessimistische Stimme links von mir. Die optimistische Stimme rechts von mir entgegnete: »Na, immerhin hast du jetzt Stoff für dein Buch. «

»Na und? Meine Frau ist weg«, erwiderte die Linke.

Die Rechte ergänzte: »Ja, die du in einer Woche heiraten wirst.«

Dann sagte die Linke ironisch: »Was ja auch nur 50 Jahre her ist. «

»Tschuldigung, wollte dich nicht dran erinnern. «

Ich war wütend und dachte: »STOP, ALLE BEIDE. SEID JETZT VERDAMMT NOCHMAL RUHIG! «

Sie verstummten. Jetzt befiel mich ein Glücksgefühl. Endlich konnte ich wieder wütend sein. Dieses Glücksgefühl hielt an, doch dann kamen ein Schrei, eine schwarze Gestalt und der Schock. Ich drehte mich, so feige wie ich bin natürlich um und rannte weg und fiel über einen Baumstumpf. Ach, komm schon! Das dritte Mal schon! Das kann ja nicht sein, dass ich immer hinfliege. Zum Glück war die schwarze Gestalt wieder weg. Ich stand auf und blieb stehen, irgend-wie ist das komisch, denn hier geht alles nicht mit rechten Dingen zu. Außerdem war ich verletzt und erschöpft. Plötzlich hörte ich ein bekanntes Geräusch. Mein Handy! Ich holte es raus und sah, dass ich eine E-Mail bekommen hatte. Von Unbekannt : »Bringen sie uns drei Seelen! Dann Frau zurück.«

Na toll, auch das noch. Jetzt wollen Unbekannte, die meine Nummer haben, dass ich drei Menschen umbringe, damit sie mir meine Frau zurückgeben. Das erinnert mich sehr stark an eine etwas härtere Erpressung als nur mit Geld. Da trifft es sich ja gut, dass da vorne eine Frau ist, die gerade irgendwas kocht. Jeder normale Mensch würde sich zu der Frau gesellen und ein bisschen mit ihr plaudern. Ich nicht! Ich ging schnurstracks auf sie zu, nahm das Messer und stach zu. Es ist schließlich wegen einer Notsituation. Dann plünderte ich ihr Essen, fand aber keinen Verbandskasten. Naja, jedenfalls etwas.

Ich ging weiter und machte mich auf die Suche nach den anderen beiden Menschen. Ich ging in Gedanken schwelgend weiter und fiel mal wieder hin. Drei Mal ist Ostfriesenrecht! , dachte ich mir, stand auf und bekam den Schock meines Lebens. Ich stand drei Meter vor dieser schwarzen Gestalt, welche mich anguckte. Ein Grabstein hatte mich dran gehindert, dass ich der Gestalt in die nicht vorhandenen Arme laufe. Jetzt konnte ich sie mir jedenfalls genau an-sehen. Es war eine ca. 1,50m große Gestalt, welche keine Arme, keine Beine und keine Gliedmaßen hatte. Sie bestand nur aus schwarz-weißem Licht und schwebte über dem Boden. Ich fasste meinen Mut und ging auf sie zu.

Kapitel 4

Eine blutige Auseinandersetzung

Es war eine schlechte Entscheidung. Kaum war ich in sie gelaufen, wurde mir schlecht, schwindlig, meine Haut wurde verätzt und in meinem Kopf schwirrten alle möglichen Psycho-Horror-Szenen herum, welche mich an Saw erinnerten.

Irgendwann ging es mir wieder besser, ich wusste, dass das ein Fehler war. Trotzdem ging ich weiter, wurde aber jäh gestoppt, denn die schwarze Gestalt kam mal wieder näher. Ich drehte mich um und lief in den großen Wald hinein. Nach einem Kilometer hatte ich das Vieh endlich abgehängt. Dadurch aber hatte ich ein Auto irgendwie angemacht, denn es lärmte wie verrückt und was die schwerwiegendere Frage ist: Wer ist dieser Typ da unten, der mit einem Spaten bewaffnet zu mir hingerannt kommt?

Ich hob mein Messer und dachte: Super, jetzt hab ich sogar einen Grund, um den Mann zu töten.

Der Mann stach mit dem Spaten zu, er traf mich mitten im Bauch, doch ich schnitt ihm drei Mal in die Brust. Er fiel tot um. Ich aber konnte auch nicht mehr, der Stich mit dem Spaten war heftig, ich kniete mich hin und spuckte Blut. Kurze Zeit später ging es mir den Umständen entsprechend besser. Ich ging zu der Höhle, die in der Richtung lag, aus dem Mann gekommen war. Doch es ging nur schleppend voran, denn meine Hand und meine Beine waren verätzt. Meine Beine waren auch noch verstaucht, wenn nicht sogar gebrochen und auf meinem Bauch war eine große klaffende Wunde.

Doch irgendwie quälte ich mich in die Höhle und bereute es gleich wieder, denn auf dem Boden lagen radioaktiver Müll und noch 4 Leichen. Das heißt dann wohl, dass ich den Massenmörder getötet habe. Noch ein Grund, weshalb ich vor Gericht gute Chancen auf eine milde Strafe hätte, dachte ich. Jedenfalls versuchte ich, noch irgendwelche Informationen zu finden, doch vergeblich. Angewidert verließ ich die Höhle. Daraufhin klingelte mein Handy. Ach, was wollen die Entführer denn nun schon wieder? Ich guckte auf mein Handy. Da stand: »Nur noch eine. « Aha, ok, hier muss irgendwo noch ein Mensch sein. Die Frage ist nur: Wo? Ich lief dann einfach in irgendeine Richtung, irgendwo werde ich wohl schon ankommen. Ich lief und lief und lief und knallte gegen irgendwas Holzartiges. Och ne, schon wieder ein Baum! Doch als ich meine Augen aufmachte, sah ich ein Holzhaus. Ach, da ist sicherlich die letzte Seele drin und machte die Tür auf.

Kapitel 5

Creepy Teddy

Die Tür schwang auf und was kam mir entgegen? Dieses komische schwarze Ungeheuer. Das ist doch nicht wahr! Ich wollte weglaufen, ließ das Ungeheuer aber doch über mich ergehen. Dieses Mal waren es andere Szenen, die mir ein richtig heftiges Kopfkino bescherten. Nach einer gefühlten Ewigkeit ging mein Puls wieder auf Normalzustand. Oh Gott, wenn ich hier heil rauskomme, muss ich zum Psychiater, damit ich nicht auf Selbstmordgedanken komme.

Vorsichtig ging ich in die Hütte und guckte mich um. In der Hütte stand ein Tisch, auf welchem ein Computer und lauter Krimskrams waren. Alles belanglos, dachte ich und drehte mich um. An der Wand war eine Karte. Aha, schon besser, dachte ich und studierte die Karte. Ok, was steht denn hier? Hmm... Aha, ok... Die Nummer 1 ist wohl das Ungeheuer und Nummer 2 und 3? Oh Gott, es gibt nicht nur ein Ungeheuer, sondern mehrere verschiedene dieser Monster. Auch das noch! Was sind denn die roten Punkte auf der Karte? Hmm... oh, wo das Ungeheuer seine Runden macht und wann es wieder zur Hütte und zur... Höhle? Ja, der große Punkt muss eine Höhle sein. Ok, da geh ich dann hin, wenn es so weit ist. Erst mal schreibe ich mir alle Daten auf.

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