Wolf Heichele - Das Bündnis der Drachen

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Ella und Tiara hätten sich nie träumen lassen, was sie im Dachboden ihrer Schule finden würden: Ein Tor zu einer Drachenwelt!
Ohne lang zu überlegen transferieren sie sich in eine Welt voller Zauber und Fantasie. Und sie werden zu echten Drachenreiterinnen!
Selten wurde das Gefühl, einen wahrhaftigen Drachen zu reiten, gefühlvoller zu Papier gebracht als in diesem Roman, und als Leser/in kann man sich der Faszination nur schwer entziehen.
Die zwei Drachenreiterinnen haben eine wichtige Mission zu erfüllen: Sie sollen den Frieden auf Drakonland wiederherstellen.

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»Woher weißt du das denn, Ella? Genauso ist es nämlich.«

»Das habe ich doch nur im Spaß gesagt«, beteuerte Ella. »Bitte! Bin ich jetzt noch schuld, dass wir auf Drachen fliegen müssen?«

»Nein, keine Sorge, du bist nicht schuld. Allerdings wurde euch mit dem Eintritt in die Welt von Drakonland tatsächlich auferlegt, dass ihr bestimmte Aufgaben erledigen müsst, bevor ihr wieder in eure Welt zurückkehren dürft. Ihr habt die Zauberwelt der Drachen betreten, ein Paralleluniversum, das neben dem euren existiert. Nur auserwählte Personen dürfen es betreten. Aber diese auserwählten Personen müssen hier etwas leisten – quasi als Gegenleistung dafür, dass sie diese fantastische Reise machen durften.

»Eine zweite Welt?«

»Ja, eine zweite Welt. Eine Welt, die parallel, aber real existiert. Eine Welt, die abenteuerlicher, aber auch schöner ist als die eure. Und ihr gehört zu den wenigen Auserwählten, die zwischen den Welten hin und her pendeln dürfen. Allerdings könnt ihr immer erst dann zurück in eure Welt, wenn ihr die jeweilige Mission abgeschlossen habt.«

Ella und Tiara blickten sich verunsichert an.

»Wir sind also auf Drakonland gestrandet und können hier erst wieder weg, wenn wir das Drachenfliegen gelernt, beziehungsweise Aufträge erledigt haben, die uns zugeteilt werden?«, fasste Tiara zusammen und sah den Drachenhüter dabei fragend an.

Der grinste zufrieden.

»Genauso ist es.«

Tiara’s Lippen verformten zu einem breiten Grinsen und sie stieß Schreie der Begeisterung aus.

»So kann sich nur eine Boxerin aufführen«, meinte Ella trocken, gab aber schließlich zu, dass auch sie neugierig geworden war. Nur, dass sie deutlich mehr Respekt vor dem hatte, was nun auf sie zukommen würde.

»Kommt mit nach draußen, Mädchen«, rief Dareios übermütig, »ich werde euch das Drachengebirge zeigen, und euch meinen Lieblingen vorstellen!«

»Ihren Lieblingen?«

»Ja! Meinen Drachen!«

Ella fröstelte gehörig bei dem Gedanken, echte Drachen kennenzulernen, während Tiara vor Freude kaum noch zu bremsen war.

»Folgt mir«, erklärte Dareios.

Als die drei aus der Höhle traten, erstreckte sich vor ihnen ein endloses Meer von roten Bergen. Es reichte bis zum Horizont und die Berge standen denjenigen im Himalaya in nichts nach, was Größe und Schönheit betraf. Im Westen als auch im Osten konnte man schwach den Ozean erkennen. Ein Hinweis darauf, dass es sich bei Drakonland tatsächlich um eine Insel handelte.

»Das alles gehört zum Drachengebirge?«, fragte Tiara, die von den Dimensionen überwältigt war.

»Ja. Drachen brauchen viel Platz, weißt du«, schmunzelte Dareios, »sie können furchtbar schnell fliegen und deshalb benötigen sie ein ganzes Gebirge für sich allein – eben die Drachenberge. Aber, da fällt mir ein. Wie heißt du denn eigentlich, Mädchen? Du hast mir deinen Namen noch gar nicht gesagt.«

»Oh, das hatte ich wohl in der Aufregung ganz vergessen. Ich bin Tiara.«

»Freut mich, Tiara.«

Dareios schüttelte ihr die Hand. Seine Hand war sehr warm, ja, fast heiß, wie eine Bratpfanne, die man kürzlich von der Feuerstelle genommen hatte.

»Oh, mein Gott«, rief Tiara und zog ihre Hand hektisch zurück.

»Keine Angst, das ist normal«, grinste Dareios. »Die Hände eines Drachenhüters sind wärmer als die von Menschen, denn sie sind an Hitze gewöhnt. Anders könnte ich meine Arbeit hier nicht machen.«

»Ah, verstehe«, grinste Tiara und pustete ihre Hand. Dareios lächelte:

»Du trägst übrigens die richtige Kleidung, um Drachen zu reiten, Tiara. Deine lederne Pilotenjacke wirkt robust und hält den Wind von dir fern. Und der Helm bietet dir zusätzlich Schutz.«

Tiara warf Ella einen Blick zu.

»Siehst du? Da trifft es sich doch gut, dass wir uns vorher noch eingekleidet haben.«

»Das mag ja für dich gelten«, meinte Ella, »aber sieh mich an. Mein Kleid ist denkbar ungeeignet, um damit mein Leben auf dem Rücken eines Drachen zu riskieren.«

»Oh, sag das nicht«, gab Dareios zu bedenken, »du wirst einen edelmütigen Drachen bekommen, der den Ansprüchen einer Prinzessin gerecht werden wird, da mach dir keine Sorgen. Und er wird so voller Feuer im Inneren sein, dass dich sein Körper wärmen wird.«

»Na, das freut mich«, lächelte Ella, konnte sich aber noch immer nicht so ganz mit dem Gedanken anfreunden, echte Drachen zu sehen.

»Falls ihr euch übrigens fragt, warum die Berge rot sind«, fuhr Dareios fort, »so liegt das an dem hohen Eisenanteil im Gestein. Anderswo könnten Drachen über einen längeren Zeitraum nicht überleben, denn sie benötigen viel Eisen – so wie die Menschen Nahrung und Mineralstoffe benötigen. Woanders könnten sie einen solch hohen Eisenanteil dauerhaft nicht vorfinden.«

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