Primär ist hier (mal wieder) die Selbsterkenntnis zu nennen, aber auch die außerkörperlichen Erfahrungen, die man Schritt für Schritt durch die Meditation und durch die Astralreise erlernen und somit erfahren kann. Doch auch rituelle Arbeiten sind hier zu nennen, selbst wenn nicht alle Menschen gerne Rituale machen bzw. Rituale ausführen wollen. Rituale können hier ganze Initiationen bzw. sogar Initiationszyklen sein, sodass man nach und nach von der geistigen Welt transformiert wird. Es gibt hier aber keine klare Anweisung, welche Rituale man ausführen kann. Ich werde im weiteren Verlauf ein Ritual abdrucken, welches sich auf die eigene Erweckung des inneren Kerns bezieht, sodass man hier sein Potenzial Stück für Stück erwecken kann. Das Ritual wird so konzipiert sein, dass man immer wieder neue Varianten bzw. neue Ebenen erreichen und sich mit diesen verbinden kann. Wer noch NIE ein Ritual gemacht hat, kann dennoch mit diesem beginnen. Es ist auf der einen Seite relativ einfach strukturiert, setzt aber dennoch die entsprechenden Energiefilter ein, um Kontakt zu seinen eigenen Anteilen zu erhalten, die dann wiederum transformatorische und auch transzendente Prozesse auslösen können. Doch genau dies macht das Ritual sehr gefährlich! Gefährlich? Ja, denn wenn man sich in transformatorische und sogar transzendente Prozesse hineinbegibt, ist es möglich, dass sich das Leben vollkommen und absolut nachhaltig ändert. Im gleichen Atemzug will ich auch eine geführte Astralarbeit anbieten, die sich auch darauf bezieht, dass man sich erkennen kann, um dann in seine eigenen Tiefen vorzudringen, um seinen Kern, seinen Sternenfunken, seine innere Sonne zu entfachen. Auch dies kann gefährlich sein, auch wenn man nicht unbedingt bei einer einmaligen Astralreise mit einem „Wow-Effekt“ rechnen sollte. Wenn man aber die rituellen und astralen Arbeiten regelmäßig ausführt, wird der Erfolg sich sehr bald einstellen. Da es für die meisten Menschen einfacher ist, sich einer geführten Meditation bzw. Astralreise zu öffnen, wird die Astralreise als Erstes kommen. Im Anschluss wird es aber auch ein Ritual geben, welches dann auch wieder auf ganz andere Punkte zielt. Wie immer obliegt jedem selbst, der eigene Fortschritt. Wenn man fleißig, gewillt, diszipliniert und auch offen agiert, wird man sehr bald die Früchte seiner Arbeit tragen können. Wenn man aber faul, neidisch, hinterhältig und egoistisch ist, wird man scheitern, das Buch bzw. die praktischen Arbeiten verfluchen und heulen, dass das alles nichts bringt und man sich für viele Tausend Euro dann doch Seminare kaufen muss, um als Lichtarbeiter richtig durchzustarten, um dann auch richtig Geld zu machen, denn womit sonst sollte man denn sein Loch im Herzen und in der Seele stopfen? Mit Geld, oder? Mit Willen und mit der Erfüllung seiner kosmischen Aufgabe bestimmt nicht, oder doch? Ja, vielleicht doch!
Wenn man es ganz genau nehmen will, müsste man sich erst komplett durch fast alle Bücher des „Magischen Kompendiums“ durcharbeiten, um dann irgendwann zu merken, dass man schon längst Lichtarbeit betreibt. Doch ich finde es kontraproduktiv, wenn man in Büchern „nur“ Theorie und keine Praxis findet. Genau deswegen existieren in diesem Buch auch praktische Arbeiten, die die Lichtarbeit brauchbar beleuchten.
Doch noch ist es nicht so weit, dass die Praxis den Leser erfüllen kann. Um die Praxis der Lichtarbeit wahrlich und mit allen Möglichkeiten und auch Konsequenzen auszuführen, bedarf es einem gewissen Fundament der Fachspezifizierung. Diese Fachspezifizierung ist u. a. die Thematik des Lichtkörpers, des Lichtkörperprozesses und der Handhabung einer Mer-ka-ba!
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