D.Dere - Ein echter Urknall fand nie statt

Здесь есть возможность читать онлайн «D.Dere - Ein echter Urknall fand nie statt» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Ein echter Urknall fand nie statt: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Ein echter Urknall fand nie statt»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Unter dem kosmologischen Aspekt, der eine Unendlichkeit des Gesamtuniversums bzw. des «Alles was Ist» fordert, erweist sich das z.Zt. offenbar noch sehr einflussreiche Dogma der «Kopenhagener Deutung» als weltanschauliche Sackgasse. Einen möglichen Ausweg zeigt die hier beschriebene und mit einfachen Funktionsskizzen versehene Alternative, bei der unsere Meta-Welt weniger als mathematische Abstaktion und menschlicherseits unvorstellbares, reines Gedankenkonstrukt ohne eigentlichen Realitätsanspruch, sondern als wahrhaftiges Funktionsmodell in Ansätzen sichtbar wird.
Dabei unterscheidet sich das hier gewählte «hierarchisch-relativistische» Prinzip deutlich sowohl von den kosmologischen Theorien eines Smolins, als auch eines Everetts. Die Gültigkeit des Evolutionsprinzips bleibt im neuen Konzept ebenfalls grundsätzlich bestehen, sie erhält lediglich einen noch universaleren Bezug zur Unendlichkeit der Hierarchieebenen, die relativ widerspruchsfrei in eine vorstellbare Kosmologie des «unendlichen Urknallensembles» eingebettet ist.
Die «Schwarzen Löcher» werden in diesem Weltbild als Endprodukte einer zyklischen Materietransformation betrachtet.
Ergänzt wird dies durch einen philosophischen, hermetisch unterstützten Hintergrund und an Hand einer alternativen Dimensionsbetrachtung, in der auch die rätselhaften, sogenannten «Parallelwelten» allgemeine Vorstellbarkeit und Funktion erhalten können.

Ein echter Urknall fand nie statt — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Ein echter Urknall fand nie statt», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Unabhängig vom Evolutionsprinzip, das ja stets in der Richtung unseres konventionellen Zeitbegriffes abläuft, erfordert die hierarchisch-relativistische Kosmologie ja neben der Trennung des "handelsüblichen" Energiebegriffes auch eine Trennung des gewohnten Zeitbegriffes. Auch hier müssen wir, um die Gesetzmäßigkeiten einigermaßen präzis beschreiben zu können, zwischen einem Zeitbegriff im "allgemeinen Sinne" und einem Zeitbegriff im "systemspezifischen Sinne" unterscheiden. Der Zeitbegriff im allgemeinsten Sinne könnte man auch als "Kausalzeit" bezeichnen, denn er meint "Zeit" im großen kosmologischen Ablauf der Welt als Ganzes und zeigt vor allem seine "Richtung" an. Dagegen meint "Zeit" im systemspezifischen Sinne den bekannten Zeitbegriff unserer relativistischen, an Naturkonstanten wie c gebundenen Physik, der ja mit dem Raum eine Einheit als eine sich entwicklungsgeschichtlich manifestierende Raumzeit bildet. Dieser Zeitbegriff wird nun innerhalb der hierarchisch-relativistischen Kosmologie genaugenommen noch etwas erweitert durch 3 Forderungen; nämlich dass 1. eine derartige Raum-Zeit-Union nicht nur als Einzahl, sondern in unendlich vielen Welten auf 2. unendlich vielen Hierarchieebenen und das auch noch 3. unendlich oft "hintereinander" existieren müsste (und gerade für die Beschreibung des "Hintereinander" wäre ggf. eine Art "Kausalzeit" nötig).

Innerhalb so einer systemübergreifenden Betrachtung, die ja im Folgenden noch etwas präzisiert wird, kann die systemspezifische, stets "vorwärts" gerichtete, also determinierte Evolution durchaus logisch widerspruchsfrei in einen "übergeordneten" Kreislauf der "Seinsstrukturen" bzw. der "ewigen" allgemeinenergetischen Umwandlungen von endlichen Systemen eingebettet sein.

Die Wechselwirkung von unendlichen und endlichen Systemen dieser Art könnte in philosophischer Verallgemeinerung genau das beinhalten, was die Menschheit in historischer Sicht als den "religiösen" Aspekt (siehe "Akt der Schöpfung" bzw. "Am Anfang stand das – ja immaterielle - Wort") bezeichnet hat. Und der damit auch die "Seinsfrage" im weitesten Sinne einer jeglichen Identitätssuche und Identitätsfindung endlicher (und persönlicher) Strukturen berührt.

Endliche Systeme bzw. Mengen, bilden z.B. die Menge der systemintern notwendigen Energiequanten, die nach ihrer Umwandlung stets kontinuierlich einen immer wieder neuen "Relativknall" initiieren; unendliche Mengen sind z.B. die manifestierten Raumzeiten auf jeder Ebene. Entsprechend dem allgemeinen Gleichheitsprinzip, das Privilegien weitestgehend ausschließt bzw. minimiert, ist auch davon auszugehen, dass auf jeder der Hierarchie- bzw. Strukturebenen ein ewiges Wechselspiel zwischen materiellen und immateriellen (bzw. "wellenartigen" Strukturen stattfindet (siehe Kap.8)

In der Systematik dieser unzähligen Wechselwirkungen können zudem in jedem System die verschiedensten Untersysteme (siehe "unsere" 4 konventionellen Wechselwirkungen) existieren.

Unter hierarchisch-relativistischem Blickwinkel bedeutet der ständige systeminterne Ablauf des Evolutionsgeschehens aber auch, dass in den unendlich vielen Welten und Raumzeiten eine derartige Entwicklung vom Niederen zum Höheren bereits unendlich oft vollzogen wurde. Da wir als Menschheit ja noch sehr am Anfang des (bzw. bestenfalls mitten im) Evolutionsprozess stehen, ist es recht schwierig für uns, sich die mögliche „Endstufe“ eines derartigen (quasi schon vollendeten) Evolutionsprozesses bildhaft vorzustellen. Geschichtlich gewachsen, gibt es für die mehr oder weniger hypothetische, höchste Organisationsform des Seins nun einen Namen, der in kultureller Vielfalt universale Allwissenheit und Weisheit im Begriff einer "göttlichen Identität" ausdrückt. Wenn wir von einer imaginären, kaum vorstellbaren höchsten Organisationsform des Seins, bzw. des "Alles was Ist" sprechen, dann könnte man dies ggf. als eine Einheit von materiellen und immateriellen Energien betrachten. Immaterielle Energien sind ja von der Sache her auch Informationsenergien bzw. informelle Strukturen, die wohl nicht als Privileg einer einzelnen Hierarchie- oder Strukturebene einzugrenzen wären. Trotz materialistisch geebneter philosophischer Interpretationsprobleme ist es innerhalb der Quantenphysik wohl unumstritten, dass materielle Strukturen letztlich auf informelle Kausalitäten bzw. Wellenzustände zurückführbar sind.

Auch unter rein philosophischen Aspekten verschmelzen innerhalb des Konzeptes einer unendlichen Hierarchie der Alpha- und Omegapunkt zu einer Einheit, zu einem allübergreifenden Netzwerk des aktuellen, wie auch des "zeitübergreifenden" Seins (siehe Kausalzeit).

Wenn wir versuchen, einen Hauptnenner, ein integrierendes Etwas innerhalb der Vielzahl der gegenwärtig existierenden Religions- bzw. Konfessionssysteme und Untersysteme zu finden, dann dürfte es wohl letztlich genau diese nichtpersonale Instanz höchster Weisheit sein. Diese Instanz bekommt zudem, je nach Weltanschauung, die theoretische oder auch praktische Möglichkeit, mit unserer Raumzeit bzw. der Menschheit auf noch unerforschte Weise in Wechselwirkung zu treten. Rein wissenschaftlich können wir uns so eine Instanz auch als Existenz eines besonderen, gegenwärtig noch nicht erforschbaren universellen Feldes vorstellen, welches auch in Wechselwirkung mit „personalen“ Feldern tritt (die Theorie der morphogenetischen Felder von R. Sheldrake könnte - bei aller Unterschiedlichkeit des Vergleiches - hier eine gewisse "Brücke" zwischen diesen Konzepten sein).

In diesem Sinne wäre es auch denkbar, dass z. B. die Formung von bestimmten, geeigneten Menschen wie z.B. Buddha, Moses, Abraham, Jesus und Mohammed, eine besondere, wirksame Art der Wechselwirkung dieses großen Feldes gewesen ist; immer mit der Absicht, die Entwicklung unseres kollektiven Bewusstseins auf eine sanfte Art zu fördern.

Es ist ebenso denkbar, bzw. sogar höchst wahrscheinlich, dass bereits vor Jahrtausenden alte Hochkulturen in Kontakt mit außerirdischen Besuchern standen, die ja ihrerseits schon ein entwickeltes wissenschaftliches Weltbild gehabt haben dürften. Die Besucher werden wahrscheinlich auch versucht haben, ihr Wissen weiterzugeben, selbst wenn ihnen klar gewesen sein dürfte, dass das nur sehr bruchstückhaft gelingen wird und die Menschheit erst im Zeitalter der angewandten Kosmonautik in der Lage ist, gewisse Begrifflichkeiten und Zusammenhänge in ihrer Komplexität zu verstehen. Die dazu notwendige Sprach- und Begriffswelt konnte ja erst über die Jahrtausende langsam und stetig heranwachsen. Unter Berücksichtigung dieser historischen Kontaktmöglichkeiten kann durchaus vermutet werden, dass das von vielen Konfessionen reflektierte Bild eines "Heiligen Geistes", der zwischen den Zeiten bzw. "von Unendlichkeit zu Unendlichkeit schwebt", der Nachhall einer bereits von kosmischen Besuchern inspirierten Weltsicht ist.

Der hier beschriebene philosophische kosmologische Ansatz sieht sich keinem der aktuell existierenden Konfessionssysteme verpflichtet. Aber er fühlt sich deutlich der wissenschaftlichen, insbesondere auch der grenzwissenschaftlichen Betrachtungsweise verbunden. Von besondere Wichtigkeit ist es heute, dass zwischen Geistesströmungen der religiösen und wissenschaftlichen Art ein kreativer Konsens gesucht und möglichst gefunden wird; was aber nur funktionieren kann, wenn auf jeder Seite die vielen leider noch immer und überall existierenden Dogmen selbstkritisch analysiert und dialektisch "überarbeitet" werden.

Weitere Gefahren und Möglichkeiten

Obwohl deutliche Argumente für eine beschriebene hierarchisch-relativistische Weltsicht sprechen, ist es gegenwärtig so gut wie unmöglich, dies als Grundmodell mit Wissenschaftlern auch praktisch zu diskutieren. Da in allen uns bekannten Strukturen die Gravitation wirkt, sieht der zeitgenössische Wissenschaftler i.d.R. keinen Grund, darüber hinaus im hierarchischen Sinne andere Strukturen verallgemeinernd im Weltbild anzunehmen. Er sieht auch keinen Grund, den Wirkungsbereich unserer klassischen Gravitation in Mikro - oder Makrorichtung in irgendeiner Weise einzuschränken und auch der Urknall ist für ihn i.d.R. eine ggf. aus „unerforschlichen“ Gründen in Gang gesetzte Einmaligkeit, der bestenfalls eine anschließende Kontraktion oder gar (fast schon avantgardistisch ) ein gewisses Pulsieren zugetraut wird. Und jeder Versuch, das so ziemlich Allerheiligste, das E= mc² in seiner universalen Wirksamkeit etwas einzuschränken, bzw. vom Thron des „Elfenbeinturms“ zu stürzen, käme hier einer „Gotteslästerung" gleich.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Ein echter Urknall fand nie statt»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Ein echter Urknall fand nie statt» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Ein echter Urknall fand nie statt»

Обсуждение, отзывы о книге «Ein echter Urknall fand nie statt» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x