Heidi Kluster - Guter Sex ist was wert

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Auf den Geschmack gekommen? Wollust und Gier, verpackt in fesselnde, humorvolle und brisante Storys mit interessanten Wendungen. Das Buch enthält erotische Szenen mit sehr deutlicher Wortwahl. Nur für erwachsene Leser! Wie alles im Leben kann auch Sex schrecklich langweilig werden, wenn man sein Liebesleben niemals variiert. Trotzdem hindert es manche Frauen und Männer nicht daran Tag für Tag das gleiche zu tun.

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Ich beruhigte sie: „Du hast mich ja nicht dazu gezwungen!!! Ich fand es ebenfalls traumhaft, und wir waren beide dazu bereit Sex zu haben. Mach dir keine Gedanken. Und der Altersunterschied ist doch egal, für mich strahlst du mehr Erotik aus, wie viele 20jährige… Aber wenn es dich zusätzlich beruhigt, ich kann auch nicht einschlafen. Vielleicht hast du ja Lust auf ein Glas Wein noch hochzukommen, und wir können noch ein wenig quatschen?“

„Ja gerne“ kam vom anderen Ende, „ich bring einen Wein mit“.

Ich zog mir wieder etwas an, holte zwei Gläser raus und wartete auf Gerda. 5 Minuten später klingelte es, und ich öffnete ihr mit dem Türöffner die Tür. Ich freute mich wie ein kleines Kind als ich sie sah. Sie hatte eine Jeans und einen enganliegendem Pullover an, war noch geschminkt und mit ihren blonden Haaren sah toll aus.

„Hoffentlich haben die Nachbarn nicht am Fenster gestanden und gesehen, wie ich um diese Uhrzeit hier rein geschlichen bin“ kicherte sie und gab mir einen Kuss. Wir gingen ins Wohnzimmer, ich öffnete die Flasche und schüttete uns ein. Wir setzten uns hin und fingen an uns zu küssen. Dann hielt sie inne, schaute mich ernst an und fragte: „Ist es wirklich in Ordnung für dich, das wir Sex hatten. Es lässt mir keine Ruhe. Ich bin mittlerweile 70 Jahre, und sehe ja nun mal nicht aus wie ein junges Mädchen. Meine Brüste sind nicht mehr fest, und ich hab überall falten… Ich kann einfach irgendwie nicht glauben, dass ein Mann darauf noch steht“.

Ich lächelte sie an, und antwortete Ihr: „Glaub mir für mich bist du eine Göttin. Du siehst toll aus, bist intelligent, aufgeschlossen und hast auf mich eine unheimliche Anziehungskraft. Mach dir keine Gedanken mehr. Der Sex mit dir wirklich absolut geil, und ich würde gern mehr davon bekommen…“

Sie lächelte zurück, nahm mein Gesicht in ihre Hände, und küsste mich wieder. Unsere Zungenspitzen spielten miteinander, und mein Penis wuchs wieder an. Dann hauchte sie mir zu. „Ich würde gerne heute Nacht bei dir bleiben, wenn du es natürlich möchtest versteht sich“ und schaute mich dabei fragend an.

„Ich hab nichts dagegen, und würde mich freuen…“ antwortete ich.

„Dann geh ich mir schnell noch in Nachthemd unten holen, und komm dann wieder“ sagte sie.

„Wenn dir auch ein T-Shirt von mir reichen würde, kannst du das gerne haben“ antwortete ich ihr, und sie nickte mir zu. „Ja, das reicht mir auch“ entgegnete sie mir. Ich gab ihr eines von mir, und wir gingen mit den Gläsern rüber ins Schlafzimmer.

Dort zog sie sich ihre Hose und den Pullover aus. Sie hatte einen schönen weißen Spitzen-Slip an, und einen passenden BH. Ich schaute sie an, und machte ihr ein Kompliment. „Du siehst wunderschön aus, in deiner Wäsche“. „Danke, freut mich, dass es dir gefällt. Vielleicht können wir ja mal gemeinsam etwas schönes für mich einkaufen gehen, wenn dir sowas gefällt „ lächelte sie mir zu und zog den BH aus. Man, was für wundervolle Titten sie doch hatte. Auch wenn sie nicht mehr so prall waren, waren sie doch wunderschön.

Sie zog mein T-Shirt an und legte sich ins Bett. Sie schaute mich an, und fragte verschmitzt: „Was ist mit dir, möchtest du so angezogen bleiben? Ich würde auch gern was von dir sehen.“

Ich zog mich ebenfalls aus, und mir dann ein T-Shirt über. Ich legte mich zu ihr, wir schauten uns eine ganze Zeit lang in die Augen und versuchten wohl zu erraten, was der andere gerade denkt. Dann küssten wir uns, und unsere Hände wanderten über unsere Körper. Mein Pimmel suchte sich schon den Weg aus meiner Unterhose, und sie massierte mit ihren Fingern gekonnt meine Eichel. Dann rutschte sie runter zu ihm, zog mir die Hose aus, und fing an die Eichel mit ihrer Zunge zu umkreisen. Ich legte mich zurück und genoss diese Behandlung und sie fing an ihn richtig zu blasen. Sie nahm ihn soweit es ging in den Mund und ließ ihn dann langsam wieder zurück rutschen, lutschte meine Spitze und nahm dann auch noch meine Eier in den Mund und saugte dran. Sie bearbeitete ihn nach allen Regeln der Kunst und war unheimlich zärtlich dabei. Irgendwann spürte ich ihre Zunge auch an meinem Arschloch und dachte nur noch: „Gleich kann ich nicht mehr. Wenn sie so weitermacht, spritze ich ab, bevor meine Finger auch nur in die Nähe ihrer Möse gekommen wären“

Ich fasste ihren Kopf, und wollte sie zu mir hochziehen, aber sie fragte mich nur: „Gefällt dir das nicht? Ich möchte gern noch etwas deinen Schwanz verwöhnen, schließlich bin ich dir von heute Mittag noch etwas schuldig“

Ich antwortete ihr: „Und wie mir das gefällt, aber mein Schwanz steht schon kurz vor der Explosion, und das würde ich gern noch was hinauszögern“.

„Da mach dir mal keine Sorgen“ sagte Gerda, „wenn du abspritzen musst, dann tu das ruhig, aber deswegen hör ich hier nicht auf. Ich möchte deinen Samen ja nicht verschwenden, und ihn einfach in die Umgebung verschießen…“ „ Lass mich ruhig weitermachen, ich bekomm deinen Freund danach bestimmt wieder auf Vordermann, schließlich ist die Nacht ja noch lang…“

Also ließ ich sie gewähren, und sie bearbeitete mein Teil so gekonnt, das es nicht lange dauerte, und ich es nicht mehr halten konnte. Ich fing an zu verkrampfen. Meine Eier und mein Schwanz zogen sich zusammen und dann merkte ich, wie mein Sperma sich seinen Weg bahnte. Ich musste laut stöhnen und zuckte, während Gerda nicht locker ließ und jeden Tropfen meines Samens in ihrem Mund auffing. Als ich langsam etwas entspannte, saugte sie immer noch an meinem Stengel. Das Sperma lief Ihr aus den Mundwinkel und dann meinen Schaft herunter. Dann ließ sie ab und fing an meinen Pimmel mit ihrer Zunge abzulecken. Sie war ein richtiges Biest, musste ich feststellen. So hatte ich sie eigentlich nicht eingeschätzt.

Als so gut wie alles weg war, kam sieh zu mir hoch, grinste mich an, und sagte: „Ich hoffe du warst zufrieden. Es fühlte sich zumindest so an. Ich hätte nicht gedacht, dass du nach heute Mittag noch so ne Menge Sahne zusammenbekommen würdest und zwinkerte mir zu.

Sie legte sich neben mich, ein Bein über meine gelegt, und streichelte weiter mein Glied. Es tat zwar etwas weh, weil er jetzt sehr empfindlich war, aber ich ließ sie weitermachen. Sie küsste mich uns sagte: „Meinst du, du könntest mich gleich noch mal ficken, denn meine Spalte juckt fürchterlich, und würde sich über etwas Zuwendung freuen“. Sie nahm meine Hand und führte sie wieder in ihr Höschen und an ihre Fotze. In der Tat war diese wohl bereit meinen Schwanz in sich aufzunehmen. Sie war schön feucht und mein Finger spielte sofort mit ihrem Kitzler.

„Ja, auf jeden Fall, aber mein kleiner Freund muss sich mal kurz erholen…“ antwortete ich ihr. „aber ich hätte Lust dich da unten zu lecken, wenn du möchtest“

„Und wie“ kam es nur von ihr, sie stand auf, zog ihr nasses Höschen und das T-Shirt aus. „Zieh dich auch aus“ kam es fast wie in einem Befehlston von ihr, und sie half mir aus meinem Shirt raus. Dann sagte sie. „Leg dich mal auf den Rücken“. Ich tat wie sie es wollte, und sie kniete sich dann mit ihrem Unterleib fast auf mein Gesicht. Ich hatte jetzt ihre Fotze direkt vor mir, und ich fing an meine Zunge durch ihre Furche wandern zu lassen. Es war herrlich. Sie war so nass, das kleine schleimige Fäden herabtropften. Ich versuchte so viel davon aufzunehmen wie es ging. Ich spielte mit ihren Schamlippen in meinem Mund und leckte ihre Muschi und ihr Arschloch was das Zeug hielt. Sie kniete über mir und dirigierte ihren Unterleib in kreisenden Bewegungen hin und her. Dann senkte sie sich etwas ab und rief lauter: „Steck mir deine Zunge so tief es geht in in meine Fotze. Ich will sie dort ganz tief spüren.“ Sie hielt still und ich wühlte mit meiner Zunge soweit es ging in ihrer Spalte herum.

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