Sie fing an mit einer Hand meinen Schwanz wieder zu wichsen, der langsam wieder zum Leben erwachte. Und als dieser wieder die volle Größe erreicht hatte, wollte sie ihn nur noch abreiten.
Sie ging zurück, nahm meinen Riemen und führte sich diesen ein. Sie war so nass und geil, dass er ohne Probleme schnell in ihre Möse glitt und so fing sie an mich zu ficken. Wahnsinn, welches Temperament sie dabei zu Tage legte. Sie bekam kaum genug. Nach einiger Zeit wechselte sie die Stellung, drehte sich mit dem Rücken zu mir, und schob mein Ding wieder in ihre Fotze und machte weiter. Ich konnte gut ihre Titten dabei kneten und spürte die festen Knospen ihrer Brustwarzen. Sie ging ab wie der Teufel und stöhnte dabei wie wild. Ich war fasziniert wie intensiv sie mich fickte. Dann bat sie michlächelnd „Ich kann kaum noch. So hatte ich schon ewig keinen Sex mehr, es ist traumhaft aber doch anstrengend. Hast du nicht Lust mich von hinten zu bumsen, dann kann ich mich ein wenig erholen. Außerdem könntest du auch mal meinen Hintern ficken. Das hatte mein früherer Mann gern gemacht, und es war immer sehr geil.“
Etwas überrascht von dem Angebot musste ich zugeben: „Das hab ich noch nie gemacht. Aber ich hatte ja vorher auch noch nie ein Arschloch geleckt. Das war schon geil. Ich würde es auf jeden Fall gern mal ausprobieren. Aber sei nicht böse, wenn ich mir dabei lieber ein Kondom überziehe.“
„Mach das ruhig, warte ich helfe dir“ antwortete sie mir noch etwas außer Atem. Ich nahm ein Kondom aus meinem Nachttisch und gab es ihr. Sie packte es aus und streifte es mir über. Dann drehte sie sich, kniete sich vor mich hin und streckte mir ihren Prachtarsch zu.
Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn erst ein wenig durch ihren Mösenspalt, damit er etwas von ihrem schleimigen Saft aufnehmen konnte. Dann dirigierte ich meine Eichel an ihr Poloch und fing an mit ein wenig Druck ihn hinein zu schieben. Es ging schwerer als ich gedacht hatte, und Gerda stöhnte laut auf. Ich hörte sofort auf und fragte ob es ihr wehtun würde, aber sie sagte nur: „ Nur ein ganz klein wenig, aber bitte mach weiter. Es ist ja schließlich auch schon einige Jahre her, das ein Mann seinen Pimmel da reingedrückt hat. Du kannst dir ja Zeit lassen“.
Ich machte also langsam weiter, und schob ihn langsam immer tiefer in ihren Arsch. Es war ziemlich eng dort, und man musste schon ordentlich drücken, aber es fühlte sich toll an. Gerda stöhnte immer lauter und immer angestrengter. Ich zog mein Glied wieder raus, und spuckte auf ihre Rosette, damit er besser rein glitt. Und so langsam rutschte er immer besser hinein.
Ich fragte Gerda ob alles ok sei, und sie antwortete nur: „Alles in Ordnung, es tut kaum weh und fühlt sich sooo gut an. Bitte mach langsam weiter.“ Und so fuhr mein Schwanz in ihrem engen After ein und aus. Ich dachte mir nur: „Es ist verrückt, jetzt ficke ich das Arschloch meiner 70jährigen Vermieterin. Wenn mir das jemand vor zwei Jahren gesagt hätte, den hätte ich ausgelacht. Und jetzt kann ich kaum genug von dieser alten Rosette bekommen“.
Ich machte noch etwas weiter und Gerda grunzte fast zufrieden, aber dann wollte ich auch mal wieder ihr anderes Loch beglücken. Ich zog meinen Pimmel raus, nahm das Kondom ab und schob ihn wieder in ihre Muschi.
„Das war schön dass mein Po das noch mal spüren durfte, ich hoffe wir wiederholen das noch mal“, sagte Gerda mit hoffnungsvoller Stimme während ich sie von hinten poppte. Das Geräusch, wenn ich gegen ihren Arsch klatschte machte mich an, und ich wurde schneller. Gerda fing an zu wimmern und stöhnte nur: „Jaaa, bitte mach schneller!!!“ und ich stieß sie so gut ich konnte.
Plötzlich wurde sie still um dann mit einem lauten „Jaaaaa, ich komme, hör bitte auf“ mich zum Anhalten zu bewegen. Ich zog schnell meinen Schwanz raus und sie fing wild an zu zucken, und aus ihrer Möse tropfte es wie wild. Ich konnte nicht widerstehen und wollte meine Finger in ihre Muschi stecken, aber als ich sie gerade anfing reinzuschieben, zuckte sie wieder zusammen, schrie wimmernd auf und sackte in sich zusammen. Ein wenig erschrocken fragte ich, ob ich ihr weh getan hätte. Aber sie drehte sich immer noch zitternd um, lächelte mir zu und sagte: „Ich hatte gerade den Orgasmus meines Lebens, dabei bin ich wohl etwas empfindlich da unten. Es ist alles ok.“
Ich legte mich wieder neben sie und sie legte sich halb auf mich und küsste mich zärtlich. Ich fühlte ihren Busen und ihre nasse Möse rieb sich an meinem Oberschenkel. So etwas wie mit ihr, hatte ich noch mit keiner anderen Frau erlebt. Sie war für mich eine Sexgöttin. Ich nahm sie in den Arm und wir knutschten rum, wie ein paar Teenager, dann meinte sie: „Ich glaub wir müssen uns doch etwas ausruhen. Darf ich heute wirklich bei dir bleiben“ fragte sie dann, „ich würde so gern neben dir liegen und dich berühren.“ „Bald ist deine Frau wieder hier, und dann ist es damit vorbei“ sagte sie noch traurig.
„Ich möchte dich auf jeden Fall heute Nacht bei mir haben, mir geht’s genauso wie dir“ antwortete ich und lächelte sie an. Dann krochen wir nackt unter die Bettdecke, kuschelten uns aneinander, sie spielte ein wenig mit meinem Schwanz weiter und irgendwann schliefen wir erschöpft ein…
Um 5 dann klingelte der Wecker und ich musste aufstehen. Gerda stand auch auf, zog sich an und fragte mich, ob ich Lust hätte heute Mittag mit ihr etwas Wäsche die mir gefällt einzukaufen. Ich wusste nicht so recht, ob es nicht komisch aussieht wenn ich mit ihr Wäsche kaufen würde, aber die Neugier siegte, und ich sagte: „Gerne“.
Dann küsste sie mich sagte: „ Dann bis später“ ging runter zu sich, und ich machte mich auf den Weg zur Arbeit. Ich freute mich den ganzen Tag über auf das einkaufen… aber das ist wieder eine andere Geschichte
Конец ознакомительного фрагмента.
Текст предоставлен ООО «ЛитРес».
Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес.
Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом.