Heidi Kluster - Guter Sex ist was wert
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Diesmal hatte ich die Fäden in der Hand und konnte ein schnelleres Tempo einschlagen. Ich küsste ihren zarten Nacken und knabberte an ihren Ohrläppchen. Ihr Stöhnen wurde jetzt wieder sehr laut und dann kam sie wieder zum Orgasmus. Ich merkte das es gleich bei mir auch so weit war. Doch als ihrer abgeklungen war zog sie sofort meinen Riemen aus ihr raus. Sie stand auf und ging ihn einen kleinen Raum der an das Zimmer anschloss. Sie kam mit einer Tube zurück die sie mir ihn die Hand drückte. Ich schaute darauf und konnte erkennen das es ein Gleitmittel war. Schon kniete sie vor mir wie ein räudiger Hund und ich fing zärtlich an ihr Loch damit zu verwöhnen. Ich verteilte es um ihre Rosette und lies dein zwei Finger im Loch verschwinden um es dort zu verteilen.
Dann verteilte ich noch eine ordentliche Menge auf meinem Masten und führte denn dann langsam ein. Sie stöhnte wieder laut auf und ich machte etwas langsamer. Als er dann ganz drin steckte war die Schrei verstummt und sie genoss es richtig. Diesmal konnte ich alles bestimmen. Diesmal würde sie nicht so einfach davor aufhören und so hämmerte ich fest ihn sie ein. Plötzlich hörte ich Schritte auf der Treppe. Auch sie hatte sie war genommen und meinte nur kurz "Mein Mann". Wie man es aus schlechten Filmen kennt wollte ich erst ihn Richtung Schrank. Sie deutet aber auf Bett und so kroch ich schnell drunter. Sie sammelte schnell die Klamotten ein und verstaute sie in der Truhe an meinen Füssen. Die schritte kamen näher. Sie schmiss sich auf Bett. Kurz bevor sich die Tür öffnete sah ich meinen Schuh links neben dem Bett und ich konnte ihn gerade noch unters Bett ziehen.
Die Tür war auf und ich konnte nur hören wie eine tiefe Stimme "Du kannst nicht warten" sagte. Ein paar Sekunden sah ich den Dildo in der Ecke landen. Ich konnte ihn diesen Augenblick nichts von dem Mann sehen da die Truhe im Weg stand. War ja auch besser so sah er mich auch nicht. Die Schritte kamen näher ans Bett und links sah ich wie ein paar Kleidungsstücke landeten. Nun sah ich auch rechts zwei Füße. Sie blieben rechts neben dem Bett. Ich merkte wie sich die Frau zu ihm bewegte. Kurz darauf fing er an leise zu stöhnen. Sie musste ihn wohl einen blassen. Dann verschwanden die Füße vom Boden und ich merkte wie er anfing sie zu ficken. Er stöhnte nun lauter und auch sie stöhnte aber anders als sie es bei mir getan hatte. In der Stimme war kein Feuer und Hingabe und so vermutet ich das sie es nur vortäuschte. Das Bett schaukelte nur sehr eintönig über mir. Dies Geräusch war sehr ermüdend und der weiche Teppich tat sein übriges. Ich weis nicht wie es passieren konnte aber ich schlief unter dem Bett ein.
Ich konnte noch nicht lange geschlafen haben da weckte mich eine zarte Hand. Es war die Frau. Sie reichte mir schnell meine Klamotten die ich schnell anziehen sollte. "Er ist nur schnell ein Bier in dem Cafe am Straßenecke trinken gegangen. Er müsste bald wieder dar sein. Wir gingen die Treppe runter. Sie lief vor mir und als sie unten angekommen war drehte sie sich um. "Da hätte ich ja fast etwas vergessen“. Sie öffnete meine Hose wieder und holte meinen schlafen Schwanz raus. Schnell wichste sie ihn hart und lies ihn dann in ihrem Mund verschwinden. Sie blies nicht lange dann spritze ich schon ihn sie ab. Sie schluckte alles gekonnt runter und kein Tropfen ging daneben.
Dann verschwand ich aus dem Haus und suchte schnell meinen Wagen. Als ich auf dem Rückweg war dachte ich nur "Das war ganz schön eng".
Ich war verblüfft
Es war im Sommer 2001, meine Freundin hatte einige Wochen zu vor unsere bezieung, langzeit Affäre oder wie man es nennen mag beendet.
Ich leistete meinen Grundwehrdienst ab und hatte sonntags UVD (Gebäude wach dienst), stink langweilig. Und so wie es halt ist wenn man nichts zu tun hat und 20 ist … man denkt den ganzen Tag nur ans Ficken. Und so saß ich da rum, mit einem riesen Rohr in der Hose und keiner Möglichkeit Abhilfe zu schaffen. SCHREKLICH. Ich machte mal wieder mein Rundgang als mein Handy brummte. „Ne sms, wie schön“ dachte ich “endlich Ablenkung“. Von wegen… meine ex…
„Was machst du“ wollte sie wissen. Ich überlegte ob ich überhaupt reagieren sollte, aber meine Hose sprach lauter als es das Hirn jemals tat, und nach einer Weile schrieb ich zurück „nix, bin in der Kaserne und langweil mich tot. Warum?“
Zwischenzeitlich war ich wieder an meinem platz angekommen und als ich mich setzte spürte ich das meine eier langsam an der Grenze ihres Fassungsvermögens angekommen waren. Es brummte wieder… “ich langweil mich auch“ schrieb sie. “was dagegen wenn ich vorbei komme?“
Ich war verblüfft, zu mal sie mich abgeschossen hatte, sehr hübsch war und jederzeit einen andern hätte haben können.
Natürlich hatte ich nichts dagegen. Warum auch, sie war ein liebes Mädchen und ich ein geiler Bock.
“klar, komm vorbei. Ich kann hier aber nicht weg weil ich dienst habe“. Und danach bekam ich keine Antwort mehr von ihr.
Nach einer guten halben Stunde wurde ich schon langsam sauer, doch dann klingelte das Telefon im Wachzimmer.
“UVD 6.Batalion“ ich meldete mich korrekt mit vollem Namen usw.
“Hier der wachhabende, wir haben hier eine junge frau die sie besuchen möchte. Holen Sie sie ab? Oder soll die wache sie zu ihnen begleiten?“
…bevor ich antworten konnte sagte er das sie gebracht wird. Ich wusste warum, sie war so heiß wie immer und diesen Anblick würde sich kein Mann entgehen lassen.
Ein paar Minuten später stand sie da… in voller Pracht. Sie stand mit dem Rücken zur Sonne, ihr blondes Haar strahlte, ihr Duft erfüllte das ganze Gebäude und das Sommerkleid war so dünn das ich sofort sehen konnte das sie nichts drunter trug.
Sie kam langsam mit ihren High Heels auf mich zu. Lächelte mich an, nahm meine Hand und zog mich langsam hinter sich her. Sie setzte mich auf mein Stuhl und sich auf meinen schoss. Wir sahen uns eine Weile in die Augen. Sie wusste genau dass ich geil bin und kostete es voll aus.
Sie stand auf stellte ein fuß zwischen meine Beine und setzte sich auf den Tisch direkt vor mir. Sie musste ihr Kleid nicht heben, ich konnte auch so alles sehen und die Beule in meiner Hose konnte ich nun nicht mehr verstecken.
Sie sah das ich meine Hand zu ihr bewegen wollte und sagte: “nur gucken süßer, nicht anfassen“ und warf mir ein geiles, dreckiges grinsen zu das man es nicht beschreiben kann.
Langsam fuhr sie mit ihrer Hand über ihren Bauch hoch zu ihren großen festen brüsten. Ich hatte das Gefühl gleich zu platzen. Sie lies ihren träger leicht runter rutschen so das sie grade so an ihre Brust kahm, die andere Hand glitt sanft in ihren Schritt. Und als die Hand da war konnte ich hören wie feucht, nein NASS sie war.
Ich genoss die Show noch einen Moment, dann rückte ich mit meinem Stuhl an sie ran. Streichelte ihr Gesicht, griff ihr sanft in dem Nacken und zog sie zu mir runter um sie zu küssen.
Es war ein wunderschöner geiler und inniger küss den ich nie nie nie vergessen werde.
Aber dann konnte ich nicht mehr nur zuschauen. Ich stellte mich vor sie eine Hand öffnete meine Hose und mit der andern, naja es floss mir um die Finger… wow so nass war sie vorher nie gewesen. Ich schaute ihr in die Augen und fand es sehr sehr erregend in ihrem Gesicht zu sehen das es ihr gefiel.
Ich leckte ihren süßen Saft von meinen fingern, was sie noch geiler werden lies.
Aber wir konnten doch nicht in dem Zimmer direkt neben dem Eingang Ficken, ich versuchte es ihr zu erklären dass ich dafür in den Bau kommen kann wenn wir erwischt werden. Das wollte sie alles nicht hören.
“EY“ schrie es hinter mir. Ein Kamerad war direkt an uns vorbei gelaufen ohne dass wir es bemerkten. “verpisst euch ins Zimmer ihr scheiß Ficker und geb mir deine UVD schlüssel“ ohne zu zögern gab ich ihm die Schlüssel, packte sie mit beiden Händen fest an ihrem Arsch und trug sie auf die Stube.
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