Der Bukolier - Was ist ein PC? Was kann man damit machen?

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Was ist ein PC? Was kann man damit machen?: краткое содержание, описание и аннотация

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Es ging auch darum, den PC und seine Komponenten darzustellen. Es sind viele Dinge dargestellt, die man eigentlich kennt. Aber der Vollständigkeit halber sind sie erwähnt. Außerdem gibt es immer noch Menschen, die gar nichts von einem PC wissen. Der Text wendet sich mehr an Anfänger, die sich noch nicht so gut mit Rechnern auskennen. Die Darstellung basiert im Wesentlichen auf Microsoft Windows, da dieses System am weitesten verbreitet ist.
Theorie wurde nur dargestellt, um bestimmte Effekte zu verstehen, also ist Theorie nur sehr knapp dargestellt.
Der Text ist sehr komprimiert, weil derartige Texte immer die Tendenz haben, zu einer dicken Bibel anzuwachsen. Und die wirkt immer abschreckend. Es geht nur darum, Anregungen, zur Kreativität zu geben. Alle Anleitungen sind daher auf das notwendigste beschränkt. Es geht darum, zu zeigen, was alles geht, ohne alles bis ins kleinste Detail darzustellen. Die dringende Empfehlung ist, zu experimentieren.
Noch ein Wort der Warnung, speziell bei Farben zeigt sich, dass Bilder und Farben auf dem Bildschirm anders aussehen als auf Papier, speziell dann, wenn Schrift und Bilder überlagert sind. Es ist also notwendig, zu testen, d.h. Testausdrucke zu machen und dann ggf. die Farben anzupassen. Das kann gelegentlich aufwendig sein. Dann sollte man sich die «Daten» der Farben notieren.
Bei der Erwähnung von Glückwunschkarten kommt gelegentlich, besonders von Jüngeren, der verständnislose Hinweis: «Das macht doch heute keiner mehr, das wird doch alles als E-Mail verschickt.» Das ist in dieser Allgemeinheit sicher so nicht richtig, außerdem kann eine gut gestaltete Karte auch als Anhang an eine E-Mail verschickt werden. Und eine E-Mail sollte ebenfalls eine «Form» haben.

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1971 lieferte Telefunken den TR 440 an das Deutsche Rechenzentrum Darmstadt sowie an die Universitäten Bochum und München.

1972 ging der Illiac IV, ein Supercomputer mit Array-Prozessoren, in Betrieb.

*1973 erschien mit Xerox Alto der erste Computer mit Maus, graphischer Benutzeroberfläche (GUI) und eingebauter Ethernet-Karte;

1976 stellte Apple Computer den Apple I vor

1976 entwickelte Zilog den Z80-Prozessor.

1977 kamen der Apple II, der Commodore PET und der Tandy TRS 80 auf den Markt,

1977 sagte Ken Olson, Präsident und Gründer von DEC: „Es gibt keinen Grund, warum jemand einen Computer zu Hause haben wollte.“

*1978 die VAX-11/780 von DEC, eine Maschine speziell für virtuelle Speicheradressierung.

*Die 1980er waren die Blütezeit der Heimcomputer, zunächst mit 8-Bit-Mikroprozessoren und einem Arbeitsspeicher bis 64 KiB (Commodore VC20, C64, Sinclair ZX80/81, Sinclair ZX Spectrum, Schneider/Amstrad CPC 464/664, Atari XL/XE-Reihe), später auch leistungsfähigere Modelle mit 16-Bit- (Texas Instruments TI-99/4A) oder 16/32-Bit-Mikroprozessoren (z. B. Amiga, Atari ST). Diese Entwicklung wurde durch IBM in Gang gesetzt, die 1981 den IBM-PC (Personal Computer) vorstellten und damit entscheidend die weitere Entwicklung bestimmten.

1982 brachte Intel den 80286-Prozessor auf den Markt und Sun Microsystems entwickelte die Sun-1 Workstation. Nach dem ersten Büro-Computer mit Maus, Lisa, der 1983 auf den Markt kam, wurde 1984 der Apple Macintosh gebaut und setzte neue Maßstäbe für Benutzerfreundlichkeit.

Die Computer-Fernvernetzung, deutsch „DFÜ“ (Datenfernübertragung), über das Usenet wurde an Universitäten und in diversen Firmen immer stärker benutzt. Auch Privatleute strebten nun eine Vernetzung ihrer Computer an; Mitte der 1980er Jahre entstanden Mailboxnetze, zusätzlich zum FidoNet das Z-Netz und das MausNet.

*Die 1990er sind das Jahrzehnt des Internets und des World Wide Web. ( Siehe auch Geschichte des Internets, Chronologie des Internets ) 1991 spezifizierte das AIM-Konsortium (Apple, IBM, Motorola) die PowerPC-Plattform. 1992 stellte DEC die ersten Systeme mit dem 64-Bit-Alpha-Prozessor vor. 1993 brachte Intel den Pentium-Prozessor auf den Markt, 1995 den Pentium Pro. 1994 stellte Leonard Adleman mit dem TT-100 den ersten Prototypen für einen DNA-Computer vor, im Jahr darauf Be Incorporated die BeBox. 1999 baute Intel den Supercomputer ASCI Red mit 9.472 Prozessoren und AMD stellte mit dem Athlon den Nachfolger der K6-Prozessorfamilie vor.

Also lautet die Antwort auf die Frage: „Seit wann gibt es Rechner?“ –

„Seit dem 17. Jahrhundert gibt es einfache mechanische Rechenmaschinen,

den ersten mechanischen, speicherprogrammierten Rechner gab es 1822,

die ersten elektronischen (auf Basis von Relais) gab es 1941,

den ersten „echten“ „Elektronenrechner“ (auf Röhrenbasis) gab es 1946.

Den ersten Rechner auf Transistor-Basis gab es 1955.“

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