Harry Peh - Was aus ihnen geworden ist
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Mit einem schrillen, zittrigen und flehendem Schreien kam die Kleine. Sie ließ sich nach vorn auf den Küchentisch fallen und schien an meinem Schwanz nicht mehr interessiert. Stefanie hielt den Rock ihrer Schwester hoch und deutete mir wortlos, sie zu nehmen. Ich wiederum kniete mich vor Stefanie und wollte ihn ihr im Sitzen reinstecken. Ich legte ihre Schenkel über die Stuhlbeine. Sie aber schüttelte den Kopf und deutete immer noch wortlos auf ihre Schwester. Etwas Speichel war ihr aus dem Mund auf den Tisch gelaufen und sie starrte einfach nur vor sich hin. Also tat ich wie gewünscht und begann langsam sie zu stoßen. Mit ihrem rechten Arm nachte sie leichte Abwehranstalten, die ich aber nicht wirklich ernst nahm. Da ich nicht sonderlich auf die Kleine scharf war, stocherte ich alles in allem recht uninspiriert in ihr rum. Irgendiwe schien das Mädchen nach einer gefühlten Minute aber doch so erregt, dass sie pustend und glucksend keuchte und ihre Hüfte schnell und wuchtig zurück stieß. Ich drehte meinen Kopf und sah und sah Stefanie wie von Sinnen masturbierte. Ihre Hand war ganz nass und der Geruch ihres Sekretes wehte mit einer leichten Brise zu mir. Ich achtete eigentlich nur auf Stefanie und nicht mehr auf die Kleine. Dabei hatte ich gar nicht so richtig wahrgenommen, dass sie nun die Initiative übernommen hatte. Sie stieß mich nach hinten und wurde schneller und lauter. Doch meine Erregung ging viel mehr von dem Zusehen von Stefanies Masturbation aus. Ich sah nicht mehr die Kleine sondern starrte, indem ich mir eigentlich den Hals hätte verrenken müssen, auf die unglaublichen Schenkel Stefanies. Diese extrem langen und fantastisch geformten Oberschenkel liessen mich nicht mehr los. Die Kleine schrie irgendwas von ‚mach schneller‘ und ‚stoßen, stoßen, stoßen!‘ aber ich war überhaupt nicht bei der Sache. Haben sie schon mal einer Frau beim Masturbieren zugesehen? Wenn sie blitzschnell an sich rumrubbelt, kurz vor dem Orgasmus ist und die Handbewegungen so schnell werden, dass Finger, Handrücken und Handgelenk ineinander und miteinander verschmelzen? Ähnlich dem Flügelschlag eines Kolibris. Stefanies verzerrtes Gesicht und blitzschnelles Wedeln an ihrer Möse knipsten mir alle Lichter aus. Sie griff in sich hinein und die gesamte Hand verschwand in ihr. Ihre Augen waren weit aufgerissen; die vollkommen angespannten Muskeln ihrer Beine zitterten und von einer Sekunde zur nächsten zuckten sie und ließen Stefanies Oberkörper mal leicht und dann in nicht auszumachenden Intervallen schockartig hochschnellen. Ich hatte den Eindruck, sie wollte mir etwas sagen, mir etwas mitteilen oder mich um etwas bitten, gerade so, als flehte sie mich um irgendetwas an. Ich merkte, wie ich formulierte, zunächst nur mit den Lippen, dann auch hörbar: ‚was?‘ ‚was willst Du?‘ Stefanie hatte den Mund weit geöffnet und keuchte irgendwas heraus, das ich nicht verstand. Ich wähnte sie unmittelbar davor und doch irgendwie auch nicht. Seltsam, sie schien nicht wirklich zu kommen und ich hätte gleichermaßen die Kleine noch stundenlang noch stundenlang durchvögeln können, ohne zu kommen. Als hinderte ich Stefanie am Orgasmus und sie mich. Oder als ob die Kleine uns beide am Kommen hinderte. Und uns beiden dieser Umstand dämmerte, im Gehirn umherwaberte und so beschäftigte, dass ein grandioses Finale nicht möglich war. Stefanie schien es jetzt mit der Brechstange erzwingen zu wollen, denn sie wurde heftiger und noch schneller, was ich gar nicht für möglich gehalten hätte. Die Titten flogen nach rechts und links. Sie war total nass und in einem solch zittrigen Bewegungsrausch, dass ich meinte, sie bringt sich um. Die Kleine kam mit einem röchelnden Glucksen und ließ sich abermals nach vorn fallen. Ich zog ihn raus und sie rutschte vom Tisch auf den Boden und blieb regungslos liegen. Ich zog Stefanie den Rock aus. Ihre nasse Hüfte war einfach unglaublich. Ich drückte ihr meinen Schwanz rein, bewegte mich aber nicht. Ich glaubte, ich würde kommen ohne mich zu bewegen. Aber Stefanie fing sofort wie wild zu drücken an. Ich hielt mir selbst den Mund zu, als könnte ich meinen Abgang so aufhalten oder verzögern. Ständig versuchte ich die Bewegung zu verlangsamen, ertappte mich beim Wegschauen oder drehte mich zu der langweiligen Kleinen um, nur um nicht zu kommen. Es gelang mir ganz gut, Stefanies Fordern abzumildern. Aber sobald ich meine Augen wieder auf sie richtete und die gekräuselte Haut ihre Kränze sah und das Klatschen unserer Hüften hörte, kam ich fast. Ich war so lange permanent eine tausendstel Sekunde vor dem Kommen, dass ich glaubte, einen viertelstündigen Dauerorgasmus zu haben. Hin und wieder zog ich ihn fast vollständig raus, hielt nur eine ganz leichte Berührung zu ihrer Öffnung, eine Art permanente Warte- und Kontaktschleife, und steckte ihn ihr dann wieder ganz tief rein. Wenn ich zu lange wartete, nahm Stefanie meinen Schwanz und drückte ihn wieder in sich, worauf ich ihn ihr sofort wieder entzog. Dieses Spielchen schien sie so zu erregen oder zu frustrieren – so genau ließ sich das in der Hektik nicht ausmachen – dass sie mir auf die Brust schlug. Zunächst sanft und unmerklich mit der Handfläche, dann kräftiger mit der Faust, bis ich sie bat erst höflich, dann schreiend, dass sie damit aufhören sollte. Ich merkte, ich würde es nur noch extrem kurz aufhalten können, egal, was da käme. Die Kleine war wieder aufgestanden, stand neben mir und versuchte mich wegzuzerren. Ich rief ‚verpiss Dich!‘ doch sie zog an meinen Armen, erst an dem einen, dann an dem anderen und zuletzt griff sie nach beiden. Ich konnte es nicht fassen. Dieses Biest wollte doch tatsächlich nochmal. Noch mehr. Sie umklammerte meine Hüfte und zog mich aus ihrer Schwester. Es war ein grauenhafter Abschied. Ich schubste sie ziemlich unsanft weg. Sie stolperte, fiel rückwärts über und stieß sich an einem der Küchenschränke oder weiß der Geier wo den Kopf. Sie blutete. Ich nahm verschwommen ihren Gesichtsausdruck wahr, wie sie mit ungläubigem Staunen ihre blutige Hand betrachtete, sich mit der anderen an den Kopf fasste und wiederum staunend die Verletzung feststellte. Das hatte sie nun davon, dachte ich. Ihre ganze Aktion war unangebracht, egoistisch und taktlos, hatte allerdings den großen Vorteil, dass ich wieder meilenweit vom Kommen entfernt war. Ich drehte Stefanie um und nahm sie schnell und fest von hinten. Ich, ja wir beide, erreichten eine Geschwindigkeit, die ich bis dahin nicht kannte. Sie schrie. Sie verlangte nach mehr. Dann sackte sie auf dem Tisch in sich zusammen. Es war exakt der Moment als ich kam. Es war kein Erguss. Es war ein Spritzen und ein Pumpen, das bestimmt 40 oder 60 Sekunden andauerte und mir die absolute Gewissheit gab, den besten Orgasmus meines Lebens gehabt zu haben. Als würden wir uns jahrzehntelang kennen, als hätten wir tausendmal gevögelt, ein eingeficktes Team sozusagen. Es war wunderbar. Doch das beste: mein Schwanz schlaffte nicht ab. Er stand weiterhin wie eine eins und nachdem sich Stefanie umgedreht hatte, sog sie die Spermareste weg, setzte sich auf den Tisch, zog mich an sich und steckte ihn wieder rein. Sie begann zu vögeln als wäre es das erste und das letzte Mal. Ich war sofort wieder so erregt, dass ich erneut versuchte, ihre hektischen Bewegungen abzufangen und ihn hin und wieder raus zu ziehen. Sie war wie von Sinnen. Ihr Haar war völlig durchnässt und hatte auf dem Tisch eine Schleifspur von Fett und Schweiß hinterlassen. Ihre Beine hielten mich fest umklammert; ich bekam beinahe keine Luft mehr. Sie presste mit einem ungeheuren Druck und ich musste ihre Schenkel gewaltsam auseinanderdrücken, um nicht zu ersticken oder mir Rippen brechen zu lassen. Dann hörte ich einen Korken knallen und das Sprudeln eines Schaumgetränkes. Die Kleine stand neben uns und wirbelte mit einer Sektflasche rum. Flüssigkeit und Schaum benetzten unsere Körper. Die Flasche in der einen, versuchte sie mit der anderen Hand erneut, mich zu sich zu überreden. Jetzt reichte es aber. Kriegte die denn nie genug? Und wie konnte man so egoistisch und missgünstig sein, die eigene Schwester penetrant beim Ficken zu stören? Ich versuchte, sie abzuwimmeln, hatte aber gleichzeitig alle Hände voll mit dem Auseinanderpressen von Stefanies Schenkeln zu tun. Außerdem spürte ich, dass wir beide wieder ganz kurz davor waren: Stefanie starrte mich wieder mit weit aufgerissenen Augen an; den Kopf leicht angehoben, keuchte sie mir irgendetwas zu, das ich nicht verstand. Ihr Gesicht bis zur Unkenntlichkeit verzerrt, bemerkte sie scheinbar dennoch die Schwester und winkte mit einem Arm ab. Ein eher beiläufiges und lässiges Zeichen, uns in Ruhe zu lassen. Doch die Kleine goss Sekt über uns, spuckte ihn auf uns aus und zerrte permanent an unseren Armen und Beinen. Stefanie schrie ‚lass das!‘; das erste, das ich überhaupt von ihr hörte und verstand. Die Schwester kicherte schrill und schien jetzt erst recht an ihrem Spiel Gefallen gefunden zu haben. Stefanie musste sich ziemlich verrenken, um sie mit einem Arm wegzuschieben und ich merkte, wie sich ihre Konzentration mehr und mehr auf die kleine Schwester richtete. ‚Lass uns und hau ab!‘ schrie sie und schlug nach ihr. Die aber lachte umso lauter, machte mit Flasche und der freien Hand Grimassen, rieb ihren Arsch an uns und zog und zerrte an mir. Sie lief um den Tisch, packte Stefanie bei der Schulter, um sie vom Tisch zu ziehen. Stefanie hielt einen Moment inne, ballte die Faust, nahm ihren Arm soweit es ging zurück, zog durch und schlug ihrer Schwester mit voller Wucht ins Gesicht. Hätte ich nicht daneben gestanden, beziehungsweise in der Frau gesteckt, ich hätte es nicht geglaubt. Total konsterniert sah ich die Kleine mit dem Hinterkopf gegen die Wand klatschen. Das Geräusch des Schädelbruchs lässt sich nicht beschreiben. Es ist kaum hörbar. Ein kurzes, eher dumpfes Krachen, das höchstens durch die bauliche Beschaffenheit der Wand modifiziert wird. In demselbem Winkel, wie sie angeschlagen war, taumelte die Kleine zurück, kerzengrade, blickte starr mit halbgebrochenem Auge durch den Raum, hob den Arm, zertrümmerte die Sektflasche knapp an mir vorbei auf Stefanies Kopf, sackte auf den Oberkörper ihrer Schwester und blieb dort regungslos zwischen der Flüssigkeit und den Scherben liegen. Stefanie bewegte sich nicht mehr. Ihr Kopf blieb zur Seite gerichtet, die Augen fixierten leblos irgendeinen Punkt der Küchenwand. Ich weiß nicht, ob sie mein Kommen noch erlebte oder ob ich eine Tote besamt habe. Als ich ihn rauszog, rutschte die Kleine auf den Boden. Beide hatten einen identischen Gesichtsausdruck.
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