Eva Markert - Amelie und Amos gehen in den Kindergarten

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Amelie und Amos gehen in den Kindergarten: краткое содержание, описание и аннотация

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Amelie und Amos gehen gerne in den Kindergarten. Amos bringt die Heulsuse Anja zum Lachen und rettet Alexej, als der bei einem Ausflug im Wald verschwindet. Tobi ärgert sich, weil Amos' Hamster denselben Namen hat wie er. Amelie muss sich beim gesunden Frühstück ziemlich anstrengen, eine Möhre herunterzukriegen, und hilft dem syrischen Mädchen Banu, Deutsch zu lernen. Langweilig wird es im Kindergarten nie!

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Julius beobachtet ihn, wie er in sein Brot hineinbeißt. „Der hat ja Nussnugat auf dem Brot!“, ruft er ganz laut.

Amos kaut und antwortet nicht.

„Das darfst du nicht!“

Amos schluckt den Bissen hinunter. „Darf ich wohl“, sagt er.

Julius reißt ihm das Brot aus der Hand und klappt es auseinander. Andere Kinder kommen hinzu. Sie umringen Julius, und alle gucken auf das Brot.

„Gib mir das zurück!“, schreit Amos wütend.

Aysche streckt einen Finger aus, fährt damit über das Brot und leckt ihn ab. „Mm! Lecker!“, sagt sie. „Nussnugat!“

Julius rennt mit Amos’ Frühstück zu Frau Schweikart. „Der Amos isst Nussnugat“, petzt er.

Frau Schweikart nimmt ihm das Brot ab. „Was andere auf dem Butterbrot haben, geht dich überhaupt nichts an!“, sagt sie streng.

„Das ist doch ungesund!“, verteidigt sich Julius.

„Kümmere dich um dein eigenes Frühstück“, erwidert Frau Schweikart. „Damit hast du genug zu tun.“

Sie gibt Amos sein Frühstück zurück. Dem ist der Appetit darauf inzwischen gründlich vergangen. Er packt das Brot wieder in die Dose und fragt, ob er eben zu Amelie in die Sonnengruppe gehen darf.

Er darf.

Zum Glück gibt Amelie ihm die Hälfte von ihrem Käsebrot ab. So braucht er wenigstens keinen allzu großen Hunger zu haben.

Nachmittags erzählt er seiner Mama von der Sache.

„Und nun möchtest du kein Brot mit Nussnugat mehr mitnehmen?“, fragt sie.

Amos überlegt. „Ich glaube, das lasse ich besser bleiben“, antwortet er.

„Weil du Angst davor hast, was Julius und die anderen Kinder sagen?“

„Nein. Was ich zum Frühstück esse, ist meine Sache. Ich will nur nicht, dass jeder mein Brot anfasst.“

Das kann Mama verstehen. „Okay“, sagt sie. „Ab sofort gibt es im Kindergarten Käse oder Wurst. Nussnugat kannst du zu Hause oder am Wochenende essen, wenn du willst.“

„Darf ich jetzt ein Nussnugatbrot haben?“, fragt Amos.„Meinetwegen“, sagt Mama und holt das Glas mit Nussnugat aus dem Küchenschrank. „Ich habe übrigens auch Lust darauf.“

Mama macht ein Brot für Amos und eins für sich. Beide beißen sie genüsslich hinein.

„Lecker“, sagt Mama.

Als sie ihr Brot aufgegessen hat, muss Amos lachen. Mamas Mund ist genauso mit Nussnugat verschmiert wie seiner es immer ist.

Das Mosaik

Heute hat Amelie Lust, auf dem Bauteppich zu spielen. Sie setzt sich auf ein freies Plätzchen und sucht zusammen, was sie braucht. Sie möchte nämlich einen Bauernhof bauen mit einem Bauernhaus, Ställen, einem Garten und eingezäunten Weiden.

Sie fängt mit einer Kuhweide an. Sie stellt ein paar Kühe auf und beginnt, aus Holzbausteinen einen Zaun zu bauen. Genau genommen ist es kein Zaun. Eher eine Mauer.

Als sie damit fast fertig ist, kommt Timo angerannt und rempelt sie von hinten an. Amelie kippt vornüber und die Mauer und die meisten Kühe fallen um.

„He! Pass doch auf!“, schreit sie wütend.

Timo dreht sich noch nicht einmal um.

Amelie fängt von vorne an. Als der Weidezaun wieder steht, kommt Lisa über den Bauteppich gekrochen. „Diesen Stein brauche ich“, sagt sie und greift in den Stapel hinein, den Amelie sich zurechtgelegt hat. Dabei stößt sie gegen die Mauer, und erneut fällt alles um.

„He! Du hast mir den Zaun kaputt gemacht!“, schnauzt Amelie sie an.

„Das hab ich nicht extra gemacht!“, verteidigt sich Lisa und krabbelt zurück zu dem Bahnhof, den sie gerade baut.

Alle guten Dinge sind drei, denkt Amelie, und stellt die Kühe und die Mauer noch einmal auf.

Igor und Alexej spielen Nachlaufen, obwohl das im Gruppenraum nicht erlaubt ist, und rennen dabei über den Bauteppich. Dadurch fällt wieder alles um.

Inzwischen ist Amelie dermaßen wütend, dass sie am liebsten heulen möchte. Sie hat keine Lust, ein viertes Mal mit der Weide anzufangen. Sie hat aber auch zu nichts anderem Lust, außer zu bauen. Sie müsste bloß etwas finden, was nicht umfallen kann …

Plötzlich hat sie einen guten Einfall. Es gibt Bausteine in verschiedenen Größen und Farben. Damit könnte sie ein schönes Muster legen! Ja, das ist eine prima Idee!

Amelie krabbelt auf dem ganzen Bauteppich herum und sucht sich bunte Steine zusammen, die in einem Mosaik schön aussehen müssten. Dabei stößt sie aus Versehen gegen die Gleise von Lisas Bahnhof. Zum Glück kann Lisa das schnell reparieren. Amelie hilft ihr dabei.

Als sie genug bunte Bausteine gesammelt hat, kann es losgehen. Sie fängt mit einem roten Viereck in der Mitte an. Darum herum legt sie grüne Steine. Sie betrachtet ihr Werk. Bis jetzt sieht es sehr schön aus.

Als Nächstes nimmt sie gelbe Steine.

Da kommt Simon angelaufen und tritt mit dem Fuß gegen das Mosaik. Nur um sie zu ärgern!

Einen Augenblick ist Amelie sprachlos. Dann springt sie auf und schnappt sich Simon. Sie packt ihn bei den Schultern. „Warum hast du das gemacht?“, schreit sie ihn an.

Simon ist viel kleiner als sie, doch das schüchtert ihn überhaupt nicht ein. „Aus Versehen“, antwortet er und grinst dabei frech.

Amelie weiß genau, dass er das extra getan hat. Sie schubst ihn.

„Amelie!“, hört sie die mahnende Stimme von Frau Schäfer.

„Der hat mein Bild kaputt gemacht“, verteidigt sich Amelie.

„Sicher nicht absichtlich.“

„Wohl!“

Frau Schäfer geht zu Simon und spricht mit ihm. Amelie will zuhören, weil er bestimmt lügt, aber Frau Schäfer schickt sie weg.

Sie geht zurück zum Bauteppich und beginnt aufs Neue. Diesmal fängt sie mit einem blauen Stein in der Mitte an. Darum herum legt sie abwechselnd rote und gelbe. Das sieht eigentlich noch schöner aus als das erste Mosaik.

Nun kommt Mark, Simons Freund, vorbei und tritt mit voller Wucht dagegen. Die Steine fliegen durch die Luft. Und Simon steht am anderen Ende des Gruppenraumes und lacht.

Amelie springt auf. Sie denkt, dass sie bestimmt gleich platzen wird vor Wut.

Frau Schäfer hat gesehen, was Mark gemacht hat. Sie schimpft mit ihm und seinem Freund und schickt sie beide in den Bewegungsraum zu Frau Härtling.

Amelie überlegt, ob sie zum soundsovielten Mal von vorn anfangen soll.

Frau Schäfer kommt zu ihr hin. „Leg das Mosaik am besten auf einen Tisch“, schlägt sie vor. „Dann kann nichts passieren.“

Gute Idee! Amelie läuft zwischen Bauteppich und Tisch hin und her und hat bald ein ziemlich großes Bild zusammengelegt.

Am Rand würden weiße Steine am besten aussehen, überlegt sie. Sie geht wieder los, um weiße Steine zu holen. Als sie zum Tisch zurückkommt, werden ihre Augen groß. Das Bild ist kaputt. Alle Steine liegen verstreut auf dem Tisch. Tränen der Wut steigen ihr in die Augen. „Wer ist so gemein?“, fragt sie sich.

Sie schaut sich suchend um. Ihr fällt niemand auf, der sie beobachtet.

Amelie reißt sich zusammen. Egal, wer das Bild kaputt gemacht hat: Sie gönnt demjenigen nicht, dass er sich über ihren Ärger freut.

Sie tut, als wäre nichts, und legt das Mosaik neu zusammen. Alle Steine, die dafür nötig sind, hat sie. Deshalb braucht sie nicht mehr vom Tisch wegzugehen und kann aufpassen, dass niemand ihr Bild zerstört.

Ja, das hat sie sich gedacht! Sie hat nicht mit Nele gerechnet. Während Amelie ihr Mosaik bewundert, kommt Nele und fährt im Vorbeigehen mit der Hand durch die Steine und bringt alles durcheinander.

Nun kann Amelie nicht mehr anders. Sie fängt an zu weinen.

Nele bleibt stehen und dreht sich um. Dann kommt sie zurück und setzt sich zu Amelie an den Tisch. „Ich durfte das doch kaputt machen, oder?“, fragt sie.

Amelie ist so verdutzt, dass sie im ersten Moment nickt. Im zweiten Moment fügt sie hinzu: „Aber warum hast du das gemacht?“

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