Charlotte Rombach - WIDERSTAND UND BEFREIUNG 1934 - 1945

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Anlässlich der 65sten Wiederkehr der Befreiung Österreichs vom Faschismus erzählen elf kommunistische Widerstandskämpferinnen und -kämpfer in ihren Erinnerungen von ihrem Kampf gegen den Faschismus und für ein unabhängiges Österreich.

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Frage: Warst Du direkt an Kämpfen beteiligt?

Ich war als Funker eingesetzt. Am 24. November 1944 wurde das Erste Österreichische Freiheitsbataillon vereidigt und von Franz Honner verabschiedet. Es vereinigte sich mit der Slowenischen Volksbefreiungsarmee.

Das Hauptlager befand sich in den Bergen. Ich kam als Funker zur Leitung, die aus Franz Honner und Friedl Fürnberg bestand. Diese wurden bereits von Auguste Samek und Ferdinand Gotthardt unterstützt. Das Lager war gut getarnt, schwer zugänglich und von einer Partisaneneinheit bewacht.

Nur über einen Steig konnte man es betreten. Damals, Ende 1944 war dieser schon verschneit, der Schnee lag meterhoch auf den Wegen und im Wald. Der Strom für die Funkstation kam von einem Handgenerator und 6-Volt-Batterien, die Antenne war zwischen Bäumen gespannt.

Nach Entspannung der militärischen Lage übersiedelte die leitende Gruppe der Österreicher näher zu Crnomelj in ein Winzerhaus in den Weinbergen. Dort wohnte sie, dort gab es für die Funkstation ein Benzinaggregat, vor dem Haus wurde ein Mast aufgestellt und darauf die Antenne befestigt.

Eine kleinere Gruppe des Bataillons war Richtung österreichische Grenze marschiert, sie sollte sich nach Österreich durchschlagen, um sich dort mit den Widerstandskämpfern zu vereinigen. Die Gruppe wurde aber von einer faschistischen Einheit aufgegriffen und in ein schweres Gefecht verwickelt. Dabei fielen Willi Frank und Willi Högl, ihre Gräber liegen in Zuzemberk und Smuka in Slowenien.

Der erste Kampf des Ersten Bataillons fand am 16.1.1945 statt. Am 9. Mai 1945 zog das Erste Österreichische Freiheitsbataillon mit den jugoslawischen Partisanenabteilungen und der slowenischen Volksarmee in Ljubljana, der Hauptstadt Sloweniens, ein. Am 7. Juni 1945 traf es in Wien ein.

Als Anfang April 1945 die Rote Armee, d.h. die 3. Ukrainische Armee in Österreich einmarschiert war und den Osten sowie Wien und Umgebung von den Deutschen befreit hatte, fuhr das leitende Komitee der Österreichischen Freiheitsfront nach dem Süden. Zu ihr gehörten: Dr. Franz David, Friedl Fürnberg, Franz Honner, Erwin Scharf, Dr. Tschubar und 15 österreichische Freiheitskämpfer. Am 14. April fuhr die Gruppe mit LKWs los, als Vor- und Nachhut eine Motorrad-Patrouille von Partisanen. (Das ganze Partisanengebiet war Kampfgebiet, eine Front gab es nicht.)

Sie überquerte den Fluss Kupa, wo sie auf die Vorhut der 4. Jugoslawischen Armee traf, die nach Norden im Vormarsch war. Die Österreicher kamen gut in Zadar an, von dort wurden sie über Belgrad nach Papa in Ungarn geflogen, von wo sie auf LKWs nach Wien fuhren. Am 20. April fuhren sie in der Nacht über die Triesterstraße in Wien ein – überall waren zerstörte Häuser, Schuttberge, unpassierbare Gassen zu sehen.

Nach und nach trafen die fünf Österreichischen Freiheitsbataillone in Wien ein und wurden in der Hofburg stationiert (als erstes das Zweite Bataillon, das über den Ring zur Hofburg marschierte).

Frage: Hast Du, habt ihr irgendeine Anerkennung seitens offizieller Stellen bekommen?

Am 17. Jänner 1979 überreichte der Botschafter der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien in Österreich einer Gruppe österreichischer Freiheitskämpferinnen und Freiheitskämpfer des Ersten Österreichischen Freiheitsbataillons Orden und Medaillen, mit denen sie Präsident Josip Broz Tito am 3. November 1978 ausgezeichnet hatte. Mit Entschließung vom 14. Juni 1982 hat schließlich auch der österreichische Bundespräsident einigen österreichischen Freiheitskämpferinnen und Freiheitskämpfern, darunter auch mir, das Ehrenzeichen für die Verdienste um die Befreiung Österreichs verliehen.

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