Wilma Burk - Rätsel um Malipu

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Rätsel um Malipu: краткое содержание, описание и аннотация

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Jetzt alle 5 Folgen des ersten Buches zusammen ohne Bilder.
Magihexer sind kleine Geister, die irgendwo im Universum hinter einem schwarzen Loch in ihrem Land Magihexanien leben. Ihre Aufgabe ist es, bei den Menschen auf der Erde einzugreifen, wenn sie nicht zurechtkommen. Sie können jederzeit in ihre Gedanken hineinwirken. Wie oft denkt man: Warum kommt mir gerade jetzt das in den Sinn? und man weiß nicht, dass es die Magihexer waren. Zufälle gibt es nicht, es sind immer die Geister, die dafür sorgen.
Oma Berta ist der einzige Mensch, der von ihnen erzählen kann. Die Zwillinge, Paul und Pauline, für die sie immer Zeit hat, können nicht genug davon hören.
Sie bangen mit, als sich die Magihexer um Malipu, den Wissenden, auf den sie alle hören, sorgen, weil es ihm immer schlechter geht. Was hat er nur? Nicht einmal in seinem schlauen Buch kann er mehr lesen und schließlich sogar nicht mehr in seinen Zipfelhut kriechen um sich auszuruhen? Das hat es noch nie gegeben. Sie befürchten das Schlimmste. Und was ist am Ende schuld daran?
Dabei machen ihnen auch Oma Berta und die Kinder Sorgen. Wird der Vater von ihnen wirklich in einer anderen Stadt eine Stellung annehmen und die drei dadurch getrennt werden?

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Doch als er daneben, nur ein Stück entfernt von den beiden, einen Koboldiner entdeckte, der gemütlich seines Weges brummte, da vergaß er es. Hei, das war es! Schon schwebte er geschwind hinunter.

*

Noch saßen Magifa und Malipu ahnungslos nebeneinander und schauten den goldenen Lebenstropfen zu, die leise klingelnd mit dem Fluss auf dem Weg zum schwarzen Loch und weiter zur Erde waren.

„Wie klein und unschuldig sie hier noch aussehen. Kaum zu glauben, dass mitunter auf der Erde ein Mensch daraus werden kann, mit dem wir unsere liebe Not haben, um ihn nicht den Eisluchsen zu überlassen“, überlegte Magifa.

„Was grämst du dich? Wenn alle Menschen so wären, wie es dem Herrn des Lebens gefällt, dann hätten wir nichts zu tun“, antwortete Malipu.

Kaum hatte Malipu das ausgesprochen, schoss Babahu in seinem Eifer so dicht über ihre Köpfe hinweg, dass sie sich duckten. Erschrocken hielten sie ihre Zipfelhüte fest.

„Verdreibelt noch mal! Kannst du nicht aufpassen?“, rief Malipu ihm nach.

„Wo will der so eilig hin?“, wunderte sich Magifa.

„Der? Der hat nichts als Unsinn im Sinn“, murrte Malipu, und rückte seinen Zipfelhut zurrecht. „Da, habe ich es nicht gesagt!“ Und er wies auf den Koboldiner in ihrer Nähe, der gerade vergeblich versuchte, an Babahu vorbeizukommen.

Der tanzte vor seiner Nase herum, verstellte ihm den Weg, plusterte sich auf und streckte sich wieder. Dabei lachte er vor Vergnügen.

„Hast du nichts Besseres zu tun!“, rief Malipu ihm zu.

„Warum? Ich tu ihm ja nichts. das ist nur ein Spiel“, rief er zurück und ließ für einen Moment von dem Koboldiner ab. Der nutzte den Augenblick, um ihm zu entkommen. Doch schon war Babahu ihm wieder hinterher, griff nach seinem Schwanz und versuchte ihn festzuhalten. Er wusste, das mochte der gar nicht. Nein, dem Koboldiner machte dieses Spiel keinen Spaß. Babahu aber kümmerte das nicht. Dennoch so unbeeindruckt blieb er von Malipus Worten nicht. Bald verlor er die Lust daran und verschwand.

Danach saßen Malipu und Magifa zunächst schweigend nebeneinander. Bis von fern aus den Bergen verhaltenes Hämmern und Sägen klang.

„Hörst du das?“, fragte Magifa. „Das kommt aus der Höhle von Larifax. Seit Magitagen geht das so. Was treibt er da? So viel Lärm kann es doch nicht machen, seine Schätze, die bunten Steine, an den Wänden neu zu sortieren oder die Mooskissen umzuordnen.“

„Hast du versucht, ihn danach zu fragen?“

„Ja. Er sagt, er baue nur etwas um, hat mir aber jeden Blick in seine Höhle verwehrt. Ich traue ihm nicht. Wer weiß, was er wieder ausheckt.“

„Hoffentlich gibt das keinen Ärger. Den Menschen mit List zu helfen, ist seine Aufgabe, aber bei uns sollte er es lieber lassen“, meinte Malipu.

„Ist er überhaupt beim süßen Trank dabei gewesen?“, überlegte Magifa.

„Und eben in der Runde? Ich meine, ihn da auch nicht gesehen zu haben“, stimmte Malipu zu.

Wo war Larifax, der Listige? Seltsam, wer von ihnen kam nicht zur Quelle, wenn der süße Trank sprudelte, und wer wollte versäumen, was einer von der Erde zu erzählen hatte? Was war für ihn so wichtig, dass er darauf verzichtete? Das würden sie zu gerne wissen.

*

Doch Larifax tat alles, um gerade das vor ihnen geheim zu halten. Seit Magitagen hämmerte er in seiner Höhle und war kaum einmal davor zu sehen.

Näherte sich einer neugierig, so glitt er schnell aus seiner Höhle, versperrte ihm den Blick und sagte beiläufig, er baue darin etwas um.

In Wahrheit aber hämmerte er sich aus einem Stein einen Krug, in den er sich heimlich süßen Trank schöpfen wollte. Dann hätte er immer noch einen Vorrat davon, wenn sich die andern längst mit dem üblichen Quellsaft begnügen müssten. Er war auf der Hut, dass niemand erraten konnte, was er tat. Denn er wusste, darüber würden sich alle sehr aufregen und das als einen unberechtigten Vorteil ansehen, den er sich damit verschaffen wollte.

Allein das Geheimnis, was er daraus machte, ärgerte die Magihexer bereits. Warum sollte es nicht möglich sein, zu erfahren, weshalb er sich so zurückzog? Was war so wichtig, dass er es vor ihnen verbarg?

Sie steckten ihre Zipfelhüte zusammen und berieten sich. „Man könnte ja, wenn der Berg wieder rot wird und Larifax zur Quelle schwebt ...“, wollte einer vorschlagen. Doch sofort lehnten die andern es ab. Bei aller Neugier, wer wollte freiwillig zurückbleiben und auf den süßen Trank verzichten, um in der Höhle von Larifax heimlich nachzusehen?

Ratlos sahen sie sich an, bis Imada, der Eifrige, aufgeregt hin und her rutschte und rief: „Ich weiß, wie wir Larifax aus seiner Höhle locken können, ohne selbst einen süßen Trank zu versäumen.“

„Ach, du!“, winkten alle ab. Was sollte diesem Tollpatsch schon einfallen? Nein, sie einigten sich darauf, zu warten. Vielleicht wurde ja Larifax bald zur Erde gerufen, dann konnten sie ungehindert in seine Höhle gelangen, um nachzusehen. Damit streckte sich einer nach dem andern und schwebte davon.

„So wartet doch!“, rief Imada ihnen enttäuscht nach. Aber keiner hörte auf ihn. „Und ich werde es euch beweisen“, murmelte er trotzig vor sich hin. Dann wartete er eine Weile, bis kein Magihexer mehr zu sehen war und rief so laut er konnte: „Der Berg wird rot!“

Das wirkte! Aufgescheucht kamen alle wieder hervor und schwebten so schnell sie konnten zur Quelle. Jeder wollte der Erste sein. Nur Imada und Larifax blieben zurück. Doch Imada hatte vergeblich darauf gehofft, Larifax würde auch zur Quelle schweben und er könnte ungestört in seiner Höhle nachsehen. Nur einen Moment lang sah es so aus, als wollte er den andern folgen, dann verharrte er unentschlossen und kehrte in seine Höhle zurück.

Pech für Imada! Bald hatten die andern gemerkt, dass der Berg gar nicht rot wurde, dass es keinen süßen Trank gab. Da drehten sie um und kamen wütend zu ihm zurück. „Konnte dir nichts Besseres einfallen, als uns zum Narren zu halten?!“

„Lasst ihn in Ruhe! Ohne eure Neugierde wäre er gar nicht darauf gekommen.“ Malipu gefiel die übertriebene Neugier seiner Magihexer nicht.

„Na ja, aber ...“, brummte noch dieser oder jener vor sich hin. Doch sie glitten auseinander, allen voran Imada. Froh darüber, dass sie nicht schlimmer mit ihm geschimpft hatten, wollte er sich schnell aus dem Staub machen.

Nur in seinem Eifer, sich blitzschnell umzudrehen und wegzuschweben, verdrehte er sich so, dass er aus Versehen mit Kopf und Zipfelhut in seinen Wolkenkörper geriet und fast schon zum Rücken wieder herauskam. Hilflos hampelte er herum, weil er nichts mehr sehen konnte.

Die andern vergaßen sofort den Verweis von Malipu, lachten und ergötzten sich an dem Bild, das sich ihnen bot. „Seht euch den Tollpatsch an, der wird es nie lernen, wie man mit einem Wolkenkörper umgeht“, riefen sie. Bis sich Jojotu erbarmte und Imada half, seinen Wolkenkörper wieder zu strecken.

Alle hatten vor Vergnügen über Imadas Tollpatschigkeit besonders laut gelacht und gerufen. Insgeheim hatten sie gehofften, damit die Neugierde von Larifax anzustacheln und ihn aus seiner Höhle zu locken, um hineinsehen zu können.

Aber, nein, Larifax kümmerte es nicht, was draußen geschah. Er hämmerte und feilte weiter in seiner Höhle. Er war froh, nicht auf Imadas Ruf gehört zu haben und den andern zur Quelle gefolgt zu sein. Denn wenn da einer in seine Höhle geschaut hätte ... Nicht auszudenken! Sein ganzer Plan wäre zunichte gewesen.

Als der Krug fertig war, besah er sich zufrieden sein Werk und rieb sich vergnügt die Hände. Weit hinten in seiner Höhle unter vielen Mooskissen verbarg er ihn. Nun brauchte nur noch der Berg rot zu werden. So packte er sein Werkzeug weg, klopfte sich den Staub von den Händen und gesellte sich gelangweilt zu den andern.

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