Axel Schade - Die Expedition

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Tittus Doppeldee ist amtierender Oberbürger des Planten Terra und hat ein Problem! Er muss die «Vornehme Aufgabe» erfüllen, um im Amt zu bleiben. Bisher scheiterten seine Versuche, nun hat er die Idee zu einer Expedition. Sie führt in die Parallelgalaxie zum Planeten Erde. Ein Expertenteam soll gefährliche Folgen des Bergbaus erforschen und ein Problem mit dem Wildrind «Bumskopf» lösen. Da im Siegerland Bergbauschäden auftraten und zudem Wisente leben, fällt die Wahl der Forschungsreise auf die Stadt Siegen. Raumgleiterpilot Shabbadag Wixwurst leitet das Expeditionsteam. Er stürzte einst in Ostfriesland ab und hat Erfahrung im Umgang mit Erdlingen. Kampfsportmodell Horrrsche Kommzahles wird sein Copilot. Dr. Vicktoff Krankenschein ist Expeditionsarzt. Edelkraut Hirnzucker sorgt fürs leibliche Wohl. An Bord sind fernerhin Erfinder Strausselbert Eng und die Sicherheitsbeauftragte Sigrid Sörvis. Wissenschaftliche Leitung hat Froni Verero. Froni ist die Nichte des Oberbürgers, auf der alle seine Hoffnungen ruhen. Bordcomputer UWE und sein mobiler Bruder KLEINUWE helfen bei der Reise und halten Kontakt zur Zentrale auf Terra. Dort begleiten Professor Lee Verwagen und Kurt Sichtig die Expedition. Das über allen eine dunkle Wolke der Bedrohung schwebt, ahnt niemand.

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Jetzt saß Shabbadag im Vorraum des Oberstübchens, dem Amtssitz des amtierenden Oberbürgers Tittus Doppeldee. Tittus befand sich in seinem 7. Amtsjahr und es wurde langsam eng für ihn. Vornehmste Aufgabe eines Oberbürgers ist, dem Volk etwas Gewinnbringendes zu geben. Tittus leistete bisher nicht viel Sinnvolles. Weil er ein sympathischer Typ ist, schmiss man ihn nicht raus und gewährte ihm die verbleibende Amtszeit. Seine Wiederwahl hängt jetzt davon ab, ob er eine sinnvolle „Vornehme Aufgabe“ realisiert.

Die Regierungsform Terras ist das „Terranische Betriebssystem“. Es garantiert dem terranischen Volk die Möglichkeit, seinen Oberbürger jederzeit abzuwählen. Dafür gibt es entsprechende Modalitäten. Möchten die Bürger den Oberbürger loswerden, wird er vom Volk „ausgebuht“. So wird dieser Vorgang bezeichnet. Tittus erzielte nicht die notwendigen 50% „Buhs“ zur Amtsenthebung. Darum wurschtelt er vorerst weiter. Beim terranischen Betriebssystem spricht man nicht davon, dass der Oberbürger das Volk regiert. Der korrekte Terminus lautet, der Oberbürger wurschtelt vor sich hin.

Oberbürger Tittus Doppeldee startete bereits einige Versuche, um seiner Amtspflicht nachzukommen. Seine bisherigen Anstrengungen die vornehme Aufgabe zu erfüllen, wurden nicht als für das ganze Volk gewinnbringend anerkannt. Beispielsweise schaffte er für das terranische Fidolinen Orchester ein Transportmittel an. Den Fidibus. Diesen Vorgang akzeptierten die Bürger nicht als allgemein gewinnbringend, da das Spielen der Fidoline nicht jedermanns Sache ist. Tittus benötigte etwas Besseres.

Er versuchte sich als Mann der Feder und verfasste ein Kinderbuch mit drei Geschichten. Märchenhaft klangvolle Titel erdachte er für seine Literatur: „Alibi Papa und die Pfirsischräuber“, „Teeheisschen und Dosenbrot“, sowie „Kriegt er Sterne?“ Die literarischen Ergüsse fanden positiven Anklang bei den Kindern. Den Bürgern reichte dieser Erfolg bedauerlicherweise nicht aus, um ihn als gewinnbringend für das ganze Volk anzuerkennen. Tittus blieb keine andere Wahl, sich etwas Anderes ausdenken.

Eine Tasse Raketee stand dampfend vor Shabbadag auf dem kleinen Tisch im Wartezimmer. Vorzimmerdame Resi Denz servierte Shabbadag das Heißgetränk. „Raketee beruhigt die Nerven!“, erklärte sie, während sie die Tasse platzierte. Shabbadag trank einen Schluck. Die beruhigende Wirkung setzte wunschgemäß ein, als der Tee seinen Magen erreichte. Das Raketee eine hörbar unangenehme Nebenwirkung hat, daran dachte er im Moment nicht. Als ihm Stunden später geräuschvoll ein unkontrollierbarer Magenwind entfleuchte, fiel ihm dieser Fakt ein. Der Ton, der dabei entstand, ähnelte dem eines kleinen Neujahrsprühers. Der Tee hieß zurecht Raketee. Der viel zu früh verstorbene Kunstfurzer Blasius Bombastikus hätte daran seine Freude gehabt.

Shabbadag schaute sich im Vorzimmer um. An der Wand gegenüber hingen Porträts von verdienten terranischen Persönlichkeiten. Er erkannte Schwappski den Gefühlvollen, einen ehemaligen Oberbürger. Der erfüllte die „Vornehme Aufgabe“, indem er den Schwappski mit Schuss mixte. Das beliebteste alkoholische Getränk Terras. Daneben hing ein Bild der molligen Sara, der Erfinderin des FLUGS Selbstzerstörungsmechanismus. Es folgte das Bild von Oberbürger Schluppo dem Geknickten, dem Begründer des terranischen Betriebssystems. Auf einer Schiefertafel daneben, ein geritztes Portrait von Waldoof dem Namentänzer, dem ersten Universalgelehrten Terras. Sogar eine Fotografie von Schauspieler Fischfried Otter hing in einem geschmackvollen Rahmen an der Wand. Diesen begnadeten Künstler kannte Shabbadag persönlich. Fischfried saß beim Absturz in Ostfriesland neben Strausselbert Eng im Raumgleiter. Strausselbert ist ebenfalls Mitglied der Fisch und Chips Kooperative. Hauptberuflich ist Strausselbert Modefabrikant und Erfinder. Die von ihm erfundene Notsignaltasche befindet sich standardmäßig in jedem Raumgleiter. Sie leistet eminente Dienste. Eine tolle Erfindung! Strausselbert ist Shabbadags bester Freund.

Warum er ins Büro des Oberbürgers bestellt wurde, wusste Shabbadag nicht. Vor zwei Wochen erhielt er einen Telesprech Anruf aus dem Oberstübchen. Frau Denz richtete ihm aus, dass er sich den heutigen Tag für eine wichtige Unterredung freihalten soll. Zwei Tage später klingelte ein Bote bei ihm zu Hause. Der überreichte Shabbadag eine hochoffizielle Einladung, die nur wenige Worte enthielt. Uhrzeit, Ort und Kontaktperson waren angegeben, jedoch nicht der Anlass. 09 Uhr 00, Oberstübchen, Griesberg 1. Melden Sie sich bitte bei Frau Resi Denz.

Shabbadag hatte kein gutes Gefühl. Eine Einladung vom Oberbürger ist nicht alltäglich! Was sollte er hier? Ausgerechnet er? Ein unbedeutender Raumgleiterpilot. Ein kleiner Dienstleister, angestellt beim größten terranischen Reiseunternehmen IDEALL Reisen. Er besaß lediglich die Berechtigung, mit einem FLUGS Raumgleiter ins Paralleluniversum zur Erde zu fliegen. Er überflog die Zielgebiete und gab dabei Erklärungen an seine Passagiere weiter. Um das tun zu dürfen, absolvierte er eine fundierte Zusatzausbildung zum Reiseführer. Sie umfasste Ostfriesland und das Wattenmeer, das Siegerland und dat Ruhrgebiet. Um seinen Beruf auszuüben reichte auf Terra die „Zweite Lizenz“. Der sogenannte „Gleitcremeschein“ berechtigte seinen Inhaber zur Personenbeförderung von bis zu 25 Personen. Das war alles. Mehr konnte Shabbadag nicht an Qualifikationen vorweisen. Deshalb fragte er sich, weshalb man ihn zu einem Gespräch beim Oberbürger einlud. Normalerweise ist das Flugkapitänen vorbehalten, die im Besitz der „Ersten Lizenz“ sind. Er hörte noch nie davon, dass ein Pilot der „Zweiten“ oder „Dritten Lizenz“ im Oberstübchen vorsprechen sollte. Die Lizenzen regeln klar die Zuständigkeiten der Piloten. Diese Regelung legte vor langer Zeit der legendäre Raumgleiterpilot Schlabbasag Dingdong fest, Shabbadags Ururururururuachhastenichtgesehengroßvater.

Die „Dritte Lizenz“, das sogenannte „Flugblatt“, berechtigt den Inhaber zum Fliegen von Raumtransportern zum Zweck des Kleinguttransports. Der Inhaber bekommt keine Genehmigung ins Paralleluniversum zu fliegen oder Personen zu befördern. Die „Erste Lizenz“ benötigt ein Pilot für die richtig fetten Apparate, wie Raumkreuzer und Handelsfrachter. Diese besonderen Raumschiffe werden zum Gütertransport zwischen Planeten eingesetzt. Sie fliegen unvorstellbare Strecken durch Galaxien, um Handel mit Völkern zu treiben. Man befördert zum Beispiel Getreide nach HIOB. Im Gegenzug bringt man von dort hochwertige Gartenschläuche mit.

Terra pflegt gute Beziehungen mit etlichen Völkern in seinem Universum. Zum Beispiel mit den Bewohnern der Planeten CLOUDYCUCKOOHOME, SLADE, MALLE, HIOB und einigen mehr. Um die enormen Distanzen zwischen den Welten schnell zu überwinden, benötigt man Raumschiffe, die zu besonderen Leistungen imstande sind. Sie können unter anderem die Zeit überwinden. Ein Pilot, der ein solches Schiff fliegen will, muss zunächst an der „Kackda Janethin Unität“ sechs Mester Räumlichkeiten stukadieren. Dieser Abschluss ist erforderlich um sich überhaupt für die Zulassung zum Erwerb der „Ersten Lizenz“ anzumelden. Die Ausbildung zum sogenannten „Flyer“, auch „Flugticket“ genannt, findet an der alleinig dazu lizenzierten KIRKSPOCK Flugschule statt.

Ururururururuachhastenichtgesehengroßvater Schlabbasag Dingdong vererbte seinem Nachfahren Shabbadag die Begeisterung für die Raumfahrt. Trotzdem entwickelte Shabbadag nie den Ehrgeiz, den ein Klasse 1 Pilot zum Studium benötigt. Er besuchte die „Engelchen Flieg Grundschule“, anschließend die „Robertichkennedie Akademie“. Dort erlangte er die „Zweite Lizenz“, den sogenannten „Gleitcremeschein“. Das reichte ihm. Shabbadag bekam eine Anstellung bei IDEALL Reisen. Seitdem fliegt er Gäste ins Paralleluniversum zum Planeten Erde. Damit lebt er zufrieden, das füllt ihn aus und macht ihm Spaß. Er mag seinen Beruf.

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