Joy Dakinisun - Finde Aurora

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Immer wieder begegnen wir einem Ende in unserem Leben. Menschen nehmen diese Veränderung trotz allem, was wir heute im Leben zur Verfügung haben, sehr schwer. Die Existenzangst lässt uns eher «überleben» als «prickelnd leben». Warum? Wir leben in einer Spannung zwischen unserer Sehnsucht nach einem freien selbstbestimmten Leben und unserem Alltag. Wir versuchen frei zu sein und gleichzeitig den gesellschaftlichen Regeln täglich gerecht zu werden, weil wir von der Gesellschaft Sicherheit erwarten. Wir haben vergessen, dass wir selbst diese äussere Welt durch unser Verhalten, unser Gefühl und unsere Glaubenssätze mitgestalten. Die Gesellschaft ändert sich, wenn wir uns verändern und nach Innen gehen. Wenn Du Dich von Aurora inspirieren lässt, mit Tara und Nevio auf diese Reise zu gehen, werden Deine verdeckten Träume und Sehnsüchte wieder wach und Du wirst am Ende beginnen, Deine neue Lebensgeschichte zu schreiben und auch wissen, wie Du Dein Leben mit einem starken inneren Urvertrauen wieder selbst kreierst. Hier wird Spirit und Alltag eins. Wenn Du auf diese Reise gehst, bist Du gleichzeitig an der Vision des «bedingungslosen Grundeinkommens» vieler Menschen beteiligt und hilfst, sie real werden zu lassen. Wenn wir alle wieder wissen, wie wir uns selbst ein sicheres Gefühl geben, wird es die Existenzangst nicht mehr geben. Dann wird in Zukunft unsere äussere Existenz finanziell und materiell selbstverständlich gewährt, weil wir es selbst wählen.

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Der Zweck des Geldes früher und heute – eine neue Sinn-Findung

So entstand der folgende Eintrag in ihr Projektbuch: „Es hilft uns nicht, das Alte zu bekämpfen, denn wir haben mitgewirkt, es zu erschaffen. Wir haben aufgehört, wirklich präsent und aufmerksam zu sein. Wir haben Raum gegeben, so dass diese Fesseln überhaupt entstehen konnten, indem wir wichtige Dinge über uns selbst einfach aus der Hand gegeben haben und es anderen überlassen haben, für uns zu entscheiden.

Sehen wir also das Gute in dem, was Menschen heute geschaffen haben. Wählen wir achtsam aus, was sich im Einklang mit der Natur befindet und wie wir Dinge, die eher schädlich sind, dahin gehend abändern können.

Zurück zu „einfach“. Die Dinge gehen heutzutage durch so viele Hände, dass kein normaler Mensch noch wirklich durchschaut, was wirklich geschieht. Auch der Geldfluss ist für uns nicht mehr nachvollziehbar, auch wenn es „Thrive“, Thrivemovement, sehr vereinfacht dargestellt hat. Überhaupt gibt es überraschend viele informative Aufbereitungen der Entstehung unseres heutigen Geldsystems, ob in Comicform oder in Businesssprache. Jedoch wie es wirklich genau läuft, wissen nicht einmal die Mitarbeiter in einer Bank, geschweige denn die Machtinhaber. Es ist aus dem Ruder gelaufen und es braucht dringend Vereinfachung. Diese Vereinfachung kann nur bei uns unten in der Pyramide des heutigen Seins stattfinden, unmittelbar an der Basis, nahe der Erde.

Das Wasser bleibt immer frisch, wenn es fliessen darf. Vielleicht steht es mal für eine Zeitlang in Form eines Sees und es bilden sich neue Organismen. Jedoch damit diese überleben, und nicht von schädlichen Organismen zerstört werden, muss wieder frisches Wasser nachfliessen.

Wir sind in einem dualen System. Das Zerstörerische existiert, jedoch hat es nur so viel Macht, wie es von uns bekommt. So ist es auch mit dem Geldfluss. Geld will fliessen, sonst wird es moderig und schal. Es verliert an Schöpferkraft und fördert die Gier, Masslosigkeit und Zügellosigkeit. Es schreit nach Sicherheit und Kontrolle. Diese Energien sind im Übermass tödlich. Es war wichtig für uns, diese Dinge wahrzunehmen und wir können nun dankbar sein, dass wir aus diesen Erfahrungen lernen durften, wie es eben nicht geht. Mehr Aufmerksamkeit verdienen diese Dinge nicht mehr. Das heutige Geld fliesst nur noch selten. Es ist in Wertpapieren, Optionen, Aktien, usw., angelegt, um sich selbst zu vermehren. Fakt: wenn es überhaupt der Fall ist, dann vermehrt es sich auf Kosten anderer (Krebszelle) und nimmt ihnen die Lebensenergie. Je mehr der Mensch davon hat, desto sicherer fühlt er sich. Ist eigentlich ein schönes Gefühl. Leider wird es ein Abhängigkeitsverhältnis, denn ohne Geld fühlt sich der Mensch unsicher und wertlos. Würden die Menschen wieder beginnen, sich selbst wertzuschätzen, sich selbst zu lieben, Urvertrauen zu haben, dass das Leben immer Alles bringt, was wichtig für uns ist, so dass wir versorgt sind, leben können, wäre das Alles kein Thema mehr. Viele Menschen würden gar nicht mehr auf den Gedanken kommen, Geld aufzutürmen, wie Dagobert. Sie würden aber auch nicht so zügellos damit umgehen, wie Donald. Es gäbe die gleiche Achtsamkeit und Pflege dem Geld gegenüber, wie sich selbst gegenüber. Es wäre kein

„Scheissgeldgefühl“ mehr, sondern ein „gleich gültiges, achtsames“ Gefühl in uns. Wir alle, jeder Einzelne von uns, wir sind eine unendliche Quelle aus Schöpferkraft. Wir brauchen uns untereinander, um diese Visionen in manifestierte, wundervolle Dinge umzusetzen. Geld war ein Tauschmittel, so dass jeder wusste, was er gegeben hatte. Von diesem Geld konnte er dann von jemand anderem wieder etwas tauschen. Damals hat „der Einzelne“ entschieden, was es ihm Wert ist. Der Wert entstand aus der Priorität des Einzelnen heraus, die er dem Produkt oder der Dienstleistung gab, die er brauchte. Heute entscheiden andere für uns, was es uns wert sein darf. Geld muss wieder ein Mittel werden, die eigene Schöpferkraft verwirklichen zu können, denn diese macht glücklich, zufrieden, ist im Einklang mit der Natur und somit auch für andere bereichernd. Schöpfung, Kreation wurde durch Konsumieren ersetzt, ausser bei Künstlern und wenigen anderen Berufungen. Konsum jedoch erschöpft und wirkt immer noch zu wenig anregend, etwas aus eigener Kraft zu tun. Heute bestimmen andere, was unsere Arbeit wert ist und das geht nie auf, macht selten zufrieden. Denn wir selbst haben meist eine andere Meinung und fühlen uns für das, was wir natürlicherweise zu geben haben und gerne geben, unterbezahlt. Ist das Überleben des Menschen gesichert, entfaltet sich die höchste Schöpferkraft des Menschen, ohne „Wollen, Müssen, Dürfen“. Wir brauchen sprudelnde Geldquellen, welche helfen etwas zu erschaffen, das andere wiederum inspiriert, etwas zu erschaffen, das somit eine neue Geldquelle entstehen lässt.

Das Geld ist ein grosses Spiel, wie das Leben. Der Mensch druckt Geld. Wenn also etwas nicht funktioniert, drucken wir doch einfach nach. Hier macht niemand vorsätzlich Fehler, sondern experimentiert und verantwortungsbewusst fühlt er, wann er in die falsche Richtung geht, lernt und schlägt eine neue Richtung ein. Bei Forschungsarbeiten werden die Gelder meist auch nicht gestrichen, wenn Forscher in eine Sackgasse geraten. Dann wird erst recht nachgelegt, um weitere Resultate zu bekommen. Geld dürfte somit kein Thema der Menge sein, sondern einfach ein Mittel, um die Dinge im Fluss zu halten. Vielleicht gibt es eine Zukunft, in welcher das Bewusstsein der Menschen so angestiegen ist, dass es eine ganz andere Lösung gibt.

Wieso gibt es Lotto oder all diese Gewinnspiele? Wieso gibt es das „Win for Life“Los, mit welchem der Einzelne für 20 Jahre 4000Franken (in der Schweiz) im Monat gewinnen kann? Diese Dinge gäbe es nicht, wenn der Wunsch des Menschen nicht in einem Gedanken ausgesandt worden wäre, eine beständige bedingungslose finanzielle Existenzgrundlage zur Verfügung zu haben. Wie kommt es, dass zahlreiche Sendungen um Millionen spielen und das jede Woche? Wie können sie so viel Geld auf diesem Wege in Umlauf bringen? Wo kommt das her? Wieso sind alle Länder völlig überschuldet und spielen dennoch den Helfer mit Geld, wenn andere Länder nah der Pleite sind? Schöne Ablenkungsmanöver?

Wenn wir endlich wieder hinterfragen, was da läuft, werden wir feststellen, dass wir uns in ein Spiel haben verwickeln lassen, das nicht aufgeht. Es ist nicht logisch und wird es nie sein, wenn die Spielregeln nicht schleunigst geändert werden und wir selbst wieder bestimmen, was uns wichtig ist und was nicht (und in diesem Punkt werden wir nie gleich sein. Wie schön!). Aber wenn jeder sein Mass kennt und auch immer wieder hinterfragt und nach persönlichem Entwicklungstand verändert, haben wir alle eine so grosse innere Zufriedenheit, dass wir auch nicht mehr nach den Dingen der Anderen streben. Stattdessen wünschen wir ihnen liebevoll, dass sie das Leben leben, was zu ihnen passt.

Zwischen „zu viel“ und „zu wenig“ liegt „zufrieden“.Beginnen wir jetzt.“

Respekt und Urvertrauen in ihre Berufung

Tara, Nevio und ihr Team waren sich darüber im Klaren, dass die Erreichung ihres Zieles ein hohes Bewusstsein der Menschen erforderte. Die Realität sah anders aus. Wie viele Menschen würden diese Zeilen wirklich verstehen? Wie viele würden diese Zeilen nach einigen Diskussionen verstehen? Wie viele würden sich sofort verschliessen, weil es Veränderung bedeuten würde, welche in keinster Weise erforscht war, Veränderung, die sich mit hohem Bewusstsein erahnen liess, die sich nur Schritt für Schritt mit einem inneren Urvertrauen in sich selbst vollziehen würde? Sie wussten um das Spiel, in welchem sie da mitspielten. Tara und Nevio hatten beide das Gefühl, dass sie schon unzählige Male in ihren früheren Inkarnationen eine Führungsposition Inne hatten. Sie wussten um die Machtspiele, um die wenigen Machthaber, die es in der Welt an der Spitze in jedem gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Bereich hatte und wie sie sich alle zusammen in Schach hielten. Selbst unter ihnen herrschte ein ewiger Konkurrenzkampf, Korruptionsgedanken und Gier. Es gab selten Loyalität, geschweige denn Authentizität.

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