Joy Dakinisun - Finde Aurora

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Immer wieder begegnen wir einem Ende in unserem Leben. Menschen nehmen diese Veränderung trotz allem, was wir heute im Leben zur Verfügung haben, sehr schwer. Die Existenzangst lässt uns eher «überleben» als «prickelnd leben». Warum? Wir leben in einer Spannung zwischen unserer Sehnsucht nach einem freien selbstbestimmten Leben und unserem Alltag. Wir versuchen frei zu sein und gleichzeitig den gesellschaftlichen Regeln täglich gerecht zu werden, weil wir von der Gesellschaft Sicherheit erwarten. Wir haben vergessen, dass wir selbst diese äussere Welt durch unser Verhalten, unser Gefühl und unsere Glaubenssätze mitgestalten. Die Gesellschaft ändert sich, wenn wir uns verändern und nach Innen gehen. Wenn Du Dich von Aurora inspirieren lässt, mit Tara und Nevio auf diese Reise zu gehen, werden Deine verdeckten Träume und Sehnsüchte wieder wach und Du wirst am Ende beginnen, Deine neue Lebensgeschichte zu schreiben und auch wissen, wie Du Dein Leben mit einem starken inneren Urvertrauen wieder selbst kreierst. Hier wird Spirit und Alltag eins. Wenn Du auf diese Reise gehst, bist Du gleichzeitig an der Vision des «bedingungslosen Grundeinkommens» vieler Menschen beteiligt und hilfst, sie real werden zu lassen. Wenn wir alle wieder wissen, wie wir uns selbst ein sicheres Gefühl geben, wird es die Existenzangst nicht mehr geben. Dann wird in Zukunft unsere äussere Existenz finanziell und materiell selbstverständlich gewährt, weil wir es selbst wählen.

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Heute weiss Tara durch Erfahrung, Erkenntnis, gelebtes Wissen, dass ihre Eltern in einem ununterbrochenen Spannungsfeld zwischen ihrem Innenleben und Ihrem Aussenleben lebten. Das führte bei ihrem Vater zu einer vollkommenen Verdrängung seiner schon ärmlichen Gefühlswelt und totaler Kontrolle seines Lebensablaufes und bei ihrer Mutter zeigte es sich auf der Körperebene durch Krebs und einen frühen Tod mit 47 Jahren.

In diese Fussstapfen trat auch Tara. Durch diese Behandlung als Kind, hatte sie tief in sich verankert, dass sie nicht lebensberechtigt sei. Oft fühlte sie sich nicht gut genug für ein eigenes Leben. Ihre Glaubendsätze waren, dass sie auf anderen Spielfeldern zu dienen hatte, dass sie immer mehr geben und lernen musste, als andere, um annähernd gut zu sein, dass sie immer alles alleine machen muss, weil sie es nicht wert ist, dass ihr geholfen wird. Ihr Leben war geprägt von Perfektionismus und dem Drang nach möglichst viel Wissen.

So traf sie einen Mann nach dem anderen, förderte ihn in seinen Potentialen, war für ihn da, unterstützte diese Männer sogar noch mit dem wenigen Geld, das sie selbst hatte. Zwischendurch erbte sie und investierte dieses Geld auch für das Wohl des Mannes, mit dem sie gerade eine Beziehung führte. Die Beziehungen endeten meist darin, dass die Männer wieder in ihrer vollen Kraft waren, Tara völlig kaputt und leer war und von den Männern verlassen wurde. Diese Männer behandelten sie ähnlich wie ihr Vater, missachtend, ignorierend, abweisend, nachdem die Zeit des Verliebt seins vorbei war. Selten waren die Männer freundlich und behandelten sie mit Achtung und Aufmerksamkeit. In diesen Fällen wurden ihr die Männer langweilig und sie verliess sie, denn es wartete schon ein anderer. Auch erkannte sie, dass sie sich im Leben und in jeder Beziehung immer allein fühlte. Mit 13 Jahren kam sie in ein Internat, weil ihre Eltern nicht mit ihr zurechtkamen. So passte es in ihre Erlebniswelt, dass sie dachte, sie wird abgeschoben, weil sie einfach nicht lebenswert und ein Störenfried darstellt. Dazu kam, dass ihre Mutter die Diagnose „Krebs“ bekam und Tara durch Bemerkungen ihrer Eltern in der Annahme war, sie sei schuld am Krebs ihrer Mutter und damit sie gesund werden würde, müsse sie nun ins Internat, damit sich ihre Mutter schonen könne. Verlassen werden, abgelehnt werden, abgeschoben, ausgestossen werden waren immer wiederkehrende Erfahrungen in ihrem Leben. Danach begann ihr Ausbildungsleben. Irgendwann kam der Tag, an welchem sie wusste, sie würde Hilfe brauchen, um aus diesem Teufelskreis wieder herauszukommen. Ihre Mutter starb an Krebs. Tara hatte die letzten Monate noch mit ihr verbringen können und sie nach ihren Möglichkeiten pflegen können. Danach verliess sie dieses Elternhaus. Sie packte das kleine Auto, den Ford Fiesta ihrer Mutter mit dem Nötigsten und fuhr von Köln nach München, um dort ihr eigenes unabhängiges Leben zu starten. Nach einiger Zeit des Arbeitslebens entschied sie sich noch zu einem hart erkämpften Studium und schloss nach langer immer doppelt belasteter Studienzeit erfolgreich ab. Alles, was sie selbst wählte, musste sie sich schwer erkämpfen, sowohl äusserlich im Leben, als auch innerlich. Hier ging es nicht um das finanzielle erkämpfen. Sie hatte immer einen Job nebenbei und ihr Grossvater unterstützte sie, wo er konnte. Es ging um ein innerliches Erkämpfen. Sie war eine hochintelligente weise Frau. Jedoch war tief in ihr eingemeisselt, dass sie nichts taugte. Somit sabotierte sie sich jede Prüfung selbst, indem sie mit dieser sabotierenden Einstellung an ihnen teilnahm und meistens durchfiel. Aber sie gab nicht auf. Wo auch immer sie war und arbeitete, sie kämpfte für Gerechtigkeit und Freiheit ihrer Mitarbeiter. Mit diesem Verhalten kämpfte sie sich selbst aus dieser Enge frei, die sie von ihren Eltern her kannte.

Da sie immer dachte, sie wäre falsch, wollte sie natürlich wissen, warum. So lernte sie eine Therapieform nach der anderen kennen, lernte, dass sie genau so richtig war, wie sie war, lernte ihre eigene Stärke kennen, wurde sich ihrer sensitiven Seite bewusst und diesem riesen Potential, das dort schlummerte. So, wie sie die gesamte Logistikprozesskette, den gesamten Ablauf in der Textil- Bekleidungsindustrie kennengelernt hatte, wollte sie auch den innersten Ablauf des Lebens eines Menschen kennen lernen. Sie hat im wahrsten Sinne des Wortes erst die Männer studiert und dann die Weiblichkeit wieder entdeckt. Es ging ihr nicht wirklich um das Produkt und die Arbeit in einem Unternehmen, es ging ihr immer darum, herauszufinden, wie und warum Menschen sich in der Weise verhielten, wie sie es von ihnen gewohnt war. Warum war das Zusammenleben oft in einer schmerzhaften, quälenden, einengenden Weise, cholerisch und zwanghaft kontrollierend. Viele Bücher begleiteten sie. Aber es war ihr nicht genug zu lesen, sie wollte am eigenen Leib fühlen und somit erfahren.

Tara war die Kriegerin der Dunkelheit. Hätten ihre Eltern ihre Potentiale erkannt, wäre sie Tänzerin und Künstlerin geworden. Sie war eine gute Schwimmerin und aus dem Tennisspielen hätte sie noch mehr machen können. Wäre ihr das Klavier spielen mit Liebe und Freude beigebracht worden, wäre auch hier ein Potential gewesen. Vielleicht hätte sie noch Psychologie und Gestaltungstherapie studiert. Als Kind tanzte sie überall, draussen im Wald, in der Küche, im Garten, im Wasser.

Als sie sich auf den Weg machte, sich selbst von dieser Schwere in ihrem Leben zu befreien, rettete sie der Tanz, nachdem sie alles verloren hatte, für das sie sich aufopferte, wie ihre Mutter. Letztendlich half ihr das Universum oder wie auch immer diese höhere Kraft zu benennen ist, das zu werden, was sie heute ist.

Da sie das Leben und die damit einhergehende Gefühlswelt studierte, war sie nie finanziell reich. Wenn sie mal etwas mehr Geld hatte, wurde es für Projekte eingesetzt, die sie meist auch wieder durch ihren negativen Glauben an sich selbst, gerade dann, wenn es in den Erfolg gegangen wäre, sabotierte. Genauer gesagt waren es geniale Projekte, die für ihr Umfeld und die Zeitqualität viel zu früh waren. Dennoch machte sie immer einen guten Start. Aber die Ernte wurde von ihr immer sabotiert. Ihre Projekte wurden dennoch Jahre später immer von anderen aufgegriffen und erfolgreich umgesetzt. Dieses Phänomen erklärte sich ihr später in ihrer Weiterbildung im Umgang mit universellen Heilenergien. Sie lernte die universellen Gesetze kennen und damit Ursache und Wirkung jeder unserer Gedanken, Gefühle und Handlungen.

Tara war in ihrem Leben tief in jeden erdenklichen Bereich des Lebens, sowohl gefühlsmässig als auch vom täglichen Ablauf her, eingetaucht. So kannte sie viele Gesellschaftsschichten und auch die Arbeitsweise von jeglichen Institutionen, Ämtern, Banken, Versicherungen, bis ins Detail. So konnte sie vielen Menschen in ihren Lebenssituationen nachfühlen und wichtige Zusammenhänge darstellen. Manchmal stand sie vor der Frage, was sie dem Leben, der Welt hinterlassen könnte. Wieder kam sie sich so erfolglos und nichtig vor. Was hatte sie schon geleistet. Wieder entzog ihr das Leben alles um sie herum, so dass nur noch sie selbst mit sich allein übrig blieb. In dieser Krise fand sie das Geschenk ihres Lebens. Sie entdeckte, das es so viele Menschen gab, die über das Leben schrieben und wie es verändert werden müsste, damit es für uns alle wieder lebenswerter erscheint, damit alle Menschen genug zum Leben haben. Hierbei handelte es sich aber immer um Menschen, die meistens reines Wissen über Menschen und Leben angehäuft hatten. Es waren Wissenschaftler, Forscher, Doktoren, Professoren, grösstenteils grosse Denker und Schreibtischtäter. Jedoch fehlte ihnen die Lebenserfahrung. Um wahre Veränderungen wahrzunehmen braucht es gelebtes Leben, gelebte Gefühle. Jeder von ihnen hatte sich überwiegend auf einem speziellen Spielfeld des Lebens aufgehalten. Tara hatte so ziemlich alle Rollen gespielt, die es im Leben gibt. Dienerin, Geliebte, Lehrling, Auszubildende , Studentin, Businessfrau, Führungskraft, Arbeitslose, Sozialhilfeempfängerin, Ersatzmutter zweier Kinder im Alter von 7 und 11 Jahren, Lehrerin, Therapeutin, Restaurateurin, Hilfsarbeiterin bei Renovationen, Gartenpflegerin, ayurvedische Köchin, Projektarbeiterin, Schriftstellerin, Künstlerin. Dazu kam, dass sie auf Grund dauerndem Wohnungs- und Ortswechsels immer wieder neu startete. In der Gesellschaft würde sie als lebensunfähige, erfolglose, unbekannte Gestalt bezeichnet werden. Zusätzlich hätte sie sicherlich die Diagnose „hyperaktiv“, „schizofren“, „chronisch krank“, „Borderliner“ und „Manisch Depressiv“. Heute hat sie sich selbst wieder entdeckt und ihren Selbstwert zurückerobert. Heute „ist“ sie einfach und bezeichnet sich selbst als Lebenskünstlerin. Für sie ist Wahrheit, dass es nicht auf die Quantität der Erfahrungssituation ankommt, sondern auf die Intensität des Einlassens, welche die Qualität der Erfahrung bestimmt. Sie hatte für ihre Rollen selten den finanziellen Ausgleich bekommen, den es gesellschaftlich wert gewesen wäre. Jedoch galt für sie innerlich immer die universelle Regel: “Das, was ich gebe, kommt auf natürliche Weise vielfach zu mir zurück.“

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