Bärbel Junker - Die Vorsehung

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"Ich werde der Prophezeiung entsprechen und dich vernichten, Schattenfürst", schwört Ariella, nachdem sie erfahren hat, dass dieser hinter dem tödlichen Anschlag auf ihren Mann und ihre kleine Tochter steckt.
Die Hohe Herrin, die Elfen-Zauberin Lisha'yinn, sendet die beiden Halblinge Samwinn und Finntam zur Erde. Sie sollen helfen, eine Prophezeiung zu erfüllen, welche ihre Heimat, die Parallelwelt Smethama, vor den Machenschaften des Schattenfürsten zu retten vermag.
Einzig die von der Erde stammende Auserwählte Ariella de Boer, die von ihren magischen Fähigkeiten noch nichts weiß – und deren Mann Ingner und Inaella, ihre vierjährige Tochter, von dem gedungenen Mörder Koktos getötet wurden – verfügt über die Macht, die Parallelwelt Smethama zu retten, die außer dem Schattenfürsten niemand auf der Erde kennt, und unwiderruflich von der Erde zu trennen.
Doch dafür muss sie drei Artefakte erringen:
Das Schwert der Ehre, welches die Zwerge in der Festung Finsterfels beschützen.
Das Elixier des Lebens, im Schicksalssee auf der Insel Korach von dem Ungeheuer Rundringol bewacht.
Und den Ring der Wahrheit, der als Gabe der Waldgöttin Kierada von den Maliki, den Baummenschen, in ihrem Dorf als Heiligtum verehrt wird.
Mit ihren Gefährten, dem Krieger Atranos, dessen Drachen Fankorus, dem Zwerg Sakon, dem Mexla WanKlam, einem Gestaltwandler vom Volk der Ninai sowie den Halblingen Samwinn und Finntam, macht sich Ariella auf, der Vorsehung gerecht zu werden und ihre Bestimmung zu erfüllen.

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„Du bist und kannst sehr viel mehr, als du glaubst“, erwiderte Samwinn etwas geheimnisvoll.

„Was weißt du über mich, was ich nicht weiß?“

„Du wirst von unserer Herrin Lisha’yinn alles erfahren“, war die Erwiderung.

„Können wir endlich weitergehen?“, funkte Finntam dazwischen. „Ich habe nämlich langsam schrecklichen Hunger, falls euch das überhaupt interessiert. Mir ist schon richtig schlecht in meinem Bauch.“

Samwinn und Ariella sahen sich lächelnd an. Mittlerweile kannte Ariella ebenfalls des kleinen Halblings Schwäche.

Finntam war schlicht und einfach verfressen!

Wo er dieses ganze Essen nur lässt? fragte sich Ariella, als sie seine zierliche Gestalt betrachtete.

„Mein Bauch ist schon ganz eingefallen“, beklagte sich Finntam mürrisch.

„Fürs Erste muss dieser Apfel reichen“, sagte Samwinn und reichte seinem Freund die goldgelbe Frucht.

„Danke, Samwinn“, sagte Finntam; und übers ganze Gesicht strahlend biss er herzhaft in die willkommene Gabe. Schon war er wieder vergnügt und guter Laune.

„Und wie geht es jetzt weiter?“, wollte Ariella wissen.

„Wir dürfen uns hier nicht zu lange aufhalten. Obwohl dieser Durchgang geheim ist, nur die Hohe Herrin, Finntam und ich wissen davon, sollten wir besser vorsichtig sein“, erwiderte Samwinn.

Er schaute sich unruhig um. Ihm war, als hätte er etwas gehört, einen Laut, der nicht hierher gehörte. Als er sich jedoch nicht wiederholte, drängte er darauf weiterzugehen.

„Wir müssen zu dem Wald dort drüben. Er wird uns schützen.“

„Dahin ist es ja nicht allzu weit. Also dann mal los“, sagte Ariella burschikos.

Samwinn sah sie vorwurfsvoll an. „Du musst vorsichtiger sein, Ariella “, warnte er. „Du befindest dich jetzt in einer anderen Welt, einer Welt, die nicht frei von Gefahren ist. Andere Gefahren zwar, doch sind diese zahlreich und nicht zu unterschätzen. Aber zuerst einmal bitte ich dich, dies hier anzuziehen.“

„Was ist das?“, fragte Ariella.

„Das ist ein Elfenumhang“, erwiderte Samwinn. „Er schützt dich vor neugierigen Blicken. Niemand darf wissen, dass du hier bist, besonders der Schattenfürst nicht. Er muss davon überzeugt sein, dich ausgeschaltet zu haben.“

Ariella nickte.

Sie nahm den grauen Umhang, legte ihn sich um und zog die Kapuze über den Kopf. „Gut so?“, fragte sie.

Samwinn und Finntam nickten zufrieden.

„Es ist ein besonderes Kleidungsstück“, sagte Finntam. „Es passt sich farblich immer der Umgebung an.“

„Du meinst, wenn ich zum Beispiel vor einer Felswand stehe, dann hebe ich mich nicht davon ab?“, fragte Ariella beeindruckt.

„Genau! Es ist eben ein Elfenumhang“, erwiderte Finntam.

„Wir müssen los. Der Wald erwartet uns“, drängte Samwinn.

„Bis dahin ist es doch nicht allzu weit. Wenn wir quer über die Wiese gehen, dürften wir schon bald dort sein“, sagte Ariella verwundert über die plötzliche Nervosität ihres kleinen Begleiters.

Samwinn sah sie groß an. „Von wegen bald da, Ariella“, erwiderte er. „Wir müssen die Wiese umgehen.“

„Wieso das denn?“, fragte Ariella überrascht.

„Komm, ich zeige dir warum“, sagte Samwinn. Er nahm ihre Hand und zog sie zum Rand der Wiese.

„Oh, was für herrliche Blumen! Und diese unglaublichen Farben“, schwärmte Ariella begeistert.

Dicht an dicht wuchsen die lilienartigen Pflanzen mit den riesigen Blütenköpfen, die in allen nur möglichen Farbtönen zu bewundern waren.

„Du hast recht, Samwinn“, sagte Ariella verständig. „Wenn wir über die Wiese gingen, würden wir diese zauberhafte Pracht zerstören.“

„Ja, prächtig anzuschauen sind sie, aber das meinte ich nicht. Ich zeige es dir. Pass auf, was gleich passiert.“

Er hob einen größeren Stein vom Boden auf und legte ihn in seine Schleuder, die hinter seinem Gürtel gesteckt hatte. Er zielte und schoss.

Ariella verfolgte verständnislos den Flug des Steins, der inmitten der Blumenpracht landete. Was sollte das? Was wollte Samwinn ihr beweisen? Sie sollte es sogleich erfahren.

Anfangs war es nur ein sachtes Rauschen unter dem die herrlichen Blüten auf ihren kräftigen Stängeln erbebten. Doch mit jeder sich öffnenden Blüte gewann es an Intensität, wurde lauter, greller und endlich so markerschütternd schrill, dass Ariella entsetzt zusammenzuckte und sich die Ohren zuhielt.

„Was, in Gottes Namen, ist das?“, stöhnte sie.

Voller Grauen starrte sie auf die wunderschönen Blumen, die zu unheimlichen Leben erwachten.

Die großen spinnenartigen Lebewesen, die geduldig in den Blütenköpfen gelauert hatten, strömten heraus, suchten den Störenfried, hofften auf ein üppiges Mahl, glaubten, endlich wieder ein Opfer gefunden zu haben.

Und während sie suchten, wurden sie größer, wuchsen so schnell, dass Ariella fürchtete einer Halluzination zu erliegen.

DOCH ES WAR KEINE SINNESTÄUSCHUNG!

„Igitt“, sagte Finntam neben ihr. „Ich hasse diese ekligen, mordgierigen Spinnentiere. Lasst uns bloß von hier verschwinden!“

Ariella starrte schaudernd auf das Gewusel. Es mussten Tausende sein!

„Was ist, wenn sie uns bemerken? Greifen sie uns dann an?“, stieß sie besorgt hervor.

„Das würden sie sicherlich, wenn sie könnten. Aber zum Glück bindet sie ein Zauber an diese Wiese. Sie können sie nicht verlassen. Aber wer die Wiese betritt, der ist verloren“, erklärte Finntam und schüttelte sich.

„Du musst wissen, sie schießen winzige Pfeile ab, die ihr Opfer betäuben, so dass es nicht weglaufen kann. Und sobald es hilflos ist, fressen sie es bei lebendigem Leib auf.“

„Da…das ist schrecklich“, stotterte Ariella schockiert.

„Auf dieser Wiese ist mal ein Kaltdrache gelandet, der die Gefahr nicht erkannte“, erzählte Finntam weiter. „Sie haben sich zu Tausenden über ihn hergemacht und bis auf das Knochengerüst aufgefressen. Und das haben sie auch noch vertilgt, indem sie es mit ihrer Säure aufgelöst und dann aufgesaugt haben. Abscheulich! Ganz abscheulich“, sagte Finntam schaudernd.

„Lasst uns gehen. Wir haben noch einen langen Weg vor uns“; drängte Samwinn erneut.

Und diesmal ließ sich Ariella nicht lange bitten.

DER SCHATTENFÜRST

Der Schattenfürst, der Unfrieden, Leid und Unheil über das einstmals so friedliche Smethama brachte, starrte auf den riesigen Monitor, der fast eine ganze Wand des weitläufigen Raumes einnahm.

Niemand kannte dieses Refugium. Keiner wusste davon, denn alle die daran gebaut hatten, waren ebenso tot wie die Techniker, die für die aufwendige Installation der hochmodernen Geräte verantwortlich gewesen waren. Hier traf er seine Entscheidungen und von hier aus nahm er dank ausgeklügelter Technik Kontakt zu seinen Helfern auf Smethama auf.

Schon so lange er denken konnte, arbeitete er daran sein Machtpotential zu erweitern, seinen Einfluss immer weiter auszudehnen und seine Machtgier, die ihn innerlich zerfraß, zu befriedigen.

„Keiner weiß, was ich vorhabe. Niemand ahnt auch nur im Entferntesten, wozu ich fähig bin, um meine Pläne zu verwirklichen. Ich habe sie alle von jeher getäuscht, egal ob Freund oder Feind; und ich fege alles weg, was sich mir in den Weg stellt“, flüsterte der Schattenfürst in die Stille des Raumes.

„Und dann wagte es diese Kreatur, ausgerechnet mir Furcht zu unterstellen! Das Maß war voll! Es war an der Zeit, Koktos eine Lehre zu erteilen“, führte er sein Selbstgespräch fort.

„Er wird zu aufmüpfig, zu selbstbewusst. Doch seine Macht über das Feuer leistet mir ausgezeichnete Dienste. Noch ist er wertvoll für mich. Noch benötige ich ihn als meinen verlängerten Arm, meinen Attentäter, der jeden aus dem Weg räumt, der meine Pläne stört. Und doch werde ich froh sein, wenn ich ihn nicht mehr benötige. Er ist zu gefährlich. Sein Ende ist unabwendbar!“

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