Carotinoide sind wichtig als Vorstufe zu Vitamin A. Da die Umwandlungsrate vom Bedarf des Körpers abhängt, ist eine Überversorgung mit Vitamin A ausgeschlossen.
Dies zeigt, dass diese sekundären Pflanzenstoffe vollkommen unbedenklich und eine bedeutende Ressource für unseren Körper sind.
So konnte in Studien nachgewiesen werden, dass durch die Aufnahme natürlicher Carotinoide degenerative Erkrankungen, DNA-Schäden oder Augenerkrankungen positiv beeinflusst werden konnten.
Durch Carotinoide wird die Umwandlung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen unterdrückt. Sie scheinen das Immunsystem zu verbessern und so z.B. vor Infektionen zu schützen.
Diese entzündungshemmende Wirkung wurde durch Studien belegt. Dabei wurde deutlich, dass durch den ausreichenden Verzehr von Obst und Gemüse präventive Effekte erzielt werden konnte, was bei der Vergleichsgruppe nicht der Fall war.
Mit isolierten (also z.B. künstlichen Carotinoide-Substanzen) konnte dieser Effekt bei uns Menschen nicht nachgewiesen werden. Nicht umsonst fordert uns die „5 am Tag-Kampagne“ ja auch auf, frisches Obst und Gemüse täglich zu verzehren.
Diese Pflanzenstoffe finden wir insbesondere in den Randschichten der Pflanzen und sie bieten einen sehr guten Schutz vor sogenannten „Freien Radikalen“. Zu erkennen sind die Flavonoide an den roten, violetten und blauen Farben von Obst, Gemüse und Beeren.
Wir finden Sie in:
Paprika, Kirschen, Blauen Trauben, Rotwein, Apfel, Grüntee, Orangen, Sellerie, Zwiebeln, Endivien, Sojabohnen.
Flavonoide sollen insbesondere vor Herz- und Kreislauferkrankungen schützen, aber auch vor verschiedenen Krebsarten.
Für einige Flavonoide, wie Knoblauch, Wein und Traubensaft wurden außerdem antitrombotische Wirkungen beschrieben.
Diese bitteren Substanzen sind in pflanzlichen Lebensmitteln weit verbreitet. Wir erkennen sie daran, dass sie beim Kochen Schaum entwickeln.
Wir finden Sie in:
Kichererbsen, Sojabohnen, Bohnen, Grünen Bohnen und Linsen.
Saponine wirken auf den Magen-Darm-Bereich, weil sie bei der Nahrungsaufnahme schlecht resorbiert werden.
Sie haben außerdem cholesterinsenkende Wirkungen und sollen in der Lage sein, die Entstehung von Dickdarmkrebs zu reduzieren.
Diese finden wir in Liliengewächsen, wie Zwiebeln, Lauch und Knoblauch. Es handelt sich dabei um schwefelhaltige Substanzen.
Sulfiden wird schon seit langen antimikrobielle Eigenschaften zugeschrieben.
Durch Untersuchungen bei Tieren konnte eine antikanzerogene (krebssenkende) Wirkung festgestellt werden. Daneben konnten auch in Humanstudien immunstimulierende Wirkungen festgestellt werden.
Fazit:
Obwohl noch lange nicht alle sekundären Pflanzenstoffe entschlüsselt und Ihre Wirkungsweise bestimmt werden können, konnte durch fundierte Studien nachgewiesen werden, wie diese bioaktiven Substanzen unseren Körper vor chronischen Entzündungen schützen können.
Wir selbst haben es also in der Hand uns und unseren Körper durch ausreichenden Verzehr von Obst, Gemüse und Beeren zu schützen.
Hier( http://bit.ly/Mkbqqm) geht es zur Lösung für Menschen mit wenig Zeit, die trotzdem vital, fit und gut gelaunt sein wollen.
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