Kevin Rombold - Herrin der Finsternis
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Tatsächlich leben diese finsteren Gesellen mitten unter uns. Und sie planen seit Langem ihre Rache an denen, die sie einst gejagt und beinahe vernichtet hätten.
Zu diesen wenigen Personen, welche die Wahrheit kennen, gehört auch die letzte lebende Nachfahrin eines Geschlechts, dem es immer wieder gelungen war die dunklen Geheimnisse, die auf unserer Welt existierten, zu bewahren. Ihr Name…
Monique Isabelle Jennifer van Helsing.
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Nach einer kleinen Stärkung und in frischen Klamotten verließ Monique das Hotel. Jake wartete bereits vor dem Ausgang. „Sie sehen reizend aus, Miss.“ Doch Monique hatte gerade nicht den Kopf, um sich auf ein solches Gespräch einzulassen. „Fahren sie mich zu den Schulen in Tokio.“ „Zu welcher denn?“ „Zu allen.“ Jake sah sie mit großen Augen an. „Es gibt über dreißig Schulen in Tokio. Es wird Tage dauern, bis wir alle aufgesucht haben.“ „Fahren sie. Ich weiß, was ich tue.“ „Sicher Miss. Wie sie wünschen.“ Damit bog Jake in den fließenden Verkehr ein. Es dauerte nicht lange, bis sie die erste Schule erreicht hatten. Es war eine kleine Grundschule, gegenüber einem Sportplatz. „Darf ich eigentlich fragen, wonach sie genau suchen Miss?“ „Wenn sie es wirklich wissen wollen…ich bin auf der Suche nach der Zukunft.“ Nach diesen Worten schwieg Jake. Er versuchte zu verstehen, was Monique mit ihren Worten meinte. „Fahren sie weiter.“ Damit setzte sich die Limousine wieder in Bewegung. Monique spürte die Gegenwart von etwas Mächtigem. Es musste einer der legendären Kämpfer sein. Doch wo konnte er sich nur aufhalten? Die Emissionen der Kraft schwankten ständig. Monique konnte nicht genau ausmachen, wo sich die Quelle befand. In diesem Moment klingelte wieder ihr Handy. „Ja, Abraham?“ „Hi Monique. Ich habe Neuigkeiten, eine Gute und eine Schlechte.“ Monique seufzte. Sie ahnte schon, worum es sich bei der schlechten Nachricht handelte. „Zuerst die Schlechte.“ „Ok. In Tokio wirst du leider keinen der legendären Kämpfer finden. Es handelte sich um einen Übersetzungsfehler, der wohl schon Hunderte von Jahren zurückliegt. Ich habe mir das Original noch einmal angesehen.“ „Hab ich mir bereits gedacht. Was ist die gute Nachricht?“ „Das Gute daran ist, dass du nicht umsonst nach Tokio gefahren bist. Ich habe den Urtext neu übersetzt und seine wahre Bedeutung herausgefunden. Es war kein Hinweis auf den Aufenthaltsort des Kämpfers, sondern ein Hinweis auf ein Buch, das uns weiterhelfen könnte. Es ist ein sehr altes Buch, etwa aus dem vierten Jahrhundert vor Christus. Es ist ein Buch mit Weissagungen und Legenden. Ein japanischer Mönch hat es einst geschrieben, als er von einer Reise aus dem Westen zurückkam. Dieses Buch ist der Schlüssel. Dort werden wir endlich ein paar Antworten finden.“ Monique musste lächeln. Es war nicht das erste Mal, dass Abraham Fehler an Übersetzungen aufgefallen waren. So hatte er sich seinen unverkennbaren Ruf als pedantischer Nörgler verdient. Jeder Sprachwissenschaftler fürchtete ihn, da sie fürchteten, er würde ihnen ihre Fehler vorhalten. Aber niemand missgönnte ihm seine Leistungen. Ohne ihn wären immer noch viele Texte verfälscht überliefert. Und wenn er sagte, dass dieses Buch wichtig sei, dann glaubte Monique auch daran. „Hast du einen Hinweis auf den Verbleib des Buches?“ „Aber sicher. Der Mönch hatte all seine Schriften in einem alten Tempel im altertümlichen Tokio gelagert. Doch dieser Tempel existiert heute nicht mehr. Im mittelalterlichen Japan, ist er bei einem Brand vernichtet worden.“ „Und was hilft uns das jetzt?“ „Lass mich doch mal ausreden. Viele der Bücher konnten damals vor dem Feuer gerettet werden. Die sichergestellten Bücher wurden in Verwahrung genommen und in die Kaiserliche Bibliothek gebracht.“ „Na wunderbar. Wo wir dann mal wieder bei den Mythen und Sagen wären. Die Kaiserliche Bibliothek hat niemand mehr seit über tausend Jahren gesehen. Keiner weiß, ob sie jemals existiert hat.“ Doch noch bevor sie ihren Vortrag fortsetzen konnte, überkam sie ein neues unklares Gefühl. Ohne Vorwarnung verfinsterte sich der Himmel und Blitze zuckten vom Himmel. Doch etwas war merkwürdig. Die Blitze schienen alle an ein- und demselben Ort einzuschlagen. Dies war ein unverkennbares Zeichen. „Jake folgen sie den Blitzen.“ „WAS?!“, brachte er entsetzt hervor. „Keine Fragen. Tun sie es einfach.“ „Wie sie meinen. Aber ich halte es nicht für sehr klug.“ Damit gab Jake Gas und folgte der Straße in Richtung der Blitze. „Ich muss Schluss machen Abraham. Bis später.“
Das Zentrum der Blitzeinschläge befand sich am anderen Ende der Stadt, etwas Außerhalb der Wohnsiedlungen. Es war eine weite mit Gras bedeckte Ebene, aus der mehrere große Felsen ragten. Im Hintergrund ragten der Fuji-san und das Mikuni-sammyaku Gebirge empor. Doch sonst war nichts zu erkennen. „Warten sie hier. Ich bin gleich wieder da.“ Damit verließ Monique den Wagen. Mit ihrem Blick suchte sie die Gegend nach einem Zeichen ab. Schließlich hatte sie es gefunden. Dicht neben einem Felsen war deutlich eine verbrannte Stelle zu sehen. Hier mussten die Blitze eingeschlagen haben. Vorsichtig näherte sie sich der Stelle. Hier musste sie richtig sein. Die mystischen Schwingungen waren hier am stärksten. Sie musste ganz in der Nähe des gesuchten Buches sein. Doch wo genau war es? Etwa unter einem der Felsen begraben? Doch als sie genau auf der Stelle stand, an welcher der Blitz eingeschlagen hatte, wusste sie, was sie tun musste. Wie immer spürte sie den Strom des Wissens in sich. Es war eine unerschöpfliche Quelle der Weisheit. Sie starrte auf den Felsen und erkannte die schwachen Umrisse einer uralten Gravur. Es war das mittelalterliche Kaiserliche Siegel. Hier musste der Eingang liegen. Zielstrebig schritt sie auf den Stein zu. Mit der Hand wischte sie das Moos von der Oberfläche und legte so ein weiteres Symbol frei. Doch es handelte sich dabei nicht um ein buddhistisches oder schintoistisches Symbol. Es war eine keltische Rune. Monique drückte auf die Rune, so fest sie konnte. Schließlich gab die Rune nach und sie versank im Felsen. Ein schleifendes Geräusch entstand, als Felsen übereinander schabten und so einen dunklen und modrigen Gang freigaben. Was würde Monique wohl dort Unten erwarten?
Kapitel 4
Trübes Licht fiel in das alte Lagerhaus, welches direkt am verlassenen Pier in Cardiff lag. Seit Jahren hatte hier kein Schiff mehr angelegt. Langsam versank die Sonne am Horizont und tauchte das Land in ein tiefes Rot. Eine leichte Brise wehte vom Meer her und brachte kühle Luft mit sich. Die ersten Lichter in den entfernten Hochhäusern begannen zu leuchten. Die Nacht brach herein. Ein Leuchtturm warf seinen Lichtkegel aufs Meer hinaus, um den Schiffen, die in der Nacht die Bucht erreichten einen sicheren Weg zu leuchten. Ab und zu streifte der Lichtkegel das Dach, des alten Lagerhauses und enthüllte unzählige Stellen, an denen die Farbe und sogar der Putz von den Wänden abbröckelte, um sie kurz darauf wieder im Schleier der Dunkelheit zu verbergen. Die gewaltigen Rolltore waren verrostet und Stellenweise durchlöchert. Neben dem großen Gebäude lag das alte Trockendock, in dem früher Schiffe gewartet und gebaut worden waren. Doch nun war die Vertiefung mit Schrott und Unrat angefüllt. Ein dunkler Wagen näherte sich dem alten Lagerhaus. Die Scheinwerfer waren abgestellt. Langsam rollte der Wagen vor den Toren aus und wartete, bis die alten Tore quietschend nach oben gezogen wurden. Schließlich verschwand es in der Finsternis, die im Inneren noch stärker zu sein schien. Als kurz darauf de Lichtkegel des Leuchtturms erneut das Gebäude streifte, war das Tor wieder geschlossen und nichts deutete mehr darauf hin, dass hier vor wenigen Augenblicken etwas geschehen war, was eigentlich nicht hätte sein können.
Geduldig wartete Ashara darauf, dass ihre Begleitung die Wagentür öffnete und ihr beim Aussteigen behilflich war. Warum mussten Männer immer nur so kompliziert sein? Anstand und Sitte waren doch ohnehin nur Fassade. Wenn Männer eine Frau verführen wollten, so konnten sie zu sehr guten Schauspielern werden. Doch wenn sie erreicht hatten, was sie wollten, dann kam ihre wahre Natur zum Vorschein. Aber Ashara kam es nicht auf so etwas an. Sie fühlte sich dadurch auch nicht gekränkt. Im Gegenteil, diese Eigenschaft der Männer, machte es ihr unglaublich leicht an ihre Beute zu kommen. Heute Abend hatte sie sich einen jungen und gut gebauten Mann geangelt. Ein Immobilienmakler, wie er ihr erzählt hatte. Er hatte kurzes dunkelbraunes Haar und grüne Augen. Er hatte sofort auf Asharas Anwesenheit reagiert. Manchmal war es einfach zu leicht. Langsam führte sie ihren Begleiter in einen der Nebenräume. Doch noch bevor sie die Türe öffnen konnte kam ihr schon ein in schwarz gekleideter Mann entgegen. „Na süße. Warst mal wieder auf Beutezug. Wie ich sehe hast du einen guten Fang gemacht. Wie wäre es, wenn wir zwei uns dieses Muttersöhnchen teilen würden. Ich bin sicher, dass wir zwei viel Spaß haben werden.“ Ashara sah ihrem Begleiter kurz in die Augen und ließ ihn stehen. Sein Blick war trüb und er rührte sich nicht von der Stelle. Es schien, als wäre er in Trance. Ashara trat auf den in schwarz gekleideten Mann zu und lächelte mit ihren schwarzen Lippen. Ihre Blicke trafen sich. „Mardock. Du wirst es wohl nie lernen, oder?“ Mit einem schnellen Schlag beförderte sie Mardock in einen Haufen alter Kartons, die in einer Ecke des Lagerhauses standen. „Lieber würde ich verdursten, als mit dir meine Beute zu teilen. Hast du das endlich verstanden?“ Mardock rappelte sich wieder auf, stützte sich mit den Händen auf dem Boden ab und lächelte Ashara verschmitzt zu. „Na komm schon Kleine. Ich weiß, dass du auf mich stehst. Ich sehe es in deinen Augen.“ Erneut wandte sich Ashara an Mardock, der gerade aus dem Kistenhaufen heraus kletterte. „Das hättest du wohl gerne. Du verwechselst da etwas. Es ist nicht Begierde, die du siehst, sondern Hass. Ich weiß nicht, warum du eigentlich noch bei uns bist. Unsere Gebieterin muss, was dich angeht etwas falsch gemacht haben, oder du bist einfach ein hoffnungsloser Fall. Und jetzt lass mich in Ruhe.“ Doch Mardock wollte nicht so schnell aufgeben. Da packte ihn jemand an der Schulter und schleuderte ihn gegen die Wand. „Hast du nicht gehört, Casanova? Ashara möchte nicht gestört werden.“ Cero sah Ashara kurz an und wandte sich dann ab. Rasch verschwand er wieder im Schatten. Seine dunkel blaue Jacke flackerte im Wind und verbarg sein Gesicht, als er sich noch einmal kurz umwandte. Ashara nickte ihm hinterher und kümmerte sich nun endlich wieder um ihren Begleiter. Sie führte ihn in den Nebenraum. Als sie die Türe hinter sich geschlossen hatte, umschlang sie seinen Hals und fühlte seinen Puls. Sanft glitten seine Finger über ihren Körper. Nun legte Ashara ihren Kopf auf seine Brust und arbeitete sich langsam zu seinem Hals hoch. Als sie ihren Kopf auf seine Schulter legte, begann sie sich zu verändern. Als sie den Mund öffnete, zeigten sich lange Fangzähne, die sie genüsslich in den Hals ihres Opfers schlug. Der Mann riss entsetzt seine Augen auf, als er endlich merkte, in welcher Situation er sich befand. Doch es war zu spät. Ashara hatte bereits den letzten Tropfen Blut aus seinem Körper gesaugt. Achtlos warf sie den Leichnam zur Seite, während sie noch den Geschmack des Blutes auf ihren Lippen genoss. Doch in diesem Moment sagte ihr Instinkt, dass etwas passierte. Nervös blickte sie sich um. Es war Niemand zu sehen. Dann spürte sie es erneut. Es war viel intensiver, als beim ersten Mal. Jemand rief sie, doch diesen Ruf hatte sie schon lange nicht mehr vernommen. Ihre Gebieterin rief nach ihr. Sie musste zur Kristallkugel. Ohne großen Kraftaufwand öffnete sie eine Bodenplatte des Raumes. Unter der Platte befand sich eine Öffnung. Ashara griff hinein und holte eine schwarze Kugel heraus. Sie glühte schwach. Mina rief nach ihren Dienern. Konnte es sein, dass endlich der Tag gekommen war, auf den sie so sehnsüchtig gewartet hatte? Mit der Kugel in der Hand lief sie in ihr Zimmer, wo sich der Halter für die Kugel befand. Sanft ließ sie die Kugel in die Fassung gleiten. Sofort verstärkte sich das Leuchten und tauchte den Raum in ein unheimliches Zwielicht. Eine dunkle Gestalt erschien im Inneren der Kugel. Doch das Gesicht konnte Ashara nicht erkennen. „Meisterin Mina, sind sie es?“ „Ja. Meine Treue Dienerin. Ich habe einen Auftrag für dich und die Anderen.“ Ashara verbeugte sich knapp. „Ich verstehe, worum geht es?“ Die dunkle Gestalt in der Kristallkugel schien sich zu Bewegen. „Ich spüre, dass der entscheidende Tag kurz bevorsteht. Wir müssen uns darauf vorbereiten. Die Welt wird erneut unter unserer Macht erzittern. Doch vorher müssen wir die drei magischen Amulette finden. Mit ihnen wird unsere Macht unendlich sein.“ „Aber Meisterin. Die magischen Amulette sind seit mehr als zweitausend Jahren verschollen. Niemand weiß, ob sie überhaupt noch existieren. Wie sollen wir sie überhaupt finden?“ „Ich spüre, dass die Kräfte der Amulette erwacht sind. Sie suchen nach ihren Trägern, den legendären Kämpfern. Ich spüre deutlich ihre Kräfte. Wir müssen sie vorher finden. Wenn sie den legendären Kämpfern in die Hände fallen, sind sie nutzlos für uns. Macht euch auf den Weg nach Australien, dort werdet ihr das erste Amulett finden. Macht schnell. Meine Visionen zeigen mir, dass unsere Widersacher auch schon auf der Suche nach den Amuletten sind. Verliert keine Zeit.“ „Ja Gebieterin. Wir werden das nächste Flugzeug nehmen. Wir werden nicht versagen.“ „Ich melde mich bald wieder bei euch. Enttäuscht mich nicht.“ Damit verschwand Minas Gestalt und die Kugel war wieder schwarz. Endlich war die Zeit der Rache gekommen. Seit dem Tod von Minas altem Meister, warteten sie auf den Tag, an dem die alte Prophezeiung endlich erfüllt würde. Der Kampf zwischen Dunkelheit und Licht. Mehrere hundert Jahre waren die Mächte der Dunkelheit zerschlagen und über die ganze Welt verstreut gewesen. Mit dem Erwachen der Amulette hatte der Countdown zur letzten Schlacht begonnen. Nun konnten sie endlich aus ihren Verstecken hervor. Die Zeit der Schwäche war vorbei und Ashara spürte, wie ihre alten Kräfte wiederkehrten. Sie hatten endlich ein neues Ziel. Doch nun mussten sie unverzüglich aufbrechen. Sie durften keine Zeit verlieren.
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