Babsi Schöneberger - Hol meinen Prügel aus der Hose

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Für viele ist ein ausschweifendes Sexleben zwar ein geheimer Wunsch, doch wird er all zu oft noch als großes Tabu angesehen. Manchmal hat man Angst seinem Partner von seinem Verlangen zu erzählen. Man möchte die Gefühle des anderen nicht verletzten. Tatsache ist aber, das die meisten Menschen den Wunsch nach Abwechslung hegen und es schöner ist, seine Lust auszuleben. Die Sexgeschichten handeln ausschließlich von toleranten und aufgeschlossenen Männer und Frauen. Die erotischen Geschichten sind nur für Leser ab 18 Jahren geeignet und beinhalten eine extrem vulgäre Aussprache. Bitte nur lesen, wenn man damit einverstanden ist.

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Sie fühlte sie an ihrem Po, wie sie ihre Bewegungen begleiteten. Plötzlich aber erstarrte sie und lächelte danach wieder entspannt. Johann war mit einem Finger in ihren Po eingedrungen. Lea antwortete mit einem Keuchen und begann, sich schneller zu bewegen. Aber das war nicht Johanns Plan. Die Hand an ihrem Po brachte sie zur alten Geschwindigkeit zurück und sie nahm seine Führung an. Sie spürte nun zwei Finger an ihrem Poloch, die sich sehr vorsichtig Platz verschafften. Es tat ihr etwas weh aber das verging. Sie fühlte sich unglaublich geweitet. So etwas hatte sie noch nie gespürt. Mit einem lustvoll-wimmernden Stöhnen gab sie sich den Gefühlen hin und musste sich auf seiner Brust abstützen.

Die Finger verließen sie und Johann hob sie von sich herunter. Lea quiekte etwas überrascht und wurde von Johann auf die Seite gelegt. Raissa war auch wieder ansprechbar und beobachtete nun fasziniert, wie Johann hinter Lea liegend, seinen großen Schwanz vorsichtig in ihren Hintern schob. Lea wusste natürlich, dass es darauf hinauslaufen würde. Mit einer so großen Aufgabe hatte sie allerdings nicht gerechnet. Sie bekam etwas Respekt vor ihrer eigenen Courage. Schließlich hatte sie selbst gestern gefordert, dass Johann genau das mit ihr machen sollte. Alle Konzentration ging in die Entspannung und trotzdem tat es weh. Das konnte man wohl nicht anders nennen. Erst als er ein ganzes Stück in ihr war, gab er Lea Gelegenheit, sich an das Gefühl zu gewöhnen. Und tatsächlich wurde es nun lustvoll. Ihr Gesichtsausdruck entspannte sich und sie sah Raissas Lächeln.

„Dein erstes Mal?“

Lea nickte etwas abwesend.

„Viel Spaß!“

Raissa saß im Schneidersitz vor ihnen und ihr Lächeln hatte einen wissenden Ausdruck angenommen. Sie beobachtete, wie Lea ihre Hand auf den Kitzler legte und wie Johanns erste Bewegungen sie zunächst noch überforderten. Aber mit jedem noch sanften Stoß konnte sie sich besser darauf einlassen. Nach kurzer Zeit waren ihre Augen geschlossen und sie stöhnte lustvoll unter Johanns Penetration und ihrer eigenen Hand an ihrer Perle. Die Intensität wurde erhöht, Johann stieß härter und schneller und jede Bewegung wurde nun von einem kurzen Keuchen begleitet. Kurz überlegte Raissa, ob sie sich wieder beteiligen sollte. Aber sie fühlte sich so sehr befriedigt, dass sie nicht musste und diese Erfahrung Lea und Johann alleine machen lassen wollte.

Und sie freute sich darüber, dass Lea scheinbar eine sehr positive neue Erfahrung machte. Sie schien sich in einer anderen Realität zu befinden, reagierte aber auf alles, was ihr Liebhaber machte mit lustvollem Stöhnen. Die Stöße waren nun schnell und hart und Raissa ahnte, dass es für beide nicht mehr weit bis zum Gipfel war. Johann schnaufte wie eine alte Dampflok und nachdem er zunächst ihre Brüste kräftig durchgewalkt hatte, war die Hand nun an ihrer Grotte. Mit zwei Fingern drang er in Lea ein und bewegte sie im Takt seiner Stöße. Lea machte sofort große Augen. Sie klammerte sich mit einer Hand an Johann fest. Mit ihrem kurzen überraschten Aufschrei kam sie dann zu einem durchdringenden Orgasmus. Auch Johann war nun soweit. Wie befreit stöhnte er auf und schoss seinen Saft tief in Lea hinein. Beide schnauften und keuchten laut und ließen die Bewegungen sanfter werden. Die Verkrampfung ging in Entspannung über und sie begannen sich zu streicheln. Sie genossen einander in den Gefühlen, die sie sich geschenkt hatten. Dann nahmen sie auch Raissa wieder wahr, die sie anlächelte.

„Das war wunderbar. Anstrengend aber wunderbar…Nein, es war geil.“

Lea war etwas versonnen, musste sich aber mitteilen.

„Schön, dass es dir gefällt. Ich konnte mich nie dafür begeistern. Aber vielleicht lag es ja nur an den Männern? Wer weiß?“

Raissa grinste Johann an, der immer noch tief und groß in Lea steckte.

„Du weißt ja, es liegt immer an den Männern. Ob etwas gut oder schlecht ist. Aber was immer du ausprobieren willst, ich stehe heute nicht mehr zur Verfügung. Der Prinz ist fertig.“

Johann rollte mit den Augen und lachte.

„Dafür fühlt sich der kleine Prinz aber noch sehr groß in mir an. Wie auch immer, ich bin auch erledigt. Wenn du willst und das hoffe ich, bleibst du die Nacht hier, Raissa.“

Lea genoss es immer noch, Johann zu spüren. Seine gelegentlichen leichten Bewegungen fühlten sich mit dem neuen Gleitmittel einfach nur gut an. Sie sah, dass Raissa ihr Angebot gefiel.

„Vielen Dank, Lea. Ich bleibe gerne.“

Die Flucht war beendet. Lea und Johann waren angekommen und hatten eine neue Freundin gefunden. Die nächsten Tage nahm Lea sich noch, um sich von den Ereignissen zu erholen und nutzte diese Zeit intensiv mit Johann. Dann begann sie mit Dr. Names einen Plan zu entwickeln, um ihre Rolle als Familienoberhaupt und Vorsitzende des Stiftungsrates übernehmen zu können. Die Fusionspläne stockten etwas, fielen aber nicht. Dies war vor allem auch Lea zuzuschreiben, die umgehend mit der Familie di Luca Kontakt aufnahm. Mit größter Genugtuung nahm sie zur Kenntnis, dass Anna di Luca wie Peter Sanchez kaltgestellt wurde. Das Tonband sorgte auch dort für Entsetzen. Der Sicherheitsdienst hielt sie allerdings weiter unter Beobachtung. Die Nachfolgeregelung konnte zur allseitigen Erleichterung schnell geklärt werden. Mit den neuen Machthabern im Land konnte eine Einigung erzielt werden.

Das Anwesen der Familie Sanchez wurde auf Staatskosten neu aufgebaut, Verstaatlichungspläne wurden zurückgezogen. Die Beschuldigungen gegen Johann Hauser wurden fallengelassen. Im Gegenzug wurde der Stiftungsrat um zwei Plätze für staatliche Vertreter erweitert und die Verwicklung der Putschisten in den Überfall unter der Decke gehalten. Trotzdem war die Zusammenarbeit eisig und von gegenseitigem Misstrauen gekennzeichnet. Nur die Erfahrung und das Talent des Dr. Names führten zu einer schrittweisen Deeskalation. Johann beriet das neue Unternehmen weiterhin in Sicherheitsfragen und verschaffte sich durch diese Visitenkarte auch den Zutritt zu anderen Unternehmen und staatlichen Stellen. Raissa zog sich gegen den Willen ihrer Vorgesetzten aus dem Undercovergeschäft zurück und übernahm andere Aufgaben. Sie blieb Lea und Johann auf allen Ebenen eng verbunden.

Einige Wochen nach dem Putsch saßen Lea, Johann und Raissa zusammen auf der Dachterrasse und genossen den Blick über die Stadt. Das Anwesen der Familie wurde zwar wieder aufgebaut aber noch konnte sich Lea nicht vorstellen, dorthin zurückzukehren. In dieser Wohnung fühlte sie sich glücklich und frei. Johann und Raissa hatten für sie gekocht und bei Johanns fantastischen Cocktails hatten sie einen entspannten Abend.

„Es gibt eine Neuigkeit, die ich heute erfahren habe. Ich konnte sie glücklicherweise noch zurückhalten, da ich sie euch gerne persönlich mitteilen wollte.“

Die Frauen schauten Johann etwas überrascht an.

„Dein Onkel und Anna di Luca sind tot. Vor wenigen Stunden sind sie offenbar das Opfer einer Autobombe geworden.“

Raissa schaute wie Johann vorsichtig zu Lea. Ihr Gesicht war regungslos und sie wirkte wie erstarrt.

„Wer…?“

Lea stockte mit ihrer Frage und kam nicht weiter. Ihr Blick war auf einen Punkt am Horizont gerichtet.

„Wie es scheint, gibt es ein Stiftungsratsmitglied mit Verbindungen zur Mafia. Wir vermuten, dass über diesen der Kontakt zu dem mysteriösen Investor aufgebaut wurde, mit dem dein Vater über das nach dem Überfall dann eingestellte Projekt verhandelt hatte. Als klar wurde, dass dein Onkel die direkte Verantwortung für das Scheitern dieser Geldwäsche hatte, hat das Ratsmitglied seinen Kontakt wahrscheinlich direkt informiert. Das Urteil über deinen Onkel wurde sicherlich schnell gefällt und nur eine passende Gelegenheit abgewartet.“

„Mafia?“ Lea war deutlich entsetzt. Sie überlegte kurz. „In der Zwischenzeit hilft es Ihnen bestimmt, aufmerksam die Medien zu verfolgen. Das waren die Worte von Dr. Names nach der Sitzung mit meinem Onkel. Er wusste, was passieren würde. Er hat es durch seine Aussage zu Beginn der Sitzung wahrscheinlich eingefädelt. Oh Gott.“

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