Und zum ersten Mal bekam ich Angst, mein Herz raste.
Ich sah einen Schläger in der Hand der Herrin, er sah aus wie ein Tischtennis Schläger. Das beruhigte mich wieder etwas. Der machte zwar laute Geräusche beim Zuschlagen, aber war nicht zu schmerzhaft. Damit hatte ich schon Erfahrung. Die spielten also doch nur mit mir, versuchte ich mich selbst zu beruhigen.
Die ersten Schläge trafen meine Innenschenkel. Es war hart und tat weh, aber ich war weit davon entfernt zu schreien. Da war ich doch schon anderes gewöhnt. Ich entspannte mich etwas. Die Schläge trafen jetzt meinen anderen Schenkel. Es brannte jetzt doch ziemlich. Und ich sah, dass die Innenseiten meiner Schenkel schon ganz rot glühten.
Die Herrin hörte auf mich zu schlagen und legte den Schläger aus der Hand. Erleichtert ließ ich meinen Kopf zurück auf die Lehne sinken und versuchte meine Aufregung wieder in den Griff zu bekommen. Ich atmete langsam und tief durch.
„So meine Kleine, jetzt fange ich an“, hörte ich auf einmal die Herrin vor mir sagen.“ Ab jetzt lernst du was es heißt, wenn ich dich erziehe.“
Ich schaute sie irritiert an. Dann sah ich den Rohrstock in ihrer Hand und bekam den Verdacht, dass es noch nicht vorbei war, sondern wirklich erst begann.
„Das bis jetzt war nur dazu da, dich auf zu wärmen. Ich will ja nicht, dass deine Haut gleich platzt. Noch nicht.“
Und dann schlug sie zu. Der Schmerz kam unvermittelt. Ich dachte ein glühender Stab hätte meinen Schenkel berührt. Erst stockte mir der Atem. Dann brüllte ich in meinen Knebel hinein. Ich zerrte an meinen Fesseln. Ich wollte betteln das sie sofort aufhört. Aber reden konnte ich nicht wegen des Knebels. Ich konnte gar nichts mehr, außer schreien. Und der Schrei war trotz des Knebels zu hören.
„Versuch erst gar nicht bei mir Mitleid zu erzeugen oder um Gnade zu betteln. Es nützt nichts. Wenn ich dir eine Strafe gegeben habe wird die immer ausgeführt. Die restlichen neun Schläge stehen noch aus. Und glaub mir, das ist erst der Anfang.“
Und schon holte sie aus. Ich schrie schon bevor der Stock meine empfindliche Haut traf.
Zehn Schläge. Fünf auf jede Innenseite meiner Schenkel. Es tat unglaublich weh. Ich weiß nicht wie ich das überstanden hatte. Aber mein Schreien hatte keinerlei Auswirkungen auf die Anzahl der Schläge. Gnadenlos hat die Herrin es bis zum Schluss durchgeführt. Meine Augen waren tränenüberströmt. Ich konnte im Moment nichts mehr sehen. Meine einzigen Wahrnehmungen waren die Schmerzen die von meinen Schenkeln ausgingen.
Mein Atem ging heftig. Ich versuchte mich wieder zu beruhigen. Was mir angesichts meiner Lage nicht wirklich gelingen wollte.
„So Sklavin, ich hoffe du hast nun verstanden das ich keinen Spaß mache. Und deine Erziehung nun von strenger Bestrafung begleitet wird, wenn du nicht bedingungslos gehorchst.“ In strengem Ton hatte die Herrin zu mir gesprochen. Sie stand genau vor mir. Zwischen meinen weit gespreizten Beinen.
Ich versuchte zu nicken, so gut es in meiner gefesselten Lage möglich war.
„Ich erkläre dir nun wie es mit dir weiter geht. Es wird zugleich auch das letzte Mal sein das ich dir etwas erkläre. Du bleibst bei mir. Dein Mann hat dich mir überlassen. Du bist ab jetzt nur noch die Sklavin. Niemand wird dich mit einem Namen mehr ansprechen. Du hast keinen mehr. Egal ob Sklavin, Nutte oder Fotze, du wirst auf alles reagieren. Und ich verspreche dir, in vier Wochen habe ich dich zur perfekten Sklavin ausgebildet. Dann werde ich dich auch vorführen können. Da freue ich mich schon sehr darauf. Pass also das nächste Mal besser auf was du unterschreibst, jetzt ist es zu spät. Dein Sklavenvertrag ist endgültig und unumkehrbar.“
Die Herrin grinste dabei und stellte sich wohl schon vor was sie alles mit mir machen wird. Mein Blick wurde so langsam etwas klarer. Ich konnte sie wieder sehen. Aber nicht glauben was ich gerade gehört hatte.
Aber die Schmerzen in meinen Oberschenkeln hielten mich davon ab auch nur den geringsten Widerwillen zu zeigen.
Die Erziehung zeigte schon die ersten Ergebnisse.
Die Herrin hatte inzwischen ihren Finger auf meinen Kitzler gelegt und fing langsam an ihn zu reiben.
Das tat gut. Ein wohliges Gefühl bereitete sich von meinen Beinen auf den ganzen Körper aus.
Ich machte die Augen zu und genoss die sanfte Massage. Als zwei Finger in mich eindrangen konnte ich ein Stöhnen nicht unterdrücken.
Nachdem ich einige Zeit gefickt wurde ging mein Atem immer schneller. Mein Stöhnen wurde lauter. Die Herrin wusste genau was mir gut tat.
Und dann zog sie einfach ihre Finger aus mir raus. Ein enttäuschtes Stöhnen konnte ich nicht zurückhalten.
„Was denkst du denn? Das ich dich kommen lasse?“ Die Herrin lachte laut auf. Du hast einen Vertrag unterschrieben. Vergiss das nicht. Bis Jahresende keinen Orgasmus. Und ich werde dir deinen Wunsch nur zu gerne erfüllen Sklavin. Und solltest du aus irgendeinem Grund doch vorher kommen, dann...“
Sie ging einfach weg. Was war das denn jetzt? Ich wusste nicht was ich davon halten sollte.
Sie kam aber sehr schnell zurück. Und sie hatte etwas in der Hand was mich schlagartig in Panik versetze.
Verzweifelt zerrte ich an meinen Fesseln. Ich schrie in meinen Knebel.
Aber es nutzte alles nichts. Sie kam immer näher. Und meine Angst wurde immer größer. Ich starrte sie aus weit aufgerissenen Augen an. Sie war ganz nahe vor mir angekommen.
Ich war vor Angst erstarrt und unfähig mich zu bewegen.
„Wie du siehst Schlampe, weiß ich alles über dich. Und über deine Ängste. Und vor allem über deine größte Angst.“
Ihr gemeines Grinsen konnte ich nicht sehen. Ich starrte nur auf das was sie in der Hand hatte.
Und konnte es nicht glauben, aber diese Info konnte sie nur von meinem Mann haben.
Wie konnte er mich nur so hintergehen?
Sie kam mir immer näher. Ich konnte mich vor Angst nicht mehr rühren. Ich hoffte ich würde gleich ohnmächtig werden. Denn das konnte ich unmöglich aushalten.
Ich schloss die Augen und hoffte das dies nur ein schlimmer Traum sein würde... Es war aber kein Traum. Die Situation war so echt wie meine Panik.
Und ich konnte überhaupt nichts tun um der Situation zu entkommen. Ich war eben nur eine Sklavin... völlig ausgeliefert.
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