„Hast Du das gesehen?“, flüsterte ich zu meinem Süßen. Der brachte nur ein Nicken zustande. Wir saßen noch eine Weile wie Langweiler auf den Barhockern und tranken einen Cocktail nach dem anderen. Die Stimmung wurde immer aufgeheizter und die Menschen auf der Tanzfläche gaben sich der Musik scheinbar hemmungslos hin. Immer wieder sah ich knutschende Pärchen, auch homosexuelle Paare, egal ob Männlein oder Weiblein. Alle knutschten enthemmt. Dazwischen gab es Dreiergruppen aber auch Gruppen bei denen nicht ganz klar war, wer zu wem gehört. Sie schienen völlig wahllos Menschen zu küssen. Die Cocktails zeigten ihre Wirkung und ich zog meinen Süßen tief in die wogende Menschenmasse. Wir tanzten, berührten uns und wurden von der erotisierenden Stimmung völlig eingenommen. Bis sich meine Blase meldete und ich aufs WC musste. Angetrunken wie ich war wurde ich plötzlich mutig. Noch in der Kabine der Toilette dachte ich mir das mich hier sowieso niemand kennt und zog meine Unterwäsche unter der Catsuits aus. Meinen Lackminirock ließ ich noch an. Meine nackten Brüste waren durch die Maschen perfekt erkennbar und meine bereits harten Brustwarzen drängten sich nach außen.
„Jetzt oder nie“, dachte ich, den Kauf der Kabinentür in der Hand. Ich atmete tief durch und mit einem Ruck öffnete ich die Türe. Die erwarteten Blicke der anderen blieben aus, scheinbar empfanden sie mein Outfit als völlig normal. Unsicher ging direkt auf die Tanzfläche zu meinem Süßen zurück. Dem blieb bei meinem Anblick fast der Atem weg, tanzte aber sofort zu mir her und umarmte mich in der Menge. Wir genossen die wogende Menge auf der Tanzfläche und immer stießen wir mit anderen Menschen zusammen. Dabei rieben sich hin und wieder auch meine Brüste und Brustwarzen an fremden Menschen. Das alles törnte mich unglaublich an. Der Durst trieb uns zurück zur Bar. Eine große Flasche Mineralwasser gegen den ärgsten Durst und einen weiterer Cocktail zum Genießen. „Du schwitzt“, sagte mein Süßer und ich nickte. Dann nahm ich einen großen Schluck Mineralwasser und ließ die Flüssigkeit vor den weit aufgerissenen Augen meines Süßen wieder aus meinem Mund über die Lippen rinnen. Knapp über meinen Brüsten traf das Wasser wieder auf meinen Körper und rann dann über meinen Bauch nach unten in meinen Schritt. „Du bist verrückt“, stammelte er und ich griff ihm ungeniert zwischen die Beine. Sofort versteifte sich nicht nur sein Körper.
Aus dem Augenwinkel nahm ich Bewegungen aus der gleichen Ecke wie vorhin wahr. Ich musste hinsehen. Die beiden Paare von vorhin waren natürlich verschwunden, aber nun stand eine schwarzhaarige Schönheit mit abgestützten Händen vor der Wand und streckte ihren Po einem Mann entgegen, neben dem Arnold Schwarzenegger wie ein Schuljunge ausgesehen hätte. Sie war im Schulmädchenoutfit gestylt, weiße Strapse mit einem kurzen karierten Rock der über die Hüften nach oben geschoben war. Darüber ein extrem kurzes, bauchfreies weißes Top. Der Ausschnitt war extrem tief und darüber baumelte eine fast schon lächerlich wirkende Krawatte. Der Typ zog gerade den String Tanga auf die Seite und stieß mit seinem mächtigen Schwanz tief in sie hinein. Ihr Mund öffnete sich und ich stellte mir vor wie sie aufstöhnte. Die wummernden Bässe und die laute Musik verhinderten aber dass ich tatsächlich etwas hörte. Neben der Frau stand eine weitere Schönheit, ebenfalls in Schulmädchenoutfit, aber mit schwarzen Strapsen und rotkariertem engen Rock. Ihre blonde Mähne reichte fast bis zum Po. Sie massierte die Brüste der schwarzhaarigen Frau während der Bodybuilder sie von hinten fickte.
Und wieder schien niemand groß davon Notiz zu nehmen. Ich schubste meinen Süßen, der sich dann auch umdrehte und die Szene verfolgte. Anabolika scheint sich nicht positiv auf das Stehvermögen auswirken, denn bereits kurz darauf entzog sich der Hühne und spritzte sein Sperma auf den Rücken der Schwarzhaarigen. Sofort war die andere Frau mit dem Kopf bei seinem doch beachtlichen Teil und lutschte das restliche Sperma vom Schaft. Anschließend küssten sich die beiden Frauen leidenschaftlich das Sperma von den Lippen. Ich war einfach nur fasziniert. Gar nicht einmal so richtig erregt, sondern einfach nur fasziniert von der Offenheit und der Unkompliziertheit wie hier mit diesem Thema umgegangen wurde. Bei uns zuhause würde man sich in einer kahlen Zelle wiederfinden wenn man nur annähernd so etwas in einer Disco machen würde.
Nachdem die Show vorbei war zog ich meinen Süßen wieder auf die Tanzfläche. Wir integrierten uns nahtlos in die wogende Menge. Es war unglaublich heiß und der Schweiß rann über meinen Körper. Wir tanzten mal eng, mal auseinander um uns dann wieder eng umschlungen den Bässen hinzugeben. Einmal kam eine hübsche Frau wie aus dem Nicht vor mich, küsste mich auf den Mund, drängte mir ihre Zunge in meinen Mund und massierte meine Brüste. So schnell wie sie gekommen war ist sie gleich darauf auch wieder verschwunden. Völlig perplex stand ich auf der Tanzfläche. Mein Süßer zuckte mit den Achseln und wir tanzten einfach weiter. Es passierte fast wie von selbst, als mein Süßer hinter mir tanzte und mich mit seinen starken Händen umschlang. Ich dirigierte die Hand meines Süßen zwischen meine Beine, wo ein Finger sofort in die nasse Grotte rutschte. Mir fiel ein dass er noch gar nicht gewusst hatte, dass ich auch meinen Slip ausgezogen hatte. Er hielt sich aber nicht lange auf und massierte mich mit seinem Finger in meiner Grotte. Ich schloss die Augen. War es Wirklichkeit, dass mich mein Göttergatte hier mitten auf einer Tanzfläche zwischen hunderten fremden Menschen mit dem Finger fickte? Ich öffnete die Augen und bemerkte, dass unsere Bewegungen zwar der Eine oder Andere registriert hatte, uns allerdings Niemand weiter Beachtung schenkte. Jetzt wollte ich es wissen und mir war in dem Moment alles egal. Ich griff nach hinten, öffnete die Hose meines Süßen. Sofort sprang sein steifer Schwanz heraus. Ich drückte meinen Rücken durch und beugte mich etwas nach vorne. Wie von selbst teilte die harte Spitze seine Prügels meine Schamlippen und drang flutschend tief in mich ein. Ich stöhnte laut auf, wurde von der lauten Musik aber problemlos übertönt. Und wenn nicht wäre wahrscheinlich auch das allen egal gewesen. Wie von Sinnen drückte ich mein Becken immer wieder seinem Schwanz entgegen, wobei ich fast nach vorne umkippte.
Eine Frau nahm davon Notiz, kam auf mich zu und nahm mich in den Arm. So dass ich nicht nach vorne umkippen konnte. Ich roch ihren Duft und ihren Schweiß und klammerte mich an ihr fest. Mein Süßer stieß mir dabei weiter von hinten tief in meine nasse Muschi. Die Frau tat nichts weiter als mich einfach festzuhalten. Ihr Schweißgeruch brachte mich fast um den Verstand und der Schwanz meines Süßen traf mich tief in mir genau auf die richtige Stelle. Ich kam heftig zitternd zu meinem Höhepunkt und stöhnte der fremden Frau laut ins Ohr. Mein Süßer spürte meinen Höhepunkt. Meine Beckenmuskeln verkrampften sich um seinen Schaft. Für ihn auch zu viel des Guten spritzte er mir sein Sperma tief in mein nasses Loch. Die Frau hielt mich noch ein paar Sekunden lang fest, schob mich dann von sich weg und hob zum Gruß die Hand. Anschließend ist sie in der Menge verschwunden. Ungläubig starrte ich ihr nach und hauchte ein leises: „Danke!“
„Hast Du mich jetzt wirklich da auf der Tanzfläche gefickt?“, fragte ich meinen Süßen bei der Bar. „Scheint so“, sagte er leicht verlegen. „Irgendwie habe ich das Gefühl dass das deine Idee war, oder?“ „Ja, hätte ich nicht sollen“, fragte ich ihn. Er nickte nur. Irgendwie süß, wenn er mit einer Situation so überfordert ist. Mittlerweile war es bereits nach 5 Uhr in der Früh und langsam ließen die Kräfte nach. Aber ich wollte diesen öffentlichen Sündenpfuhl noch nicht verlassen. Immer wieder sahen wir jetzt Paare in eindeutigen Posen bei eindeutigen Aktivitäten und ich war wie gefangen im Rausch der Erotik. Den letzten Kick gab mir ein lesbisches Paar, das ich zuerst hemmungslos knutschend auf der Tanzfläche beobachtet hatte und das sich jetzt etwas abseits der Tanzfläche auf einem Sofa bequem machte. Wild knutschend sanken sie eng umschlungen auf das Sofa.
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