Edgar Wallace - Die drei von Cordova

Здесь есть возможность читать онлайн «Edgar Wallace - Die drei von Cordova» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Die drei von Cordova: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Die drei von Cordova»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Oberst Morris Black hat nicht den besten Ruf in der Londoner Finanzwelt. Immer wieder kommen – rein zufällig wie es scheint – Geschäftspartner ums Leben, die sich ihm in den Weg stellten. Der behandelnde Arzt ist stets derselbe, ein gewisser Dr. Essley, der immer eine natürliche Todesursache diagnostiziert. Doch die ›Vier Gerechten‹ sind Black bereits auf den Fersen. Spannende Unterhaltung vom Großmeister der Kriminalliteratur.

Die drei von Cordova — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Die drei von Cordova», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

»Für Leute, die nun einmal das Pech haben, sich mit Finanzgeschäften abgeben zu müssen, ist es nicht leicht, in England zu leben«, fuhr er fort.

Gurden murmelte ein paar zustimmende Worte.

»In unserem Geschäft, mein lieber Sergeant, kommt es häufig vor, daß Leute enttäuscht sind, wenn sie nicht so viel verdienen, wie sie sich einbilden. Die bringen dann die merkwürdigsten Beschuldigungen gegen die Leiter der Firmen vor, bei denen sie ihr Geld investiert haben. – Erst heute habe ich wieder einen Brief bekommen«, sagte er achselzuckend, »in dem ich beschuldigt werde – ausgerechnet ich –, daß ich betrügerische Geschäfte mache.«

Der Sergeant konnte diese Einstellung der Spekulanten wohl verstehen.

»Ich spreche nicht nur von mir. Ich habe auch Bekannte, die ich gegen ähnliche Anschuldigungen in Schutz nehmen möchte. – Nehmen Sie zum Beispiel meinen Freund Doktor Essley.« Er buchstabierte den Namen langsam. »Haben Sie schon von ihm gehört?«

Gurden wußte zwar nichts von ihm, gab aber durch Kopfnicken zu verstehen, daß er ihn kenne.

»Das ist ein Mann, der auf der Höhe seines Berufes steht. Und doch wäre ich nicht erstaunt, wenn ich eines schönen Tages erfahren würde, daß auch über ihn in der übelsten Weise geklatscht wird.«

Der Sergeant murmelte wieder ein paar Worte der Zustimmung.

»Man muß immer damit rechnen, daß gemeine Menschen sich an Leute heranmachen, die in der Öffentlichkeit stehen. Aber ich weiß, daß Ihnen derartige Dinge gewöhnlich zuerst zu Ohren kommen und daß Sie mir dann – ganz privatim – Gelegenheit geben, solchen Gerüchten entgegenzutreten. Deshalb fühle ich eine gewisse Sicherheit, und dafür bin ich Ihnen aufrichtig dankbar.«

Bei diesen Worten klopfte er dem Sergeanten auf die Schulter.

Gurden fühlte sich hochgeehrt.

»Ich kann Ihre Lage durchaus verstehen. Seien Sie sicher, daß ich alles tun werde, was in meinen Kräften steht. Ich werde mich glücklich schätzen, wenn ich Ihnen irgendwie behilflich sein kann.«

Oberst Black klopfte ihm wieder freundlich auf die Schulter.

»Und ich möchte Sie bitten, sich ebenso meines Freundes Doktor Essley anzunehmen. Bitte merken Sie sich diesen Namen genau. – Heute Abend habe ich nach Ihnen geschickt –« Black zuckte die Achseln. »Das heißt, wenn ich sage, ich habe nach Ihnen geschickt, so ist das natürlich eine gewisse Übertreibung. Denn wie kann ein gewöhnlicher Sterblicher wie ich einem Polizeibeamten etwas befehlen wollen?«

Gurden drehte selbstbewußt an seinem Schnurrbart.

»Ich mache vielmehr von Ihrer unschätzbaren Freundschaft Gebrauch und frage Sie um Ihren Rat.«

Black zog jetzt einen Stuhl heran und setzte sich dem Sergeanten gegenüber.

»Der Konstabler Fellowe, über den ich mich beschwerte, hat der Tochter von Mr. Theodore Sandford einen großen Dienst erweisen können. – Wie ich sehe, kennen Sie Mr. Sandford.«

Gurden nickte. Wer hätte nicht von Theodore Sandford gehört, dem Stahlkönig und vielfachen Millionär, der sich in Hampstead einen feenhaften Palast gebaut und den echten Velazquez aus dem Besitz der Familie Dennington gekauft und der Nationalgalerie geschenkt hatte.

»Miss Sandford fuhr mit ihrem Wagen eine abschüssige Straße hinunter, und Frank Fellowe sprang in dem Augenblick, in dem sie die Herrschaft über den Wagen verloren hatte, weil die Bremsen versagten, auf das Auto. Mit nicht geringer Gefahr für sich selbst gelang es ihm, den Wagen durch den lebhaften Verkehr hindurchzusteuern.«

»So, so – das war also Fellowe?« fragte der Sergeant verächtlich.

»Ja, er war es«, bekräftigte der Oberst wenig freundlich; »Und nun haben sich die beiden jungen Leute, anfangs sogar ohne Wissen des Vaters, mehrfach wiedergetroffen. Sie verstehen, was ich meine …«

Gurden verstand zwar nicht, aber er sagte auch nichts.

»Ich will gerade nicht behaupten, daß daran etwas Unrechtes wäre – aber ein gewöhnlicher Polizist, mein lieber Sergeant, nicht einmal ein Beamter Ihres Ranges – ein ganz gewöhnlicher Polizist!«

»Es ist einfach unverzeihlich!«

Gurdens ganze Haltung drückte Missbilligung aus.

»Mr. Sandford duldet jetzt aus einem mir unverständlichen Grund die Besuche des jungen Mannes. Dagegen können wir natürlich nichts tun. Aber ich möchte Sie doch bitten, Ihren Einfluß auf den jungen Fellowe geltend zu machen.«

Gurden erhob sich, um sich zu verabschieden. Er wußte sehr wohl, daß er keinen Einfluß auf seinen Untergebenen hatte, aber er besaß immerhin eine gewisse Amtsgewalt. Er verstand ganz gut, worauf Black anspielte.

»Wenn Fellowe also irgendwie Unannehmlichkeiten bekommt, würde ich es gerne wissen«, sagte der Oberst und reichte Gurden die Hand. »Also, vergessen Sie nicht: Ich möchte alles erfahren, was sich in dieser Angelegenheit tut.«

»Er ist ein äußerst energischer und begabter Mensch, dieser Fellowe«, erwiderte der Sergeant ernst. »Er verkehrt in den ersten Gesellschaftskreisen. Wie er dazu kommt, ist mir unbegreiflich. Ich möchte behaupten, daß er sich in das Vertrauen dieser Leute eingeschlichen hat. Ich habe immer gesagt, daß die Küche der richtige Platz für einen Polizisten ist, und wenn ich einen gewöhnlichen Konstabler im Wohnzimmer oder gar im Salon sehe, dann werde ich argwöhnisch, Es sind in letzter Zeit sehr viele Bestechungen vorgekommen –«

Er hielt inne, denn ihm wurde plötzlich bewußt, daß er sich selbst in einem Wohnzimmer befand und sich auch nicht gar so sehr über die Bestechlichkeit anderer Leute aufregen durfte.

Oberst Black begleitete ihn bis zur Tür.

»Es wäre leicht möglich, Sergeant, daß dieser Fellowe über Ihren Kopf hinweg einen Bericht an Ihre vorgesetzte Behörde macht. Bitte achten Sie besonders darauf und teilen Sie mir sofort den genauen Wortlaut des Berichtes mit, wenn dieser Fall eintreten sollte. Ich möchte nicht durch unangenehme Dinge überrascht werden. Wenn ich mich gegen Anschuldigungen verteidigen soll, muß ich alles so bald als möglich erfahren. Das macht dann die Sache bedeutend leichter. Ich bin ein vielbeschäftigter Mann und habe auch noch an anderes zu denken.«

Mit diesen Worten verabschiedete er sich von Gurden und brachte ihn noch bis zur Haustür.

Der Sergeant ging mit langen, schnellen Schritten zur Polizeistation zurück. Er war erfüllt von dem angenehmen Bewusstsein, daß sich sein Besuch gelohnt hatte.

Конец ознакомительного фрагмента.

Текст предоставлен ООО «ЛитРес».

Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес.

Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Die drei von Cordova»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Die drei von Cordova» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Die drei von Cordova»

Обсуждение, отзывы о книге «Die drei von Cordova» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x