Geotrupes Stercorarius - Mistkäfer

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Ein Bankraub. Wie durch ein Wunder glückt dieser. Der Bankräuber auf der Flucht. Die Polizei vermutet den Drahtzieher in der Bank. Die Bankbeamtin wird entlassen, der Bankdirektor als Kopf der Bande verhaftet. Er kann fliehen. Es wird nach den drei gefahndet. Ab jetzt sind sie auf der Flucht. Während die Bankbeamtin und der Räuber versuchen über die Grenze zu kommen, weiß der Direktor nicht wirklich, was er mit sich anfangen soll. Er streift durch die Stadt, überfällt eine Tankstelle, eine Trafik. Schließlich wird er geschnappt. Der Räuber weiß Bescheid, er weiß, wie er sich zu verhalten hat. Er stiehlt ein Auto, versucht zu entkommen. Kommt auch ins Ausland. Er trifft einen Pater, den er mitnimmt. Die Beamtin erreicht auch das Ausland. Sie kommt nach einigen Tagen bei einer Familie unter. Der Räuber schafft es schließlich bis nach Hause.

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Die Polizisten denken sich nichts besonderes, sie führen den Direktor ab, wie jeden anderen Verdächtigen auch. Genau das ist das Problem der Beamten. Der Herr Direktor hat viel Zeit, viel Geld und das nützt er auch. Fast täglich geht er Tennis spielen. Zweimal in der Woche in die Sauna. Er ist durchtrainiert.

Die Leute sind neugierig, sie drängen nach vor, versperren den Beamten und dem Direktor dem Weg zu dem wartenden Auto. Das ist die Chance für den Direktor. Er sieht sie und er nützt sie! Er reißt sich los, stürzt zwischen die gaffende Menge, die weicht zurück, macht Platz, er verschwindet in der Menge, hinter ihm schließt sich die Lücke. Die Polizisten wollen ihm nachsetzen, werden aber von der Menge behindert. Sie schimpfen und schreien, es nützt nur wenig, die Menge reagiert nur langsam. Als endlich die Polizei freien Weg hat, ist der Herr Direktor schon über alle Berge.

Der Direktor hat es geschafft! Er ist mit viel Glück den Beamten entkommen. Er geht um die Hausecke, schlägt den Weg in eine kleine Gasse ein. Er läuft entlang, biegt wieder um eine Hausecke, geht weiter, hört zum laufen auf, wischt sich den Schweiß von der Stirn. Er biegt wieder um eine Hausecke, sieht sich um, öffnet ein Tor zu einem Wohnhaus, geht hinein, lehnt sich gegen die Wand, atmet tief durch. Er muss zur Ruhe kommen, muss nachdenken. Er weiß, dass er in dieser Stadt vernichtet ist, jetzt ist er auf der Flucht. Was er getan hat, war nicht richtig, dass kommt ihn jetzt in den Sinn. Es wäre besser gewesen, mitzugehen, sich verhaften zu lassen, seine Unschuld hätte sich schon herausgestellt. Aber jetzt? Ist das keine Zustimmung zu dieser Tat, die ihm vorgeworfen wurde? Jetzt ist es zu spät! Er muss fort! Irgendwohin, nur weg von hier! Hier ist er zu bekannt. 'Guten Tag, Herr Direktor', 'Der Herr Direktor ...', 'Was wünschen der Herr Direktor?', 'Wie geht's, Herr Direktor', so reden die Leute mit ihm. Er ist viel zu bekannt in dieser Stadt. Noch ist es zu hell, noch kann er nicht auf die Straße gehen. Er muss warten, bis es dunkel wird, erst dann kann er die Stadt verlassen.

Es dauert seine Zeit bis sich die Sonne schlafen legt, aber diese Zeit nützt der Direktor. Er kann sich vollkommen beruhigen, klar denken. Er weiß, dass er einen Unsinn gemacht hat, er weiß, dass es jetzt schwer sein wird, seine Unschuld zu beweisen. Der Kommissar wird sich auf seine Fersen heften, dass ist schlecht für ihn, gut für den Räuber. Der Räuber hat nicht viel zu befürchten, alle werden sich auf ihn konzentrieren. Wie auch immer, er ist auf der Flucht, ob Räuber oder nicht. Er muss weg, wenn es irgendwie geht ins Ausland.

Es ist im Stiegenhaus nicht ganz ungefährlich. Er muss vorsichtig sein, denn jeden Moment kann ein Mieter auf das Stiegenhaus treten, da muss er rasch handeln, sich verstecken. Er sitzt gerade auf den Stufen, den Kopf auf den Knien gestützt, da hört er Schritte vor dem Haus. Zwei Frauen reden miteinander. Vorsichtshalber steht er auf, macht sich bereit, er weiß schon wohin er sich verziehen kann. Die Kellertür ist offen, da kann er hinein. Ein Glück nur, das er sich in ein so altes Wohnhaus verzogen hat. Die Frauen bleiben vor der Haustüre stehen. Ein Schlüssel wird ins Schloss gesteckt, die Türe wird aufgesperrt, die beiden Frauen treten ein. Sie waren einkaufen, ziehen einen Trolley hinter sich nach. Es sind zwei ältere Frauen, beide in Pension.

"Hast du es schon gehört?", fragt die eine.

"Was denn?'", fragt ahnungslos die andere.

"Vom Bankraub! Es steht schon in der Zeitung."

"Wirklich? Heute war das?"

"Ja, am Vormittag, da wurde die Bank überfallen und ausgeraubt."

"Erzähl doch, was ist geschehen? Ich habe keine Kenntnis von diesem Bankraub."

Und sie erzählt die ganze Geschichte, die sie aus der Zeitung erfahren hat. Zum Schluss fügt sie noch hinzu: "Weißt du was am Schlimmsten ist?"

"Was denn?"

"Der Herr Bankdirektor soll der Kopf der Bande sein! Dazu gehört noch diese junge Angestellte ..., wie heißt sie doch gleich, ... Nadja, soll auch dazugehört haben. Was für ein Trio!"

Der Bankdirektor hört fassungslos zu. Was er nun weiß ist, dass keine weiteren Ermittlungen eingeleitet wurden.

"Und wo sind die Drei jetzt?", fragt die eine.

"Auf der Flucht. Der Bankdirektor ist verhaftet worden, konnte aber entkommen. Alle sind informiert, alle suchen nach ihm."

"Der Herr Direktor war immer ein so freundlicher Herr. Ich kann es gar nicht glauben."

"So leicht kann man sich irren. Hinter einer freundlichen Fassade versteckt sich eine böse Fratze."

Es ist Abend geworden. Die Sonne hat sich schlafen gelegt, jetzt, in der Dunkelheit kann er sich aus seinem Versteck hervorwagen. Mit dem eigenen Auto kann er nicht fahren, da wird die Polizei schon auf ihn warten. Mit dem Zug fahren kann er auch nicht, jeder würde ihn erkennen. Es bleibt nur ein Ausweg, entweder zu Fuß oder per Anhalter.

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