Andreas Hardcore - Benutzt & Erzogen

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Sie fühlten sich unbeobachtet. Sie waren weit von ihrem zu Hause entfernt. Doch da waren die Schatten, die sich bedrohlich näherten. Alles begann harmlos. Ja sogar lustvoll, sexuell erregend, doch dann wurden die Schatten immer dunkler und ein Spiel begann, das auch seinen Preis forderte.
Spannende BDSM Erzählung. Ein Spiel, das sie zu Lustsklavinnen machte. Erregend, anders und voller intimer Lust.

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Die beiden Frauen waren an diesem Tag derart hektisch. Dabei mussten sie in etwa 2 Stunden bereits am Bahnhof sein. Wie gewöhnlich hatte Jana natürlich wieder verschlafen. Ihren Wecker stellte sie zwar immer genau, doch wenn er klingelte, stellte sie die Zeiger einfach weiter. Einmal hatte sie den Wecker sogar aus dem Fenster geworfen und er landete mitten vor einem Polizeiwagen. Kurzerhand standen vier Beamte schwer bewaffnet vor ihrer Tür. Es war zu jener Zeit, wo es etliche Terroranschläge in der Stadt gab und ein vom Himmel geflogener Wecker wurde schnell als eine Bedrohung erkannt. Der schnelle Wurf aus dem Fenster wurde dann zu einer richtig teuren und peinlichen Angelegenheit.

1.1

Julia hingegen plagte der Koffer. Sie hatte schon den größten überhaupt herausgesucht. Doch er wollte einfach nicht zugehen. Selbst das Rumhüpfen auf dem Koffer half ihr nicht weiter. Es führte sogar dazu, dass die Naht hinten plötzlich aufplatzte und sie nun mühsam alles in zwei kleine Koffer umpacken musst. Dabei brannte die Sonne an diesem Tag bereits am frühen Morgen so wahnsinnig in die kleine Dachwohnung, das jede Bewegung mühsam erschien. Mehr als ein winziges Höschen trug sie deshalb auch nicht. Ihre großen Brüste schwangen nackt mit jeder ihrer Bewegungen sinnlich, fast wie von der Luft getragen. Wenn sie könnte, würde sie auch einfach nackt vor die Tür gehen.

Als Jana dann plötzlich aufwachte und in ihrem Zimmer mit der romantischen Unterwäsche stand, die ein wenig ihrer sexy Konturen freigab, wurstelte sie wild mit ihren Armen.

„Weiß Du wie spät es ist? Und warum bist Du noch nackt? Willst Du mit Deinen Titten so in das Taxi?? Warum hast Du mich nicht geweckt? Verdammt, es ist schon so spät. Weißt Du wo mein rotes Kleid ist …“

Hätte Julia sie in diesem Moment nicht unterbrochen, Jana hätte wie eine endloser Fluss stundenlang weiter gesprochen. Die Hitze haute sie beide um, die Zeit wurde immer knapper und nun kamen alle die kleinen Probleme auf einmal. Jana fand ihr Handy nicht, doch genau darauf sind die Tickets gespeichert …

Ein wahrer Hardcore begann an diesem Morgen. Als sie das Taxi zum Bahnhof riefen, war es bereits so spät. Der Taxifahrer kam zwar recht schnell, erwies sich aber als ziemlich unfreundlicher Zeitgenosse.

Sein Blick fiel auf Julias enge Bluse, die sie in der Eile übergezogen hatte. Sie trug wieder einmal keinen BH und ihre prallen Brüste schwangen wie wollüstige Früchte bei jeder Bewegung. Ganz ungeniert war sein Blick, er versuchte sogar ein besseren Blick in ihr Dekolleté zu erhaschen, während er kaltschnäuzig seine Frage stellte, die eigentlich mehr eine Feststellung sein sollte.

„Braucht Ihr Hilfe beim Gepäck? Ihr schafft es alleine … oder?“

Zeit um sich darüber aufzuregen hatten die beiden nicht wirklich. Der Urlaub fing hart an. Die Straßen waren versperrt und es dauerte wieder eine Ewigkeit bis zum Bahnhof. Als sie endlich am Haupteingang standen, mussten sie in Eile zum Bahnsteig Nummer 8 rennen. In nicht einmal 4 Minuten sollte der Zug abfahren. Während Jana einen kleinen Koffer mit einer Tragetasche bei sich trug, würgte sich Julia mit zwei großen Gepäcktaschen ab. Natürlich wurde sie wieder zum (ungewollten) Hingucker auf dem Bahnhof. Jeder Mann gierte ihr nach. Ihre großen Brüste schlugen beim rennen wild und lüstern aus. Sie war wieder ganz verschwitzt. Der helle dünne Stoff gab nach und nach mehr von ihrer geilen Weiblichkeit frei. Manchmal wäre es für sie wirklich einfacher, ganz auf ein Oberteil zu verzichten …

Voller Mühe und vollkommen außer Atem erreichten sie den Zug und in letzter Sekunde schafften sie es noch. Alles war an diesem Tag scheinbar gegen sie. Vielleicht wollte das Schicksal auch verhindern, das die beiden in ihren Urlaub fuhren. Vielleicht wollte das Schicksal auch die Pein verhindern, die sie vielleicht dort erwarten würde.

Die ganzen Gänge waren bereits proppenvoll. Beide Frauen mussten sich durch die Gänge drücken und immer wieder starrten die Männer auf ihre geile Oberweite, die sich nun in aller Schönheit und in guter Schärfe durch ihr verschwitztes Oberteil presste.

Als sie dann endlich das Abteil mit ihren reservierten Sitzen erreichten, lümmelten hier bereits ein paar Jugendliche herum, die sich teilweise wie Halbstarke benahmen. Auf die höfliche Bitte von Jana, doch Platz zu machen, kamen nur blöde Bemerkungen. Bis sich Julia mit drastischen Worten an die Jungs wendet.

„Hey ihr Kleinen. Wenn ihr nicht gleich aufsteht, dann setzt es was. Ich haue Euch den Hosenboden wund, bis ihr nicht mehr Sitzen könnt. Ihr verdammten …“

Jana schautw erschreckt zu ihrer Freundin. Solche Worte, ein so harten Tonfall, das kennt sie gar nicht von Julia. Die Halbstarken verlassen das Abteil. Allerdings nicht ohne Widerworte.

„Diese Zicken. Hatten wohl einen schlechten Fick heute. Hast Du die dicken Titten der Blonden gesehen. Ob man daran auch saugen kann …“, hallte es von den kleinen Jungs nach.

Aber es störte die beiden nicht. Sie waren froh endlich sitzen zu können. Jana hastete nach Luft. Doch nach all den Strapazen kamen nun auch noch zwei ältere Damen, schon ein wenig gebrechlich, in das Abteil und setzten sich gegenüber auf den Sitzen. Die eine Dame schaute Julia demonstrativ und mit einem bösen Blick an. Dann flüstere sie zu ihrer Begleitung: „Die Jugend von heute. Schamlos und so derb. Furchtbar. Keine Erziehung genossen …“

Eine Anspielung auf die durchgeschwitzte Bluse von Julia, die nun so transparent war, dass sie ihre prallen Brüste in aller Schönheit freilegte. Sie wollte nicht auf die unfreundliche Tuschelei antworten. Doch dann blickte sie die ältere Dame lächelnd an und zog ihr nasses Oberteil einfach aus. Ihre Brüste schwappten wieder an die Freiheit, glänzten so wunderschön seidig und hingen wie fruchtige Birnen an ihrem Oberkörper herab. Die beiden älteren Damen waren entsetzt. Schüttelten ihren Kopf. Gerade wollten sie etwas sagen, als die Tür zum Abteil aufging.

„Die Fahr… kart … en bitte. Ohhh Entschuldigung … ich drehe mich … um.“

Der Fahrkartenkontrolleur, der auf Julias nackte Brüste starrte, lief knallrot an und drehte sich sofort um. Auch ihr war das peinlich. Schnell zog sie sich ihre Bluse wieder an und nahm den leichten Seidenschal ihrer Freundin als weitere Abdeckung.

„Na der Urlaub fängt ja prima an. Reiner Hardcore …“, stammelt Jana.

Die weitere Zugfahrt verläuft ruhig. Nur die Klimaanlage funktioniert wie üblich nicht. Das Glück scheint ihnen aber dennoch hold zu sein. Die beiden älteren Damen steigen nach einer Stunde wieder aus und die Sitze im Abteil bleiben leer. Gegen frühen Abend kommen sie endlich an ihrem Ziel an. Hastig steigen sie aus. Die Luft ist schwül und schwer. Julias Brüste zeichnen sich immer noch leicht durch ihre Bluse. Als sie vor dem Taxi stehen, bemerkt sie, dass sie einen Koffer in dem Abteil vergessen hat. Völlig kirre rennt sie zum Bahnsteig, doch der Zug ist bereits abgefahren. Die Informationsauskunft verspricht ihr, eine Meldung an die Zugbegleiter zu machen. Sollte sich ihr Gepäck wieder auffinden, würde man sie telefonisch in Kenntnis setzen.

*

Mit dem Taxi dauert es noch einmal fast 40 Minuten bis sie endlich in das kleine Dorf am See gelangen. Es wird ein wenig zügiger draußen. Als sie ankommen, ist es bereits dunkel und Julia ist immer noch schlecht gelaunt. Sie rechnet nicht mehr damit, ihren Koffer jemals wiederzusehen. Doch als beide aussteigen und das kleine charmante Ferienhaus erblicken, ändert sich ihre Stimmung. Zweistöckig, fast wie ein schmuckes Chalet. Links und rechts stehen mit ein wenig Abstand weitere Häuser. Das romantische Chalet mit Sicht auf den riesigen See ist mit einem großen Garten versehen und der grüne Rasen duftet so saftig nach Freiheit und Urlaub, dass selbst Julia anfängt zu lächeln. Wie versprochen, hatte der Vermieter den Schlüssel unter einen Stein gelegt.

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