Andreas Hardcore - Benutzt & Erzogen

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Sie fühlten sich unbeobachtet. Sie waren weit von ihrem zu Hause entfernt. Doch da waren die Schatten, die sich bedrohlich näherten. Alles begann harmlos. Ja sogar lustvoll, sexuell erregend, doch dann wurden die Schatten immer dunkler und ein Spiel begann, das auch seinen Preis forderte.
Spannende BDSM Erzählung. Ein Spiel, das sie zu Lustsklavinnen machte. Erregend, anders und voller intimer Lust.

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Langsam und voller Begierde wanderte ihre kleinen Hände fordernd weiter nach unten, über ihren rasierten Venushügeln, der bereits so seidig glänzte und ihre Finger einfach weiter gleiten ließ. Als sie die Umrisse ihrer zarten Schamlippen spürte, fing sie an zu zittern. Es pulsierte heftig in ihr und sie schwankte leicht auf dem Bett hin und her. Mit Freude und einem schamlosen Grinsen im Gesicht spreizte sie ihre schlanken Beine. Das Verlangen wurde immer stärker und die Lustwellen in ihr pulsierten bereits so kräftig, dass ihr Hunger nach einem geilen Orgasmus unentwegt anstieg.

Mit einer kühlen Creme massierte sie ihre warme Haut ein, während es in ihrer Fantasie vor lauter Lust explodierte.

Zunächst zärtlich, dann mit immer mehr Sinneslust rieb sie an ihrer Muschi. Ihre verlockenden, so süßen Säfte drangen dabei weiter nach außen und sorgten für eine ganz besondere Feuchte an ihren Händen. Als sie ihren herrlich süßen Nektar an ihren Finger verlaufend spürte, wurde sie so fickrig, das es immer kräftiger in ihr pulsierte. Sie führte eine Hand an ihren Mund und leckte begierig nach dieser süßen Köstlichkeit, die zugleich so derb und geil war.

Immer weitere Hitzewellen stiegen in ihrem schlanken Körper hervor und ließen die Lustperlen auf ihrer Haut vor Entzückung tanzen. Ein Fest der schamlosen Sinne, lösten immer weitere schmutzige Fantasien in ihrem Kopf aus, den sie sich vollkommen hingab.

Dann drang sie mit zwei Fingern in ihr süß-feuchtes Paradies ein und spürte die seidig-weichen Schamlippen. Sie glitt durch den engen Eingang bis tief in ihre Muschi hinein. Als sie die glatten Wände in ihrem Paradies spürte, bäumte sich Julia immer wieder auf. Die Lust pochte so laut, das ihre Atmung schwerer wurde und in ihrer Fantasie malten sich die schönsten Bilder der Wollust ab. So vollkommen frei und ungeniert.

Als ihre kleinen, zierlichen Finger sich immer härter in die enge Muschi pressten, der Nektar dabei leicht rausfloss, schloss sie ihre Augen. Ein leichtes Stöhnen legte sich über ihre vollen Lippen und sie versank nach und nach in ihren kleinen, schmutzigen Fantasien.

Als ihre Finger erneut tief und voller Kraft in ihre Muschi rutschten, erhob sich ihr Rücken wie eine lustvolle Figur vom Bett und die kleinen Lustperlen tanzten auf der Haut einen sehnsuchtsvollen Tango. . Ihre andere Hand berührte ganz zart, beinahe wie ein erquickender Windhauch ihre Knospen und löste dabei spitze Wonnewellen in ihr aus, die den ganzen Körper durchzogen.

Die Lust durchzog sie bis in die Glieder. Sie fühlte das Pochen, das kleine Herz schlug noch lauter, setzte manchmal aus, während der Atem tiefer und schneller wurde. Ein verführerischer Duft legte sich wie eine süße Wolke in den kleinen Raum und fachte ihre Wonnelust noch stärker an. Sie zitterte, bäumte sich auf, ihre Haare waren bereits so feucht, ihr Stöhnen wurde lauter, das kleine Bein schlug wild aus und sie konnte sich kaum noch beherrschen. Die Vaginalmuskeln zogen sich enger zusammen, drückten lustvoll ihre Finger stärker beim Eindringen aneinander. Die vielen kleinen Wonnewellen wuchsen zu stark ausschlagenden Lustwellen, die nach und nach dafür sorgten, dass sich ein geiles Feuerwerk tief in ihr entfaltete und den ganzen Körper heiß durchzog. Ihr Puls wird schneller, fängt an zu rasen. Julia kann in diesem Moment jedes noch so kleine Gefühl in jeder Faser spüren. Die Zuckungen kann sie schon längst nicht mehr kontrollieren. Ihre Brüste schlagen wild aus und glänzen so verführerisch, als sei es das geilste Aphrodisiakum der Welt.

Ihre kleinen Schamlippen glänzten seidig, verführerisch wie Zuckerwatte und ihr warmer Scheidensaft quoll nach und nach heraus. Ihre feuchten Finger pressten sich immer wieder in das kleine enge Paradies. Und jeder noch so kleine Zuck und Ruck führte zu einem weiteren Stöhnen, der sich über ihre feuchten Lippen ergoss, während ihr Sabber sich dabei leicht nach außen drückte. Erste dicke Wellen pochten energisch in ihr, ließen sie aufbäumen, zittern, zaudern und schreien. Alles um sie herum verschwamm. Sie befand sich in einem großen schwarzen Loch, in dem nur ihre Lust pulsierte. Dabei wurde sie auf eine Wolke geschossen, so wie bei einem kleinen Tod, schwebte voller Glück dahin und raste im gleichen Augenblick wieder zu Boden, bevor sie erneut durch eine weiche Wolke aufgefangen wurde.

Noch kurz vor ihrem inbrünstigen Orgasmus, der sich bis in jede kleinste Faser zog, spürte sie es an ihrer Hand. Sie erschrak für einen Moment und dann ergoss sich ein kräftiger Springquell aus ihrer Spalte, der ihre Beine traf und das seidige Bettlaken anfeuchtete.

Sie squirtete ungeniert für ein paar Sekunden, sie konnte es einfach nicht kontrollieren. Auf ihrem Bett, zwischen ihren Beinen, bildete sich ein kleiner See der nassen und duftenden Erregung. Dann passierte es, sie explodierte, zuckte wie wild und erlebte diesen gigantischen Orgasmus, der sich fast über eine Minute zog und ihren ganzen Körper erneut schweben ließ …

Dabei war sie so in ihrem Orgasmus gefangen, das sie nicht einmal Jana bemerkte, die plötzlich reingeeilt kam und nun vor ihr stand.

Ihre Freundin hatte immer das perfekte Talent, um im genau richtigen Moment reinzuplatzen. Doch Jana war in dieser Hinsicht besonders resistent. Sie sah ihre verschwitzte Freundin und den nassen Fleck auf dem Laken, doch statt klammheimlich und peinlich berührt, das Zimmer zu verlassen, fing sie lauthals an von ihren Einkäufen zu berichten.

„Das Teil musst Du sehen … gab es heute im Sale … sieht das nicht irre geil aus?“

Julia schreckte hoch, ihre Freundin unterbrach den schönen Orgasmus und alles was blieb, waren die verdrehten Augen und das nasse Laken, das ihr eine gewisse Röte ins Gesicht zauberte. Das waren die Momente, wo sie ihre Freundin am liebsten aus dem Fenster geschmissen hätte. Jana verstand nie, wann sie störte. Julia hätte sich von einer ganzen Horde wild durchficken lassen können, Jana wäre einfach reingeplatzt und hätte angefangen von alltäglichen Dingen zu schwatzen …

Und Jana verstand es, weiter die Röte in Julias Gesicht zu zaubern. Nach ihrem kurzen Plappern rund um das neue Einkaufsschnäppchen starrte sie auf die prallen und feuchten Glocken ihrer Freundin, die noch immer nackt und schockiert vor ihr lag.

„Du hast ein Glück. Deine Titten sind so prall, so zart und Deine Nippel sehen aus wie zarte Knospen. Und ich? Schau Dir meine Dinger an. Warum habe ich so kleine und Du so große Brüste. Immer nur starren die Männer Dich an!“

Julia war völlig verwirrt. Ihr Bett war sichtbar nass und Jana begann damit ihre Titten gegeneinander zu vergleichen. Dabei war ihre Freundin eine wahre Schönheit.- Mit roten Haaren, die sie bis zum Hals trug und durch die Akzentuierung betont. Vielleicht war es ja wahr, dass Frauen mit roten Haaren Hexengene in sich trugen? Bei diesem Gedanken musste Julia leicht kichern.

Jana war frech, stur und impulsiv. Und sie wusste nie, wann sie störte. Dennoch wareb die beiden schon so lange gut miteinander befreundet, das es schon zur Gewohnheit wurde.

„Jana! Ich bin so müde und mir ist so heiß. Ich muss ein paar Minuten schlafen. Ok?“

Bei diesen Worten kicherte ihre Freundin ungeniert. „Hattest einen Kerl? Hier stinkt es nach Sex. Was hast Du denn in Deinem Bett gemacht, warum ist das so nass?“

Jana wurde schnell übermütig. Julia nahm ihr Kissen und warf es mit einem Lächeln kräftig zu ihrer Freundin.

„OK, ok. Ist ja gut. Ich gehe schon … Du solltest aber unbedingt duschen …“

Nach diesen frechen Worten, fiel die Tür laut zu und Julia konnte sich endlich wieder zurücklehnen und die nächsten Minuten ganz ungestört mit wunderschönen Gedanken genießen.

*

Wenige Tage später war es endlich so weit. Die Ferien konnten nun so richtig beginnen. In ein paar Stunden bereits würden sie sich bereits in ihrem kleinen Ferienhaus befinden, das ganz abgelegen lag. Doch sie hatten keine Ahnung, was noch alles passieren sollte …

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