Erneut wusste ich nicht, wie ich reagieren sollte.
Ich brachte meinen Ekel zum Ausdruck und meine Freundin spülte alles die Toilette herunter. Dann zog sie ihren Slip hoch und wir wechselten die Positionen.
Ganz langsam und nur wenig verließ meinen Körper, obwohl ich wirklich dringend und viel musste.
Ich blickte vor mich auf den Boden, zur Seite, überall hin, nur nicht zu Melanie.
Dann kam der harte Strahl. Es plätscherte. Als dies geschah, begann meine Freundin sich in ihren Rock zu greifen und es sah so aus, als würde sie sich streicheln. Dies erkannte ich, als ich kurz aufsah und gleichzeitig anfing eine lange braune Stange zur Welt zu bringen. Gerne hätte ich sie mit meinen Händen entgegen genommen und ihr auf ihrem kleinen Po verteilt, ihre Brüste damit eingerieben und es ihr dann von ihrem heißen Körper geschleckt, während sie mir mit ihrer Zunge die Finger und die Hand sauber geleckt hätte.
Stattdessen wendete ich meinen Blick wieder von ihr ab und starrte Löcher in den Boden.
»Was soll das denn, mein Liebling?«, sagte sie lachend, »Ist dir das peinlich?«
Sie machte eine kurze Pause und wartete auf meine Reaktion, die allerdings ausblieb. Ich blickte weiterhin gen Boden und vermied es sie anzusehen.
»Na ja, du bist ja auch noch jung!«, sagte sie dann ernst.
»Ich bin vier Monate älter als du!«, entgegnete ich.
»Und trotzdem bin ich sexuell gesehen viele, viele Jahre reifer als du, mein Liebling!«
Dem hatte ich nichts entgegenzusetzen. Schweigend und verschämt beendete ich meine Sache, wischte mich ab, und, nachdem ich mir die Hände gewaschen hatte, verließ ich schweigend die Toilette. Auf dem Schulhof angekommen, begann Melanie erneut zu lachen. Sie packte mich von hinten an den Schultern, ich drehte meinen Kopf zu ihr, sie drückte mir einen flüchtigen Kuss auf den Mund und erklärte mir lachend, dass das „Pipikackaspiel“ eine heiße und geile Sache ist. Während sie das sagte, wechselte sie in einen sehr erotischen Tonfall und hauchte mir entgegen, dass ich bestimmt auch bald soweit sein werde, das zu erkennen. Dann hielten wir beide an, sie ließ meine Schultern immer noch nicht los und blickte mir tief in die Augen.
»Es wird kommen ein großer Haufen Kaviar mit einer Magnumpulle Sekt, Fräulein!«, sagte sie ernst, musste dann laut lachen, und ging alleine zurück in die Klasse.
Ich blieb noch eine Weile wie versteinert auf dem Schulhof stehen. Gedankenleer, überfordert und unsicher, was da gerade passiert war.
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