Manuela Weber - Schule, Filmen und andere Kuriositäten

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Filmen und Schule unter einen Hut zu bekommen, ist gar nicht so einfach.
Für Janni, der den großen Traum vom Filmen hat, kein Problem, wenn da nicht die blöde Schule wäre! Mit den Paukern steht Janni manchmal auf Kriegsfuß. Es gibt so manche, lustige Situation, die Janni in eine peinliche Situation bringen. Wie er da so herauskommt und noch eine gute Figur dabei macht, erfahrt ihr hier in diesem Buch. Es gibt so manche Verwechslung und lustige Situation.
Mutter Juliane hat in der Schule und zuhause auch so manches Problem zu stemmen.

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Er/sie schweigt – zwei Minuten lang, und setzt dann, zunächst noch flüsternd, seine/ihre Erzählungen fort, und so geht es weiter. Weiß man als Lehrkraft aber mal nicht weiter, weil es nicht das eigene Gebiet ist, hilft es ungemein, diese Schülerin bzw. diesen Schüler aufzurufen und diese/dieser doziert dann mit um so größerer Leidenschaft weiter, bis die Stunde vorbei ist. Bei dieser Begabung sind diese redseligen Schüler dazu prädestiniert, selbst einmal Lehrer/in zu werden.

Sie wollte zu Fuß ins Junior gehen, war dieses Gebäude nur zwei Straßen entfernt. Ein paar Schritte an der frischen Luft würden ihr gut tun. Der Regen hatte aufgehört, einen Schirm würde sie aber trotzdem mitnehmen, man konnte ja nie wissen. Sie hatte jetzt gleich eine sechste Klasse in Mathe, eine schwierige Klasse, weil es dort sehr unruhig war. Sie war manchmal sehr angestrengt, wenn sie von dort heraus kam, aber der Unterricht machte ihr trotzdem Spaß. Manche der Kinder waren mit Herzblut dabei und dies freute sie.

Einige der Kinder waren schwierig in ihrem Verhalten. Sie wusste nicht so recht, ob dies an der überschießenden Informationsflut lag oder an anderen Dingen. Sie bekam in ihrer Arbeit mit, dass die Kinder ihre Handys überall mitnahmen, und auch im Unterricht passierte es gelegentlich, dass ein Handy anfing zu klingeln. Eine Kollegin, mit der sie befreundet war, monierte das Gleiche in ihrer Klasse. Die Schüler hatten bei jeder Gelegenheit ihre Handys an und schauten aufs Display. Sogar beim Unterhalten schauten sie auf ihre Handys und waren mit Simsen beschäftigt oder prüften, ob sie eine Nachricht bekommen hatten. Die neue Volkskrankheit war eine steifer Hals und eine verkürzte Rückenmuskulatur, was sich bereits bei den Teenies ausgebreitete. Sie kassierte die Handys ein, wenn die Schüler sie im Unterricht benutzten, und gab sie nach dem Unterricht wieder zurück. Ihre Freundin Birgit machte es genauso.

Bei diesem brisanten Thema gingen die Meinungen im Kollegium weit auseinander, und sie hatten auch schon manch hitzige Diskussion darüber gehabt.

Sie hielt es für ihren Unterricht so, dass sie es nicht duldete, wenn die Schüler die Handys im Unterricht benutzten. Birgit und sie hatten schon überlegt, dass in manchen Fällen, wenn sich die Schüler nach mehrmaligem Ermahnen nicht an die Absprachen hielten, die Handys von den Eltern abgeholt werden mussten. Dies führte nicht in jedem Fall zu Begeisterung, was man sich gut vorstellen kann. Die meisten Eltern waren konform mit diesem Vorgehen, sie hatte aber auch schon anderes erlebt. Einmal kam ein erboster Vater in die Schule und plusterte sich auf, was ihr denn einfallen würde, seinem Sohn das Handy zu wegzunehmen. Sie gab es dem Vater dann wieder und versuchte ihren Standpunkt zu erklären, merkte aber ziemlich schnell, dass in der Angelegenheit ihre Meinungen sehr weit auseinander waren, und ließ sich auf keine Diskussion ein.

Das hätte ihr nur Zeit geraubt und sie hätte ihren Ärger mit nach Hause genommen.

Sie hatte im Laufe ihrer Berufszeit gelernt, wann es besser ist, keine Grundsatzdebatten anzufangen. Vielleicht würden sie im Kollegium irgendwann zu einer gemeinsamen Regelung kommen, das würde es dem einzelnen Lehrer ungemein erleichtern.

Heute war es erstaunlich ruhig in dieser Klasse, und die Klasse ließ sich auf den Unterricht gut ein. Vielleicht lag es daran, dass einige der Schüler fehlten, die sonst vermehrt für Unruhe sorgten. Sie ließ einige Schüler ein paar Aufgaben an der Tafel vorrechnen. Das wurde von ihnen durchgeführt, die Begeisterung der Schüler hielt sich jedoch in Grenzen. Es kamen auch oft Fragen seitens der Schüler: „Wofür brauche ich diese Formeln, warum muss ich dies jetzt machen? Ich hasse Mathe.“ Sie konnte dann immer nur antworten, weil es das Schulcurriculum so vorschreibt und weil man im täglichen Leben jeden Tag von Neuem Mathematik braucht.

Die Stunde war im Nu vorbei und die Schüler schienen zufrieden zu sein. Sie nahm nach dem Unterricht ihre Sachen und machte sich schnell auf den Heimweg. Sie hatte heute noch eine Menge Dinge zu erledigen.

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