Vanessa Maier - Prickelnde Momente 2

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"Sie sind direkt dabei, wie diese Pärchen Ihre geheimsten Wünsche wahr werden lassen, sexuelle Grenzen überschreiten, verbotene Fantasien ausleben und hemmungslose Gier befriedigen. Alle Damen haben eins gemeinsam: Sie erleben unvergessliche Abenteuer in Sachen Lust und Leidenschaft, die ihr Leben verändern.
Himmlisch, delikat, abenteuerlich, erstaunlich, unerwartet, geheimnisvoll, abstrakt oder geplant, egal wie es erlebt wird, es macht Freude und bringt wieder Schwung ins triste Alltagsleben. Erotik ist ein Spiel mit vielen Reizen und allen Sinnen, deshalb lassen Sie sich von diesen erotischen Kurzgeschichten Bilder voll prickelnder Emotionen und ungezügelter Erregung vermitteln."

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zusammen, wobei er auch einen Slip von ihr fand, in dem noch ihre Binde klebte. Ein kleiner Blutfleck

war noch zu sehen. Er legte auch ihn zu ihren Sachen und ging dann duschen. Als er zurückkam saß

sie schon auf dem Sofa. Ihr Haar war noch ganz nass. Sie schaute ihn ganz verlegen an. Er bekam

diesen Blick mit und fragte sie als er sich neben sie setzte:

„Was ist den, habe ich was ausgefressen?“

„Nein, aber danke, das du meine Sachen zusammen gelegt hast.“ Sagte sie und zog ihr Füße auf das

Sofa, wobei sie sich leicht berührten. Noch immer war sie ganz rot im Gesicht.

„Da brauchst du dich doch nicht zu bedanken,“ meinte er und verstand noch immer nicht ganz, was

sie meinen könnte.

Ihre Füße berührten seine Schenkel und ihr Rock gab den Blick auf ihre Schenkel frei. Auch ihren Slip

konnte er sehen, der mit bunten Bärchen bedruckt war und ihren Po bedeckte.

„Doch, wegen dem Slip.“ Meinte sie und sah ihn immer noch verlegen an.

„Ach, die Binde? Das braucht dir doch nicht peinlich zu sein, das ist doch ganz normal. Ich habe zwar

kein Mädchen und weiß nicht ganz damit umzugehen, sonst hätte ich die Einlage auch rausgenommen.“

Sagte er darauf hin und streichelte zart ihren Schenkel, was sie sich gefallen ließ und blieb an

ihrem Fuß hängen.

„Ich hab nicht mehr daran gedacht, aber es war mir doch sehr peinlich.“

„Ist schon gut Kleines.“ Sagte er weiter und streichelte sie erneut zärtlich und sacht, wobei sein Blick

immer wieder auf den Slip traf.

Das Gespräch schlief dann aber ein, weil gemeinsam mit den Anderen gespielt wurde. Sie hatte aber

nun keine Scheu mehr, wenn er ihren Slip sehen konnte. Er hatte eigentlich das Gefühl, das sie es mit

Absicht tat. Bisher hatte sie sich so bewegt, das kaum ein Blick auf ihre Unterwäsche frei war.

Spät am Abend trennten sie sich und gingen schlafen.

* * *

Als er am nächsten Morgen aufstand und ins Zimmer kam, saß sie schon am Tisch und kramte in den

Süßwaren her um.

„Guten Morgen, schon ausgeschlafen?“ fragte er erstaunt, als er sie sitzen sah.

„Guten Morgen, nein, eigentlich nicht. Mama war aber andauernd auf dem Klo und da konnte ich nicht

mehr schlafen und bin mit ihr dann aufgestanden. Jetzt sind sie Brötchen holen und Papa schläft

noch.“

Er setzte sich zu ihr auf das Sofa. Sein Haar war noch ganz zerzaust und er hatte auch nur seine

Nachthose an. Sie lag nicht fest am Körper und so konnte sie gut sehen, was unter dem Stoff der Hose

war und wenn sie sich bemühte, konnte sie auch in den Beinen hineinsehen.

Die Sonne schien schon kräftig ins Zimmer hinein und er lächelte sie an.

„Dann werde ich mich mal auch fertig machen.“ Sagte er und stand auf.

Als er vor ihr stand, beulte seine Hose stark aus und sie konnte den Penis gut erkennen. Er zupfte an

der Hose, damit sich der Penis nicht so stark abzeichnen sollte, doch schaffte er es nicht und wollte

deshalb so schnell wir möglich ins Bad.

„Ganz schön!“ sagte sie und hielt ihn an der Hose zurück. Die Hose spannte sich und der Penis zeichnete

sich noch stärker ab und sie schaute sich das ganz genau an.

- 8 -

„Tja, du bist flach und bei mir steht es.“ Sagte er lächelnd und machte sich dann aber doch frei und

ging ins Bad. Als er wider heraus kam, hatte er einen enganliegenden Slip an und das Haar war gekämmt.

Sein Körper war schon schön gebräunt.

„Schade, jetzt ist nichts mehr zu sehen.“ Meinte sie traurig, als er sich wieder zu ihr setzte.

„Warum sollte man auch, ist doch uninteressant.“

„Ich fand es ganz interessant,“ meinte sie, „Ich hab das doch noch nie gesehen, jedenfalls nicht in Natur.“

„Wirst du noch alles kennen lernen.“ sagte er und seine Finger glitten über ihre nackten Schenkel und

Füße. „Dazu hast du noch viel zeit.“ meinte er und faste fest ihre Schenkel an.

„Warum sagst du, ich hätte noch Zeit dafür? Ich bin jetzt Neugierig geworden und möchte jetzt alles

wissen und erklärt haben.“

„Aber doch nicht alles auf einmal.“ sagte er lachend.

Sie entzog sich seinem Griff, zog die Beine an den Oberkörper an und legte ihre Arme um ihre Knie.

Sie setzte ein Gesicht auf, als ob sie schmollen würde.

„Aber wenn mich dein Ding nun einmal Neugierig gemacht hat?“ sagte sie fragend und sah ihn an.

„Dann musst du noch etwas warten.“ antwortete er und schaute sie an. Zwischen den Unterschenkeln

konnte er hindurch sehen und sein Blick traf auf ihren Schoß, der vom Slip bedeckt war und auf ihre

Schenkel, die ihren Schoß zusammenzupressen schienen. Er sah ihre Pobacken, die mit dem Stoff

des Sofas Kontakt hatten, schaute wieder auf ihren Schoß, den seine Augen anzogen. Der Slip bedeckte

ihre Scham und spannte sich fest auf ihr Geschlecht. Die Schamlippen wölbten sich sacht unter

dem Stoff, die Schamspalte war gut zu erkennen und etwas zeichneten sich auch die kleinen

Schamlippen ab, die aus dem Schlitz hervorlugten und sich ebenfalls an den Slip pressten.

Ihm wurde heiß und kalt bei diesem Anblick und er riss sich mit Gewalt davon los.

Ihr war es noch nicht aufgefallen, wo er hinsah, doch hätte sie es gemerkt, hätte sie sich sicher nicht

anders verhalten.

Er stand nun auf und setzte Kaffe auf, denn wenn die Frauen vom Brötchen holen zurückkamen wollte

man Essen. Sie stand ebenfalls auf und deckte den Tisch, wobei sie sich oft ins Gehege kamen. Unabsichtlich

berührten sie sich und er hatte das Gefühl, als wenn sie es darauf anlegte, sein Geschlecht

zu berühren. Er tat es ihr nach und nahm sie in die Arme, was sie sich wieder gefallen ließ, wobei er

auch mal an ihre Brüste kam. Sie lehnte sich dabei sogar an ihn, ob er sie nun von hinten oder von

vorn umarmte.

Dann kamen die Hunde zurück und so auch ihre Mutter und die Tante. Sie waren erstaunt, das der

Tisch schon gedeckt war und als ihr Bruder und auch ihr Vater erschien begann auch das Frühstück.

Sie saß heute sehr dicht an seinem Platz und oft berührten sie sich, auch an den Schenkeln, was wiederum

niemand bemerkte. Jede Berührung mit ihm ließ sie innerlich erzittern und eine Gänsehaut überzog

ihren Arm und Schenkel.

Nach dem Frühstück packten sie wieder die Sachen und gingen zum Strand. Sie prüfte, als sie ankamen

das Wasser und fanden es angenehm kühl, legten die Decken und Handtücher aus und zogen

sich aus. Er hatte wieder seine Badehose an und sie ihren Bikini. Gemeinsam gingen sie auch gleich

ins Wasser, spielten mit dem Ball und bespritzten sich gegenseitig. Sie alberten und lachten gemeinsam

viel.

Als sie wieder ganz allein waren, balgten sie auch etwas, drückten sich gegenseitig unter Wasser oder

neckten sich auf andere Art, lachten aber noch immer viel.

„Komm, fang mich.“ sagte sie und schwamm etwas hinaus. Da sie kleiner war als er hatte er sie auch

schnell ein. Er fasste sie an den Füßen und zog sie zurück. Das brachte sie aus dem Rhythmus und

ließ sie unter gehen. Er hielt sie aber natürlich fest und zog sie wieder an die Oberfläche, wo sie zu

prusten anfing und sich an ihn klammerte. Erst hielt er sie am Oberkörper, als sie aber zu rutschen

begann fasste er nach und bekam ihren Po zu fassen.

„Was soll ich jetzt mit dir machen?“ fragte er lachend und drückte ihre Backen. Unter Wasser schlang

sie ihre Beine um sein Becken und klammerte sich an ihn.

„Nichts, nur festhalten.“ antwortete sie leise und kuschelte sich an ihn.

Ihm war es schon etwas unangenehm, obwohl es auch angenehm war und versuchte sie irgendwie

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