"Schön dass du da bist", sagte plötzlich eine sanfte und doch verführerisch klingende Stimme hinter mir.
Als ich mich umdrehte, verschlug es mir den Atem. Vor mir stand ein Traum von einer Frau, eine von der Sorte, die im Alter noch viel begehrenswerter und sinnlicher aussehen als in jüngeren Jahren. Ihr Körper war unbeschreiblich. Sie war klein und zierlich, hatte jedoch richtig mächtige Brüste. Das ist genau das, worauf ich stehe. Ihre schwarzen Haare hatten einen modischen Kurzhaarschnitt und gaben ihr ein freches, verführerisches Aussehen.
"Ähm ja, ich freue mich auch dich wiederzusehen" stammelte ich so vor mich hin, was sie nur mit einem Lächeln zur Kenntnis nahm. Sie drückte mir einen flüchtigen Kuss zur Begrüßung auf die Wange und flüsterte mir ins Ohr: "Du bist wirklich reif für die Dusche. Oben zweite Tür rechts. Handtuch und Bademantel habe ich dir über den Stuhl gelegt. Ich mach schon mal den Kaffee". Mit diesen Worten war sie auch schon wieder weg.
In der Dusche stehend lies ich den Film nochmal vor mir ablaufen und dachte an die tollen Brüste und wie sie wohl nackt aussehen würde. Bei diesen Gedanken blieb es natürlich nicht aus, dass sich mein bestes Stück regte und ich meinen Penis in die Hand nehmen musste. Langsam zog ich die Vorhaut zurück und legte meine bereits pralle Eichel frei. Aus dem hin- und herschieben der Vorhaut wurde schnell ein heftiges Onanieren und mein ohnehin steifer Schwanz wuchs zu seiner vollen Größe heran.
"Kaffee ist fertig". Mit diesen Worten war dann auch schnell Schluss mit lustig. Ich zog mir den Bademantel über und versuchte meinen erigierten Penis so gut es ging verstecken. Aber die Kontur zeichnete sich deutlich unter dem Bademantel ab. Also versuchte ich, so schnell es ging im Wohnzimmer Platz zu nehmen. Allerdings konnte ich ihren Blick zwischen meine Beine genau sehen. Und auch ihr Lächeln blieb mir nicht verborgen. Sie nahm aber nicht, wie ich vermutete, auf der anderen Seite des Tisches Platz, sondern setzte sich direkt neben mich.
Der Duft ihres Parfüms betörte meine Sinne. Wir sprachen über belangloses und lachten wie die Teenager. Immer wieder trafen sich unsere Augen und auch die eine oder andere Berührung blieb nicht aus.
Plötzlich hielt sie inne, beugte sich zu mir herüber und schloss die Augen. Das war eine eindeutige Ansage.
Ich küsste sie, zuerst ganz vorsichtig und zärtlich, dann verschlangen sich unsere Zungen immer mehr ineinander und verschmolzen zu einem intensiven Kuss, der keine Missverständnisse mehr zuließ. Wir umarmten uns fest und drückten und rieben unsere Körper aneinander. Ich spürte ihre großen Brüste an meiner Brust und fühlte, wie ihre Hand immer tiefer rutschte und schließlich meinen Penis berührte.
"Oh, der ist aber nicht schlecht", war das erste, was ich wieder von ihr hörte. Und schon war ihre Hand unter dem Bademantel und umschloss meinen Schaft, worauf ich ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken konnte.
Langsam fing sie an meinen Steifen zu massieren und die Eichel zu reiben. "Mann, das ist ja ein Prachtexemplar, mal sehen wie der schmeckt" und schon war ihr Kopf abgetaucht und ihre Zunge fuhr über meine Eichel. Eng schlossen sich ihre roten Lippen um meinen Schwanz und immer tiefer saugte sie ihn ein. Gleichzeitig begann sie meine Hoden zu bearbeiten. Mal sanft streichelnd, mal kräftig knetend und dabei immer an meinem Schwanz leckend verwöhnte sie mich. Und dann kam der Hammer.
Sie fing an, meine Eier zu lecken und in den Mund zu nehmen. Sie saugte und leckte was das Zeug hielt und wichste gleichzeitig mein Rohr. Schließlich hatte sie beide Eier im Mund und spielte mit ihrer Zunge daran. Aus meiner Eichel kam ein Tropfen Saft nach dem anderen und lief ihr über die Hand.
Als sie das sah, ließ sie von meinen Hoden ab und leckte sich mit der Zunge über den Handrücken und nahm so meine Sahne auf. "Mmh, da will ich mehr davon, mein Schatz und anschließend möchte ich von dir verwöhnt werden, gut so?" "Wenn du so weiter bläst und leckst, brauchst du nicht mehr lange darauf zu warten" "Gut, dann werden wir den Herrn jetzt erst mal entsaften", und schon war mein Schwanz wieder in deinem Mund verschwunden.
Hatte ich eben richtig gehört? Entsaften! Aber so wie sie jetzt saugte und lutschte ließ sie keine Zweifel aufkommen, sie wollte meinen Samen und sie würde ihn gleich bekommen.
Vorsichtig stand ich auf und drehte mich zu ihr, so dass ich jetzt vor der Couch stand und sie darauf saß. Dabei ließ sie meinen Schwanz nicht eine Sekunde aus ihrem Mund.
Mit beiden Händen umfasste ich jetzt ihren Kopf und begann vorsichtig meinen Prügel in ihren Mund zu stoßen. Erst nur ganz vorsichtig um zu sehen wie tief sie ihn nehmen konnte, dann immer stärker. Ich stand nun vor diesem Traumweib und fickte sie in den Mund. Das Kneten meiner Eier hatte seine Wirkung und ich spürte wie es langsam in der Lendengegend zu ziehen begann. Das war das untrügliche Zeichen, dass ich kurz vor dem Abspritzen stand. Meine Hoden zogen sich zusammen und dann war es soweit.
Mit einem Aufschrei schoss ich ihr die erste gewaltige Ladung Sperma in den Mund, dann folgte Schub auf Schub. Sie saugte weiter als wenn nichts gewesen wäre und schluckte und schluckte. Erst als meine Lanze langsam an Steifigkeit verlor, ließ sie ihn aus dem Mund gleiten.
"So, du hast jetzt deinen Spaß gehabt, jetzt bin ich erst mal an der Reihe und du darfst dich ein wenig erholen, dein Gerät wird nachher noch dringend gebraucht".
Sie zog mich an den Händen zu sich hinunter und drückte mich mit dem Rücken auf das Sofa.
"Meine Kleine will jetzt erst mal richtig geleckt werden, bevor sie von dir durchgevögelt wird".
Mit einem Handgriff hatte sie ihr Kleidchen nach oben geschoben und nahm auf meinem Kopf Platz. Ich zog mit der einen Hand den String aus ihrer Ritze und mit der anderen Hand zog ich die Schamlippen etwas auseinander. Zart rosa glänzte ihr Mösenfleisch über meinem Gesicht. Ich wollte langsam anfangen mit meiner Zunge an ihrer Muschi zu lecken, doch da hatte die Dame andere Wünsche. Sie setzte sich einfach auf mein Gesicht und begann ihre Pflaume an mir zu reiben. Schnell war mein ganzes Gesicht mit ihrem Saft überzogen, doch der Geschmack war unbeschreiblich. Sie wetzte ihre Schnecke an mir, als ob es kein Halten mehr gab. Sie rieb mir die Schamlippen über die Nase zu den Augen, ihren Kitzler drückte sie gegen meine Stirn, meine Zunge drang bei jeder Gelegenheit so tief wie möglich in sie ein und mit beiden Händen öffnete ich ihre Spalte, was sie mit lauten Stöhnen quittierte.
Als ich nach oben sah, konnte ich sehen, wie sich ihre Hände in ihre Brüste krallten, wie sie ihre Warzen zog und knetete und wie sie immer lauter stöhnte und schrie. Dann hielt sie plötzlich inne und ich spürte wie mir immer mehr ihres Saftes ins Gesicht und in den Mund lief.
Und dann kam das, was andere Leute Orgasmus nennen. Bei ihr aber war es eine kleine Explosion. Sie drückte mich mit ihrem Becken ins Kissen und überströmte mich mit ihrem Schleim, während sie ihren Höhepunkt hinaus schrie. Ihr ganzer Unterleib zitterte und bebte, während die Welle des Orgasmus durch ihren Körper rollte. Das Zucken ihrer Hüfte ließ langsam nach und auch der Druck, mit dem sie mich in das Kissen presste wurde langsam weniger.
"Oh Mann, das hat mir seit langem gefehlt", ihre Augen glänzten, als sie das sagte. Rasch zog sie ihr Kleidchen ganz aus und streifte den nassen String ab.
"Und jetzt will ich sehen, was du mit deinem Zauberstab so alles kannst".
Sie setzte sich neben mir auf die Couch und zog mich an sich heran. Ich küsste sie und hob ihre beiden Beine an. Vorsichtig setzte ich meine Eichel an ihre Spalte und sah zu, wie sich ihre prallen Schamlippen langsam öffneten und sich in Zeitlupe um meine Eichel und dann um meinen Schaft legten. Immer tiefer drang ich in sie ein, während wir uns, ohne ein Wort zu sagen, tief in die Augen sahen.
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