Claudia Corona - Mein herrlicher Orgasmus

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Ich hatte mir zwar eher einen richtigen Fick vorgestellt, aber dieses Muschi lecken war echt nicht schlecht. Ich konnte zwar überhaupt nichts davon sehen, denn zwischen meinem Blick und Olivers Gesicht direkt an meiner Muschi wölbte sich ja mächtig mein Bauch, aber spüren tat ich von dem, was er da machte, umso mehr. Er war ein richtig guter Liebhaber, der genau wusste, wie man es machen musste, und seit meiner Schwangerschaft war ich auch noch viel sensibler. Selbst ein Liebhaber, der weniger perfekt im Oralsex war, hätte es ganz schnell geschafft, mich zum Kommen zu bringen, und Oliver gelang das in kürzester Zeit, indem er an meinem Kitzler saugte und seine Zunge dabei ganz schnell seitlich daran entlang züngeln ließ. Ich bäumte mich auf und presste mich gegen sein Gesicht, als der Orgasmus kam. Oliver ließ seine Lippen noch eine Weile direkt in meinem Schritt ruhen, bis ich mich ein wenig erholt hatte und mein Bauch nicht mehr so heftig wogte. Dann kam er wieder nach oben und lächelte mir zu, das ganze Gesicht glänzend nass von meinem Saft. Er stand auf. Ich war zu träge, um mehr zu tun als zuzusehen, als er sich nun ziemlich schnell und hastig auszog. Ich hatte schon befürchtet, aufstehen zu müssen, denn auf dem Sofa war natürlich nicht so viel Platz, aber Oliver hatte sich etwas anderes überlegt. Er verhalf mir zu einer aufrechten Sitzhaltung, mit meinem wegen der Schwangerschaft so leicht schmerzenden Kreuz fest gegen die Rückenlehne gelehnt. Dann zog er mich so weit nach vorne, bis mein Po direkt auf der Sofakante ruhte, und drückte meine Oberschenkel sanft zur Seite. Anschließend kniete er sich vor das Sofa und vor mich. Ich richtete mich auf, um einen Blick auf seinen Schwanz zu erhaschen, bevor er den in mir versenkte. Zuerst bewegte sich sein Becken nur sehr zaghaft vor und zurück. Ich musste ihn richtig mit den Schenkeln umklammern und selbst ordentlich Tempo vorlegen, bis er sich endlich traute, mich so hart zu ficken, wie ich gefickt werden wollte. Aber dann geriet er regelrecht in Raserei, und ich genoss es in vollen Zügen. Nicht dass ich mit diesem einen Fick schon genug gehabt hätte – Oliver durfte anschließend gleich noch einmal ran, und diesmal hockte ich mich auf ihn und massierte ihn mit meinem Becken und meinem Bauch gleichzeitig. .......

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Claudia Corona

Mein herrlicher Orgasmus

Ganz viel Sex: Tabu: Sexgeschichten: Erotik ist die wichtigste Sache auf der Welt

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Inhaltsverzeichnis Titel Claudia Corona Mein herrlicher Orgasmus Ganz viel - фото 1

Inhaltsverzeichnis

Titel Claudia Corona Mein herrlicher Orgasmus Ganz viel Sex: Tabu: Sexgeschichten: Erotik ist die wichtigste Sache auf der Welt Dieses ebook wurde erstellt bei

Part 1

Part 2

Part 3

Part 4

Part 5

Part 6

Part 7

Impressum neobooks

Part 1

Ich schubse sie sanft an die Wand

Es ist Samstag Morgen, gemütlich sitz ich in einem kleinen Cafe und trinke meinen Latte Macchiato. Die Sonne scheint und lässt mein Haar golden glänzen, da es sehr warm ist, ist der oberste Knopf meiner weissen Bluse geöffnet und lässt einen kleinen blick auf meine Brüste zu. Lange geschieht nichts und ich geniesse diesen schönen Morgen, ohne zu ahnen das er noch viel schöner wird.

Ich seh sie bereits von weitem auf das Cafe zukommen. Ihr schwarzes haar schimmert und ihr langer Rock weht im Wind um ihre langen Beine. Sie ist ziemlich gross, ich schätze sie so auf 1m80. Zum blauen Rock trägt sie eine schwarzes Top. Ihre Kleidung betont ihre heissen Kurven. Ihr Top lässt ihre grossen Brüste hervorstehen und der Rock betont ihre hammer Hüften. Sofort fängt meine Fantasie an Purzelbäume zu schlagen. Als sie sich zwei Tische neben meinem hinsetzt kreuzen sich unsere Blicke und ich sehe ihre wunderschönen blauen Augen.

Wie ich bestellt sie sich einen Latte mit viel Schaum. Ich betrachte sie wie sie langsam anfängt zu trinken und sich anschliessend mit ausgelassener Geste den Schaum von den Lippen leckt. Ich spüre wie meine Muschi langsam feucht wird und ich immer erregter werde. Nachdem sie dieses Ritual bis zum letzten Schluck durchführt wirft sie mir einen geheimnisvollen Blick zu und geht mit schwingenden Hüften zur Toilette, von Neugierde getrieben folge ich ihr langsam.

Als ich die Toilette betrete lehnt sie sich lässig ans Waschbecken und streichelt ihre Brüste. Da sie keinen BH trägt kann ich durch ihr Top ihre schon harten Nippel sehen. Ohne ein Wort zu sagen schliesse ich hinter mir die Tür lehne mich daran und knöpfe mir meine Bluse auf. Langsam tue ich es ihr gleich und streichele meine Titten. Langsam kommt sie auf mich zu und zieht mir meine Bluse vollends aus. Ihre vollen Lippen treffen auf die meinen und wir küssen uns Leidenschaftlich. Sie öffnet meine BH zieht ihn mir aus und zieht mich auf die Toilette. Ich setze mich darauf und spreize meine Beine. Sie schiebt meinen Minirock hoch und fängt langsam an mit ihrer Zunge meine Klitoris zu streicheln, vor Erregung werd ich verdammt feucht und sie leckt alles schön auf. Dann packe ich sie an ihren Haaren und zwinge sie aufzustehen. Ich reiss ihr den Rock und das Top vom Leib und Küsse sie leidenschaftlich. Ich schubse sie sanft an die Wand und wir stehen uns splitternackt gegenüber. Verschmitzt lächelt sie mich an und sagt dann ruhig „ Ich bin übrigens Kathi“ „Freut mich dich kennenzulernen Kathi, ich bin Laura“ antworte ich während ich sie lustvoll anschauen. Ich küsse und lecke lustvoll ihre Titten, leise fängt sie an zu stöhnen. Ein Finger wandert langsam zu ihrer Muschi und streichelt sie. Als ich spüre wie feucht sie ist knie ich mich nieder und lecke langsam an ihrer Muschi während mein Finger weiter in sie eindringt. Sie fast sich fest an die Titten und presst sie fest zusammen und stöhnt laut auf „aaahhhhhhh“ „leise meine süsse leise“ ermahne ich sie. Ich lecke und fingere sie immer heftiger bis sie nicht mehr kann. Es spritz so richtig aus ihr raus als sie noch ein letztes Mal laut aufstöhnt, ich lass sie alles über meine Titten spritzen und lecke ihre Muschi dann schön aus während ihr Körper undkontrolliert zusammenzuckt bei jeder Berührung meiner Zunge.

Ich steh langsam auf und lächle sie an, sie packt mich an meinen Haaren und zieht meine Nacken zurück. Dann fängt sie mich an abzulecken, ihren ganzen Saft der auf meinen Titten liegt leckt sie auf und schluckt ihn. Dann stösst sie mich unsanft zurück auf die Toilette spreizt meine Beine und fängt mich hart an zu fingern. Zuerst nur mit einem Finger dann kommt einer nach dem anderen dazu bis alle 5 drin sind. Weiter dringt sie vor und schiebt mir ihre ganze zierliche Hand in meine Muschi. Sie fistet mich hart und ich kann das nicht lange aushalten. Von einem lauten Schrei begleitet kommt es über mich und ich kann den Orgasmus nicht zurückhalten. Der Saft läuft an ihrer Hand runter und sie nimmt sie langsam raus, dann nimmt sie ihre Hand in den Mund und leckt sich alles ab. Völlig fertig sitz ich da auf dem Klo, schwer atmend. Sie steht auf küsst mich noch einmal Leidenschaftlich und drückt mir ein kleines Papier in die Hand, dann flüstert sie mir leise ins Ohr „ruf mich an meine kleine Zuckerschnecke“. Dann dreht sie sich um, zieht sich an und verschwindet leise, nur ihr Duft bleibt in der Luft liegen. Ich schau mir das Papier an und sehe… Ihren Namen und eine Telefonnummer darauf. Glücklich ziehe ich mich an und denke mir wie lange ich es wohl aushalten kann ohne sie anzurufen!!!

Ah geil du bist richtig nass

Noch zwei Wochen bis zu unserer Hochzeit. Mein zukünftiger geniesst heute ebenfalls seinen Jungesellenabschied. Meine Freundinnen hatten sich für meinen Junggesellinenabschied mächtig ins Zeug gelegt. Nach einem feinen Nachtessen sind wir zusammen in den Ausgang gegangen.

Im Ausgang musste ich dann Kärtchen ziehen und das machen was da drauf stand. Meine Trauzeugin hatte alles organisiert, sogar passende Oberteile haben wir bekommen. Das Motto war – Sexy. Ich musste wie alle anderen auch einen Minirock anziehen. Das Oberteil bestand dann aus einem Trägerleibchen das mit dem Ausschnitt mehr zeigte als verbarg.

Einen BH durften wir nicht anziehen. Es sollte ja sexy sein. Ich empfand es zwar etwas zu aufreizend da ich mich normal nicht so sexy kleide. Sogar einen Minirock musste ich erst einkaufen. Da wir aber alle so rumliefen und mit steigendem Alkohol Pegel störte es mich auch nicht mehr sonderlich. Die ersten Kärtchen waren einfach. Ich musste einen Typen mit Sixpack suchen und mit ihm ein Foto machen. Es folgten dann noch diverse andere Kärtchen mit Foto mit einem Italiener, einem schwarzen und so weiter. Die Männer haben sich gerne dazu bereit

erklärt mit mir ein Foto zu machen. Das nächste Kärtchen war, ich musste irgendeinem einen Kuss auf die Backe geben. Das war mir nun fast Zuviel. Aber als meine Freundinnen im Chor riefen: „Küsschen! Küsschen“, habe ich auch das hinter mich gebracht. Der Abend war wirklich lustig und ausgelassen.

Wir wechselten wieder einmal die Location und schlenderten durch die Altstadt. Vor einem Kino und hielten an. Ich dachte mir noch nichts dabei als meine Trauzeugin Melanie auf einmal sagte: „Ahh wie cool, komm das nächste machen wir in dem Kino!!“. Erst jetzt bemerkte ich dass es ein Pornokino war. Ich zierte mich wieder etwas da mir das nun wirklich langsam zu viel wurde. Melanie war aber so überzeugt dass das jetzt eine gute Idee sei das wir mitgingen. Das Kino bestand aus vielen Gängen mit Teppichboden und schwarzen Wänden. Auf der linken Seite

hatte es so eine Art Privat- Boxen, auf der anderen Seite einige Kinoräume. Melanie ging voran und führte uns in den größten Raum. Das Kino sah eigentlich ähnlich wie ein normales aus.

Wir waren einfach die einzigen Frauen und überall waren Stöhngeräusche zu hören. Den Blicken der Männer nach zu urteilen, waren wir wohl eine ziemliche Sensation. Als wir den Großen Raum betraten, sah ich wie ein paar Männer ihre Schwänze wichsten und sie gleich verschämt einpackten als sie uns sahen.

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