Edgar Wallace - Der unheimliche Mönch

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Der Gauner O'Shea hat bei einem Überfall drei Tonnen Gold erbeutet. Aber er hat seine Komplizen verraten und muss nun mit ihrer Rache rechnen.
Währenddessen gehen im alten Herrenhaus seltsame Dinge vor sich. Nachts hören die Bewohner ein dumpfes Orgelspiel, gefolgt von einem markerschütternden Schrei. Eine unheimliche Gestalt in einer schwarzen Mönchskutte schleicht durch die Gänge.
Inspektor Elk steht vor einem Rätsel.
Spannende Unterhaltung vom Großmeister der Kriminalliteratur.

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»Ach, da sind Sie ja, Mr. Hallick! Sie sind hergekommen, um uns in unserem Landhaus einmal aufzusuchen?«

Nun bemerkte er auch Connor und nickte ihm zu. Ja, er machte sogar eine kleine Verbeugung vor ihm.

»Das ist ja sehr liebenswürdig und freundlich von Ihnen, Mr. Hallick. Haben Sie sich auch schon den Park und die Garage angesehen oder das hübsche Billardzimmer?«

»Nun ist es aber genug«, ermahnte ihn der Oberaufseher streng.

»Ach, verzeihen Sie«, sagte Marks und verneigte sich ironisch vor dem Beamten. »Es war alles nur Scherz. Ich habe nicht die Absicht gehabt, jemanden zu kränken. Es ist aber merkwürdig, daß ich Sie hier wiedersehe, Mr. Hallick! Hoffentlich ist es nur ein kurzer Besuch. Sie wollen doch nicht etwa länger bleiben?« Hallick lächelte.

»Sie wissen doch, warum ich hergekommen bin?«

Marks schüttelte den Kopf, dann sah er den anderen so überrascht an, daß man es kaum für Schauspielerei halten konnte.

»Sie sind doch nicht etwa hergekommen, um mich und meinen armen Freund nach dem verschwundenen Goldtransport zu fragen; aber ich sehe, daß es doch so ist. Sie wollen wohl wissen, wo das Geld versteckt ist? Und ich wünschte, ich könnte es Ihnen sagen. Aber am besten ist es, Sie wenden sich an Mr. O'Shea.«

»Marks, sei doch vernünftig«, sagte Connor ärgerlich, worauf Marks seinen Kameraden gekränkt anschaute. »Es fällt mir im Traum nicht ein, irgendwelche Fragen zu beantworten«, fuhr Connor fort. »Du kannst ja tun, was du nicht lassen kannst, und wenn sie O'Shea bisher nicht gefunden haben, so werde ich ihn bestimmt finden. Wenn ich ihn erst beim Wickel habe, wird er schon merken, was das zu bedeuten hat. Wenn ich hier entlassen werde, kümmere ich mich um niemanden anders mehr. Ich will auch nicht, daß Marks mir hilft, O'Shea zu finden. Ich habe Marks die letzten zehn Jahre Tag für Tag gesehen, und ich kann ihn nicht mehr ausstehen. Ich werde den Mann schon zu fassen kriegen, der mich verraten hat, ganz allein!«

»Glauben Sie das?« fragte Hallick schnell. »Wissen Sie denn, wo er ist?«

»Ich weiß nur eins«, entgegnete Connor düster, »und Marks weiß es auch. Er hat es an jenem Morgen gesagt, als wir auf den Goldtransport warteten, es ist ihm so herausgefahren. O'Shea wollte sich zurückziehen und sich irgendwo verstecken, aber ich werde Ihnen weiter nichts erzählen. Vier Monate muß ich noch absitzen, und wenn die vorüber sind, werde ich O'Shea suchen und finden.«

»Ach, das ist doch alles Unsinn«, erwiderte Hallick. »Den finden Sie nicht, die Polizei hat die ganzen letzten Jahre nach ihm gesucht.«

»Nach wem haben Sie denn Ausschau gehalten?« fragte Connor, ohne sich um den warnenden Blick zu kümmern, den Marks ihm zuwarf.

»Doch nach niemandem anders als nach Len O'Shea.«

Connor lachte laut. »Sie suchen nach einem gesunden Mann, aber da irren Sie sich. Ich habe Ihnen früher nicht gesagt, warum Sie ihn nicht finden. Nämlich deshalb, weil er verrückt ist. Sie wußten das nicht, aber Marks weiß es auch. O'Shea war vor zehn Jahren wahnsinnig. Ich möchte bloß wissen, was er jetzt treibt. Der Kerl ist ebenso verschlagen und schlau, wie es nun einmal Verrückte sind. Fragen Sie Marks.«

Davon hatte Hallick noch nichts gehört. Er sah Marks fragend an, aber der lächelte nur.

»Ich fürchte, Connor hat recht«, gab er liebenswürdig zu. »O'Shea ist so klug, weil er nicht ganz bei Verstand ist. Selbst in Dartmoor erfahren wir manchmal etwas Neues, Mr. Halliek, und es geht das Gerücht, daß vor ein paar Jahren drei Beamte von Scotland Yard spurlos verschwanden. Und Sie werden ja schließlich kein Staatsgeheimnis verraten, wenn Sie mir bestätigen, daß diese drei O'Shea verhaften sollten.«

Er sah, daß sich Hallicks Gesichtsausdruck änderte, und lachte.

»Man erzählt sich auch«, fuhr er fort, »daß sie England verlassen hätten und später von Paris aus ihre Entlassungsgesuche nach Scotland Yard, schickten. Aber es ist Ihnen vielleicht nicht unbekannt, daß O'Shea jede Handschrift nachmachen kann, und ich sage Ihnen nur, daß die England überhaupt nicht verlassen haben.«

Halliek wurde blaß.

»Wenn ich denken müßte –« begann er.

»Die sind gar nicht aus England herausgekommen«, erklärte Marks rücksichtslos. »Sie suchten O'Shea – und der hat sie eher erkannt als sie ihn.«

»Wollen Sie damit sagen, daß sie tot sind?«

Marks nickte langsam.

»Zweiundzwanzig Stunden am Tag ist er vernünftig wie alle anderen Leute, aber zwei Stunden ...« Er zuckte die Schultern. »Mr. Hallick, Ihre Beamten müssen O'Shea in einem unglücklichen Augenblick begegnet sein.«

»Wenn ich ihn treffe –« mischte sich Connor ein, aber Marks drehte sich schnell nach ihm um.

»Wenn du ihm begegnest, dann mußt du dran glauben«, sagte er ärgerlich. »Wenn ich ihn aber sehen sollte –« Sein Gesicht verzerrte sich so sehr, daß Hallick erschrak.

»Was dann?« fragte der Inspektor. »Wo wollen Sie ihn denn suchen?«

Marks hob den Arm, und seine Finger krallten sich ineinander, als ob sie einem unsichtbaren Feind die Kehle zudrückten.

»Ich weiß, wo ich ihn finden kann!«

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