Helene Falter - Überstunden - über 600 Seiten

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Überstunden - über 600 Seiten: краткое содержание, описание и аннотация

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Wir Frauen stehen genauso auf Gruppensex, Analsex, Dirty Talk, Swingersex und viele andere Sachen. Wer das nicht glaubt, sollte sich die Frage stellen, wie Männer ohne uns Frauen solche Sexpraktiken ausleben könnten. Ich für meinen Teil finde es richtig und wichtig, dass Frauen gleichberechtigte Sexpartner sind und ihre Lust frei ausleben dürfen.

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sie ihre Beine um sein Becken und klammerte sich an ihn.

„Nichts, nur festhalten.“ antwortete sie leise und kuschelte sich an ihn.

Ihm war es schon etwas unangenehm, obwohl es auch angenehm war und versuchte sie irgendwie

abzuschütteln, schaffte es aber nicht, obwohl er schon recht weit ging. Vom Strand konnte niemand

etwas sehen, geschweige denn erkennen, was die beiden dort draußen taten, denn alle Handlungen

geschahen unter Wasser.

Noch immer hatte er ihre kleinen, zarten Pobacken in der Hand. Nur zum Teil waren sie vom Höschen

bedeckt. Seine Finger spürten die weiche Haut ihrer Backen und Schenkel. Das dies nicht ohne Folgen

bei ihm abging, konnte man erahnen und blieb ihr auch nicht lange verborgen.

„Halt mich ganz fest.“ sagte sie und klemmte ihre Schenkel noch fester um seine Hüften.

„Ich halt dich ja schon ganz fest, noch fester kann ich doch nicht.“ gab er zurück und unterstrich seine

Worte mit Taten. Noch fester fasste er ihre Pobacken. Er versuchte nicht in ihren Schoß vorzudringen,

obwohl es ihm sehr schwer fiel. Nun merkte er, das seine Innigkeit mit ihr nicht ohne Folgen blieb.

Sein Schwanz richtete sich in seiner Hose erregt auf und zwängte sich aus dem Gefängnis heraus.

Die Hose war nicht in der Lage, seinen nun steifen, erregierten Schwanz zu halten. Um nicht mit ihr

und dem Penis in Kontakt zu kommen, hob er sie weiter an, wobei es sich nun nicht mehr vermeiden

ließ und er sie an ihrer Scham berührte.

„Oh!“ entfuhr es ihr nur kurz, als seine Finger ihren Schoß berührten und sie schlang ihre Arme noch

fester um, seinen Hals.

„Entschuldige, aber ich weiß wirklich nicht mehr, wie ich dich halten soll,“ antwortete er auf ihr Stöhnen,

denn er wusste, worauf es zurückzuführen war, „geh langsam runter, ich kann nicht mehr.“

„Bin ich so schwer?“ fragte sie lächelnd.

„Nein, ich kann dich aber nicht mehr halten, ohne dich unsittlich zu berühren.“ gab er offen zu verstehen.

„Und? Was ist dabei?“ wollte sie wissen und beide spürten, wie sein steifer Penis mit ihrem Schoß zusammen

stieß. „Was ist das?“ wollte sie wissen, weil sie seine Hände und Finger gut fühlen konnte.

„Du hast mich mit deinem Klammern richtig geil gemacht und jetzt hat er sich selbständig gemacht.“

sagte er und kam wieder unabsichtlich an ihre Muschi und konnte das weiche Fleisch ihrer Muschi

fühlen.

„Oh,“ sagte sie erneut, „das ist schön. Komm, zieh mir mein Höschen aus, ich möchte mich auch mal

frei bewegen.“

„Bist du verrückt?“ wollte er wissen.

„Warum sollte ich? Du hast doch gesagt, das es schöner sei als mit Klamotten.“

„Ja schon, aber deshalb musst du es doch nicht gleich ausprobieren.“

„Ich möchte es aber jetzt ausprobieren!“ bestand sie darauf und machte sich etwas von ihm los.

Er wusste nicht mehr, was er tun sollte, um sie von ihrem Vorhaben abzubringen. Sie glitt etwas an

ihm herunter, weil er sie nicht mehr so fest hielt, wobei sein Glied, das steif aus seiner Hose stand, erneut

mit ihrer Muschi Kontakt bekam und bis zu ihrem Bauch glitt.

„Der ist aber groß!“ sagte sie erstaunt, als sie an sich heruntersah und im Wasser seinen Schwanz erblickte,

„und so steif!“

Als sie wieder festen Halt auf dem Boden hatte, zog sie sich selbst ihr Höschen aus und gab es ihm

zum aufbewahren. Was sonst von dem Höschen bedeckt wurde, leuchtete im Wasser ganz hell, im

Gegensatz zu ihrer sonst recht braunen Hautfarbe. Sie begann auch sofort etwas zu schwimmen, als

er sein Penis wieder in seiner Hose zu verstauen versuchte. Er sah ihr nach und erkannte gut ihre

kleinen Pobacken, die hell im Wasser leuchteten.

„Das ist wirklich schön!“ rief sie leise, sodass es nur er hören konnte und kam nach einigen Stößen

wieder zurück und schwamm dicht an ihm vorbei. Gut konnte er den jungen, schlanken Körper bewundern,

was er auch ausgiebig tat, „mach deine Beine breit, ich tauche zwischen ihnen durch.“ sagte

sie, als sie wieder zurückschwimmen wollte.

Er stand breitbeinig im Wasser und sie setzte zum tauchen an und schwamm mit kräftigen Bewegungen

auf ihn zu. Er sah den schlanken Körper auf sich zukommen, sah wie sie die Beine in Schwimmbewegungen

spreizte und wieder schloss, sah b zu, wie der Körper durch seine Beine schwamm und

drehte sich um, als sie ihn passiert hatte und prustend hinter ihm auftauchte.

„Das macht Spaß!“ sagte sie übermütig und schwamm wieder auf ihn zu, „es ist wirklich schön, sich so

frei zu bewegen, du hattest Recht.“ Nicht weit von ihm entfernt, er konnte sie gut sehen, machte sie

den >toten Mann<, blieb rücklings im Wasser liegen und bewegte sich mit leichtem Schwung langsam

auf ihn zu. Langsam glitt sie an ihm vorüber, ihr Kopf, Schultern, Brust, Bauch und dann die weiße

Scham. Er war sehr erstaunt, als er die glatte, haarlose Haut sah. Er hatte es erwartet, weil er schon

im Slip kein Schamhaar erkennen konnte, war aber jetzt doch fassungslos, als er sie sah. Gut sah er

nun den Schlitz, aus dem die kleinen Schamlippen hervor lugten.

„Rasierst du dich?“ fragte er sie nun direkt mit erstaunter Stimme.

„Ja, wieso? Ist das schlimm?“

„Nein, nein.“ stotterte er erstaunt. „Hat dir das auch deine Mutti gesagt?“

„Nee,“ antwortete sie, „in meiner Clique rasieren sie sich auch und da fand ich es toll und jetzt tue ich

es auch. Mama rasiert sich ja auch. Mir gefällt es so auch besser.“

Sie stand dann wieder vor ihm und hängte sich wieder an seinen Hals. Er traute sich kaum, sie anzufassen.

Sie umklammerte ihn erneut mit ihren Schenkeln und ließ sich von ihm hin und her schaukeln.

„Wie magst du es denn?“ wollte sie wissen.

„Mir ist es eigentlich egal,“ meinte er nervös, „aber so glatt sieht es echt gut aus.“

„Ja? Dann bin ich froh. Ich hatte schon bedenken, das es dir nicht gefallen würde.“

„Naja, ein Toupet für die Scham wirst du nicht dabei haben.“ sagte er lachend und griff nun wieder

nach ihre nun nackten Pobacken.

„Gibt es denn so was?“ fragte sie erstaunt.

„Sicher doch,“ meinte er, „ich habe so was zwar auch noch nie gesehen, doch kann ich mich an Filme

erinnern, wo es so aussah, als wenn sie unechte Schamhaare hatten.“

„Woran hast du das denn gesehen?“ fragte sie weiter und ihre Scham rieb sich an seinem Bauch.

„Weil man nichts gesehen hat,“ erklärte er lachend, „auch wenn man Haare hat, kann man die Spalte

erkennen, aber da war nichts zu sehen, auch nicht, wenn sie sich ganz weit spreizten. Deshalb bin ich

mir sicher, das sie ein Toupet vor ihrer Muschi kleben hatten.“

Zart glitt ihre Scham über seinen Bauch, an den sie sich drückte, seine Hände hielten Po und Schenkel,

während er langsam so mit ihr durch das Wasser ging. Ihm wurde auch in dem recht kühlen Wasser

siedend heiß, als er merkte, wie sie sich an ihm rieb. Er fühlte ihre Scham ganz genau.

„Du machst mich verrückt mit deinem glatten Pfläumchen.“ sagte er und stöhnte leise. Er schob sie

etwas von sich weg, doch sie drängte sich ihm sofort wieder entgegen.

„Bitte . . ., lass mich . . ., das ist so schön . . .,“ sagte sie und auch sie stöhnte etwas, „das ist schön,

sich so zu reiben.“

„Ja, ich weiß, aber doch nicht an mir!“ protestierte er.

„Warum nicht an dir?“ fragte sie, „wir haben uns schon über soviel Dinge unterhalten, da macht das

doch dann auch nichts mehr aus, oder?“

Sie unterbrach sich ab und zu mal, stöhnte leise und rieb sich aber weiter ihr Muschi an seinem

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