Helene Falter - Überstunden - über 600 Seiten

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Überstunden - über 600 Seiten: краткое содержание, описание и аннотация

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Wir Frauen stehen genauso auf Gruppensex, Analsex, Dirty Talk, Swingersex und viele andere Sachen. Wer das nicht glaubt, sollte sich die Frage stellen, wie Männer ohne uns Frauen solche Sexpraktiken ausleben könnten. Ich für meinen Teil finde es richtig und wichtig, dass Frauen gleichberechtigte Sexpartner sind und ihre Lust frei ausleben dürfen.

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„Du darfst nicht vergessen, ich bin nicht dein Vater, ich kann mich euch gegenüber ganz anders geben,

als wenn ich dein Vater wäre. Ich kann auch ganz anders reden als er.“

„Meinst du, Tampons sind besser als Binden?“ fragte sie aus heiterem Himmel heraus.

„Wie kommst du denn jetzt darauf?“ fragte er erstaunt und sah sie an, „ich glaube schon. Du kennst es

doch aus der Werbung. Außerdem find ich es sauberer, nur ein kleines Bändchen guckt heraus, sonst

sieht man nicht und wenn der Tampon richtig eingeführt ist kann er auch nicht stören oder weh tun.“

„Aber das Häutchen?“ gab sie zu bedenken.

„Sag mal, das müsstest du aber wissen,“ meinte er etwas vorwurfsvoll, „das Hymen hat doch eine Öffnung

und durch diese wird der Tampon in die Scheide eingeführt. Er kann es also nicht verletzen oder

zerreißen. Aber das wirst du dann selbst merken, wenn du es probieren solltest. Aber warum kommen

wir immer auf solche Themen?“

„Ich weiß nicht, aber mit dir kann ich so reden wie ich es möchte und mache mir auch keine Gedanken

darüber. Wenn ich es mit meinen Eltern tun würde, würden die nur zu stottern anfangen oder glauben,

das ich schon bumsen wollte,“ sagte sie ganz ruhig, „und bei dir habe ich dieses Gefühl nicht.“

Gleichzeitig kamen sie wieder etwas näher an den Strand und konnten schon auf dem Grund stehen.

Nebeneinander gingen sie weiter hinaus. Übermütig spritzten sie sich gegenseitig nass und sie tollten

im Wasser herum. Sie ließ sich auch von ihm wieder ins tiefere Wasser ziehen, wobei er sie fest am

Bauch hielt. Natürlich tat sie so, als wenn sie sich wehren würde, aber das tat sie nur zum Schein.

Ihr BH verrutschte und gab wieder eine Brust frei.

„Hoppla, entschuldige, das wollte ich nicht. Ich wollte dich nicht unsittlich berühren, aber wenn du dich

so wehrst, kann es schon mal passieren.“ Sagte er und ließ sie los, damit sie den BH wieder richten

konnte.

„Macht nichts, ist schon OK.“ Sagte sie und verstaute wieder ihren kleinen Hügel. Viel wichtiger war ihr

seine Berührung bei seiner Umarmung. Auch wenn es nur im Wasser war, war es doch schön, seine

Haut zu spüren, den Druck seiner Schenkel und den Druck seines Schoßes an ihrem Po.

„Gehen wir wieder raus?“ fragte sie, als er keine Anstalten machte, seine Umarmung fortzusetzen.

„Gut, gehen wir.“

Am Strand, auf der Decke, wurde Karten gespielt, gelacht und gealbert. Ihre Blicke trafen sich häufig

und beide lächelten sich an. Dann sonnten sie sich wieder und er ging wieder mit dem Bruder ins

Wasser und sie sah ihm nach.

Er sah eigentlich ganz gut aus, stellte sie so bei sich fest und als ihr Bruder heraus kam ging sie hinein

und spielte mit ihm weiter, blieben aber nur im flacheren Wasser.

„Schau mal, ganz viele Fische!“ rief sie ihm zu.

„Vorhin hab ich eine Krabbe gesehen, ganz klein und niedlich.“ Gab er zurück.

„Hat sie gekniffen?“ wollte sie wissen.

„Nee, die war noch zu klein, hat das Weite gesucht.“ Sagte er lachend zu ihr, „aber pass auf, dass sie

dich nicht kneift.“

„Das möchtest du wohl?“

„Klar, ich kann es mir gut vorstellen, wie sie an deinem Po hängt und dich da hinein zwickt.“

„Aber so hoch kommt die doch gar nicht!“ gab sie zurück und ihr Blick ging auf den Boden und suchte

ihn nach Krabben ab, konnte aber keine entdecken.

„Das war doch auch nur Bildlich,“ sagte er und sah einen kleinen Krebs, „komm schnell, hier ist ein

kleiner Krebs!“

Sie stand dann neben ihm und auch sie sah in das Wasser hinein.

„Schau, da wo mein Zeh ist, da sitzt er,“ sagte er und bewegte seinen Zeh, „siehst du ihn?“

„Ja, jetzt sehe ich ihn. Der ist aber wirklich noch klein.“ Erwiderte sie und sah ihn sich richtig an.

Plötzlich rannte der Krebs los und beide gingen langsam hinterher und beobachteten ihn weiter. Vorsichtig

ging sie voraus und er folgte ihr dicht. Wenn ihr Schatten auf das Wasser und somit auf den

Grund traf, konnten sie den Krebs gut sehen und beobachten, wobei sie sich aber auch sehr nahe

kamen.

Ihnen gefiel es aber beiden und keiner wollte den Kontakt verhindern oder ihn abwehren.

„Schade, jetzt ist er weg.“ Sagte sie fast traurig, als sie den Blickkontakt zum Krebs verloren hatten.

„Ja, sehr schade. Wir werden aber bestimmt noch öfter welche sehen.“ Meinte er und sie gingen wieder

zurück auf ihre Sandbank. Noch immer liefen sie dicht beieinander, als er sie in den Po kniff.

„Huch, da ist der Krebs wieder!“

Erschrocken stieß sie einen kleinen Schrei aus und ihre Hand schlug nach hinten zu dem vermeintlichen

Krebs, der aber gar nicht vorhanden war. Vorwurfsvoll sah sie ihn an.

„Musst du mich dauernd ärgern?“

„Lass doch, es macht mir doch Spaß.“ Erwiderte er und schlang zärtlich seinen Arm um sie. Da es nun

aber jeder sehen konnte, entwandt sie sich seiner Umarmung.

Wieder blieben sie länger am Strand als die Anderen, weil sie noch mal im Wasser waren und noch

nicht trocken. So räkelten sie sich wieder fast allein im warmen Sand.

„Wann hattest du denn deine erste Freundin?“ wollte sie irgendwann wissen.

Er dachte etwas nach, überlegte was er antworten sollte.

„Ich war 15 und sie 17. Wir haben zusammen gearbeitet.“ Erwiderte er dann aber doch.

„Sie war älter?“

„Ja, aber es war sehr schön mit ihr.“ Gestand er freimütig.

„Was war schön mit ihr?“ bohrte sie neugierig weiter.

„Einfach alles.“

Es entstand eine längere Pause. Sie sah ihn an und er beobachtete sie.

„Hast du auch mit ihr gef . . .?“ sie sprach den Satz nicht zu Ende, doch er beendete ihn für sie:

„Geschlafen?“

Sie nickte und sah ihn nun verlegen an.

„Sicher doch,“ antwortete er, „ich habe fast alles von ihr gelernt, was man in der Schule der Liebe alles

lernen muss und soll. Und ich habe schnell gelernt. Es hat Spaß gemacht. Wir waren mit Unterbrechungen

fast sieben Jahre zusammen.“

„Wieso mit Unterbrechung?“ fragte sie Neugierig.

„Naja, wir hatten uns oft mal kurz getrennt und dann immer wiedergetroffen und unsere Liebe aufgefrischt,

bis es dann ganz auseinander ging.“ Versuchte er zu erklären.

„Hattest du zwischendurch auch andere Mädchen?“ fragte sie nach einigen Minuten des Überlegens.

„Sicher doch, ich war selten lange allein.“

Wieder entstand eine Pause. Sie hing ihren Gedanken nach und er hatte Zeit, sie intensiv zu beobachten.

Er sah deutlich ihre kleinen Brüste, den flachen Bauch und unter der Bikinihose den leicht

gewölbten Venushügel. Gedanklich stellte er sich auch das weitere vor.

„Hast du mit allen geschlafen?“ wollte sie dann wissen.

„Wenn es sich ergeben hatte, ja,“ sagte er und sah sie an, „was ist denn dabei?“

Sie erwiderte nichts dazu sondern hing weiter ihren Gedanken nach.

Er sah ihre Schenkel zucken, sah die Muskeln spielen. Er sah ihren Bauch sich schnell heben und

senken und konnte beinahe ihre innere Erregung spüren. Was ging in ihrem Kopf vor? Er sah die junge,

feste und gebräunte Haut, die auch ihn in Erregung brachte.

„Was muss man denn für die Liebe alles lernen?“ fragte sie dann leise und versuchte seinen Blick zu

treffen.

„Das muss man nicht lernen, man sagt das nur so.“ versuchte er zu erklären, sah aber ihrem Blick an,

das sie mit der Antwort nicht zufrieden war, „wenn es denn soweit ist, kommt das alles von ganz allein.“

Fügte er noch hinzu.

„Aber . . .,“ sie machte eine Pause, „ . . .aber ist nicht das ficken das wichtigste?“ sie wurde rot auf

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