Camilla G. - Erotik Doppelband

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Shades of Pray – Sündige Triebe hinter Klostermauern / Als Patricia die alten Gemäuer der auf der Kuppe des serbischen Kopaonik Berges errichteten Klosteranlage zum ersten Male aus der Entfernung sah, mutete der Ort zunächst tatsächlich wie eine Art Zuflucht vor ihrem gewalttätigen Elternhaus an. Friedlich schien es zuzugehen hinter den Rundbogenfenstern des im romanischen Stil errichteten Stiftes. Ein Eindruck, welcher leider nur ach so sehr täuschte, wie das zarte Mädchen schon sehr bald nach ihrem Eintritt in den Nonnenstift schmerzlich am eigenen Leib erfahren sollte. Dem Kloster von der eigenen Mutter anvertraut, ist sie den sadistischen Spielen und Demütigungen der grausamen Oberschwestern sogleich hilflos ausgeliefert. Rohrstockzucht, Dehnungsfolter, Kettenhaltung, Erniedrigung und grausamer Psychoterror bestimmen den Klosteralltag, wer sich nicht fügt, wird erbarmungslos gebrochen. Körperlich unterlegen, den Vergewaltigungen der Mutter Oberin und Züchtigungen der Ordensschwestern brutal unterworfen, scheint es alsbald keine Hoffnung mehr für die junge Novizin und ihre Leidensgenossinnen zu geben. Zu übermächtig sind ihre Peinigerinnen. Zu trügerisch jede noch so zarte Hoffnung auf Rettung oder Flucht, zu grausam die Strafen des herrischen Ordens. Patricia verliert jeden Mut, jedenfalls bis zu dem Tage, als sie in Susanne eine ebenso devote wie willige Verbündete findet. Trotz drohender Vergeltung fassen die beiden Mädchen einen schier halsbrecherischen Plan: Aber kann ihre Liebe diesen Test denn wirklich bestehen und die Flucht aus dem Höllenloch gelingen?
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Kapitel 004

Wenn Sie, mein lieber Leser und Begleiter, an dieser Stelle geglaubt haben sollten, meine Leiden hätten mit der unterwürfigen Geste des Schuhkusses zumindest vorerst ein gnädiges Ende gefunden, dann sehen Sie sich ebenso getäuscht, wie ich es damals selber auch gewesen bin.

Zwar waren die beiden sadistischen Schwestern zunächst hoch erfreut, die zierliche Siebzehnjährige derart devot auf den Knien zu sehen, doch reichte dies zur Verankerung der Machtverhältnisse ihrer Meinung nach längst noch nicht aus.

Nein, nach ihrem Verständnis bedurfte es viel weitreichender Demütigungen, dem schockierten Mädchen Benehmen bei zu bringen. So ließen sie mich zunächst eine Weile den Rohrstock auf meinem nackten Gesäß spüren.

Ich schrie, die Hiebe waren fürchterlich. Ich suchte zunächst, dem Rohrstock so gut es ging zu entkommen, was Dunja selbstverständlich - ebenso wie bei den Faustschlägen zuvor – erneut bestens zu verhindern wusste.

Mit einiger Brutalität drückte Selbige meinen Oberkörper bald auf die Tischplatte des großen Schreibtischs, während die Mutter Oberin mein Kleid weiter herunterriss, sodann immer wieder ausholte und den Stock weiter unbarmherzig auf mein zartes Fleisch niedersausen ließ. Ich zuckte und wand mich, was meine Peinigerinnen allerdings in ihrer Grausamkeit nur noch um so mehr anzustacheln schien.

„Die Sklavinnen-Polka tanzen“, so nannte man die Rohrstockzucht im Kloster zu Kraljevo stets furchtsam, natürlich nur leise und hinter vorgehaltener Hand. Dies war mir bei meiner ersten Begegnung mit der Mutter Oberin natürlich noch unbekannt, sollte aber alsbald ein fester Bestandteil meines täglichen Lebens werden.

„So, die erste Lektion hast du gelernt“, triumphierte Äbtissin Velinka schließlich. Lange, nachdem aus mir bereits ein Klumpen Fleisch aus Schreien und Wimmern geworden war, und kurz bevor ich mich schließlich komplett entblößen und sodann – nackt, wie Gott mich schuf - an einer Leine geführt hinter der Mutter Oberin her bis zum Aufenthaltsraum der anderen Novizinnen kriechen musste.

Der Stein war kalt unter meinen Vieren, meine Augen immer noch voll Tränen und mein Rachen voller Staub. Blutrote Striemen zogen sich über mein nacktes Gesäß, in welches Ordensschwester Dunja von Zeit zu Zeit noch zusätzlich trat. Wohl um dem vor ihr herkriechenden Stück Elend, noch zusätzlich zum Zug um dessen Hals, gehörig Beine zu machen.

Endlich angekommen, stieß die Oberin grob und ohne Vorwarnung die schwere Türe auf, zerrte mich in den Raum hinein und stellte mich den anwesenden Mitschwestern mit den Worten:“Das ist Patricia, eine Sünderin und Magd Satans“ gebührend vor.

Ein halbes Dutzend Augenpaare starrten mich augenblicklich an, aber niemand sprach ein Wort. Niemand freilich bis auf Ordensschwester Dunja, welche meinen Stand bei den Mitschwestern durch die Ergänzung:“Sie ist eine kleine Sau, hat den eigenen Vater verführt und in die Schande getrieben“ auch nicht gerade zu verbessern suchte.

„Kümmert euch entsprechend um sie, Nachtruhe in fünf Minuten!“ Mit diesen Worten löste sich endlich die lederne Leine um meinen Hals. Die Oberschwestern ließen mich allein, allein im Kreise meiner Mitschwestern, vollkommen nackt und auf den Knien.

Kapitel 005

Meine Mitschwestern, alle ungefähr in meinem Alter und selber bereits durch die Hölle des psychologischen Brechens gegangen, in welcher ich mich gerade erst frisch befand, nahmen von mir zunächst keinerlei Notiz.

Dabei herrschte durchaus hektisches Treiben im Schlafsaal, nachdem die Älteren das Zimmer verlassen hatten. Die Mädchen liefen herum, schafften Ordnung oder widmeten sich der Körperhygiene. Der nackten, weinenden und vor Angst zitternden Gestalt neben der Türe allerdings, schenkte keine von ihnen Beachtung.

Wie aufgezogene Klapperäffchen stürzten die Schwestern in ihren schlichten Ordenstrachten umher, einem schwarzen Habit mit Kordel und dazugehörigem weißen Schleier, welcher sie als Novizinnen und somit niederste Form von Ordensangehörigen kennzeichnete. Bei den Oberschwestern waren diese rot, die langjährigen Schwestern normaler Zugehörigkeit hingegen gingen einfarbig, Schleier und Habit in schlichtem Schwarz.

„Na los, das hier ist deine Pritsche“, herrschte mich schließlich irgendwann eine groß gewachsene Blondine mit üppigem Vorbau im Vorbeihuschen unwirsch an. Sie hieß Saskia, diente dem Kloster bereits seit zwei Jahren und hatte sich in dieser Zeit den Rang der Stubenältesten erarbeitet. Auch aufgrund der Tatsache, dass in dieser Zeit drei ältere Mädchen zu vollwertigen Ordensschwestern auf Lebenszeit „aufgestiegen“ waren, wie ich später noch erfahren sollte.

Dies war nämlich der Plan des Stiftes! Die jungen brechen, ihnen jegliche Individualität und Eigenständigkeit nehmen, um sie anschließend ihr Leben lang für Wasser, Brot und ein versprochenes Himmelreich zur Bereicherung des Ordens schuften zu lassen. Religiosität war gut, diente hinter diesen Mauern allerdings nur dem einen Zweck: Schrecken vor der Hölle zu verbreiten, um somit Hörigkeit zu erreichen.

Dass die Oberschwestern unter diesem Deckmantel der Frömmigkeit darüber hinaus ihren niederen Trieben und sadistischen Gelüsten frönten, war ihr eigenes, aufgrund der guten Ergebnisse beim Schwesternnachwuchs, allerdings auch von höchster Stelle her abgesegnetes Vergnügen.

„Na los, ans Bett. Sonst bekommen wir noch alle den Ärger!“ Wieder war es Saskia, die mich ansprach. Dieses Mal allerdings gefolgt von einer saftigen Ohrfeige, welche ihre prallen Brüste deutlich unter ihrer Tracht hüpfen ließ. Sie stand nun direkt vor mir, den linken ausgestreckten Arm auf ein leeres Bett direkt neben dem kleinen Fenster gerichtet, deutend und bedrohlich zugleich.

Endlich begriff ich, erwachte aus meiner Erstarrung. Ich wollte protestieren, schließlich wurde ich erneut geschlagen, einzig die Kraft hierzu fehlte. Es war ein langer Marsch gewesen, hier hinauf. Dazu noch die erlittene Folter im Zimmer der Oberin, die Erschöpfung war für Gegenwehr einfach zu groß.

Wortlos erhob ich mich also, nickte bestätigend und trat die paar Schritten zur Pritsche herüber, welche von nun an eine Art Heimat und einzige Zuflucht für mich sein sollte.

Verängstigt setzte ich mich auf die dünne Matratze, die Beine über das metallene Gestell zu Boden baumelnd, und war von Neuem entgeistert, als sich die Mädchen im Raum, wie auf Kommando, plötzlich zu entblößen begannen.

Eine nach der anderen entledigte sich hektisch ihrer Bekleidung, legte selbige sorgsam zusammen und setzte sich sodann nackt mit angewinkelten Beinen und nach vorn ausgestreckten Armen auf das jeweilige Fußende ihrer kalten Metall-Bettrahmen. Die Blicke senkten sich schweigend gen Boden, die Handrücken zeigten sämtlich nach oben, die Finger waren gleichfalls ausgestreckt.

Die Mädchen sahen nun aus wie Schaufensterpuppen. Lediglich die hektische Atmung, die Bewegung ihrer Brüste, verriet sie noch. Sie saßen einfach da, der Dinge harrend, welche da kommen mochten. Ganz so, als machten sie sich für einen Militärappell bereit, ein Durchzählen der Truppen, allerdings vollkommen nackt. Mit einem Male schweigend und offenkundig zudem sehr angespannt.

Wieso diese schier unerträgliche Anspannung plötzlich den Raum erfüllte, bis kaum Luft zum Atmen zu bleiben schien, das erfuhr ich nur wenige Augenblicke später. Gerade hatte ich es ihnen widerwillig gleich getan, mich also ebenfalls in „Hab-acht-Position“ begeben und den Blick gesenkt, als auch bereits ein Schlag die Zimmertüre aufriss und die Oberschwestern breit grinsend eintraten.

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