Camilla G. - Erotik Doppelband

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Shades of Pray – Sündige Triebe hinter Klostermauern / Als Patricia die alten Gemäuer der auf der Kuppe des serbischen Kopaonik Berges errichteten Klosteranlage zum ersten Male aus der Entfernung sah, mutete der Ort zunächst tatsächlich wie eine Art Zuflucht vor ihrem gewalttätigen Elternhaus an. Friedlich schien es zuzugehen hinter den Rundbogenfenstern des im romanischen Stil errichteten Stiftes. Ein Eindruck, welcher leider nur ach so sehr täuschte, wie das zarte Mädchen schon sehr bald nach ihrem Eintritt in den Nonnenstift schmerzlich am eigenen Leib erfahren sollte. Dem Kloster von der eigenen Mutter anvertraut, ist sie den sadistischen Spielen und Demütigungen der grausamen Oberschwestern sogleich hilflos ausgeliefert. Rohrstockzucht, Dehnungsfolter, Kettenhaltung, Erniedrigung und grausamer Psychoterror bestimmen den Klosteralltag, wer sich nicht fügt, wird erbarmungslos gebrochen. Körperlich unterlegen, den Vergewaltigungen der Mutter Oberin und Züchtigungen der Ordensschwestern brutal unterworfen, scheint es alsbald keine Hoffnung mehr für die junge Novizin und ihre Leidensgenossinnen zu geben. Zu übermächtig sind ihre Peinigerinnen. Zu trügerisch jede noch so zarte Hoffnung auf Rettung oder Flucht, zu grausam die Strafen des herrischen Ordens. Patricia verliert jeden Mut, jedenfalls bis zu dem Tage, als sie in Susanne eine ebenso devote wie willige Verbündete findet. Trotz drohender Vergeltung fassen die beiden Mädchen einen schier halsbrecherischen Plan: Aber kann ihre Liebe diesen Test denn wirklich bestehen und die Flucht aus dem Höllenloch gelingen?
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Äbtissin Velinka, die rubenshaft gebaute fünfzigjährige geistliche Leiterin der weiblichen Klosterfamilie im Stift, saß hinter ihrem riesigen Schreibtisch und las gedankenverlohren, blickte jedoch umgehend auf, als Dunja mich durch die Türe in das ansonsten sehr kahle Zimmer schob.

„Soso, ein richtig verdorbenes Früchtchen also“, hörte ich sie schon bald darauf kopfschüttelnd sagen, nachdem meine Mutter auch ihr die mittlerweile fast selbst verinnerlichte Geschichte des Missbrauchs durch ihren zweiten Ehegatten geschildert hatte. Selbstverständlich in der mir die alleinige Schuld zuweisenden Version, das war ja klar.

„Nun gut, wir werden ihr schon auf den rechten Weg zurück helfen, ihr die Richtung weisen, so Gott will“. Mit diesen Worten wurde ich, kaum fünf Minuten später, buchstäblich Eigentum des Klosters.

Meine Mutter, alleinig Erziehungsberechtigte vor dem Gesetz, unterzeichnete die hierfür notwendigen Papiere und verließ den Raum, ohne mich auch nur eines letzten Blickes zu würdigen. Ich sollte sie niemals wieder sehen.

Jetzt war ich allein, allein mit diesen Furien, mein Schicksal schien besiegelt.

Kapitel 003

Eine Zeit lang ließen sie mich einfach nur schweigend mit gesenktem Haupt da stehen. Keine der beiden Ordensschwestern sprach ein Wort. Kein Laut war im hell erleuchteten Dienstzimmer zu hören, jedenfalls bis auf das Dröhnen des Blutes, welches vor Anspannung hinter meinen Schläfen pochte.

Es mögen Minuten völliger Stille gewesen sein, eventuell aber auch nur mir endlos erschienene Sekunden, jedenfalls kam es mir wie eine Ewigkeit vor. Was sollte ich jetzt nur tun? Sollte ich mich erklären, ihnen meine Version der Geschichte schildern und auf göttliche Gnade hoffen?

Ich wusste es nicht, blieb darum einfach bewegungslos stehen und stöhnte schließlich geradezu vor Erlösung auf, als sich die Mutter Oberin endlich aus ihrem Sessel erhob, unsere Erstarrung durchbrach, und um den schweren Schreibtisch herum an mich herantrat.

„So, du bist also eine Dienerin des Satans, eine Verführerin und hörige Sklavin der Fleischeslust?“, hörte ich sie schließlich direkt vor mir stehend fragen. Ihre Stimme klang kalt und gemein, doch als ich meinen Blick verstohlen hob, sah ich für eine Sekunde, dass ihr Gesicht zu den geäußerten Anschuldigungen seltsam erfreut lächelte.

Sie schien ihr grausames Spiel zu genießen, die geistige Führerin dieses Stiftes, ein Umstand, welcher mich nur noch mehr in Angst zu versetzen vermochte. Ich erstarrte in der Hoffnung, somit dem Schlimmsten entgehen zu können, und beschwor es doch gerade dadurch geradezu herauf.

„Antworte du Schlampe!“ Diese Worte brüllte die Oberin mir jetzt ins Gesicht, gefolgt von einer Ohrfeige mit der flachen Hand, welche meinen Kopf fast von den schmalen Schultern riss.

„Nein, nein..“, stotterte ich, aus meiner Lethargie gerissen und mit Tränen des Schreckens in den Augen, in dem verzweifelten Versuch, mich zu verteidigen. Doch selbstverständlich ließ Äbtissin Velinka dies nicht gelten.

Ganz im Gegenteil, meine Worte fanden kein Gehör und wurden lediglich mit zwei weiteren, ebenso brutal durchgezogenen, schallenden Ohrfeigen quittiert.

Ich taumelte ein paar Schritte, drohte gar zu stürzen, doch Schwester Dunja, welche das ganze Schauspiel neben der Türe stehend beobachtet hatte, ergriff mich im letzten Moment und richtete mich unsanft wieder auf.

„Na, wo willst du denn hin Schwester?“ Mit diesen Worten drehte sie mir sodann routiniert die Arme auf den Rücken. Verdrehte sie dermaßen im Gelenk, das der Schmerz augenblicklich durch meinen ganzen Körper zuckte und mich zwang, unwillkürlich eine leicht nach vorne gebeugte, devote Haltung anzunehmen.

Hier stand ich nun wieder einen Augenblick, schweigend und unbehelligt zwischen meinen Peinigerinnen. Tränen in den Augen, die Arme bis zur Bewegungsunfähigkeit verdreht und wehrlos, den ersten Schock tief in den Knochen.

„Will uns wohl schon verlassen, die kleine Fotze?“ Jetzt war es wieder die Stimme der Mutter Oberin vor mir, welche mich mit einem Lächeln verspottete. Doch kaum hatte ich die Worte vernommen, da streckte mich auch schon ein mächtiger Hieb in die Magengrube nieder.

Ich sackte in mir zusammen, die Beine gaben einfach nach. Schwester Dunja allerdings hielt mich fest, weshalb ich nicht gnadenvoll zu Boden ging, sondern in der Luft hängen blieb und mir fast selber die Arme aus den Schulterpfannen riss.

Der Schmerz war unbeschreiblich. Ich konnte nicht Atmen, nicht stehen, nichts sehen und erst recht nicht entkommen. Mühsam kam ich wieder auf die Füße, begleitet vom gehässigen Gelächter meiner Peinigerinnen, weiterhin in Dunjas Polizeigriff eingespannt wie in einen Schraubstock.

„Hier herrscht Zucht und Ordnung, MEINE Ordnung!“ Brüllte die Oberin mich kurz darauf erneut an, ebenso erneut gefolgt von einem gemeinen Schwinger in die Magengrube, welcher mich von Neuem von den Füßen schmiss.

Wieder folgte unbeschreiblicher Schmerz, wieder richtete Ordensschwester Dunja mich brutal auf. Wohl ein halbes Dutzend Mal wiederholten sie nun ihr grausames Spiel, ständig begleitet von sadistischem Gelächter, wann immer ich schmerzverzerrt in den Seilen hing. Es hagelte geradezu Schwinger auf meinen zerbrechlichen, jungen Körper, abwechselnd in die Magengrube und den Unterleib.

Velinka sei das Gesetz, ich nur eine kleine Schlampe. SCHMERZ!

Sie mache die Regeln, ich habe zu gehorchen. SCHMERZ!

Ich sei durchtrieben, doch sie würden mich zu Gott führen. SCHMERZ!

Ich werde schon lernen, ein ordentliches Leben zu führen. SCHMERZ!

Jede Lehre ein Faustschlag, ein grausames Lachen und dann von vorn.

Als die Mutter Oberin mit:“Du wirst dich uns fügen“, auch ihre letzte Lehre gesprochen und mit dem dazugehörigen Faustschlag quittiert hatte, ließen sie mich endlich zu Boden gehen, wo ich keuchend und zuckend zusammensackte.

Wo war ich hier nur hingeraten? War das etwa der Wille und die Gnade Gottes, einem gleicherweise unschuldigen wie missbrauchten Mädchen gegenüber?

Kaum hatte ich einen Moment verschnauft, da spürte ich auch schon die nächste Pein, nämlich Schwester Dunjas Fuß im Nacken. Selbige war unbemerkt neben mich getreten, nachdem sie mich aus ihrem Griff gelassen, stand jetzt bereits über mir und drückte mein Gesicht mit ihrem Körpergewicht unsanft zu Boden.

„Na los Schlampe, bedanke dich bei der Mutter Oberin für die Belehrung“, sprach sie nun, mit unverhohlener Freude in der Stimme, worauf eben Erwähnte dieser Idee hocherfreut zustimmte und mir alsbald den eigenen Fuß direkt vor das Gesicht hielt.

Ich kannte schlechte Zeiten, hatte Angst und Einschüchterungen im eigenen Elternhause erleben müssen, aber das hier ging weit darüber hinaus. Teils war es sicherlich auch der Schock, dass gerade Schwestern derart grausam und erniedrigend mit mir umgingen. Diese tiefe Scham in mir also, aber darüber hinaus war ich auch jung, unbedarft und so eben das erste Mal brutal verprügelt worden.

Es half alles nichts, es gab ja kein Entkommen. Sie waren größer, stärker und hatten die Macht. Ich streckte also meine Lippen vor und gab dem dreckigen Latschen vor meinen Augen einen, von den Sadistinnen in Schwesterntracht umgehend bejubelten, sanften Kuss.

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