Beth St. John - City Vampire

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"City Vampire: Gefährliches Spiel in Paris" entführt in eine Welt der Kunstdiebe und Katakomben. Die hübsche Kunstdiebin Elaine Moreau will nie wieder einen Kunstraub begehen. Doch als ihr jüngerer Bruder gekidnappt wird, hat sie keine Wahl und muss noch ein letztes Mal ein sagenumwobenes Gemälde stehlen. Sie ist auf alles vorbereitet – nur nicht darauf, dass der Besitzer des Bildes ein attraktiver aber höchst gefährlicher Vampir ist.
Auszug:
Sein markantes Gesicht war nur Zentimeter von ihrem entfernt. Er beugte sich noch näher heran, seine kühlen Lippen streiften ihr Ohr.
"Ich frage dich nur noch ein einziges Mal", flüsterte er. «Was suchst du hier?»
Elaines Herz raste. «Ich suche Blanka», antwortete sie kaum hörbar.

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Kapitel 3

Elaine schloss die Tür zu ihrer Wohnung auf und warf den Schlüsselbund in das kleine Holzschälchen auf dem Tisch neben der Garderobe. Im Gehen streifte sie ihre Schuhe von den Füßen, nach ihrer langen Schicht im Café und den vielen Stunden auf den Beinen schmerzten ihre Fußballen. Auf Strümpfen ging sie in die Küche, stellte die Tasche mit ihren Einkäufen auf dem Küchentisch ab und ließ Wasser in den alten Teekessel laufen.

„Mathis?“, rief sie, drehte den Herd an und stellte den vollen Teekessel auf der Platte ab. „Mathis, bist du da?“

Verwundert runzelte Elaine die Stirn. Eigentlich sollte er zuhause sein. Die Schule war längst aus und er war nicht der Typ, der stundenlang und ohne Bescheid zu geben wegblieb. Elaine ließ den Teekessel auf dem Herd stehen und ging zurück in den Flur. Hatte er ihr vielleicht eine Nachricht hinterlassen, die sie übersehen hatte? Doch nein, da war nichts. Auch nicht im Wohnzimmer. Alles war ordentlich aufgeräumt, so wie sie es am Morgen verlassen hatte – aber nirgendwo war eine Spur von ihrem Bruder oder ein Hinweis auf seinen Verbleib.

„Mathis?“, rief sie wieder und ging hinüber zu seinem Zimmer. Die Tür war angelehnt, das Zimmer leer. Sein Bett war gemacht, wenn auch nicht allzu sorgfältig, der Computer war ausgeschaltet. War er überhaupt nach der Schule schon zuhause gewesen? Es lagen keine Hefte auf seinem Schreibtisch herum wie sonst, wenn er Hausaufgaben gemacht hatte. Für gewöhnlich schaltete er seinen Computer gleich nach dem Heimkommen ein und ließ ihn auch an, wenn er noch für ein paar Stunden das Haus verließ, um Freunde zu besuchen. Elaines Herz begann zu flattern. Ihm musste etwas zugestoßen sein! Anders war sein Fortbleiben nicht zu erklären. Sie eilte zurück in den Flur und kramte in ihrer Handtasche nach ihrem Handy.

Nervös wählte sie seine Nummer. Das Freizeichen erklang, aber niemand hob ab. Mit zitternden Fingern rief sie nacheinander jeden seiner Freunde an, von welchen sie eine Nummer besaß, doch keiner von ihnen hatte Mathis nach der Schule gesehen. Er habe sich verabschiedet und sei nach Hause gegangen, sagten sie.

Elaine nahm den Teekessel vom Herd, noch bevor das Wasser kochte. Ihre Verzweiflung wuchs. Das Telefon noch immer in den Händen, glitt sie an der Wand entlang zu Boden und vergrub ihr Gesicht in den Händen. Was sollte sie nur tun? Zur Polizei gehen? Soweit sie wusste, war es noch zu früh, um eine Vermisstenanzeige aufzugeben. Sicherlich würde man sie nach Hause schicken, mit den Worten, er sei schließlich ein Teenager und habe die altersgemäßen Flausen im Kopf. Als ihr Handy plötzlich zu klingeln begann, zuckte sie erschrocken zusammen. Sie warf einen schnellen Blick auf das Display. Mathis! Hastig nahm sie das Gespräch entgegen.

„Mathis!“, rief sie mit hoher Stimme. „Mein Gott, wo steckst du denn?“

„Hier ist nicht Mathis“, erklang eine fremde Männerstimme. Elaine erschrak.

„Wer sind Sie? Wo ist mein Bruder?“, fragte sie hastig.

„Es geht ihm gut“, antwortete der Fremde. „Mein Name ist Jerome Roussaux. Mathis ist mein Gast.“

„Ihr – Gast?“, fragte Elaine verwirrt. Was sollte das? War das ein böser Scherz? „Ich will mit Mathis sprechen. Sofort.“

„Wir wollen doch nichts überstürzen, meine Liebe“, sagte der Fremde am anderen Ende der Leitung. „Ich schlage vor, wir treffen uns und unterhalten uns in aller Ruhe.“

„Was wollen Sie von uns?“, fragte Elaine verzweifelt.

„Das erkläre ich Ihnen, wenn wir uns sehen. Nehmen Sie die Rue de Charterly Richtung Norden. Biegen Sie dann links ab. Nach ungefähr zwei Kilometern gelangen Sie in ein ehemaliges Industriegebiet. Es ist das dritte Gebäude auf der rechten Seite. Sagen wir, in einer Stunde. Und kommen Sie allein. Wenn Sie die Polizei verständigen, ist Mathis tot. Wenn Sie mit irgendjemandem darüber reden, ist er ebenfalls tot. Haben Sie mich verstanden?“

Elaine lief ein kalter Schauer den Rücken hinunter. „Verstanden“, hauchte sie, unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen.

„Gut“, sagte der Mann. Ein Knacken erklang in der Leitung und Elaine wusste, dass er aufgelegt hatte. Ihr Kopf schwirrte. Mathis und sie besaßen gerade genug zum Leben – was konnte dieser Mann von ihnen wollen? Einen kurzen Moment lang war sie versucht, entgegen seiner Anweisung die Polizei anzurufen, besann sich dann aber eines Besseren. Sie wollte Mathis’ Leben um keinen Preis gefährden. Ihr blieb nichts weiter übrig, als zu der genannten Adresse zu fahren und zu hören, was er ihr zu sagen hatte – oder was er von ihr wollte.

Kapitel 4

Elaine folgte der Wegbeschreibung, die der Mann ihr gegeben hatte. Die Gegend war abgelegen und das ehemalige Industriegebiet offensichtlich schon sehr lange verlassen; die Straßen waren marode, die Gebäude verwittert. Die Fassaden bröckelten und sie fand kaum ein Fenster, das noch nicht eingeschlagen war. Das Wetter verschlechterte sich zusehends, während sie sich ihrem Ziel näherte. Dunkle Wolken zogen am Himmel über ihr auf und verliehen den verwahrlosten Bauten etwas sehr Bedrohliches.

Elaine schauderte.

Sie fand das Gebäude, das der Fremde gemeint haben musste. Still und einsam lag es zu ihrer Rechten, eine zerrissene Plane diente als Ersatz für die Eingangstür und flatterte wild im erstarkenden Wind. Sie parkte ihren Wagen, dann schlug sie den Kragen ihrer Jacke hoch und stieg aus. Das herannahende Gewitter trieb altes Laub und Staub vor sich her und Elaine konnte schon die ersten feinen Tropfen auf ihrem Gesicht spüren. Langsam ging sie auf den Eingang zu. Die im Wind tanzende Plane machte klatschende Geräusche, als sie von einer starken Böe erfasst wurde. Elaine schob sie beiseite und trat vorsichtig ein. Der Boden war vom Schutt und Dreck der Jahre übersät und sie musste Acht geben, wo sie hin trat.

„Hallo?“, rief sie und bemühte sich, ihre Stimme fest klingen zu lassen. „Ist da jemand?“

Doch sie erhielt keine Antwort. Verunsichert ging sie tiefer in das alte Gebäude hinein. War sie tatsächlich am richtigen Ort? Was, wenn sie den Mann falsch verstanden hatte? Ihr brach der kalte Schweiß aus. Sie würden Mathis töten, wenn sie nicht rechtzeitig käme.

„Hallo? Ich bin Elaine Moreau! Sie hatten mich hierher bestellt! Wo sind Sie, verdammt?“ rief sie, lauter diesmal. Das Herz schlug ihr bis zum Hals. Sie ging weiter und fluchte im Stillen, dass sie keine Taschenlampe eingesteckt hatte. Ihr Handy lag noch im Wagen, das half ihr gerade auch nicht weiter. Doch zurückgehen wollte sie jetzt nicht. Also blieb ihr nichts anderes übrig, als die Zähne zusammen zu beißen und sich vorsichtig einen Weg zu bahnen, tiefer hinein in diesen unheimlichen Bau, tiefer hinein in die Dunkelheit. Über einen kurzen Flur gelangte sie in einen großen Raum, in dem früher Maschinen gestanden haben mussten. Die schweren Geräte hatten ihre Spuren auf dem alten Boden hinterlassen. Durch ein eingeschlagenes Fenster auf der anderen Seite wehte erbarmungslos der Wind herein und brachte kalten Regen mit sich.

Es war fast dunkel, obwohl es noch früh am Abend war. Elaine erschauerte. Sie spürte, wie die kleinen Härchen in ihrem Nacken sich aufstellten und es packte sie das unheimliche Gefühl, beobachtet zu werden.

Elaine fuhr herum.

Undeutlich sah sie den Umriss eines Gesichts, nur etwa einen Meter von dem ihren entfernt. Sie öffnete den Mund zu einem Schrei, doch jemand packte sie grob und presste ihr eine behandschuhte Hand auf den Mund. Elaine schlug wild um sich, doch sie wurde von eisernen Armen umfasst. Sie spürte, wie der Boden unter ihren Füßen verschwand, als man sie hochhob und mitnahm. Der Mann, dessen Gesicht sie gesehen hatte, folgte mit wenigen Metern Abstand – bereit einzugreifen, falls es Elaine gelingen sollte, sich aus dem stählernen Klammergriff zu befreien. Sie gab den Kampf auf. Was nun geschehen sollte, würde geschehen.

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