ZEIT ONLINE - Alles ausser Fussball - Thomas Hitzlsperger

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Alles ausser Fussball - Thomas Hitzlsperger: краткое содержание, описание и аннотация

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In diesem eBook der Serie Alles ausser Fussball spricht Thomas Hitzlsperger über mehr als nur das Tagesgeschäft im Fussball.
Es geht darum, Fussball als ein gesellschaftliches Phänomen zu betrachten. Was also hat der zögerliche Markt der Elektroautos mit Fussballspielern und ihren Autos zu tun? Thomas Hitzlsperger spricht über dieses und weitere Themen, fernab vom alltäglichen Fussballgeschehen.

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ZEIT ONLINE: Es könnte sogar sein, dass der Fußball ab 2013 ins Internet wandert. Dann gäbe es die Internet- Sportschau .

Hitzlsperger: Ich denke, dafür kommt die nächste Ausschreibung noch zu früh. Aber es ist eine Frage der Zeit. Die nachwachsende Generation ist ein anderes Medienverhalten gewohnt. Das Internet macht vieles bequemer, man kann auf Abruf schauen, man kann unterwegs auf dem Tablet oder Smart Phone schauen. Es wird sicher irgendwann kommen.

ZEIT ONLINE: Allerdings ist Deutschland noch digital gespalten. Auf dem Land fehlt die Bandbreite.

Hitzlsperger: Wie mir früher RTL. Es muss Ziel der Bundesregierung sein, möglichst alle Deutschen mit einer schnellen Internetverbindung auszustatten. Allein schon, um ihrem Bildungsauftrag gerecht zu werden. Dann kann man auch im Internet Fußball schauen, ohne Unterbrechung.

ZEIT ONLINE: Hätte es, langfristig gesehen, negative Folgen für den Fußball, wenn weniger Leute schauen würden? Ginge dem Fußball unwiderbringlich Publikum verloren? Man denke an das Beispiel Eishockey, das im Pay-TV fast verschwand.

Hitzlsperger: Fußball lässt sich nicht mit Eishockey vergleichen. Wenn die Zuschauer aber ausbleiben, wird zwangsläufig weniger Geld investiert, die Gehälter verringern sich, und die Qualität wird zurückgehen. Ehrlich gesagt glaube ich an solch eine Entwicklung kurz- und mittelfristig aber nicht.

ZEIT ONLINE: Die Sponsoren reagieren unterschiedlich auf die Pläne der DFL. Einige warnen vor einer Reduzierung der TV-Präsenz. Andere hingegen wollen errechnet haben, dass das Fernsehen nicht mal zehn Prozent der gesamten Sponsorenkontakte ausmacht, Print und Online viel wichtiger sind. Wissen Sie von Sponsoren, die sich vertraglich zusichern lassen haben, weniger zu zahlen, wenn die Sportschau entfallen sollte?

Hitzlsperger: Nein, vorstellbar ist es freilich. Es gibt bestimmt einige werbetreibende Unternehmen, die sich dagegen wehren. Aber sie sollten die neuen Chancen im Internet erkennen, sich auf den digitalen Wandel einstellen. Online sind die Bedingungen für das Marketing vielfältiger, der Verbraucher und seine Wünsche sind bekannter. Individuelle Werbung kennt man doch schon von Google und Amazon. Denkbar wäre, man schaut die Sportschau , oder wie immer die Sendung heißen mag, und wenn Gomez ein Tor schießt, wird sein Schuh eingeblendet ...

ZEIT ONLINE: …und ein Video, auf dem ein Facebook-Freund im Video diesen Schuh rezensiert ...

Hitzlsperger: …Social Commerce, Empfehlungshandel – das muss doch Marketing-Leute begeistern. Wir können in dieser rasanten Entwicklung nichts ausschließen.

ZEIT ONLINE: Angenommen, Vodafone überträgt bald die Bundesliga. Sehen Sie darin ein journalistisches Problem?

Hitzlsperger: Die DFL sollte darauf bestehen, dass das Angebot ein gutes Sendekonzept enthält, dass Spielern von Field Reportern kluge oder weniger kluge Fragen gestellt werden. Das darf nicht nur eine reine Abspielplattform sein.

ZEIT ONLINE: Vielleicht ist die DFL gar nicht an kritischem Journalismus interessiert.

Hitzlsperger: Das ist eine typische Frage ( lacht ). Die Leute wollen Journalisten, kritische Interviews. Die DFL weiß das.

ZEIT ONLINE: Andererseits ist die ARD selten als Systemkritiker aufgefallen, die Sache wirkt sehr eingefahren. Vielleicht käme mit neuen Leuten frischer Wind.

Hitzlsperger: Wahrscheinlich sieht man selbst nach einem Wechsel wieder dieselben Reporter, egal welcher Sender oder welches Portal das Rennen macht. Das war schon vor fünf Jahren so, als der unbekannte Sender Arena auf den Plan trat. Das wird auch so sein, wenn Youtube oder Yahoo die Bundesliga zeigen.

ZEIT ONLINE: Die Grenzen der Medien schwinden zurzeit ohnehin. Apple hat für dieses Jahr das Smart TV angekündigt. Schauen Sie jetzt schon viel Fußball auf ihrem iPad?

Hitzlsperger: Noch nicht. Aber mittlerweile lese ich Bücher auf meinem iPhone. Hätte ich vor ein paar Jahren auch nicht für möglich gehalten.

Last Christmas gehört irgendwie zu Weihnachten

Spielt das Radio den Klassiker von Wham, singt unser Kolumnist mit. Die Festtage verbringt er mit Memory-Niederlagen gegen seinen Neffen. Das Alles-außer-Fußball-Gespräch

VON OLIVER FRITSCH

ZEIT ONLINE:Herr Hitzlsperger, was würden Sie Ihrem Sohn zu Weihnachten schenken, wenn Sie einen hätten?

Thomas Hitzlsperger:Wahrscheinlich ein technisches Gerät: eine Playstation, eine Wii oder ein iPhone. Sicher wäre aber auch ein Buch dabei.

ZEIT ONLINE:Und pädagogisches Spielzeug, vielleicht was aus Holz?

Hitzlsperger:Kein Holz, aber Lego finde ich sinnvoll, das käme auch infrage. Das weckt den Ingenieur im Kind. Einige meiner Brüder waren da sehr gut drin, die bitte ich dann um Hilfe, wenn ich wieder einmal etwas nicht zusammenbauen kann.

ZEIT ONLINE:Erinnern Sie sich an ein schönes Geschenk, das Sie als Kind bekamen?

Hitzlsperger:Als ich neun Jahre alt war, schenkten mir meine Eltern einen Gameboy. Da war ich die folgenden Wochen und Monate ganz vernarrt darauf, legte ihn kaum noch aus der Hand.

ZEIT ONLINE:Sie sind Leistungssportler, haben Sie alle Tetris-Rekorde gebrochen?

Hitzlsperger:Sagen wir mal: Ich war schon ganz gut. Aber irgendwann wurde Tetris langweilig, und ich habe noch ein paar Spiele dazugekauft.

ZEIT ONLINE:Haben Sie sich auch über Schlafanzüge gefreut?

Hitzlsperger:Pullover und Socken gab es auch oft. Da hielt sich die Freude natürlich in Grenzen.

ZEIT ONLINE:Geschenke dieses Jahr schon gekauft?

Hitzslperger:Ja, fast alle. Die meisten übers Internet.

ZEIT ONLINE:Was denn?

Hitzlsperger:Kann ich nicht sagen, das sollen doch Überraschungen werden. Nur so viel, ich hab mir ein iPad gesichert, bevor Motorola den Verkauf stoppen konnte. Das werde ich jemandem schenken.

ZEIT ONLINE:Mit welchen Geschenken rechnen Sie?

Hitzlsperger:Kann ich auch nicht sagen, will ja niemandem die Überraschung nehmen. Wir Geschwister schenken uns untereinander nichts, dafür sind wir einfach zu viele.

ZEIT ONLINE:Freuen Sie sich auf das Fest oder sind Sie ein Weihnachtsmuffel?

Hitzlsperger:Ich freue mich. Das war bisher immer so und wird wohl auch noch lange so bleiben. Manchmal geht es etwas hektisch zu, aber auch das macht mir nichts aus. An Heiligabend und an den Feiertagen ist es dafür umso ruhiger.

ZEIT ONLINE:Wie und wo werden Sie feiern?

Hitzlsperger:Wahrscheinlich im Kreise der Familie in Bayern. Die Eltern kommen, die Geschwister und deren Familien. Das ist immer schön. Zusammensitzen, gutes Essen und Gesellschaftsspiele. Wenn ich aber gegen meinen Neffen wieder beim Memory verliere, bin ich schlecht drauf.

ZEIT ONLINE:Wie lautet Ihre Bilanz?

Hitzlsperger:Ich habe fast immer verloren, selbst als ich ihn austricksen wollte und die Karte versteckt habe. Das hat mich richtig gefuchst.

ZEIT ONLINE:Am 24. Dezember um 18 Uhr kommt das Land jedes Jahr für zwei Stunden zum Stillstand. Gibt es auf Ihrer Feier Rituale?

Hitzlsperger:Keine. Wir sind einfach froh, mal wieder zusammenzukommen. Übers Jahr sind wir alle viel unterwegs, ich vor allem. Es kam zwar schon vor, dass ein Weihnachtslied läuft oder jemand auf einem Instrument spielt, aber das kommt nicht jedes Jahr vor.

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