Markus Berndt - Diabetes Ade

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In seinem Werk beschreibt der Ex-Diabetiker, Unternehmensberater und Gesundheitscoach Markus Berndt, wie einfach man Diabetes Typ-2 ohne Medikamente besiegen kann.
Entgegen der landläufigen Meinung, Diabetes Typ-2 sei unheilbar, tritt der Autor treffsicher den Gegenbeweis an, und begibt sich damit teilweise in Konfrontation mit der «Mainstream Medizin» und deren gängigen Therapieleitlinien. Das Buch erklärt auf einfache Art und Weise, wie Diabetes Typ-2 entsteht, und warum es auf die gleiche Art und Weise wieder verschwindet wie es aufgetaucht ist.
Das System «Diabetes Ade» lässt sich kinderleicht umsetzen und überzeugt aufgrund der raschen Erfolge im Kampf gegen die Zuckerkrankheit. Die umfangreichen Tipps zur Eigentherapie sind eine Inspiration für jeden Diabetiker und machen Lust, sofort damit anzufangen. Der Autor erklärt plausibel, wie und warum Diabetes Typ-2 entsteht und mit welchem Erfolgsrezept man es wieder los wird.
Medikamente gegen Diabetes Typ-2 seien meist unnötig, solange man die Krankheit rechtzeitig bemerkt. Oft verschlechtern diese den Krankheitsverlauf sogar, nur eine sogenannte Lifestyle Intervention (= Lebensstilmodifikation) führt zum nachhaltigen Erfolg! Die Stoffwechselerkrankung, von der mittlerweile fast 400 Millionen Menschen betroffen sind, ist ein lukrativer Geschäftszweig der Gesundheitsindustrie. Doch wie vielen der Betroffenen sind die Nebenwirkungen der Tabletten gegen Diabetes tatsächlich bekannt, und ist es wirklich erstrebenswert, ein Leben lang Insulin spritzen zu müssen?
Mit «Diabetes Ade – das Ende der Zuckerkrankheit» erhalten Menschen, die von Diabetes Typ-2 direkt oder indirekt über Verwandte/Bekannte betroffen sind, endlich einen unverzichtbaren Ratgeber, der sie verlässlich auf ihrem Weg aus der Diabetesfalle begleitet! Das Werk eröffnet völlig neue Möglichkeiten zur erfolgreichen Eigentherapie und enthält einen umfangreichen Ernährungsteil, der die Basis zum Erfolg darstellt.

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Für Ärzte existieren Aufbaulehrgänge zur Ausbildung als Ernährungsmediziner. Das ist auch sehr sinnvoll und eine tolle Möglichkeit im Sinne der Patienten! Doch wie oft wird diese auch ergriffen? Kennen Sie persönlich einen Ernährungsmediziner, und wurden Sie als Diabetiker Typ-2 an einen solchen verwiesen?

„Erst vor kurzem durfte ich mich in der Stoffwechselabteilung eines bekannten Wiener Städtischen Krankenhauses persönlich davon überzeugen, wie man es mit der Ernährung von Zuckerkranken hält. Diabetiker bekommen dort zum Frühstück Semmeln und anderes Gebäck aus Weißmehl serviert. Dazu gibt es Softdrinks und die Frage, ob man gerne Zucker zum Kaffee möchte. Als Draufgabe wurde, in meinem Beisein, zum Mittagessen Topfenpalatschinken mit Vanillesauce serviert. In einer Klinik, in der Diabetiker therapiert werden sollen! Dieses persönliche Erlebnis, welches ich sozusagen als Zaungast beobachten durfte, hatte eine durchaus vorhersehbare Konsequenz: Es musste die doppelte Menge Insulin gespritzt werden, als es der Patient in normaler, häuslicher Umgebung gewohnt war! Das ist ohne Zweifel gut für das Geschäft, weniger erfreulich jedoch für den Patienten!“

Angeblich wird die Volkskrankheit Diabetes Typ-2 deshalb so häufig mit Medikamenten therapiert, weil es die Patienten nicht anders wollen. Man möchte, so wird berichtet, keine Lebensumstellung durchführen. Das wäre zu anstrengend, und ein paar Tabletten zu schlucken sei doch so viel einfacher. Vielleicht ist es das.

Doch wussten Sie, dass in Deutschland alle paar Minuten ein Mensch an den Folgen von Neben- oder Wechselwirkungen seiner Medikamente stirbt? Und dass laut US-Statistiken in den letzten 27 Jahren allein in den USA 3 Millionen Menschen an den Folgen verschreibungspflichtiger Medikamente starben. [4]

Ist Ihnen bekannt, dass bei der Platzierung der weltweit häufigsten Todesursache, Diabetes bereits unter den ersten 5 ist? Mehr als 3 Millionen Menschen sterben laut der deutschen Diabetesstiftung jedes Jahr an den direkten Folgen von Diabetes. [5]

Das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, ist um 400% höher als bei einem Nichtdiabetiker, beim Herzinfarkt ist es um 600% höher, und das Risiko eines Nierenversagens gar um 1.200%!!!

Ist das alles wirklich notwendig?

„Unser Schicksal hängt nicht von den Sternen ab, sondern von unserem Handeln“ William Shakespeare

Die Geschichte von Diabetes

War Ihnen bekannt, dass nach Ende des 2. Weltkriegs in Deutschland kaum Diabetiker Typ-2 zu finden waren? Schon eigenartig, denn Genetik gab es wohl damals schon, und damit auch das so gern zitierte genetische Risiko. Woran lag es also, dass Diabetes erst viel später zu einer regelrechten Pandemie wurde? In vergangenen Zeiten mussten sich die Menschen mehr bewegen, um an ihr Essen zu kommen. Fast Food und Zuckerüberschuss gab es keinen, und somit waren die beiden Hauptrisikofaktoren (mangelnde Bewegung und schlechte Ernährung) eliminiert – sie existierten einfach nicht!

Die geschichtliche Entwicklung von Diabetes

ca. 1550 vor Christus

In sehr alten ägyptischen Texten werden Rezepte für Diätmaßnahmen gefunden, die angeblich den "Überfluss an Harn" beeinflussen sollten. Ob das ein Hinweis auf mögliche diabetische Erkrankungen darstellen soll, ist unter den Historikern umstritten.

2. Jahrhundert nach Christus

Der griechische Arzt Aretaios von Kappadokien nennt als Erster die von ihm so diagnostizierte "Erkrankung des Magens" DIABETES. Das Wort bedeutet "entleeren" oder "hindurchlaufen". Der Begriff Diabetes mellitus bedeutet so viel wie "honigsüßer Durchfluss“ – oder „durchfließen, mit Honig gesüßt".

16. Jahrhundert

Der Arzt Paracelsus stellt neue Theorien über die Ursache von Diabetes auf. Er vertritt die Meinung, dass die Blutzusammensetzung bei Diabetikern verändert ist.

1685

In der Schweiz definiert der Arzt Johann Conrad Brunner die Zusammenhänge von Diabetes und Bauchspeicheldrüse.

1780

Der englische Arzt Francis Home entwickelt eine Methode zum Nachweis von Zucker im Urin. Durch den Zusatz von Hefe wird der im Urin von Diabetikern enthaltene Zucker zum Gären gebracht. So stellte der Engländer nach beendeter Gärung fest, dass der süße Geschmack des Urins gänzlich verschwunden war.

1893

In diesem Jahr wurde der Nachweis des Zusammenhangs zwischen Diabetes und der insulinproduzierenden Bauchspeicheldrüse in Versuchen an Hunden erbracht

1910

Erstmals versuchen deutsche Forscher künstliches Insulin zu produzieren.

1921

Charles Herbert Best und Frederick Grant Bantling isolieren aus der Bauchspeicheldrüse von Hunden eine Substanz, die sie diabetischen Hunden spritzen, und senken auf diese Weise deren Blutzuckerwerte. Kurz darauf wurden die gewonnenen Erkenntnisse auf Menschen übertragen. Man dachte damals schon, so den Kampf gegen Diabetes gewonnen zu haben.

1943

Ein holländischer Internist namens Willem Joan Kolff entwickelt eine Dialysemaschine für nierenkranke Patienten.

1950

Mithilfe einer künstlichen Niere führte man die erste erfolgreiche Dialyse an Menschen durch.

1955

Nach jahrelanger Forschungsarbeit erklärte der Engländer Frederick Sanger den chemischen Aufbau von Insulin. So wurde es nun möglich, Insulin künstlich herzustellen.

1974

Es erfolgte die Klassifizierung in 2 Typen von Diabetes, nämlich in „jugendlicher Diabetes“ (Typ 1) und „Altersdiabetes“ (Typ 2).

1976

Erstmalige Gewinnung von ca. 400mg reinem Humaninsulin

1979

Entdeckung der Struktur eines Humaninsulinmoleküls und biosynthetische Herstellung des Humaninsulins in den Staaten.

1981

Zur Diabetestherapie steht erstmals Rinderinsulin zur Verfügung, kurz danach auch Schweineinsulin.

1982

Humaninsulin tritt einen weltweiten Siegeszug an, es erreichte eindeutig die beste Verträglichkeit.

1984

Mit einer „24 Stunden Wirkung“ wird in der Pumpentherapie die kleinste Insulinpumpe der Welt eingeführt und setzt dadurch völlig neue Maßstäbe.

1990

Unmittelbar nach Inkrafttreten des Gentechnikgesetzes wird damit begonnen, biosynthetisches Humaninsulin zu entwickeln.

Ende der 90-iger Jahre

Verfügbarkeit von komplett gentechnisch gewonnenem Kunstinsulin

2003

Bereits 8 Prozent der deutschen Kinder sind fettsüchtig. Mehr als 20 Prozent der deutschen Kinder sind dauerhaft übergewichtig. Über 30 Prozent der deutschen Jugendlichen sind dauerhaft übergewichtig. Nur ein Drittel der männlichen Bevölkerung Deutschlands kann derzeit als normalgewichtig bezeichnet werden. Bei den Frauen ist es etwas weniger als die Hälfte.

Die Ausbreitung von Diabetes

1985

weltweit: 30 Millionen Diabeteskranke

2003

weltweit: 194 Millionen Diabeteskranke

Deutschland: 5,1 Mio. (Dunkelziffer geschätzt: 8 Mio.)

2013 (Alter zwischen 20 und 79 Jahre)

Deutschland: 7,6 Millionen (Dunkelziffer geschätzt: 10 Mio)

Österreich: 650.000 – 700.000 (Dunkelziffer geschätzt: 1 Mio.)

jeder 5. Mann zwischen 60 und 79 Jahren ist Diabetiker (= 20%!)

2030

weltweit: 500 Mio. (geschätzt)

Ist Diabetes tatsächlich unheilbar und was ist eine Remission?

Ständig und nimmermüde wird betont, dass das stetige Fortschreiten von Diabetes Typ-2 (der Krankheitsverlauf) nicht aufzuhalten ist! Diese angeblichen Fakten landen durch die Unterstützung der Mainstream Medien schnurstracks in den Köpfen der Betroffenen und haben vor allem ein Ziel: Den Menschen die Hoffnung zu nehmen, ihren Diabetes zu bezwingen und sie vor allem dahingehend zu „erziehen“, dass eine Medikamenteneinnahme unabwendbar ist.

Das ist natürlich ein perfides Vorgehen von nicht zu unterschätzender psychologischer Wirkung. Denn wer nicht daran glaubt, seine Krankheit bezwingen zu können, der wird auch keinerlei Anstrengungen unternehmen, seinen Lebenswandel zu ändern. Wozu auch, wenn es angeblich nichts bewirkt?

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