Auf allen Vieren präsentiert Luca seinen runden sexy Hintern. Die Beine leicht gespreizt. Seine Haare hängen auf einer Seite seines Kopfes wie die Mähne eines Pferdes. Über seine Schulter starrt er mit verhangenem Blick in Jacksons Richtung. Das Spiel seiner Muskeln reizt Jacks bis aufs Blut, diesen Typen an jeder nur erdenklichen Körperstelle anzufassen, abzulecken und im Zweifelsfall auch noch anzuknabbern. Und dabei fick‘ ich dein enges Loch, bis du ausflippst .
Jackson streift sich den Gummi über, und reibt das Gel sanft über Lucas Eingang. Auch seinen eigenen Schwanz schmiert er gründlicher als üblich ein.
Zuerst wirft er sich über Luca und küsst dessen seitlich zu ihm gedrehtes Gesicht. Seine wunderschönen Wangenknochen, die geschwungenen Augenbrauen und diese herrlich weichen Lippen.
„Sei vorsichtig, ja?“, haucht Luca und wendet verlegen den Kopf ab.
Brummend küsst Jackson sich den kraftvollen Rücken entlang.
„Ich besorg’s dir ganz sanft, okay?“, keucht er in seine Kussorgie. Er schiebt sich noch einmal empor.
„Ganz langsam“, haucht er Luca ins Ohr. „Wenn es dir zu schnell geht, dann sagst du‘s.“ Verspielt leckt seine Zunge Lucas Ohr. „Ich entschädige dich für deine ganze keusche Zeit.“
„So lange hältst du nicht durch“, ächzt Luca aufgegeilt.
Jacks lacht leise, tief und vibrierend. „Wir werden sehen!“ Ein letzter gehauchter Kuss auf das ziemlich nasse Ohr und Jackson wandert liebkosend erneut an Lucas Körper entlang. Seine warmen Hände streicheln und zwicken harte Brustwarzen. Sie kraulen neckisch über die empfindlichen Seiten, um schließlich genießend Lucas Hintern zu bearbeiten. Er knetet voller Hingabe und zieht die Pobacken öfter auseinander.
Langsam lässt Luca seinen Oberkörper sinken. Dadurch streckt sich sein göttlicher Arsch noch provokanter und lockender empor. Gleichzeitig sieht Jackson zwischen den gespreizten Beinen Lucas erigiert wippenden Penis. Dieser Anblick lässt noch mehr Blut in seinen eigenen Schwanz schießen.
Okay, jetzt bist du reif . Jackson kann sich nicht mehr beherrschen. Er führt seinen prallen Schwanz gegen Lucas Eingang. Langsam, ganz vorsichtig, drückt er seine Schwanzspitze gegen den engen Muskelring. Vielleicht hätte ich ihn noch ein wenig fingern sollen. Verdammt .
Zu spät. Jackson kann sich nicht mehr zurückhalten. Doch Luca macht sich anscheinend locker. Er atmet tief und versucht bewusst zu entspannen. Und seine Gier danach, endlich wieder Sex mit einem richtigen Kerl zu haben, besiegt alle Unsicherheit. Er drängt sich Jackson entgegen, hält dem Druck stand. Er stöhnt laut und wehleidig. Das törnt Jackson natürlich noch mehr an. Er merkt, dass er sich nicht zurückziehen muss, denn entgegen seinem lauten Jammern, spreizt Luca seine Beine noch weiter und tastet mit den Fingerspitzen an seine Pobacken, um sie einladend auseinanderzuziehen.
Auch Jackson stöhnt vor Geilheit. Der Typ ist einfach der Wahnsinn. Sein sonstiger Sex besteht meistens aus den Gewohnheits-Ficks mit Abs. Der ist viel kleiner und schmächtiger als Luca. Luca ist ein … teuflischer Engel; verführerisch bis an die Grenze des Erträglichen. Ihn zu besitzen reizt Jackson bis aufs Blut und lässt ihn vor Wonne keuchen und stöhnen. Wirr redet er halblaut mit seiner Eroberung.
„Ooh, du bist so verdammt geil … so eng … ich fick‘ dich jetzt … hart … ganz hart.“
„Jaa!“, jammert Luca und schluchzt in das Kissen unter sich. Nimm mich. Ich muss dich spüren , schreit er in Gedanken hinterher.
Langsam führt Jackson seinen harten Schwanz einige Male ein. Lucas Stöhnen bildet eine willkommene Begleitmusik. Jacks ist bisher noch nie so bewusst geworden, wie sehr er auf diese leidenden Laute steht. Vielleicht weil sie von einem Typen seines Kalibers stammen? Er weiß es nicht; kann auch nicht darüber nachdenken. Irgendwie kann er überhaupt keinen klaren Gedanken mehr fassen. Diese extreme Begierde, dieses ‚von Sinnen sein‘ hat er beim Sex noch nie erlebt. Und trotz all seiner enthemmten Geilheit, erschrickt er davor. Was passiert hier mit mir?
Immer härter, immer gnadenloser hämmern seine Hüften gegen den exquisiten Körper unter sich. Er stöhnt – dunkel und tief – in der gleichen Lautstärke wie sein Partner. Seine heißen Hände packen Lucas Hüften, um ihn noch näher an sich zu ziehen; noch tiefer in ihn einzudringen. Luca brüllt in sein Kopfkissen. Seine Finger haken sich wie Raubvogelkrallen ins Laken. Doch sein Körper sucht kein Entkommen. Seine Prostata wird bei jedem harten Ruck massiert. Diese Nervenexplosionen rauben ihm die Sinne. Er kann sich selbst keine Erleichterung verschaffen, da er seine Hände benötigt, um sich festzuhalten.
Jackson nähert sich unaufhaltsam seinem Höhepunkt. Sein Herz pumpt wie verrückt, leichter Schwindel erfasst ihn. Er packt hilflos nach Lucas Arschbacken, krallt sich hinein. Oh, Gott! Ich komme, ich komme .
Ein lautes langgezogenes Stöhnen begleitet seinen kleinen Tod. Nassgeschwitzt keucht er wie nach einem Sprint. Jedes Ausatmen wird von einem erschöpften Laut begleitet. Das … was … was war das?
Völlig aufgelöst landet Jackson wieder in der Wirklichkeit des Gästezimmers. Er zittert, weiß nicht woran sein Blick sich festhalten soll. Auch Luca – vor ihm, auf allen Vieren – stöhnt immer noch leidend.
Jackson zieht sich zurück, befreit sich fahrig von dem Kondom und stürzt sich geradezu auf seine Klamotten. Jeans an! Shorts sind überflüssig. Shirt an! Auch die Socken sind egal. Ohne weiteren Kommentar torkelt er in den Flur, steigt in seine Boots, schnappt sich seine Lederjacke und den Helm. Ein Griff an das Schlüsselbrett und Jackson … ist weg.
Schwer atmend lässt sich Luca auf die Seite sinken. Mit zittrigen Fingern kämmt er sich die feuchten Haare aus dem Gesicht. Sein Schwanz liegt hammerhart zwischen seinen Schenkeln. Das … das gibt’s doch nicht. Ist der abgehauen?
„Jackson?“, krächzt Luca in die Stille der Wohnung, obwohl er die zuknallende Haustüre gehört hat. Jetzt stemmt er sich hoch, steht auf und tappt auf wackligen Beinen in den Flur. Auf einen Blick sieht er, dass der Helm nicht neben der Eingangstüre liegt. Und wie zur Bestätigung hört er das knatternde Geräusch eines startenden Motorrades.
Dunkel und beängstigend still liegt seine Wohnung vor Jackson als er zwei Stunden später zurückkommt. Leise entledigt er sich seiner Lederjacke und schiebt den Helm in die Ecke neben der Türe. Ob er schläft ? fragt er sich, während er seine Boots von den Füßen streift. Doch die Frage erübrigt sich, als er langsam über den knarzenden Dielenboden Richtung Wohnzimmer schleicht. Dort hat Luca die dicke Kerze vom Regal genommen und auf den Koffertisch gestellt. In ihrem fahlen Schein tanzen gespenstische Schatten an den Wänden.
Luca sitzt nackt auf der Couch, die Füße auf den Rand des Tischs gestellt. Er hält ein halbvolles Glas Rotwein in den Händen. Als Jackson unsicher den Raum betritt, nimmt er einen Schluck.
„Hi“, haucht der Heimkehrer und räuspert sich, um Kraft in seine Stimme zu bekommen.
Luca sieht ihn an. Ernst. Vorwurfsvoll.
„Für wen hältst du dich?!“, knurrt er angepisst. „Nimmst mich nebenbei wie einen Drink und haust einfach ab.“ Er zieht seine Nase hoch.
„Hast du etwa geheult?“, fragt Jackson erschrocken.
Natürlich waren Luca vor Frust ein paar Tränen über die Wangen gelaufen. Immerhin stand er nackt und mit einer steinharten Latte im Flur und traute seinen Augen nicht, dass Jackson einfach abgehauen war. Doch das würde er niemals im Leben zugeben.
„Klar! Ich hab‘ mir die Seele aus dem Leib geflennt, weil ein Arschloch wie du mich durchfickt und dann wie ein Stück Dreck einfach liegen lässt. Für MEINE Bedürfnisse war ja anscheinend keine Zeit mehr!“
Читать дальше