Andreas Dietrich - Erzählen-AG - 366 Kindergeschichten

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Erzählen-AG: 366 Kindergeschichten: краткое содержание, описание и аннотация

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An einer imaginären Schule gibt es verschiedene Arbeitsgemeinschaften. Die Erzählen-AG ist eine davon. Die Schüler der Erzählen-AG haben 366 Geschichten geschrieben – für jeden Tag eine. Die Geschichten richten sich an Kinder bis 10 Jahre. Darum trägt dieses Buch den Titel 366 Kindergeschichten.
Die Geschichten in diesem Buch handeln unter anderem von Drachen, Hexen, Pflanzen und Tieren. Aber auch alltägliche Dinge wie das Lernen in der Schule kommen in einigen Geschichten vor.

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Inoffiziell war sie auch schon acht. Inoffiziell wurde immer am ersten März gefeiert, wenn es einen neunundzwanzigsten Februar nicht gab. Diana musste also auf ihre Geschenke nicht verzichten. Diana bekam diese eben nur etwas verspätet.

Große Geburtstagsfeiern gab es allerdings nur alle vier Jahre. Nur dann, wenn es einen neunundzwanzigsten Februar gab. Dann durfte Diana ihre Freunde einladen. Dann wurde ordentlich gefeiert. Manchmal direkt am neunundzwanzigsten Februar. Manchmal am ersten Wochenende danach.

Wenn Diana feierte, gab es immer Kuchen. Ein Schokokuchen war immer dabei. Manchmal gab es auch noch eine Sahne- oder eine Obsttorte. Entweder gab es Erdbeertorte, Ananastorte oder Pfirsichtorte. Der Schokokuchen war immer am schnellsten aufgegessen. Manchmal gab es davon gleich zwei.

Immer dabei war Brause. Jeder Kindergast bekam Brause. Meist war es Zitronenbrause. Manchmal gab es auch Cola. Ab und zu gab es auch Orangensaft. Wenn Diana es sich wünschte, dann wurde auch Kakao gemacht. Manchmal gab es auch Erdbeermilch.

Vor dem Kuchen und danach gab es dann einige Spiele. Je nach Anzahl der Teilnehmer gab es unterschiedliche Spiele. In kleiner Runde konnte Karten gespielt werden. Vorzugsweise Mau Mau. Auch Mensch ärgere Dich nicht war möglich. Es durften eben nur maximal vier Kinder an der Geburtstagsfeier teilnehmen. Dianas Eltern spielten in der Regel nicht mit. Sie waren dabei. Sie beaufsichtigten die Kinder. Mehr taten sie aber nicht.

Auch beim Topfschlagen spielten Dianas Eltern nicht mit. Sie nahmen einen Topf aus der Küche. Dianas Eltern packten zusammen mit den Kindern etwas unter den Topf. Dann wurde einem Kind die Augen verbunden. Der Topf wurde an eine Position gestellt und das eine Kind wurde gedreht. Einmal bis dreimal um die eigene Achse. Dann ging es auf allen Vieren auf die Suche nach dem Topf. In der Hand hatte das Kind einen Stock. Mit diesem musste das Kind auf den Topf schlagen. Kam das Kind dem Topf näher, schrien die Kinder wärmer. Entfernte sich das Kind vom Topf, so schrien die Kinder kälter. Am Ende erreichte jedes Kind den Topf. Jedes Kind schlug mit dem Stock auf den Topf. Zur Belohnung durfte das Kind das behalten, was unter dem Topf lag.

Es wurde aber nicht nur drinnen gespielt. Draußen konnte auch gespielt werden. Das war dann der Fall, wenn das Wetter mitspielte. Wenn Schnee lag, wurde eine Schneeballschlacht veranstaltet. Wenn kein Schnee lag und es relativ warm war, wurde oft Hasten gespielt.

Ab und zu ging es auch ins Kino. Dort sahen sich die Kinder nach dem Kuchen einen Film an. Dazu gab es Brause und Popcorn. Sofern die Kinder es sich wünschten. Doch welches Kind möchte kein Popcorn. Du etwa?

Abends endete dann Dianas Geburtstagsfeier. Manchmal wurden die Kinder von ihren Eltern abgeholt. Manchmal fuhren Dianas Eltern die Kinder nach Hause. Manchmal liefen die Kinder auch nach Hause. Zu mindestens dann, wenn sie nur wenige Meter entfernt wohnten. Manchmal begleitete Diana sie. Abends ging Diana dann ins Bett. Wünschen wir ihr eine gute Nacht.

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