Mandy Hopka - Blood-Lady
Здесь есть возможность читать онлайн «Mandy Hopka - Blood-Lady» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.
- Название:Blood-Lady
- Автор:
- Жанр:
- Год:неизвестен
- ISBN:нет данных
- Рейтинг книги:3 / 5. Голосов: 1
-
Избранное:Добавить в избранное
- Отзывы:
-
Ваша оценка:
- 60
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
Blood-Lady: краткое содержание, описание и аннотация
Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Blood-Lady»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.
Endlich gibt es Hoffnung. Hoffnung, diesen Krieg zu beenden, der die Menschheit bedroht. Amy setzt alles in diesen Hoffnungsschimmer. Sie will diesen Krieg beenden, koste es, was es wolle. Doch ein geheimnisvoller Vampir stellt sich ihr in den Weg und ergreift auf eine ganz andere Art und Weise ihr Herz. Wieder einmal ist sie gefangen.
Wieder einmal ist sie hin- und hergerissen zwischen ihren Gefühlen. Wer ist er nur und was wird aus Damian, während sie voneinander getrennt sind?
Ein erbitterter Krieg zweier Existenzen neigt sich dem Ende und auch Amy weiß nicht mehr, auf welche Seite sie noch gehören will.
Vampir oder Fighter?
Damian oder John.
Wer wird siegen?
Blood-Lady — читать онлайн ознакомительный отрывок
Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Blood-Lady», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.
Интервал:
Закладка:
Als ich in mein Zimmer zurückkehrte verstaute ich den Brief in meiner Tasche, zog meine Hose wieder aus und legte mich zu Damian ins Bett zurück. Ich konnte allerdings keinen Schlaf mehr finden. Das Adrenalin in mir, erweckte jeden Faser meines Körpers zum leben. Am liebsten, würde ich jetzt sofort losrennen. Aber dann würde sich Damian nur wieder Sorgen machen. Verraten durfte ich mich nicht. Es gefiel mir zwar nicht, ihn anlügen zu müssen, aber etwas anderes würde mir wohl nicht übrigbleiben. Wenn es eine Möglichkeit gab, ohne einen Kampf zwischen den beiden Frieden einkehren zu lassen, dann musste ich sie nutzen. Damian würde es ganz sicher nicht gefallen, wenn er herausfinden würde, dass ich vorhatte, selbst mit John zu reden. Ich fragte mich immer mehr wie er wohl war.
Der Mörder meiner Mutter.
Ich hoffte wirklich ich konnte professionell mit ihm umgehen. Denn Báthory hatte abermals recht. Im Grunde war es nur gut für uns, wenn er uns unterstützte, denn die Mischlinge würden ihm aus der Hand fressen. Er hatte ihr Vertrauen. Auch wenn ich mir wirklich wünschte, man würde ihm sein Herz herausreißen. Sofern er denn überhaupt eines besaß. War ich überhaupt bereit den Mörder meiner Mutter kennenzulernen? Wollte ich dies überhaupt? Im Augenblick fühlte es sich so an, als könnte ich wieder nach vorn blicken, aber wie würde es sein, wenn ich ihn kannte? Würden diese Narben wieder aufreißen? Würden diese Erinnerungen wieder zu mir zurückkehren und mich erneut verändern? Mich wieder hassen und alles infrage stellen lassen? Weder bei meinem Vater noch bei meiner Schwester hatte ich den Mörder je ausfindig machen können. Ich hatte sie nie gesehen, geschweige denn, mit ihnen reden können. War ich denn überhaupt fähig, mit ihm zu reden ohne ihn in Stücke zerreißen zu wollen? Bis jetzt war es so weit hergeholt gewesen, dass ich ihn eines Tages treffen würde, dass ich nie wirklich darüber nachgedacht hatte. Nicht einmal in den zwei Monaten, wo ich nur herumgesessen und gedankenverloren aus dem Fenster geblickt hatte. Doch nun war es soweit. Ich hatte meine Freiheit zurück.
Seine Wimpern waren viel zu lang für einen Mann. Genauso wie seine Haare. Wenn noch mehr Zeit verstreichen würde, könnte ich ihm bald einen Zopf flechten. Wie das wohl seinem Ego schaden würde. Ein Lächeln konnte ich mir nicht verkneifen.
Egal wie lang ich ihn auch ansah, ich konnte nicht genug von ihm bekommen. Er war der erste und wohl auch der letzte, der solche Gefühle in mir weckte. Selbst, wenn wir im Grunde nicht einmal eine richtige Beziehung führten. Mit gemeinsamen Einkäufen, Dates oder anderen Aktivitäten als Sex und die ewigen Diskussionen über Vampire und Fighter. Sogar jetzt noch. Sogar, nachdem diese Lippen rot gewesen waren. Rot von meinem Blut. Selbst nachdem es sein Ziel gewesen sein könnte, mich endlich dazu zu bewegen, ihm mein Blut zugeben. Selbst dann liebte ich ihn. Nie wieder werde ich diesen abscheulichen Kuss vergessen, in dem ich mein eigenes Blut schmeckte. Widerlich. Einfach nur widerlich.
Aber es gehörte zu ihm und damit wohl auch zu mir.
Ich ließ meine Finger über seinen Körper gleiten und ließ sie auf seiner Brust liegen. Sein Herz war im Einklang mit meinem. „Wie lange willst du noch so tun, als würdest du schlafen?“, fragte ich argwöhnisch. Ein Lächeln umspielte seine Lippen. „Solange, bis ich durch einen Kuss erweckt werde.“ Eigentlich, hatte ich große Lust dazu, aber mir war nicht danach, ihm seine Wünsche zu erfüllen. Nicht, nachdem ich wusste, dass er mich mit Absicht dazu gebracht hatte, ihm mein Blut zu geben. Nachdem ich wusste, dass ich erneut ein Objekt seiner Pläne geworden war, die kurioserweise immer aufzugehen schienen. Nein. Nachdem wollte ich ihn zappeln lassen. Das hatte er verdient. Zu dumm, dass ich es ihm nicht unter die Nase reiben konnte. Ich hätte zu gern gewusst, wie er sich da wieder herausgeredet hätte. „Vergiss es Dornröschen“, hauchte ich ihm mit Überheblichkeit in der Stimme ins Ohr. Er schlug seine Augen auf und blickte für einen Moment in die meine, bevor er blitzschnell seine Hand erhob und meinen Kopf mit Gewalt in seine Richtung schob. Meine Lippen landeten, so wie er es gewollt hatte, auf den seinen. Seine Zunge huschte in meinen Mund, ehe ich sie daran hindern konnte. Vielleicht wehrte ich mich aber auch nicht genug. Nachdem er sich schließlich das genommen hatte was er wollte, ließ er meinen Kopf wieder frei. „In meinem Bett, gelten meine Regeln.“ Seine Stimme klang zwar amüsiert aber ich glaubte auch einen ticken Ernsthaftigkeit darunter zu erkennen. Ich lachte nur spöttisch. „Dann hast du dir aber eindeutig die falsche ausgesucht, die du Heiraten willst.“ Ich glitt von seiner Seite weg und rollte mich auf den Rücken. Das war eindeutig zu wenig Schlaf die letzte Nacht. Selbst jetzt, war es gerade mal nach 7 Uhr morgens. Für einen Samstagmorgen, keine Zeit um aufstehen. Wobei, in den letzten Tagen war eh jeder Tag wie der andere gewesen. „Du weißt doch, ich mag Herausforderungen.“ Mit diesen Worten schob er sich dieses mal zu mir, legte seine Hand auf meinem Bauch und öffnete die Knöpfe seines Hemdes das ich trug, damit seine Finger meine Haut berühren konnten. Seine Hand war kalt und jagte mir eine Gänsehaut über den Körper. Ich blickte zu ihm und sah, dass er seine Augen bereits wieder geschlossen hatte. Die Müdigkeit war beinahe unerträglich. Und ich gähnte mittlerweile im Sekundentakt. „Mach die Augen zu“, brabbelte er kaum hörbar. Wenn es nur so einfach wäre . Ich schloss sie und wie zu erwarten, änderte sich nichts. Ich konnte seinen Herzschlag an meiner Seite spüren. Gleichmäßig und langsam. „Versuche wenigstens zu schlafen, Liebes.“ In seiner Stimme lag ein bitten, dem ich nachgehen wollte. Zumal, seit wann nannte er mich Liebes? Waren wir jetzt schon an der Stelle angelangt, wo man sich kitschige Kosenamen gab? Ich ließ meine Finger mit den seinen verschmelzen und versuchte weiter auf seinen Herzschlag zuhören, da dieser mich mehr beruhigte als das Schäfchen zählen als Kind, was ich tatsächlich immer getan hatte, wenn ich nicht einschlafen konnte. Früher hatte es wunderbar funktioniert. Damals gab es ja auch noch keine Probleme, so wie jetzt.
Eine Stimme die mir vertraut vorkam hallte in meinem Kopf. Träumte ich bereits? Jim oder wer war da noch? Öffnete sich die Tür? Als mein Kopf plötzlich in das Kissen sank und Damian‘ warme Hand von meinem Bauch verschwand, wurde ich hellwach und schlug meine Auge wieder auf. „Was willst du hier?“ Damian‘ Stimme war so hasserfüllt, dass ich mich aufrichtete und ebenfalls schlaftrunken in den Raum blinzelte. „Marvin?“, fragte ich verwundert und rieb mir verschlafen die Augen. Wie war er hier rein gekommen? Es war eine merkwürdige Situation. Ich starrte ihn an und er mich. Wir beide schienen uns zu mustern, immerhin hatten wir uns seit mehr als 2 Monaten nicht mehr gesehen. Seine Haare waren kürzer. So kurz das keine Locken mehr erkennbar waren. Er hatte sich eine neue, modernere Brille zugelegt und trug einen grünen Pullover einer Sportmarke. Er hatte sich tatsächlich verändert. Allein diese Frisur ließ ihn älter und erwachsener wirken als vorher. Seine Blicke hafteten auf mir, erforschten jeden Zentimeter meines Daseins. Als Damian mir schließlich die Decke entgegen drückte, fuhren wir auseinander. „Wolltest du nur einen Blick auf ihre nackten Brüste erhaschen? Tut mir ja schrecklich leid, dass ich auch noch da bin“, rief Damian sarkastisch. Peinlich berührt lief Marvin rot an und auch ich vergrub mich unter der Decke, während ich meine Beine vor meinem Körper anwinkelte und meine Arme um sie schlang. „Verschwinde Brillenschlange. Du hast hier nichts zu suchen. Erst recht nicht in diesem Zimmer.“ Erneut starrte Marvin mich an. Es schien, als würde er Damian überhaupt nicht mehr wahrnehmen. „Ich habe mir wohl zu unrecht Sorgen gemacht, denn scheinbar geht es dir ja wirklich gut hier.“ Mit einem letzten kummervollen Blick, wand er sich zum gehen. Hatte er vergessen, was er eigentlich hier wollte? „Marvin warte“, schrie ich und wollte aufstehen, ihm hinterher laufen. Ihn umarmen oder wenigstens ihn berühren. Niemand konnte verstehen wie glücklich es mich machte, dass er hierher gekommen war. Das er Jim beiseite geschoben haben musste, um sich den Weg zu mir frei zumachen oder ihn dazu überredet hatte, ihn zu uns zu führen. Ich hatte solange keinen Kontakt zu Menschen gehabt, die ich kannte und liebte, dass sich mein Herz voller Freude und doch Angst füllte. Damian hielt mich jedoch zurück. „Lass mich“, fuhr ich ihn an und durch meine kühlen Worte zu ihm blieb Marvin stehen. „Du wirst dieses Bett nicht verlassen, nicht ohne wenigstens einer Unterhose, ist das klar!“, erwiderte er herrisch und blickte mir bestimmt in die Augen. Ich ignorierte ihn, blieb allerdings wo ich war, da seine Arme sich bereits um mich gelegt hatten. „Bist du sauer, weil ich mich nicht gemeldet habe? Marvin ich wollte es! Wirklich. Es geht mir erst seit ein paar Tagen wieder besser und vorher … also vorher.“ Er lachte, allerdings eher gereizt, was mich zunehmend beunruhigte. Diesen merkwürdigen Ton kannte ich nicht, nicht von ihm ... Seine gesamte Haltung war anders. Was war nur mit ihm geschehen? „Ich weiß wirklich nicht, was ich mir dabei gedacht habe, hierher zu kommen. Warum ich überhaupt gedacht habe, dass du anders bist als die anderen.“ Er drehte sich zu mir um und diesen Ausdruck in seinem Gesicht, würde ich wohl nie wieder vergessen können. Dieser Blick traf mich tief in meinem Inneren. Tief in meiner Seele. „Wie kannst du nur? Was zum Teufel ist nur in dich gefahren? Dich von diesem Scheißkerl anfressen zulassen, wie sein Mitternachtssnack! Du bist vollkommen verrückt geworden.“ Seine Stimme schrie förmlich nach meinem alten Ich. „Du meldest dich wochenlang - sogar über Monate, weder bei Nicki noch bei mir und das nach alledem, was passiert ist! Du glaubst nicht, was im Ministerium los war, nachdem sie dich abgeschleppt hatten. Wir haben uns riesige Sorgen gemacht, nachdem man uns vor ein paar Tagen erzählt hatte, du seist tot! Glücklicherweise kamen Nath und Erik zu uns und haben die Wahrheit erzählt. Das sie Báthory fast umgebracht hätten, sie aber auf deinen Vorschlag eingegangen waren, auf dich zu vertrauen. Weißt du auch, wieso sie das getan haben und das, trotzdem du uns alle verraten hast und für die Vampire handelst, wie es der Minister ausdrückte? Wir haben uns die ganze Zeit über, während du hier herumgelungert hast, für dich im Ministerium stark gemacht. Nicki und ich waren auf deiner Seite und haben versucht, den Schaden zu verringern, den deine beschissene Liebesbeziehung angerichtet hat. Wenn du ihn nicht lieben würdest, wären wir jetzt nicht in dieser Situation, denn durch deine Mutter hatten alle einen gewissen Respekt vor dir. Sie dachten alle, du würdest den Weg deiner Mutter weiter führen. Du hättest den Minister nach einiger Zeit zu Fall bringen können, wenn du diese Beziehung mit diesem Vampir nicht zugelassen hättest. Dann hätte Blinow dich niemals foltern können. Dann hätten diese Vampire dich nicht angegriffen, die dein kleiner Freund auf dich angesetzt hat. Nicki hat mir da so einiges erzählt, weißt du. Ohne ihn wäre dein Leben jetzt nicht ganz so chaotisch, dann hättest du gewisse Dinge noch.“ So kannte ich Marvin gar nicht. Das er so laut, so viele Dinge sagte und dies so schnell, dass sich vor Wut seine Worte beinahe überschlugen. Ich hätte niemals gedacht, dass er so impulsiv sein konnte. Ich wusste was er mir Mitteilen wollte. Dann hatte ich gewisse Dinge noch . Tatsächlich hätte ich ohne Damian zumindest noch einen Job oder Marvin, wenn ich Nicki nicht auch schon verloren hatte. Dann hätte ich noch eine Menge Menschen, die mir vertrauen würden. Aber dafür hätte ich nie erfahren was Liebe war. Aber war es diese Liebe wirklich wert? Was war im Leben bedeutsamer? Freundschaft? Familie? Oder doch der Mensch, den man Liebte? Meine Mutter hatte gesagt, man müsste Opfer bringen, um Frieden zu schaffen. Aber ich konnte doch nicht meine Liebe verleugnen und den Mann opfern, der mich glücklich machte. Nur, um meinen Ruf zu bewahren. „Ich kann einfach nicht verstehen, wie ausgerechnet du, dich von ihm beißen und aussaugen lassen kannst! Wir haben gedacht, dass dieser Idiot dich einsperrt oder was auch immer mit dir macht, weshalb du dich nicht bei uns meldest! Aber es scheint ja bei euch alles in Butter zu sein“ Das war es also. Das war es, was ihn so wütend machte. So wütend, dass er kaum mehr er selbst war. Ich war wohl nicht die einzige, die sich in diesen Zeiten veränderte. Geistesabwesend fuhr ich mit meiner Hand über die Wunden an meinem Hals, als könnte ich sie damit ungeschehen machen. „Du weißt, ich zähle nicht zu denen, die die Vampire abgrundtief hassen. Ich zähle mich zu denen die glauben, dass wir ihnen friedlich und mit Zusammenarbeit beim Aussterben zusehen können. Aber das was du getan hast, ist einfach widerwärtig! Hast du komplett vergessen was du bist? Hat es dir gefallen?“ Er atmete schwer, während er Luft holte und erneut ansetzte. Am liebsten würde ich mir die Ohren zuhalten oder ihn irgendwie zum Schweigen bringen. Ich wollte das alles nicht hören. „Als Fighter dich mit einem Vampir einzulassen … Das es ein normaler Mensch macht, der all das was wir wissen, was wir gesehen haben, was wir kennen, nicht weiß oder kennt. Der es nicht nachvollziehen kann, ist etwas vollkommen anderes, als wenn es ein Fighter macht, der im Grunde ganz genau weiß, wie die Realität aussieht. Das es eben noch immer Vampire gibt, die vollkommen verrückt sind und wahllos Menschen umbringen. Gerade Er ist kein Kuscheltier, ganz gleich, wie sehr er sich auch für dich ändern würde. Hast du das alles vergessen? Sie haben deine Mutter gerade erst ermordet, ebenfalls gebissen und ausgesaugt bevor oder nachdem man ihr ein Messer in ihr Herz rammte. Genau wie deine Schwester, deinen Vater!“ Hör auf. „Und du denkst nicht mal daran, wie sie sich fühlen würden, wenn sie dich jetzt sehen könnten?“ Bitte, hör auf. „Ich habe immer gedacht, dass du diese Grenze nicht überschreiten würdest. Ich dachte wirklich, du hättest eine logische Erklärung dafür, dass dir scheinbar alles und jeder egal geworden ist, solange du mit diesem Dreckskerl in die Kiste springen kannst. Aber daran, dass du hier die Blutbank für Mister: Ich bin was Besseres und all die anderen Menschen sind nur Abschaum, spielst, während da draußen gerade Tausende von uns sterben und ihr Leben wegen diesen Geschöpfen verlieren, wegen seines gleichen, hätte ich niemals gedacht. Nicht von dir. Ich hätte niemals geglaubt, dass du so tief sinken würdest. Niemals.“ Eine Träne löste sich aus meinen Augen gefolgt, von einer Flutwelle der Emotionen. Wieso sagte er so etwas? Was war auf einmal mit ihm los? Entsetzt schlug ich die Arme vor mein Gesicht. Das war einfach zu viel. Ich hatte oft an meine Familie denken müssen. Ihr Tot war der einzige Grund, weshalb ich so verzweifelt versucht hatte, meine Gefühle nicht zuzulassen. Mich eines besseren zu besinnen und doch, war ich immer wieder eingeknickt und zu Damian zurückgekehrt. Aber was sollte ich auch anderes tun, wenn er mich doch glücklich machte. Warum sah Marvin das nicht? Vielleicht war es auch einfach zu früh für ihn, dies zu verstehen. Er war in mich verliebt und da ich nun selber liebte wusste ich, wie schwer es für ihn sein musste, mich nackt mit einem anderen Mann zusehen. Noch dazu von ihm gebissen. Ich wollte mir gar nicht ausmalen, was ich empfinden würde, wenn ich Damian mit einer anderen erwischen würde. Ich könnte es nicht ertragen. Marvin würde wohl jeden hassen, den ich liebte. Das es sich nun dabei um einen Vampire handelte, gab ihn nur noch mehr Gründe, mich und die Vampire zu verurteilen.
Читать дальшеИнтервал:
Закладка:
Похожие книги на «Blood-Lady»
Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Blood-Lady» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.
Обсуждение, отзывы о книге «Blood-Lady» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.