Alexa Kim - Wolf Breed - Vincent (Band 1)

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Wolf Breed - Vincent (Band 1): краткое содержание, описание и аннотация

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Seit Jahrhunderten leben sie verborgen unter den Menschen … sie sind Gestaltwandler und nur noch wenige. Um ihre Art zu erhalten, müssen sie das tun, was sie eigentlich ablehnen … sich menschliche Gefährten suchen.
Nach einer Fehlgeburt sucht Eveline nach einem Ort, an dem sie sich eine Weile vor der Welt verstecken kann.
Das kaum belegte Feriencamp im Teutoburger Wald scheint wie geschaffen dafür. Doch schon auf dem Weg zu ihrer Blockhütte läuft ihr ein Wolf vor das Auto – obwohl es hier gar keine Wölfe geben dürfte …
Vincent geht die junge Frau nicht aus dem Kopf. Sie stellt ein Problem dar, weil Menschen nicht von ihm und seiner Art erfahren sollen.
Trotzdem folgt er Eveline, beobachtet sie und setzt sich über die Anweisungen seines Alphas hinweg, indem er sich ihr nähert.
Wolf-Breed lassen sich nicht mit Menschen ein … das sind die Regeln, nach denen Vincent und seine Familie leben. Doch er stellt sich gegen sein Rudel und entführt Eveline …

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Als hätte er sich verbrannt, ließ er meine Hand los. Seine Stimme war plötzlich um einige Nuancen tiefer, als sie es vorher gewesen war. "Verlier keine Zeit und pack deine Sachen." Dann wandte er sich um und stapfte mit großen Schritten durch den Schnee davon.

Ich sah ihm nach, während mein Körper langsam auf Normaltemperatur abkühlte. "Was war denn das?", flüsterte ich, als ich mich umdrehte und die Tür hinter mir schloss. Mein Herzschlag war erhöht und das Adrenalin baute sich nur langsam ab. "Ein Typ gibt dir die Hand und du wirst ... heiß? Klar, er sieht verdammt gut aus ... aber doch nicht so gut."

Was ich jetzt brauchte, war noch einen Kaffee, eine weitere Dusche und dann musste ich mich an das Funkgerät hängen, um Hank zu kontaktieren.

Vincent

Ich konnte gar nicht so schnell laufen, wie ich Abstand zwischen mich und diese Frau bringen wollte. Eveline! Das war ihr Name. Er klang schön, oder? Genau wie Valerie. Denk nicht mal dran ... du hast dich ohnehin schon benommen wie ein paarungswütiger Idiot. Dass du nicht gleich deine Hose runtergelassen und dein Revier markiert hast, ist alles!

Ich wusste, während ich versuchte, schneller zu laufen, dass mein Schwanz hart war ... schon wieder! Und ich hatte in den letzten fünfzehn Minuten mehr als nur einmal daran gedacht, wie es wäre, sich mit ihr zu paaren.

Eveline würde gehen ... und dann wäre alles wieder wie früher. Meine Hormone spielten einfach verrückt ... na ja, die Paarungszeit hatte begonnen, und bis zum letzten Jahr hatte ich Valerie gehabt. Die Natur ließ sich nicht einfach ausschalten, weil man trauerte. Nicht während der Paarungszeit! Ich wusste, dass Marcel sich mehrmals täglich hinter dem Schuppen einen runterholte. Ein starker Sexualtrieb lag in unserer Natur. Wie hatte ich glauben können, dass die Trauer um meine Gefährtin stärker wäre als der Wolf? Aber ich würde diesem Verlangen nicht nachgeben ... schon gar nicht mit dieser Frau.

Kurz entschlossen blieb ich stehen, lehnte mich an eine Tanne und öffnete meine Hose. Es war kalt, aber ich hatte das Gefühl von innen heraus zu brennen.

Während ich meinen Schwanz mit der Hand umfasste und ihn zu massieren begann, versuchte ich an Valerie zu denken ... ihre Stimme, ihre Hände auf meiner Brust, ihre Enge um meinen Schwanz ... und doch war es das Gesicht dieser Frau, das sich in meine Gedanken drängte. "Eveline ...", keuchte ich zwischen zusammengebissenen Zähnen, während meine Eier sich schmerzhaft zusammenzogen. Ich massierte härter, mit einer wütenden Verzweiflung. Als mein Schwanz in meiner Hand zu zucken begann und ich meinen Samen im Schnee verspritzte, unterdrückte ich das Heulen in meiner Kehle.

"Vollkommen unmöglich ...", knurrte ich wütend, als ich mich kurze Zeit später auf den Weg zurück zu meinem Rudel machte. "Es könnte niemals gut gehen!"

Mit Unbehagen dachte ich an die Schwellung, die mit meinem Höhepunkt einherging. Genau wie Wölfe steckten wir nach dem Sex eine Weile in unserer Partnerin fest – ein genetisches Erbe, das wir mit den Wölfen teilten, um zu gewährleisten, dass kein anderer unsere Partnerin schwängern konnte. Unsere Frauen kannten das ... und es gefiel ihnen. Bei Menschen passierte so etwas nicht. Was würde Eveline wohl von meiner genetischen Andersartigkeit halten? Außerdem waren wir sexuell aktiver als Menschen und dominant unseren Frauen gegenüber – vor allem während der Paarungszeit. Jede Logik sprach dagegen, sich mit einer Menschenfrau einzulassen. Ein Glück, dass Eveline bald fort wäre.

Es gelang mir, Oliver und Marcel aus dem Weg zu gehen. Ich hatte im Moment keine Lust auf Olivers Sprüche oder Marcels Vorwürfe. Beiden würde meine Erregung nicht entgehen, und Oliver sähe darin nur eine weitere Bedrohung seiner Stellung im Rudel. Schon als Valerie schwanger geworden war, hatte ihm das nicht gepasst. Dass sie überhaupt ins Rudel aufgenommen worden war, hatte ich allein dem Umstand zu verdanken, dass Oliver gefürchtet hatte, ich würde ihn als Alpha herausfordern, sollte er mir Valerie verweigern. Das gedämpfte Stöhnen im Haus holte mich zurück in die Gegenwart. Oliver paarte sich schon wieder mit Mona – dieses Mal waren sie wenigstens in Monas Zimmer gegangen.

Leise schlich ich die Treppe hinauf. Ich hoffte darauf, ungesehen in mein Zimmer verschwinden zu können, aber ich stieß mit Fiona zusammen, die gerade aus dem Bad kam. Sie war in ein Badehandtuch gewickelt und hatte das hellbraune Haar in einen Handtuchturban gewickelt. Unsere jüngste Schwester war das Gegenteil von Mona. Fiona besaß perfekte Proportionen und war eine Schönheit. Besonders in diesem großen Frotteehandtuch fiel das auf. Wahrscheinlich hatte Oliver die Paarung von ihr verlangt, bevor er zu Mona gegangen war. Sobald Oliver fort war, verschwand Fiona im Bad, als könnte sie seinen Geruch nicht an sich ertragen.

"Du bist erregt ...", stellte Fiona überrascht fest und zog Luft durch die Nase. "Ich kann es riechen." Die Überraschung in ihrem Gesicht vermischte sich mit vager Hoffnung. Sie glaubte noch immer, dass ich Oliver herausfordern würde, um mich selbst zum Alpha des Rudels zu machen.

"Möchtest du mit in mein Zimmer kommen? Ich würde lieber dir dienen als Oliver." Die Lüge in ihrem Gesichtsausdruck war nicht zu übersehen. Fiona wollte weder von mir noch von Oliver angefasst werden, doch unsere Paarung würde den Konflikt zwischen Oliver und mir endgültig zum eskalieren bringen. Natürlich hoffte Fiona darauf. Ihr war außerdem klar, dass ich kein sexuelles Interesse an ihr oder Mona hatte.

Ich brachte einen Schritt Abstand zwischen mich und meine jüngere Schwester. "Du kennst meine Antwort, Fiona."

Sie zuckte die Schultern. "Du wirst es nicht ewig unterdrücken können, Vince. Valerie ist seit einem Jahr tot, die Paarungszeit hat begonnen und deine Triebe werden stärker werden. Willst du wie Marcel jeden Tag hinter den Schuppen gehen?" Ihr Blick wurde traurig. "Das ist deiner nicht würdig. Du wärest bessere Rudelführer. Warum willst du es nicht endlich einsehen?"

Sie kam erneut einen Schritt auf mich zu, und ich spürte, dass es ihr dieses Mal ernst war. Fiona war auf Konfrontation aus. "Dir würde ich freiwillig geben, was Oliver sich von mir nimmt. Ich will nicht Valeries Platz einnehmen. Ich bin deine Schwester ... du beschützt mich, und ich kümmere mich um alles, was du brauchst."

Ihre Hand fuhr über meine Brust und wanderte weiter hinunter Richtung Hose. Panisch stellte ich fest, dass der Wolf in mir Fionas Angebot alles andere als abgeneigt war. Zwar war das Begehren nicht so drängend, wie das, welches Eveline auslöste; aber ich musste mir einmal mehr eingestehen, dass ich meine Triebe nicht mehr lange unterdrücken konnte.

Schnell griff ich nach Fionas Hand und hielt sie fest. "Ich sagte NEIN!"

Meine Stimme hatte härter geklungen, als ich es beabsichtigt hatte – ich konnte es an Fionas verletztem Gesichtsausdruck sehen. Wie sollte sie auch wissen, dass mein Begehren weniger ihr galt, als einer verbotenen Frucht, in die ich nicht beißen durfte? Sie hatte nichts Schlimmes getan ... ihr Angebot mir gegenüber war offen und freundlich gewesen. Wir waren wenige, und unsere Frauen wussten um unsere Bedürfnisse vor allem während der Paarungszeit.

"Tut mir leid ... ich kann einfach nicht ...", fügte ich ruhiger hinzu und ließ ihre Hand los.

Fiona senkte den Kopf und drückte sich an mir vorbei. Bevor sie in ihrem Zimmer verschwand, sah sie mich noch einmal an. "Du weißt, dass ich recht habe, Vince. Du musst eine Lösung für dein Problem finden."

Ich tat so, als hätten ihre Worte mich überhaupt nicht erreicht, doch natürlich wusste ich, dass sie recht hatte. Und ich wünschte mir in diesem Moment, dass mein Paarungstrieb mein einziges Problem gewesen wäre - denn dann hätte ich Fionas Angebot guten Gewissens annehmen können. Aber mein Körper wollte eine andere Frau …

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