Alexa Kim - Wolf Breed - Vincent (Band 1)

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Wolf Breed - Vincent (Band 1): краткое содержание, описание и аннотация

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Seit Jahrhunderten leben sie verborgen unter den Menschen … sie sind Gestaltwandler und nur noch wenige. Um ihre Art zu erhalten, müssen sie das tun, was sie eigentlich ablehnen … sich menschliche Gefährten suchen.
Nach einer Fehlgeburt sucht Eveline nach einem Ort, an dem sie sich eine Weile vor der Welt verstecken kann.
Das kaum belegte Feriencamp im Teutoburger Wald scheint wie geschaffen dafür. Doch schon auf dem Weg zu ihrer Blockhütte läuft ihr ein Wolf vor das Auto – obwohl es hier gar keine Wölfe geben dürfte …
Vincent geht die junge Frau nicht aus dem Kopf. Sie stellt ein Problem dar, weil Menschen nicht von ihm und seiner Art erfahren sollen.
Trotzdem folgt er Eveline, beobachtet sie und setzt sich über die Anweisungen seines Alphas hinweg, indem er sich ihr nähert.
Wolf-Breed lassen sich nicht mit Menschen ein … das sind die Regeln, nach denen Vincent und seine Familie leben. Doch er stellt sich gegen sein Rudel und entführt Eveline …

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Während ich in meinem himmelblauen Frottee-Bademantel an der Küchenbar saß und an meinem Kaffee nippte, legte ich mir zurecht, was ich Hank sagen würde. Es war etwas peinlich, direkt am ersten Tag Hilfe zu rufen ... aber immerhin hatte mir ja niemand gesagt, dass es hier Wölfe gab. Die Spuren im Schnee auf meiner Terrasse bewiesen eindeutig, dass ich nicht geträumt hatte.

"Also Hank ... es gibt da ein Problem ...", sagte ich leise zu mir selbst und suchte dann nach einem anderen Ansatz. "Hank ... wussten Sie eigentlich, dass es Wölfe im Wolfstann gibt?"

Seufzend dachte ich an das Funkgerät im Schlafzimmer. Wahrscheinlich würde Hank mich für eine überdrehte Stadtpflanze halten. Aber zumindest gab es ja als unumstößlichen Beweis die Wolfsspuren auf meiner Terrasse ... falls es nicht schneien würde, bis Hank oder irgendjemand anders hier wäre. Vielleicht reagierte ich einfach über ... eigentlich hatte der Wolf recht friedlich gewirkt.

"Ach bitte, Eveline ... er ist ein Wolf ... und er stand bestimmt nicht vor deiner Terrassentür, um dir Guten Tag zu sagen ...", sagte ich bekräftigend zu mir selbst.

Das laute Klopfen an der Tür ließ mich zusammenzucken. Heißer Kaffee schwappte auf meine Hand, sodass ich aufschrie und die Tasse auf die Küchenbar stellte. Dann stand ich auf und ging zur Tür.

Wieder klopfte jemand, dieses Mal energischer. Mein Herz raste. Hank hatte gesagt, dass niemand außer mir hier wäre. Langsam entwickelte sich dieser Urlaub zu einem Horrortrip.

Unentschlossen blieb ich vor der Haustür stehen und biss mir auf die Unterlippe.

"Ich weiß, dass Sie da sind. Sie müssen keine Angst haben, ich wollte nur sehen, ob es Ihnen gut geht. Hinter Ihrem Haus ist eine Wolfsspur, der ich gefolgt bin."

Ohne zu überlegen, riss ich die Haustür auf. "Oh Gott ... Sie schickt der Himmel, ich ..."

Die Worte waren so schnell aus meinem Verstand verschwunden, dass ich gar nicht registrierte, wie offensichtlich ich den Fremden anstarrte.

Wenigstens war er höflich genug, das zu ignorieren. "Mein Name ist Vincent. Ich habe Sie hoffentlich nicht erschreckt."

Noch immer starrte ich die über einsneunzig große männliche Erscheinung an, obwohl mein Alarmsystem auf Hochtouren lief und versuchte, den Einschaltknopf für meinen Verstand zu finden. Der Mann war einfach ... Wow! Er war muskulös auf die Art, wie Athleten es sind, mit auffallend grünen Augen, in denen goldgelbe Sprenkel funkelten. Die Konturen seines Gesichts waren markant ... kurz gesagt ... er war ziemlich attraktiv. Ich hätte in dieser Wildnis alles erwartet ... Wölfe, Möchtegern-Trapper wie Hank, aber auf keinen Fall diesen Mann. Was machte er hier? Sollte er nicht lässig mit nacktem Oberkörper durch irgendeine Werbung laufen, anstatt in Outdoor-Klamotten durch den Teutoburger Wald? Auf jeden Fall stand er jetzt vor mir und bewegte die Lippen. Er spricht ... mit dir ... , erklärte mein Alarmsystem ungeduldig.

" ... wollte Sie wirklich nicht erschrecken. Meine Familie wohnt ein Stück weiter und wir haben ein Auge auf den Wolfstann Ferienpark."

"Ähm ... ja ... Hank sagte so etwas." Gerade noch die Kurve bekommen ... , frotzelte mein Alarmsystem und schaltete zurück auf Stand-by.

Ich räusperte mich und streckte dem Fremden mit dem eher ungewöhnlichen Namen die Hand entgegen. "Danke, dass Sie vorbeischauen. Ich habe wirklich einen ziemlichen Schreck bekommen. Der Wolf stand gestern Abend vor meinem Auto und dann nachts auf einmal vor der Terrassentür. Mein Name ist Eveline Martin, ich habe das Blockhaus für vier Wochen gemietet."

Ohne mir die Hand zu reichen, drängte sich Model-Vincent an mir vorbei ins Haus.

"Entschuldigung ...?", fragte ich entgeistert, weil ich mit so viel Initiative nun doch nicht gerechnet hatte.

Er wandte sich zu mir um und verzog die Lippen zu einem Lächeln, das ich irgendwo zwischen dreist und charmant angesiedelt hätte. "Ich schaue mir das Haus besser mal an ... ob es Schwachstellen gibt, durch die ein Wolf hereinkommen könnte ... oder Dinge, von denen er sich angezogen fühlt. Normalerweise nähern sich Wölfe Menschen nicht. Etwas muss ihn angezogen haben."

Ohne auf eine Entgegnung zu warten, begann dieser Vincent mein Haus abzusuchen ... und zwar Zimmer für Zimmer. Ich lief ihm hinterher, ratlos, was ich tun sollte, während ich ihm folgte.

Vor dem Schlafzimmer konnte ich ihn gerade noch aufhalten. "Hören Sie, das ist wirklich nicht nötig. Ich hatte ohnehin vor, Hank anzufunken. Ich weiß nicht, ob ich hier bleiben werde, wenn ein Wolf in der Gegend ist." Todesmutig schob ich mich zwischen Mann und Schlafzimmertür, sodass kaum mehr als eine Handbreit Platz zwischen uns blieb.

Vincent sah belustigt auf mich herunter, und ich bekam eine Ahnung davon, wie die Beute sich fühlt, wenn der Jäger sie stellte. Obwohl seine Stimme ruhig blieb, hatte sie etwas sehr Bestimmendes. "Der Wolf wird Ihnen nichts tun."

"Woher wollen Sie das denn wissen?", fragte ich ... nun etwas schärfer. Die Art, wie dieser Mann sich durch mein Haus bewegte, hatte für meinen Geschmack etwas ziemlich Aufdringliches.

Endlich trat er einen Schritt zurück und ließ mir etwas Luft zum atmen. "Wölfe fühlen sich oft von irgendetwas angezogen. Wahrscheinlich ist es das, was ihn in Ihre Nähe treibt." Er wandte sich um und setzte seine Hausdurchsuchung fort.

Ich folgte Vincent in die Küche, wo sein Blick auf meine Kaffeetasse fiel. Er wandte sich erneut zu mir um. "Ich könnte gut einen Kaffee vertragen."

Seine Dreistigkeit übertraf wirklich alles, was ich jemals von einem Mann erwartet hätte! Aber in Anbetracht dessen, dass ich alleine war, wollte ich nicht gleich einen Streit vom Zaun brechen, deshalb steuerte ich die Kaffeemaschine an und nahm eine Tasse aus dem Hängeschrank. Mittlerweile war ich nicht mehr so sicher, ob ich froh über die Anwesenheit dieses Machos sein sollte oder lieber besorgt.

"Danke ..." Vincent musterte mich unverhohlen über den Rand seiner Kaffeetasse.

"Da fehlen noch Milch und Zucker ..."

"Brauche ich nicht ...", antwortete er und lehnte sich in Machomanier an meine Küchenbar. Mein Haus, mein Kaffee ... meine Frau!

Ich starrte zurück, obwohl mir immer mulmiger wurde. Keine Angst zeigen ... gib ihm ja nicht das Gefühl, leichtes Spiel mit dir zu haben! Vincent trug eine schwarze Outdoor-Hose mit aufgenähten Taschen, dazu einen grauen Fleece-Pullover und Trekkingschuhe. Mir fiel auf, dass er kein Gewehr bei sich hatte. Hatte er nicht gesagt, dass er der Wolfsspur gefolgt war? Sollte man nicht irgendeine Waffe dabei haben, wenn man ein Raubtier verfolgte?

Das Schweigen und seine aufdringlichen Blicke machten mich nervös. "Also ... was glauben Sie, könnte dieser Wolf von mir wollen?"

Macho-Vincent setzte die Tasse ab und fuhr sich durch das kurze braune Haar, als wolle er mir deutlich machen, was für eine Partie er doch war. "Wenn ich das wüsste. Ich schätze, ich sollte Ihr Haus in den nächsten Tagen im Blick behalten."

"Wie gesagt, ich habe nicht vor, zu bleiben."

Vincent richtete sich zu seiner ganzen beachtlichen Größe auf. Er schien es auf einmal eilig zu haben. "Vielleicht haben Sie recht. Es ist besser, kein Risiko einzugehen. Ich gehe jetzt ... ich will die Spur des Wolfes nicht verlieren."

Warum wirkte er plötzlich so gehetzt? Komischer Typ ... Innerlich fiel mir allerdings ein Stein vom Herzen. "Es war sehr nett, dass Sie gekommen sind, Vincent." Erneut streckte ich ihm die Hand entgegen, und dieses Mal nahm er sie. "Vince ..."

"Vince ...", stammelte ich irritiert, denn die Berührung unserer Hände machte irgendetwas mit mir. Es war, als ob mir ganz plötzlich der Boden unter den Füßen weggezogen wurde. Ich spürte sehr deutlich, dass ich unter dem Bademantel nichts trug, und Vinces Blick in meinen Ausschnitt zeigte mir, dass auch er sich dessen bewusst war.

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