Alfred Bekker - ACAN - Die Weltraumstadt

Здесь есть возможность читать онлайн «Alfred Bekker - ACAN - Die Weltraumstadt» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

ACAN - Die Weltraumstadt: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «ACAN - Die Weltraumstadt»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Die Völker der Aulaner und Lakorniden kämpfen um die Vorherrschaft in der Galaxis, während die Abenteurer Cart Rhegan und Walik Dark der legendären Weltraumstadt Acan begegnen… Eine kosmische Odyssee beginnt.
Alfred Bekker schrieb zahlreiche Science Fiction-Romane. Im vorliegenden Weltraum-Abenteuer entwirft er ein Panorama von kosmischer Größe.

ACAN - Die Weltraumstadt — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «ACAN - Die Weltraumstadt», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Gut, Walik, ich komme“, erwiderte Cart.

Er schaltete das Gerät ab und rannte zur CORNWAY.

Keuchend kam er in der Zentrale an.

„Die scheinen irgend etwas zu suchen“, empfing ihn Dark.

Cart schaute aus dem Fenster. Er sah, wie einige Kampfroboter aus dem Dickicht kamen. Sie wurden von mehreren Kampfgleitern begleitet.

„Wir sollten nach draußen gehen“, meinte Dark.

„Ich werde gehen“, sagte Cart. Er drehte sich zu Dark um. „Falls etwas schief geht, feuerst du sofort.“

Dark nickte.

Cart wandte sich ab und lief wieder zur Schleuse. Dann trat er ins Freie. Die Roboter waren schon ziemlich nahe herbei gekommen.

Ein Gleiter landete. Die Schiebetür ging auf, und ein Aulaner trat heraus. Er machte einige Schritte auf Cart zu und blieb dann stehen.

„Mein Name ist Sorm Haykort“, sagte der Mann.

„Ich bin Cart Rhegan.“

„Und was machen Sie hier, Mr. Rhegan?“

„Ich suche Gioronium. Aber eine viel interessantere Frage: Was treiben Sie hier?“

Haykort hüstelte.

„Ich bin der Kommandant der aulanischen Truppen auf A-123-b. Ich hätte gerne …“

„Seit wann ist dieser Planet eine aulanische Kolonie?“

„Das verstehen Sie falsch, Rhegan. Dies hier ist keine Kolonie. Wir haben hier lediglich Truppen stationiert, die sofort wieder abgezogen werden, sobald sie ihre Aufgabe erfüllt haben.“

„Und worin besteht diese Aufgabe?“

„Darüber darf ich nicht reden. Aber nun zu Ihnen. Von wo kommen Sie, Mr. Rhegan?“

„Ich komme vom Freihandelsplaneten Luton“, log Cart.

„Aber Schiffe von dem Typ, den Sie besitzen, baut man ausschließlich in Lakor. Außerdem sprechen sie die intergalaktische Sprache mit einem typisch lakornidischen Akzent.“

Cart lächelte.

„Ich habe mich lange Zeit auf Lakor aufgehalten. Was mein Schiff angeht, so habe ich es auf Luton von einem Lakorniden gekauft.“

Haykort nickte.

„Okay, Sie können hierbleiben.“

Der Aulaner drehte sich um und gab den Seinen den Befehl zum Rückzug. Diszipliniert zogen sich die Soldaten und Roboter zurück.

Misstrauisch sah Cart ihnen nach.

*

Am Abend gingen Cart Rhegan und Walik Dark noch einmal zu dem alten Schuppen am Raumhafen. Cart war immer noch davon überzeugt, dass die Aulaner hier etwas ganz Bestimmtes suchten. Gioronium? – Nein, es musste um mehr gehen. Cart hatte eine Ahnung, aber sie war noch unbegründet und spekulativ, und so sprach er nicht mit Walik darüber. Sorm Haykort – Cart hatte diesen Namen schon einmal gehört. Haykort war einer der führenden Männer auf Aulan. Es konnte nicht von ungefähr kommen, dass er selber hier auf A-123-b war. Die Aulaner mussten eine ungeheuer wichtige Sache suchen. Hatte sie etwas mit Lakor zu tun?

Cart und Dark hatten nun den Schuppen erreicht. Die Tür wurde aufgestoßen, und die Männer stürmten herein.

In der kleinen Hütte hatte sich nichts verändert. Aber Cart hatte eindeutig gesehen, wie einige Soldaten aus Haykorts Gleiter gesprungen waren, um gleich darauf in dem kleinen Häuschen zu verschwinden. Sie hatten das Gebäude offenbar durchsucht. Hatten sie etwas gefunden?

Plötzlich stolperte Dark über etwas.

„Verdammter Mist“, stöhnte Dark.

Rhegan sah gebannt auf den Boden.

„Das klang hohl“, meinte der Lakornide.

Er nahm einen Becher aus einem der Schränke und warf ihn ebenfalls auf den Boden. Es gab keinen Zweifel – unter dem Fußboden befand sich ein Hohlraum.

„Hier ist eine lose Platte im Boden“, rief Dark.

Er hob sie hoch und tat sie beiseite. Tatsächlich befand sich unter dem Boden ein nicht unbeträchtlicher Hohlraum.

Er war leer. Nur eine stabil wirkende Metallkassette befand sich hier. Sie war noch verschlossen, das erkannten die beiden Prospektoren auf den ersten Blick.

Rhegan hob die Kassette auf. Es war nicht schwer, sie mittels der Strahlpistole zu öffnen. Innen lag ein fingergroßes Ortungsmodul mit Überlicht-Peilsender.

„Ob sie das suchen?“, fragte Cart.

2. DIE BOTSCHAFT

Cart legte das Ortungsmodul auf den Tisch.

„Ob unser Computer die darauf enthaltenen Daten entschlüsseln kann?“, zweifelte Walik.

Cart schaute verdrossen auf das Band.

„Wir sollten es versuchen“, meinte der Raumfahrer aus Lakor. Walik nahm das Band und steckte es in eine Öffnung beim Bordcomputer.

Es dauerte nicht lange, und die Maschine spuckte einen Papierstreifen aus. Walik hob ihn auf.

„Das ist interessant“, meinte er.

„Was ist inter…?“ Weiter kam Cart nicht, denn er wurde von dem Warnzeichen der Sensoren unterbrochen.

Er lief zum Fenster und sah, wie erneut ein Trupp Aulaner anrückte.

Er drehte sich zu Walik um.

„Was ist auf dem Ortungsmodul, Walik?“

„Es peilt die gegenwärtigen Koordinaten von Acan an“, murmelte Walik.

Cart zuckte zusammen. Die Koordinaten des sagenumwobenen Acan. Acan – die riesige Weltraumstadt.

Cart hatte von Acan gehört, doch hatte er alle Berichte als Raumfahrergarn abgetan. Es gab einen richtigen Acan-Mythos. Der Sage nach war Acan eine riesige Raumstadt, in der mehr als 20 Milliarden Menschen wohnten.

Aber Acan gab es doch gar nicht!

Acan war eine Phantasievorstellung einiger Raumfahrer.

Cart entriss Walik die Daten.

Nach diesem Zettel hatte Acan im Augenblick eine Umlaufbahn um den Planeten Luton eingenommen.

Aber was hatte der Handelsplanet mit Acan zu tun?

Die Lutonier wussten also von Acan.

Cart kannte auch jemanden, der behauptet hatte, schon einmal in Acan gewesen zu sein.

Es handelte sich hier um Shelbar Gryk, den Katzenmenschen. Er war ein alter Raumkapitän und lebte zurzeit auf dem Planeten Manolo.

Cart wandte sich an Walik.

„Ich bin gespannt, was die Aulaner nun wollen.“

Er wandte sich zur Schleuse.

*

Dieses Mal kam Sorm Haykort wesentlich unfreundlicher auf Cart Rhegan zu.

Wieder begannen die Truppen den Schuppen zu durchwühlen.

Haykort stellte sich vor Cart auf.

„Haben Sie zufällig eine verrostete Kassette gesehen, Mr. Rhegan?“, fragte er in einem unfreundlichen Tonfall.

Cart schüttelte den Kopf.

„Ich habe nirgendwo eine Kassette gesehen. Warum suchen Sie denn nach ihr?“

„Das geht Sie nichts an, Rhegan.“

Cart nickte. Innerlich triumphierte er, dass er und Walik die Kassette vor den Aulanern gefunden hatten.

Woher wussten die Aulaner von dieser Kassette? Wussten sie auch von den Koordinaten? Es war zu vermuten.

„Ich warne Sie, Rhegan. Wenn Sie uns etwas verschweigen, dann können Sie etwas erleben“, drohte Haykort.

Der Aulaner wandte sich an einen der Soldaten.

„Sagen Sie Oberst Fargoni, dass er die Truppen abmarschieren lassen kann“, sagte er missmutig.

Er drehte sich um und ging. Cart ging auch. Er hatte keine Lust, sich weiter von diesem aulanischen Offizier bedrohen zu lassen. Als er in die Zentrale der CORNWAY zurückkam, wandte er sich sogleich an Malik.

„Wir starten, sobald die Aulaner weg sind“, befahl Cart.

„Was wollten die Aulaner diesmal?“, wollte Walik nun wissen.

„Sie waren tatsächlich hinter den Daten über Acan her“, antwortete Cart.

Er sah aus dem Fenster.

Haykort hatte seine Leute schon vollkommen aus der Mulde abgezogen.

„Wir können starten“, meinte Cart.

Walik schaltete die Maschinen ein und die CORNWAY erhob sich und ließ den Planeten A-123-b hinter sich.

Cart und Walik waren froh, nicht mehr diesem Sorm Haykort ausgeliefert zu sein.

„Wir fliegen nach Manolo“, sagte Cart an Walik gewandt.

„Was wollen wir denn auf Manolo?“, fragte Walik.

„Erinnerst du dich noch an Shelbar Gryk? Du weißt, dass der Katzenmensch immer behauptet hat, er hätte die Weltraumstadt Acan schon gesehen. Ich möchte wissen, was er weiß.“

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «ACAN - Die Weltraumstadt»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «ACAN - Die Weltraumstadt» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «ACAN - Die Weltraumstadt»

Обсуждение, отзывы о книге «ACAN - Die Weltraumstadt» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x