»Ich will aber keinen von der Schule«, protestierte sie lautstark.
Kopfschüttelnd stand ihr Vater auf. »Okay, das waren jetzt viele Informationen und wir haben beide wenig geschlafen. Vielleicht sollte ich etwas ins Bett gehen, danach duschen und beim Abendessen reden wir darüber. In Ordnung?«
Aline setzte sich missmutig die Sonnenbrille auf und lehnte sich wieder zurück. Dabei spiegelten sich die Strahlen auf ihren Körper. »In Ordnung.«
Kurz lehnte sich ihr Vater herab und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Alleine jetzt hätte sie ihn am liebsten zu sich gezogen und nicht nur auf die Wange geküsst.
»Bist später, Schatz.« Mit diesen Worten war er verschwunden und sie lag allein am Pool
Eigentlich war es sogar besser gelaufen, als sie es sich vorgestellt hatte. Darauf brauchte sie definitiv einen Drink. Oder sogar ein paar mehr. Alina hob die Hand, sofort kam ein Poolboy angelaufen und nahm ihre Bestellung auf. Ein paar Cocktails konnten nicht schaden, bevor sie mit Papa heute Abend sprach.
***
Da hatte sie wohl ein paar Cocktails zu viel getrunken.
Nur schwerlich konnte sie im Aufzug gerade stehen und auch die Key-Card durch den Schlitz zu führen, bereitete ihr erhebliche Probleme. Alina war schweißnass vor Hitze, als sie ihr Handtuch, das Öl und die Sonnenbrille auf das Bett warf und an der Tür lauschte, wo ihr Vater untergebraucht war. Tatsächlich hörte sie, wie ihr Papa gerade in diesen Moment das Wasser in der Dusche anstellte. Es hatte ja auch lange genug gedauert.
Anscheinend leisteten Alkohol und Hitze ganze Arbeit, als sie die Tür öffnete und sich zu ihm ins Bad schlich. Allein bei dem Anblick würde sie feucht. Erneut war da dieses Ziehen in ihrem Unterleib, als würde jemand sie mit einer Feder dort streicheln und alles reizen, damit sie an nichts anderes mehr denken konnte.
Sein muskulöser Körper war wundervoll eingeschäumt und das Beste war – endlich konnte sei seinen Penis sehen. Alina schrak zusammen. Noch hatte er sie nicht entdeckt, noch konnte sie sich in ihr eigenes Bad einschließen und ihren Gedanken freien Lauf lassen. Doch irgendeine unsichtbare Macht hielt sie hier.
Vielleicht war es die Tatsache, dass ein Penis erigiert war und er langsam seine Hand herab gleiten ließ. Mit der einen Hand lehnte er sich gegen die Wand, während die andere seinen steifen Penis bearbeitete. Sofort glitten auch ihre Finger herab und streichelten über ihren Venushügel. Langsam näherte sie sich und öffnete die Duschwand einen Spalt breit. Noch immer merkte ihr Vater nichts. Also drückte sie diese komplett zur Seite.
»Alina!«, schrie er plötzlich und blickte sie mit großen Augen an. »Was machst du hier?«
Das Wasser lief seinen Körper herab, während Alina den Blick nicht von seinem großen Penis nehmen konnte. Was würde sie dafür geben, wenn sie dieses Prachtexemplar endlich zwischen ihren Lippen spüren konnte. Anscheinend hatte der Alkohol doch eine größere Wirkung auf sie, als sie zugeben wollte. Er setzte ihren Verstand schachmatt und ließ ihre eigene Lust überkochen.
»Dir beim Duschen zuschauen ... oder vielmehr, was du als solches verstehst.«
Ihr Papa schüttelte mit dem Kopf. »Raus hier, du siehst doch, dass ich beschäftigt bin.«
»Willst du das wirklich?«, frage sie verführerisch und lehnte sich gegen das Waschbecken.
Dabei zog das Bikini-Höschen ein Stück nach oben, damit er einen tollen Blick auf ihre glatten, eingecremten Beine hatte. Sie wollte ihn zwischen ihren Beinen spüren. Und niemand anderen. Besonders nicht einen Jungen, der genauso wenig Ahnung davon hatte, wie sie. Langsam drehte Alina sich um und stützte sich am Waschbecken ab. Dann drückte sie ihren Po heraus und ließ das Höschen noch ein Stückchen höher gleiten. Er musste jetzt den perfekten Blick auf ihren knackigen Arsch haben. Der Stoff saß tief zwischen ihren Pobacken, damit er möglichst viel von den Rundungen sehen konnte. Zumindest das hatte sie aus den ganzen Filmen gelernt, die nachts im Fernsehen liefen oder im Internet zu sehen waren.
»Sag nicht, dass du es nicht willst...«, hauchte sie und strich über ihren Bikini. Wie das wohl aussah, fragte sich Alina und machte einfach weiter. Ob sie genauso verführerisch war und sich genauso bewegen konnte, wie die Frauen auf dem Bildschirm?
Mit jeder Sekunde ließ sie das Bikini-Oberteil weiter nach oben rutschen. Sein Blick verfestigte sich auf ihrem flachen Bauch. Bald schon war der Ansatz ihres Busens zu sehen. Alina beugte sich nach vorne, sodass die blonden Zöpfe sich über ihre Schultern legten. Gleichzeitig wanderten ihre Finger herab und streichelten über das feuchten Höschen. Gott, allein beim Anblick seines steifen Schwanzes wurde ihr schwindelig. Oder waren es doch die unzähligen Cocktails?
Obwohl er aufgehört hatte seinen Penis zu berühren und sie mit großen Augen ansah, schien sein Glied noch mehr anzuschwellen.
»Alina, du solltest jetzt wirklich gehen. Wir reden heute Abend darüber, Schatz.«
Aber seine Stimme zitterte! Bald würde sie ihn haben – bald würde er endlich seinen Schwanz in ihren kleinen Teenie-Körper stecken!
»Sollte ich das?«, fragte sie keck und machte die ersten Schritte auf ihn zu.
Sie war wie von Sinnen, wollte nur noch seinen Penis in ihrem Mund. Also stieg sie in die Dusche. Das warme Wasser prasselte auf ihre Haut und durchnässte den Bikini sofort. Sie drehte sich um, rieb ihren Arsch an seinem Becken. Die Kreise waren leicht und rhythmisch, sie wollte, dass er langsam explodierte.
»Alina, geh jetzt bitte hier aus. Du weißt, dass wir das nicht tun sollten.«
Sie drehte sich um und schmiegte sich an seine Brust. Mit den Fingerspitzen fuhr sie durch seine Haare und zog ihn dann zu sich herab. Ihre Lippen trennten nur wenige Zentimeter.
»Sag, dass du es willst«, flüsterte Alina. »Sag, dass du deinen Schwanz in meinem kleinen Arsch versenken willst. Stellt dir nur vor, was für ein Gefühl das wäre. Du könntest meine blonden Haare zu seinem Zopf nehmen. Mein braungebrannter Körper wäre unter dir, während du deine geschwollene Eichel tief in mich stößt. Ich bin so feucht, dass dein harter Schwanz sofort bis zum Anschlag gleiten würde. Du könntest mit mir machen, was du willst. Meine zierlichen Arme konntest du nehmen und einfach an die Pfosten des Bettes binden. Dann wäre mein erhitzter Körper nur für dich bereit. Meine Schenkel wären gespreizt und du könntest mich ficken, wie du möchtest. Oder du kannst meinen Arsch haben. Du musst mich nur umdrehen, und deine Eichel gegen das kleine und enge Loch reiben.«
Oh Gott, hatte sie das gerade wirklich gesagt? Vielleicht hatte sie den ein oder anderen Film zu viel gesehen und sich diese Dialoge gemerkt. Im Leben hätte sie nicht daran gedacht, dass sie jemals so etwas sagen könnte. Sie wartete einen Moment, hauchte ihrem Papa einen Kuss auf die Wange. »Du musst mich nur nehmen, kannst mich auf die Knie drücken, damit meine warmen Lippen deine Eichel so fest saugen, dass dir hören und sehen vergeht. Auch dabei könntest du meine zwei Zöpfe festhalten und den Takt steuern, um mich tief in den Rachen zu ficken. Willst du keine kleine Tochter mit ihrem Teenie-Körper?« Alina zog ihr Oberteil vollends hoch und streichelte ihre harten Brustwarzen. »Willst du?«
Er wartete einen Moment. Dabei konnte sie die Geilheit in seinen Augen sehen. Unter ihr pulsierte sein Schwanz. Er war mittlerweile riesig. Für einen Moment war sie versucht ihn einfach in die Hand zu nehmen, aber dann drückte ihr Vater sie zärtlich beiseite. Alina konnte sehen, wie schwer es ihm fiel.
»Du weißt, dass das nicht geht, Schatz«, sagte er und stieg schwer atmend aus der Dusche. Er schwang sich ein Handtuch über die Hüften und ging zur Badezimmertür. »Wenn du dich entjungfern lassen willst, dann such dir einen netten Typen aus deiner Schule. Dort laufen doch genug durchtrainierte Sportler herum. Ich bin zu alt für dich und außerdem dein Vater.«
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