Alfred Bekker - Die Androiden-Chronik

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Androiden aus einer fernen Galaxis überfallen die Milchstraße – und das Imperium der Menschheit steht am Abgrund.
Es scheint keine Abwehr dieser furchtbaren Gefahr zu geben.
Letzte Hoffnung der Menschheit ist ein gewaltiges Raumschiff – die TERRA NOVA.
Dramatische Space Opera.

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„Es ist unsere letzte Chance! Wir müssen landen, wenn es so weiter geht. Und wenn uns diese Ungeheuer erst einmal dazu gezwungen haben, dann ist es aus mit uns. Und denken Sie an Savage Prescott. Er würde im Falle meines Todes das Kommando in Katura-Point übernehmen. Er ist zu aufgeregt und hitzig, um eine Gefahr dieses Ausmaßes bändigen zu können. Er ist ein Panikmacher, und Sie wissen, was eine Panik in einer solchen Situation bedeutet. Savage Prescott ist ein Mann, der erst handelt und dann denkt. Im Ernstfall kann diese Handlungsweise zum Chaos führen.“

„Wie Sie wollen, Commander.“

„Nein, Cromer! Nicht wie ich es will, sondern wie es am besten ist – für Sie, für mich und für Katura-oint. Ziehen wir uns die Druckanzüge an. Der Druck steigt ständig.“

Diese Worte des Commanders waren wie ein Selbstbefehl, denn schon im nächsten Moment stand er auf, um die Anzüge zu holen.

„Bewegen Sie sich nicht zu hastig, Commander. Hastige Bewegungen können unseren Abstieg beschleunigen!“

„Ich werde aufpassen.“

Nach wenigen Augenblicken kam Asken mit zwei Druckanzügen zurück. schnell streifte e sich dann den seinigen über. Auch den Helm mit der Sauerstoffkapsel – einer winzigen Kapsel, in der Sauerstoff gespeichert war – setzte er sich auf.

Dann wandte er sich an Cromer.

„Hier, ziehen Sie sich dies über. Ich übernehme in der Zwischenzeit Ihre Position.“

„Okay, Commander.“

Cromer stand auf, und Asken nahm seinen Platz ein.

Die Geschwindigkeit hatte weiter abgenommen. Der Gleiter flog schon gar nicht mehr richtig – er gondelte nur noch so daher. Als Pilot hatte Asken nun fast gar keine Funktion mehr.

„Es kann nicht mehr lange dauern, bis der Sturm ausbricht“, teilte Cromer Asken über Helmfunk mit.

Die ersten atmosphärischen Turbulenzen wurden spürbar – der Gleiter gewann wieder etwas an Höhe.

Auch die Monster schienen zu spüren, dass der Sturm bald kommen musste. Die Stürme auf Katura III brachten immer gewaltige Druckveränderungen mit sich, die auch normalerweise das Innere des Gleiters nicht beeinflussten.

Doch in diesem Fall musste damit gerechnet werden, dass der Gleiter abstürzte oder zumindest das Sauerstoffaggregat oder der Druckneutralisator ausfielen.

Die ersten Luftwirbel fegten jetzt an dem Gleiter vorbei. Der Sand wurde aufgewirbelt und erhob sich zu meterhohen Mauern. Einander entgegengesetzte Luftströme prallten aufeinander und vereinigten sich.

Das perfekte Chaos brach los.

Türme aus Sand und Staub bauten sich auf und fielen wieder zusammen.

Der Gleiter wurde der Spielball unbekannter und übermächtiger Gewalten. Asken konnte den Kurs des Fahrzeugs nicht mehr bestimmen – den bestimmte jetzt der gigantische Sturm, der mit riesiger Kraft über die Wüste von Katura III fegte.

Kein Hurrikan, kein Pampero und kein Taifun konnte sich mit den Stürmen von Katura III messen. Die Ursachen dieser Turbulenzen waren nie ganz geklärt worden.

An den Stürmen lag es auch, dass man hier auf Katura III keine Zivilisation aufbauen konnte. Man hatte einige Versuche unternommen, hier Menschen anzusiedeln, aber alle waren sie gescheitert. Und dieses Scheitern hatte nur einen Grund: die Stürme. Sie waren so gewaltig, dass sie eine Siedlung in Sekunden hinwegfegen konnten. Die Wüste holte sich zurück, was der Mensch ihr abgerungen hatte.

Asken sah hinaus und bemerkte, wie sich zwei Ungeheuer vom Gleiter lösten. Sie stürzten in die Tiefe.

Asken zweifelte keinen Moment daran, dass diese Tiere auch diesen Sturz überleben würden. Weitere drei Monster stürzten in die Tiefe.

„Alle Monster sind abgestürzt“, meldete Cromer.

„Dann wollen wir sehen, dass wir hier herauskommen.“

Asken beschleunigte und versuchte den Turbulenzen auszuweichen, so gut es ging.

Plötzlich sahen Asken und Cromer wieder den freien Himmel. Sie hatten es geschafft.

Sie waren aus dem Sturmgebiet heraus.

IV.

„Ich bin Cloen Pontac“, sagte Pontac scharf.

„Tut mir leid, Mr. Pontac, aber ich kann Sie hier nicht hereinlassen“, gab Savage Prescott hochnäsig zurück.

„Ich habe mit Commander Asken zu sprechen!“

„Wer sind Sie eigentlich, dass Sie solche Forderungen stellen, Mister?“

„Sagte ich das nicht schon? Mein Name ist Cloen Pontac. Ich bin Sondergeneral der Terranischen Abwehr. Also lassen Sie mich und meine Männer durch.“

Prescott hob eine Braue.

„Sie sind von der Abwehr?“

„Ganz recht.“

„Seit wann interessiert sich die Abwehr denn für Katura III?“

„Das geht Sie nichts an, und nun lassen Sie mich durch, sonst bekommen Sie Ärger.“

„Lassen Sie die Leute durch, Prescott!“, rief eine befehlende Stimme. Sie gehörte einem hageren Mann, der jetzt auf Prescott zustürmte.

„Sie sind schon zurück, Commander?“, fragte der Sicherheitsoffizier.

„Allerdings. Sie haben sich wohl schon allzusehr angewöhnt, hier den Commander zu spielen. Gehen Sie auf Ihren Posten!“

Prescott trat beleidigt ab und fluchte vor sich hin.

„Sie sind Commander Asken?“, erkundigte sich Pontac.

„Ja, hier ist mein Ausweis.“

Pontac überprüfte den Ausweis und gab ihn dann an den Commander zurück.

„Okay, Sie scheinen in Ordnung zu sein. Dies sind meine Mitarbeiter: Bran Kinsher und Bount Reiniger. Und dann ist da noch Oberst Huisener, der Commander der NAGOYA.“

„Sehr erfreut“, gab Asken zurück.

„Wir haben uns erlaubt, mit der NAGOYA in Ihrem Hangar zu landen“, erklärte Huisener.

„Ich nehme an, Sie kommen wegen der Androiden-Geschichte, Mr. Pontac“, vermutete Bo Asken.

„Da haben Sie allerdings recht, Sir. Haben Sie irgendetwas in Erfahrung bringen können, Commander Asken? Oder ist etwas Merkwürdiges vorgefallen?“

„Ja, wir haben feststellen müssen, dass Katura III doch nicht unbewohnt ist.“

Asken erzählte nun die Geschichte von den Monsterwesen in der Wüste. Auch seine Erlebnisse erzählte er.

„Ich weiß nicht, ob diese plötzlich aufgetauchten Wesen mit der Androiden-Geschichte zusammenhängen“, bekannte Asken.

„Bestimmt hängen sie mit dieser Geschichte zusammen. Früher hat es doch keine Tiere solcher Art gegeben. Ich muss Sie übrigens darum bitten, die Sache auch weiterhin geheim zu halten“, sagte Pontac.

„Aber warum? Ich verstand es von Anfang an nicht, warum niemandem etwas gesagt werden sollte. Den Grund mit der Panik, die angeblich entstehen würde, finde ich etwas … nun ja, ich glaube nicht, dass dies der wahre Grund ist.“

„Sie haben recht – dies ist tatsächlich nicht der einzige Grund. Ein weiterer besteht darin, dass jeder Ihrer Mitarbeiter ein Androide sein kann. Der Erste Offizier der NAGOYA war übrigens auch einer. Er hat uns eine Falle gestellt, und deshalb sind wir auch erst jetzt hier.“

„Und wie haben Sie ihn entlarvt?“, wollte Asken wissen.

„Durch eine medizinische Untersuchung“, gab Pontac zurück. „Sie sollten die gesamte Besatzung von Katura-Point untersuchen lassen – das haben wir mit den Leuten von der NAGOYA auch gemacht.“

„Ein großer Umstand, meinen Sie nicht auch, Mr. Pontac?“

„Zugegeben. Aber wenn man die Sache in den richtigen Relationen sieht, dann erscheint diese Maßnahme durchaus nicht umständlich. Ich glaube, Sie sind sich noch immer nicht darüber im Klaren, wie gefährlich Androiden sind – und wie gefährlich der ist, der es versteht sie herzustellen.“

„Aber durch diese Untersuchung braucht ein Androide nicht unbedingt erkannt zu werden, Mr. Pontac. Es könnte unseren bis jetzt unbekannten Gegnern doch gelungen sein, Androiden herzustellen, die einem Menschen nicht nur von außen perfekt gleichen, sondern auch von innen so funktionieren wie richtige Menschen.“

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